BenQ versucht es noch einmal mit Smartphones, zwei Android-Modelle machen den Anfang

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BenQ als Handymarke weckt hierzulande im Zweifelsfall böse Erinnerungen, aber auch global betrachtet war der Konzern in der Sparte nicht sonderlich erfolgreich, zuletzt hat man gar nicht mehr mitgespielt. Das könnte sich aber bald wieder ändern, jedenfalls streckt BenQ mit zwei Android-Einsteigermodellen für den taiwanesischen Markt gerade wieder seine Fühler in Richtung Smartphones aus. Spektakulär geht es dabei noch nicht zu (das aktuelle A3, rechts im Bild kommt mit 1,2-GHz-quad-core-Snapdragon, 4,5-Zoll-Display, 1 GB RAM, 4 GB Speicher und 13-MP-Kamera für umgerechnet 150 Euro), aber ein Anfang ist gemacht – und das entgegen der letztjährigen Ankündigung, man wolle seine Finger von Smartphones lassen. Abwarten.

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Abhörsichere Smartphones: TU München entwickelt sicheres Verfahren mit zwei Frequenzbereichen

 Mobile | Abhörsichere Smartphones: TU München entwickelt sicheres neues Verfahren

Forschern der Technischen Universität München (TUM) soll es gelungen sein, einen neuen Ansatz für eine abhörsichere mobile Kommunikation zu finden. Da sich der mobile Telefon- oder Datenverkehr physikalisch betrachtet im offenen Raum abspielt, lässt sich dieser abhören, ohne einen Draht oder ein Glasfaserkabel anzuzapfen. Gegen das Abhören könne derzeit nur kryptografische Verschlüsselung helfen, so die Universität.

Die TUM-Forscher Holger Boche und Rafael Schaefer hätten nun jedoch ein Verfahren entwickelt, welches verhindert, dass ein potentieller Mithörer übertragene Nachrichten überhaupt empfängt. Die Methode benutze zwei Frequenzbereiche, die an sich nutzlos seien, da jeder für sich unbrauchbar sei, um eine Nachricht sicher zu übertragen.

Die Kombination der zwei Kanäle könne jedoch eine sichere Übermittlung vertraulicher Nachrichten möglich machen. Den Forschern sei es auch gelungen, die Kapazität eines abhörsicheren physikalischen Schichtkanals zu berechnen, hieß es.

Laut Angaben der Universität sei dies ein weiterer Schritt hin zu einer praktischen Anwendung.

jek/wat

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QUALCOMM Snapdragon 805: Quad-Core Prozessor mit Ultra HD angekündigt

QUALCOMM Snapdragon

Der kalifornische Halbleiterdesigner QUALCOMM hat heute den Snapdragon 805 (APQ8084) vorgestellt und damit die QSD800-Reihe um einen neuen Prozessor erweitert. Die wichtigste Neuerung des Ein-Chip-Systems gegenüber der Vorgängergeneration ist die auf Systemebene untergebrachte Unterstützung für Ultra HD. Es wurde primär dafür entworfen, hochqualitative Video-, Bild- und Grafik-Inhalte zu verarbeiten.

Der Snapdragon 805 basiert auf vier QUALCOMM Krait 450-Kernen mit einer maximalen Taktfrequenz von 2,5GHz. Die Bandbreite, sprich die Rate der Datenübertragung, beträgt 25,6GB pro Sekunde. Ebenfalls neu ist die Grafik: Die hauseigene Adreno 420 GPU ist 40 Prozent leistungsstärker, als die aktuell im Snapdragon 800 verbaute Adreno 330. Für die Kommunikation steht entweder ein QUALCOMM Gobi MDM9x25 oder Gobi MDM9x35 zur Verfügung — beide Modems sind extern angeschlossen. Der Unterschied ist die Fertigungsgröße und Geschwindigkeit: 28 Nanometer beziehungsweise 20 Nanometer sowie 150Mbit im LTE-4 Download beziehungsweise 300Mbit im LTE-4 Download. Beide Modem unterstützen Carrier Aggregation. Außerdem verwendet der Hersteller die QUALCOMM VIVE Dual-Band WLAN-Technologie mit dem 802.11ac-Standard, um UHD-Videos drahtlos streamen zu können. An Bord befindet sich auch ein neuer Bildprozessor mit Unterstützung für Gigapixel und einer nativen Bild- und Videostabilisierung über den Gyroskop.

Der QUALCOMM Snapdragon 805 wird derzeit bemustert und wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte von 2014 lieferbar sein.


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Große Koalition: Smartphones oder Tablets für alle Schüler

Die Arbeitsgruppe “Digital Agenda”, eine Unterarbeitsgruppe von Union und SPD, hat ihre Beratungen abgeschlossen.  Die Inhalte ihrer Beratungen werden nun der großen Koalitionsrunde vorgelegt und müssen dann noch abgenickt werden. Inhaltlich hat man Forschungsförderung für IT-Unternehmen,  beschleunigte Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und das Investieren in die IT-Sicherheit auf dem Zettel.

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Weitere Punkte finden sich laut Meldung des Mediums Die Welt ebenfalls noch unter Finanzierungsvorbehalt. So auch die forsche Ankündigung, dass man jedem Schüler in Deutschland ein mobiles Endgerät zur Verfügung stellen wolle – also ein Smartphone oder Tablet. Für dieses Projekt veranschlagt man eine halbe Milliarde Euro pro Jahr, zwei Milliarden also für die Legislaturperiode.

Weiterhin soll ein europaweites Gründungs- und Innovationsnetzwerk der Schulen und Hochschulen ins Leben gerufen werden. Insgesamt stehen Forderungen im Gegenwert von 4,5 Milliarden Euro unter Finanzierungsvorbehalt, hier muss die große Koalitionsrunde, beziehungsweise in letzter Instanz die drei Parteivorsitzenden, entscheiden. Auch in den anderen Sparten ist der Bericht durchaus lesenswert, so soll die nationale IT-Sicherheitsbehörde aufgerüstet, eine Meldepflicht für IT-Vorfälle eingeführt und weiterhin gegen den Klarnamenzwang und Cybermobbing vorgegangen werden.

Bleibt die Frage – wer wird es bezahlen?

Bildquelle: Kids with Education Tablet Computers unter CC2.0 von IntelFreePress auf Flickr

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Samsung Galaxy J könnte auch außerhalb Japans erscheinen

Filed under: Android

Im Oktober ist erstmalig ein Foto des Samsung Galaxy J aufgetaucht, das eigentlich ausschließlich für den japanischen Markt (NTT Docomo) gedacht sein sollte. Nun sind Benchmarks aufgetaucht, die Hoffnung auf einen Release auch außerhalb der japanischen Grenzen machen. Das Modell nennt sich SGH-075T, das Galaxy J läuft unter der Nummer SGH-075. Das T könnte für T-Mobile in den USA oder auch Telstra in Australien stehen. So wurde in der Vergangenheit von Samsung verfahren. Das Galaxy J ist ein Zwischending aus dem Galaxy S4 und Galaxy Note 3. Es hat einen 5 Zoll-Bildschirm, Snapdragon 800 Quadcore-Chip, 3GB RAM und Android 4.3.

via Sammobile

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