LG V510: das nächste Nexus-Tablet?

Der meist richtig liegende Leaker @evleaks ist der Schrecken vieler Technologie-Firmen. Oft weit vor der eigentlichen Vorstellung durch den Hersteller sind so Bilder und Infos bereits im Netz. Die aktuelle Veröffentlichung auf Twitter lässt darauf schließen, dass LG der nächste Hersteller eines Nexus-Tablets sein könnte. Nun hat ASUS bereits relativ aktuell das 7 Zoll große Nexus 7 2013 geliefert und auch ein 10 Zoll-Gerät soll von ASUS kommen – entsprechendes Zubehör wird bereits bei Amazon gelistet.

LG-V510

Das LG V510 soll ein Nexus-Gerät sein und es könnte sich bei diesem Tablet und das fehlende Bindeglied handeln – um 8 Zoll groß, basierend auf dem LG G Pad. Wer jetzt ein bisschen zurückdenkt, der könnte zudem mutmaßen, dass das Gerät Google auf einem Bild schon durch die Lappen gerutscht ist. Interessant könnte auch der Preis sein – das LG G Pad liegt momentan bei um 299 Euro und für diesen Preis darf man es definitiv als ordentliches Gerät bezeichnen. Wer weiss, vielleicht zaubert Google ein Nexus 8 aus dem Hut – für schmale 249 Euro. Wäre ja auch was, mir gefällt dieser Formfaktor eh besser.

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Krummer Deal: LG G Flex kommt global in den Handel

Das LG Flex dürfte vielen bekannt sein, hierbei handelt es sich um ein gebogenes Smartphone mit Selbstheilungskräften. War dieses Gerät erst einmal für den koreanischen Markt gedacht, so teilte LG heute mit, dass man das Gerät global verkaufen werde. Gestartet wird erst einmal mit Singapur und Hong Kong, andere Märkte in Asien können noch dieses Jahr die Verfügbarkeit ausrufen, weitere Regionen werden kurz danach bedient.

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LG verbaut im LG G Flex seine Kernkompetenzen, namentlich Akku und Display. Letzteres ist 6 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 auf. Hier hat man also eine geringere Auflösung als das derzeitige Flaggschiff LG G2, dafür verbaut man mehr Kapazität im Akku. Dieser hat durch die “Stack and Folding”-Technologie satte 3500 mAh spendiert bekommen. Dies sind noch einmal 500 mAh mehr als beim G2, dürfte aber dem größeren Display geschuldet sein.

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LG ist der Meinung, dass diese Bauart ergonomischer und besser zu transportieren ist, ebenfalls sollen sich Vorzüge beim Konsumieren von Multimedia einstellen. Wie beim LG G2 sind die Bedienelemente auf der Rückseite, die übrigens über Selbstheilungskräfte verfügt. Kleine Kratzer verschwinden von selbst. Definitiv keine neue Erfindung, Nissan hatte mit dem Scratch Shield schon etwas Ähnliches vorgestellt. Polyrotaxan-Lack hieß bei Nissan das Zauberwort. Hier einmal das Video der LG G Flex-Selbstheilung:

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Digitaler Operationstisch mit Microsoft in Pforzheim

Es ist immer schön ein Video wie das nach dem Break zu sehen, das in so deutschem Englisch läuft. In Pforzheim hat man wohl einen Operationssaal jetzt komplett vernetzt und mit Touchscreen ausgestattet, Videokonferenzen inklusive für Lernmöglichkeiten anderer Ärzte. Das ganze läuft weitestgehend auf der Basis von Windows Embedded und Windows 7 Professional Servern. Windows 8 hat sich hier wohl noch nicht rumgesprochen. Video nach dem Break.

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QUALCOMM Snapdragon 805: Quad-Core Prozessor mit Ultra HD angekündigt

QUALCOMM Snapdragon

Der kalifornische Halbleiterdesigner QUALCOMM hat heute den Snapdragon 805 (APQ8084) vorgestellt und damit die QSD800-Reihe um einen neuen Prozessor erweitert. Die wichtigste Neuerung des Ein-Chip-Systems gegenüber der Vorgängergeneration ist die auf Systemebene untergebrachte Unterstützung für Ultra HD. Es wurde primär dafür entworfen, hochqualitative Video-, Bild- und Grafik-Inhalte zu verarbeiten.

Der Snapdragon 805 basiert auf vier QUALCOMM Krait 450-Kernen mit einer maximalen Taktfrequenz von 2,5GHz. Die Bandbreite, sprich die Rate der Datenübertragung, beträgt 25,6GB pro Sekunde. Ebenfalls neu ist die Grafik: Die hauseigene Adreno 420 GPU ist 40 Prozent leistungsstärker, als die aktuell im Snapdragon 800 verbaute Adreno 330. Für die Kommunikation steht entweder ein QUALCOMM Gobi MDM9x25 oder Gobi MDM9x35 zur Verfügung — beide Modems sind extern angeschlossen. Der Unterschied ist die Fertigungsgröße und Geschwindigkeit: 28 Nanometer beziehungsweise 20 Nanometer sowie 150Mbit im LTE-4 Download beziehungsweise 300Mbit im LTE-4 Download. Beide Modem unterstützen Carrier Aggregation. Außerdem verwendet der Hersteller die QUALCOMM VIVE Dual-Band WLAN-Technologie mit dem 802.11ac-Standard, um UHD-Videos drahtlos streamen zu können. An Bord befindet sich auch ein neuer Bildprozessor mit Unterstützung für Gigapixel und einer nativen Bild- und Videostabilisierung über den Gyroskop.

Der QUALCOMM Snapdragon 805 wird derzeit bemustert und wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte von 2014 lieferbar sein.


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Ehemaliger Amiga-Chef verkauft Amiga 1200 via Facebook

Petro T. Tyschtschenko, ehemaliger Chef von Amiga Technologies GmbH, macht gerade mit einer verrückten Aktion auf sich aufmerksam. Er teilt auf Facebook mit, dass er die letzten Amiga 1200 als Magic Pack aufgetrieben hat und diese als Non-Profit verkauft. Am 10. Dezember sollen die Geräte in Deutschland eintreffen und wer eine Mail an Petro schickt, der kann auf den Amiga 1200 hoffen, inklusive Versand werden 200 Euro fällig.

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Es ist nicht die erste Aktion von Petro T. Tyschtschenko, bereits 2012 konnte er noch original verpackte Amiga 1200 aus Indien einfliegen und an Interessierte verkaufen. Nun mag man denken, dass die Geräte nach der langen Zeit defekt sein könnten, in einem Interview von 2012 ist zu lesen, dass bei der ersten Aktion nur 3 Geräte defekt waren. Der Amiga 1200 kam 1992 auf den Markt und hatte ganze 2 Megabyte Speicher unter der Haube. Bastler und Fans bekommen so ein nagelneues Gerät mit Software und Auktionshäuser liefern ebenfalls Zubehör und Software. Hach ja – schöne Zeit war das damals. Wie schaut es bei euch aus – noch Retro-Computing im Hause? Ich zeige einmal Bilder aus meinem Arbeitszimmer 2008 ;)

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