Cyberduck 9.5 bringt Liquid-Glass-Design und AWS IAM Identity Center

Cyberduck 9.5 für macOS und Windows ist verfügbar. Das Update passt die macOS-Version an Apples neue Liquid-Glass-Designsprache unter macOS Tahoe an und erweitert gleichzeitig die Unterstützung für Amazon S3 mit mehreren Neuerungen rund um die Authentifizierung.

Auf dem Mac übernimmt Cyberduck die neue Optik mit abgerundeten Ecken und weiteren Anpassungen der Benutzeroberfläche. Überarbeitet wurden unter anderem die Lesezeichenverwaltung und die Fenster für Verbindungsdetails. Hinzu kommen neue Popover für Dateiinformationen während Übertragungen sowie für das Lesezeichenfenster. Außerdem wurden die Navigationsleiste, Fortschrittsanzeigen und die Darstellung der Lesezeichenliste überarbeitet. Ein neuer „Verbinden“-Button sowie zusätzliche Konfigurationsoptionen sollen die Bedienung vereinfachen, so die Entwickler.

Ein Schwerpunkt des Updates liegt auf Amazon S3. Cyberduck unterstützt jetzt AWS IAM Identity Center (früher AWS Single Sign-On), wodurch sich der Zugriff auf S3 ohne dauerhaft gespeicherte Zugangsschlüssel vereinfachen lässt. Darüber hinaus kann die Anwendung Anmeldedaten über den `credential_process`-Eintrag in der AWS-Konfiguration beziehen und unterstützt das Abrufen von Zugangsdaten über den Instance Metadata Service v2 (IMDSv2). Neu sind außerdem Optionen für den Umgang mit versionierten Dateien. Standardmäßig ist die Anzeige älterer Dateiversionen nun deaktiviert, lässt sich bei Bedarf aber in den Einstellungen wieder aktivieren.

Daneben behebt Cyberduck 9.5 zahlreiche Fehler. Dazu gehören Korrekturen für Cryptomator, Verbesserungen bei SFTP, unter anderem für OpenSSH-Konfigurationsdateien und die Zusammenarbeit mit dem Identity Agent von 1Password unter Windows, sowie Fehlerbehebungen für FTP, SharePoint und Backblaze B2. Die neue Version steht ab sofort für macOS und Windows zum Download bereit. Über den direkten Download ist Cyberduck weiterhin kostenlos. Aber vielleicht reicht euch ja auch FileFluss:

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Windows 11: Neue Insider-Build bringt kleinere Verbesserungen für Taskleiste und Explorer

Microsoft hat die Windows 11 Insider Experimental Preview Build 26300.8758 veröffentlicht. Das Update konzentriert sich auf kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Neu ist eine eigene Einstellung für die Größe der Taskleiste. Dadurch soll sich die gewünschte Darstellung einfacher finden und anpassen lassen. Zudem hat Microsoft die Übergänge beim Wechsel zwischen den verschiedenen Taskleistengrößen überarbeitet, damit diese flüssiger wirken.

Auch der Datei-Explorer erhält einige Anpassungen. Die Zuverlässigkeit der Vorschaubilder für Cloud-Dateien im Detailbereich wurde verbessert, verrät uns das Changelog. Außerdem wurde der Detailbereich neu organisiert, damit Dateieigenschaften schneller zu finden sind. Behoben wurden zudem zwei Fehler: Ein Problem mit der OneDrive-Verknüpfung im Datei-Explorer bei Ausführung mit Administratorrechten sowie ein Bug, durch den beim endgültigen Löschen einer Datei im Bestätigungsdialog ein interner Papierkorb-Dateiname statt des ursprünglichen Dateinamens angezeigt werden konnte.

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TerraMaster F4-425 Pro: 4-Bay-NAS setzt auf KI-Funktionen und 5-GbE-Netzwerk

TerraMaster hat mit dem F4-425 Pro ein neues 4-Bay-NAS vorgestellt. Das Gerät soll vor allem durch die Kombination aus neuer Hardware und dem Betriebssystem TOS 7 punkten. Der Hersteller positioniert das Modell als KI-fähigen Speicher-Hub für Privatanwender, Kreative und kleinere Unternehmen.

Im Inneren arbeitet ein Intel N350 mit acht Kernen und einer TDP von 7 Watt. Dazu kommen 16 GB DDR5-Arbeitsspeicher sowie zwei 5-GbE-Netzwerkanschlüsse. Per Link Aggregation soll das NAS Übertragungsraten von bis zu 1.010 MB/s erreichen. Laut TerraMaster eignet sich das System damit für 4K- und 8K-Workflows, Virtualisierung und Docker-Container.


TERRAMASTER F4-425 Pro NAS – 4-Bay, Intel N305 8-Core, 8GB RAM, Dual 5GbE LAN, 3X M.2, AI-TOS 7 mit OpenClaw, NAS...


TERRAMASTER F4-425 Pro NAS – 4-Bay, Intel N305 8-Core, 8GB RAM, Dual 5GbE LAN, 3X M.2, AI-TOS 7 mit OpenClaw, NAS…

  • Hochleistungshardware für müheloses Multitasking: Angetrieben von einer Intel N305 8-Kern-CPU und 8 GB…
  • TOS 7 ist ein bahnbrechendes, KI-natives NAS-Betriebssystem, das den OpenClaw-KI-Agenten direkt im…
  • TOS 7 unterstützt die Online-Bearbeitung von Word-, Excel- und PPT-Dateien ohne Download, sowie eine…

Im Mittelpunkt der Ankündigung steht allerdings TOS 7. Das Betriebssystem setzt laut Hersteller stark auf KI-gestützte Funktionen. Nutzer sollen viele Verwaltungsaufgaben per natürlicher Sprache erledigen können. Genannt werden beispielsweise das Anlegen von Freigaben, Snapshot-Aufgaben oder die Verwaltung von Berechtigungen. Zudem sollen lokale KI-Funktionen wie Gesichtserkennung, automatische Dateiorganisation und semantische Analysen direkt auf dem NAS ausgeführt werden. Die Daten verbleiben dabei laut TerraMaster auf dem Gerät.

Ebenfalls integriert sind verschiedene Sicherheits- und Backup-Funktionen. Dazu zählen Snapshots, WORM-Speicherung über HyperLock, ein 3-2-1-0-Backup-Konzept sowie Mechanismen zur Erkennung möglicher Ransomware-Angriffe.

Für Nutzer, die ihre Infrastruktur erweitern möchten, unterstützt das NAS Docker-Container, virtuelle Maschinen sowie Synchronisations- und Backup-Dienste für OneDrive, Google Drive und Dropbox. Mit TRAID bietet TerraMaster außerdem eine eigene RAID-Lösung an, die unterschiedliche Festplattengrößen innerhalb eines Verbunds unterstützen soll.

Spezifikation Details
Modell TerraMaster F4-425 Pro
Laufwerksschächte 4 Bay
Prozessor Intel N350, 8 Kerne
TDP 7 Watt
Arbeitsspeicher 16 GB DDR5
Netzwerk 2 × 5 GbE
Max. Datendurchsatz Bis zu 1.010 MB/s (Link Aggregation)
Betriebssystem TOS 7
Virtualisierung Unterstützung für virtuelle Maschinen
Container Docker-Unterstützung
Cloud-Anbindung OneDrive, Google Drive, Dropbox
RAID TRAID mit Unterstützung gemischter Laufwerksgrößen

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ROG XREAL R1: ASUS bringt Gaming-AR-Brille mit 240 Hz für 919 Euro auf den Markt

ASUS startet ab sofort den Verkauf der ROG XREAL R1. Dabei handelt es sich um eine Gaming-AR-Brille mit einem 240-Hz-Micro-OLED-Display. Nach der Vorstellung zur CES 2026 ist das Modell nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Die Brille projiziert einen virtuellen Bildschirm mit 171 Zoll (ca. 434 cm) Bilddiagonale und setzt auf eine Reaktionszeit von 0,01 Millisekunden. ASUS nennt zudem eine Motion-to-Photon-Latenz von 3 Millisekunden. Das Sichtfeld liegt bei 57 Grad.

Spannend für Besitzer von ROG-Handhelds: Die Brille ist eng mit dem ASUS-Ökosystem verzahnt. Einstellungen wie Helligkeit, Bildschirmgröße oder verschiedene Darstellungsmodi lassen sich direkt über Armoury Crate SE anpassen, ohne das laufende Spiel zu verlassen.

Auch am PC soll die ROG XREAL R1 möglichst komfortabel nutzbar sein. Hierfür gibt es das sogenannte ROG Control Dock in Kombination mit dem ASUS DisplayWidget Center. Darüber lassen sich virtuelle Displays verwalten und Funktionen wie GamePlus-Werkzeuge oder die AI-Visual-Technologie aktivieren.

Für das räumliche Erlebnis setzt ASUS auf 3DoF-Unterstützung (3 Degrees of Freedom). Nutzer können den virtuellen Bildschirm entweder fest im Raum verankern oder dem Blickfeld folgen lassen. Zusätzlich soll eine Echtzeit-Umwandlung von 2D- in 3D-Inhalte für mehr Tiefenwirkung sorgen.

Die Brille verfügt außerdem über elektrochrome Gläser mit automatischer Anpassung der Transparenz. Alternativ stehen drei manuelle Tönungsstufen sowie ein Transparenzmodus per Tastendruck bereit. Für den Klang arbeitet ASUS mit Bose zusammen.

Die ROG XREAL R1 ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 919 Euro beziehungsweise 919 Schweizer Franken. Vermutung: Da gehen nur sehr kleine Mengen über den Tisch.

Asus ROG Xreal R1 – Technische Eckdaten

  • Bildschirm: Sony 0,55-Zoll-Micro-OLED
  • Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel
  • Bildwiederholfrequenz: 240 Hz
  • Sichtfeld (FOV): 57°
  • Motion-to-Photon-Latenz: 2 ms
  • Spitzenhelligkeit: 700 Nits
  • Farbraum: 107 % sRGB
  • 3 Freiheitsgrade (DoF): Natives 3 DoF, 6 DoF unterstützt
  • Einstellbare Linsentransparenz: 3 Stufen einstellbar
  • Digitale IPD(Augenabstand)-Einstellung: Ja
  • Audio: Sound by Bose
  • Gewicht: 91 g

ROG Control Dock GCD01

  • Anschlüsse (Eingang): 2x HDMI 2.0, 1x DisplayPort 1.4
  • Anschluss (Ausgang): 1x USB-C
  • Videoauflösung: 4K bei 60 Hz
  • Abmessungen: 215 x 100 x 25 mm
  • Gewicht: 230 g

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  • Unglaubliche Leistung dank des A15 Bionic Chips

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Chrome 149.0.7827.200/201 schließt drei Sicherheitslücken

Google verteilt ein weiteres Sicherheitsupdate für Chrome im Stable Channel. Die neue Version trägt unter Windows und macOS die Versionsnummer 149.0.7827.200 beziehungsweise 149.0.7827.201, unter Linux lautet sie 149.0.7827.200. Die Verteilung erfolgt wie üblich schrittweise in den kommenden Tagen und Wochen. Google hat insgesamt drei Schwachstellen mit hohem Schweregrad behoben. Details zu den Fehlern hält das Unternehmen zunächst zurück, bis ein Großteil der Nutzer die aktualisierte Version erhalten hat. Dieses Vorgehen soll verhindern, dass bekannte Schwachstellen ausgenutzt werden, bevor die Updates breit verfügbar sind. Das kennt ihr ja sicherlich.

Behoben wurden folgende Sicherheitslücken:

– CVE-2026-13281: Integer Overflow in Mojo


– CVE-2026-13282: Use-after-free in Payments


– CVE-2026-13283: Use-after-free in AdFilter

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