CES | Studie: “Wearables” das “Next big thing” der Tech-Branche

Datenbrillen und -uhren, sogenannte “Wearables”, gehören zu den beherrschenden Themen auf der Elektronikmesse CES. Diese elektronischen Produkte, die am Körper getragen werden, sind in Las Vegas allgegenwärtig und werden von den Herstellern als große Hoffnungsträger der Branche beschworen.

Die Palette reiche von Brillen über Uhren bis zu Arm- und Stirnbändern. Für Computeruhren habe die CES diesmal eine gesonderte Ausstellungsfläche freigeräumt, auf der zehn verschiedene Hersteller ihre Geräte zeigen.

Die Technologieberatung Accenture rechnet damit, dass “Wearables” bis 2018 auf der ganzen Welt ein Marktvolumen zwischen sechs und acht Milliarden Dollar erreichen.

Es herrsche allerdings keineswegs Einigkeit darüber, ob “Wearables” das Zeug zum nächsten großen Zukunftsmarkt haben, und den Herstellern wird längst nicht jedes Produkt aus den Händen gerissen.

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CES | Sony macht in Fitness-Gadgets, präsentiert Daten-Clip für Tennisschläger .. #Video

CES | Sony präsentiert Fitness-Sensoren, Daten-Clip für Tennisschläger .. #Video

Der Elektronik-Riese Sony geht bei seinem Neuanfang über das Fernseh-Geschäft hinaus. Der japanische Konzern präsentierte auf der Branchenmesse CES in Las Vegas unter anderem Fitness-Sensoren, einen Daten-Clip für Tennisschläger sowie Videokameras für Ultra-HD-Videos. Zu den Sensoren gibt es die App Lifelog, die wie ein automatisches Tagebuch Informationen über das Leben des Nutzers aufzeichnet.

Sony erlebt seit Jahren eine Durststrecke. Das traditionsreiche Geschäft mit Unterhaltungselektronik schrieb jahrelang Verluste, bei den Fernsehern leidet Sony unter der abgeschwächten Nachfrage und der Konkurrenz von Billiganbietern.

Wie auch andere Hersteller in Las Vegas setzt Sony in dem Bereich massiv auf die Ultra-HD-Technologie mit vier Mal mehr Bildpunkten als beim bisherigen Full-HD. Um den Kunden auch Inhalte in dieser Qualität zu bieten, kündigte Sony unter anderem einen entsprechenden Media-Player an.

+ Links: Sony | CES

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CES 2014: Intel mit Wearables, Mini-Rechner Edison und Umbenennung der Sicherheits-Suite

Auch bei Intel war man fleißig, auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte man auch einen der Trends 2014 vor: Wearables. Intel CEO Brian Krzanich zeigte Referenzgeräte für am Körper tragbare Geräte, dazu gehörten Ohrhörer mit Biometrie- und Fitness-Funktionen, ein smartes Headset, das mit bestehenden Personal Assistent-Technologien für Sprachsteuerung kompatibel ist, sowie eine drahtlose Ladeschale.

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Intels Ansatz für diese Entwicklung ist es, Referenz-Designs für Geräte und Plattformen zu erstellen, die Kunden sofort für die Entwicklung von Wearable-Produkten nutzen können – ähnelt ein wenig der Referenz-Geschichte, die man auch bei den Ultrabooks fährt.

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Zudem starte Intel die „Make it Wearable Challenge“, um Kreativität und Innovationen bei Wearable-Technologie zu beschleunigen. Der Wettbewerb ruft weltweit die intelligentesten und kreativsten Köpfe dazu auf, sich Gedanken über Kriterien zu machen, die die Verbreitung von Wearables und omnipräsentem Computing beeinflussen. Dazu gehören sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, Ästhetik, Akkulaufzeit, Sicherheit und Datenschutz. Mal schauen, was das wird, gibt ja nicht nur Intel in diesem Bereich, sondern viele andere und die wollen bekanntlich auch selber Lösungen in den Markt drücken, unabhängig vom Chip-Produzenten.

(Auch eine Lösung: Monitoring in Baby-Stramplern, nennt sich Mimo)

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Neben der Entwicklung von Referenzgeräten für Wearable-Technologie wird Intel eine Reihe von kostengünstigen Einstiegs-Plattformen anbieten. Diese sollen es Einzelpersonen und kleinen Unternehmen erleichtern, mit dem Internet verbundene Wearables oder andere Geräte mit kleinem Formfaktor zu erstellen.

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Passend dazu kündigte Brian Krzanich den Intel Edison an, einen neuen Computer auf Basis der Intel Quark-Technologie im Format einer SD-Karte mit integrierter Wireless-Funktionen, der mehrere Betriebssysteme unterstützt. Intel Edison wird ab Sommer 2014 erhältlich sein.

Übrigens: Erinnert ihr euch an die Antivirus-Suite McAfee? Die Lösung hatte Intel vor ein paar Jahren gekauft. Der Name scheint nicht zu Intel zu passen, weshalb man die Marke nach und nach in Intel Security umwandeln wird. Intel plant, die McAfee Security-Produkte für mobile Geräte teilweise kostenlos anzubieten.

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Aug(e)mented Reality: iOptik bringt AR auf Kontaktlinse

Filed under: Augmented Reality

Die aus Washington stammende Firma Innovega stellt auf der diesjährigen CES ihren neueste Produktprototypen vor: iOptik ist eine Kontaktlinse, die zugleich als Augmented Reality-Display fungiert und damit bisher bekannte Devices wie Google Glass so dezent aussehen lässt, wie einen Elefanten im Porzellanladen. Innovega bekam 2012 den Auftrag von der DARPA, um ein militärisches System mit Augmented Reality zu schaffen. Wie bei so vielen Dingen, schaffen es eigentlich für den Krieg bestimmte DARPA-Technologien auch diesmal auf die Konsumentenebene.

Noch hat die Sache allerdings einen Haken. Zur Benutzung braucht man momentan noch eine Brille. Als eine Art Micro-Display projiziert die Brille Bilder auf die Kontaktlinse. Das soll die Fokusprobleme, die sonst AR-Brillen mit sich bringen beheben. iOptik befindet sich also noch im ziemlichen Frühstadium. Weder die FDA hat das Teil durchgewunken, noch ist ansatzweise ein Releasedatum bekannt. Aber eines steht fest. Soooo lange kann das alles nicht mehr dauern. Seht ein Video dazu nach dem Break.

via Gizmag

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BestFacts: 10 Smartphone Mythen

  1. Der Klassiker: Mehr Megapixel gleich bessere Qualität! Ist das wirklich so? Nein, die Anzahl der Pixel sagt lediglich etwas über die druckbare Größe aus. Aber auch hier muss man aufpassen und die beste Konstellation finden: Das Verhältnis zwischen Sensor und Optik ist entscheidender, als die reine Zahl der Megapixel.
  2. Warum darf man in einem Flugzeug kein Handy einschalten? Durch das Signal eines Handys werden keine Bordinstrumente gestört. Und dadurch kann schon gar nicht ein Flugzeug abstürzen, denn moderne Flieger sind elektromagnetisch gut abgeschirmt. Der eigentliche Grund ist, dass man die Sendemasten am Boden umlenkt. Dadurch droht ein Signalverlust für diejenigen, die unten telefonieren.
  3. Wird das Telefon schneller oder wird Akku geschont, wenn man laufende Apps beendet? Das hängt ganz von der Plattform und dem jeweiligen Aspekt ab. iOS 7 unterstützt seit kurzem echtes Multitasking. Einen Performance-Vorteil gibt es nicht wirklich, aber einige Apps wie Navigation oder Voice over IP können schon Einfluss auf den Akku haben. Was Leistung bei Android angeht, so wird der Speicher von dem System verwaltet. Ein Nutzer muss in der Regel nichts machen. Aber komplexer wird es beim Akkuverbrauch: Es kommt auf die Art und Weise an, wie eine App programmiert wurde. Eine schlecht gemachte App kann durchaus mehr verbrauchen, als eine gut gemachte.
  4. Apropos Akku: Kann dieser eigentlich explodieren, wenn man ihn zu lange an der Steckdose hat? Lasst uns die Fragen anders stellen: Warum explodiert ein Akku überhaupt? Das geschieht in der Regel nur durch einen Kurzschluss, wenn ein Produktionsfehler vorhanden ist. Aber durch bloßes Aufladen kann ein Akku nicht explodieren.
  5. Gesundheitsschäden durch Handystrahlung: Ist man Krebs-gefährdet, wenn zu lange telefoniert? Nein, es gibt keinen eindeutigen Zusammenhang mit der Entstehung von Hirntumoren oder ähnliches. Wissenschaftler forschen aber nach wie vor, bis heute ist allerdings kein konkreter Fall bekannt.
  6. Ein moderner Mythos: Dual-Core oder Quad-Core. Was ist besser? Es kommt nicht auf die Anzahl der Kerne an, sondern viel mehr auf die verwendete Technologie. Sachen wie Fertigungstechnik, Bandbreite der Datenübertragung und das aller wichtigste: Software. Bestes Beispiel: Ein Windows Phone mit einem Single-Core Prozessor ist schneller, als beispielsweise ein Dual-Core Android Smartphone.
  7. Gelöschte Dateien kann man auf einem Handy nicht wiederherstellen! Dieser Mythos ist falsch, denn solange man Zugriff auf die bereits nicht beschriebenen Datenblöcke hat, kann man alles wiederherstellen. Wie gesagt: Man braucht einen sogenannten Root-Zugang, der zum Beispiel bei dem iPhone oder einigen Android-Smartphones nicht gegeben wird.
  8. Android ist anfälliger für Viren: Das ist kein Mythos, sondern die Wahrheit, denn A: man kann eine App auch außerhalb des Google Play Stores beschaffen und installieren und B: selbst Google hat mittlerweile Mechanismen wie Bouncer eingebaut, die einen Schadcode entdecken können. Nichtsdestotrotz kann man keine 100% Sicherheit gewährleisten.
  9. Je mehr Apps, desto besser ist der Store. Dieser Mythos ist falsch, denn die Quantität sagt nichts über die Qualität der Apps aus. Windows Phone Store hat beispielsweise mehr als 200.000 Apps, aber wie viele davon sind reine Furz- und PDF-Apps?
  10. „Mein Telefon ist besser als Deins, weil ich einen höheren Benchmark habe“: Das ist nicht so ganz richtig: Benchmarks an sich sind nicht schlecht, denn sie messen ein System. Schlecht ist der Vergleich zwischen komplett unterschiedlichen Systemen. Das bedeutet: Ein Vergleich wo man zwei verschiedene Android-Versionen hat, ist unfair. Auch verschiedene Display-Auflösung miteinander zu messen, ist auch falsch. Richtig wäre, ein Benchmark mit Offscreen.


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