PlayStation 5 Pro ist offiziell: Das ist die neue Spielekonsole – und das kostet sie

Sony bzw. der leitende Entwickler der PlayStation 5, Mark Cerny, hat heute im Rahmen einer technischen Präsentation das allererste Mal offiziell über die Sony PlayStation 5 Pro gesprochen. Der große Hammer: Der Gaming-Blockbuster des Jahres, „Concord“, wird als erstes Spiel einen PS5-Pro-Enhanced-Patch erhalten! Okay, bleiben wir ernst und schauen wir einmal, was Cerny wirklich zu Sonys Mid-Generation-Refresh verraten hat.

Kurz und knapp, aber auch ein bisschen bieder ging es zu, aber das sagte ja die Bezeichnung „Technical Presentation“ schon im Vorfeld. In rund 9 Minuten hat Mark Cerny vor allem über die erweiterten Hard- und Software-Fähigkeiten der PlayStation 5 Pro gesprochen. Dabei hat er zwar auch schon Upgrade-Patches für einige Spiele wie „The Last of Us: Part 2“, „Marvel’s Spider-Man 2“ oder „Ratchet & Clank“: Rift Apart“ in Aussicht gestellt, doch generell waren Games hier nicht das zentrale Thema. Allerdings: Am Ende des Videos seht ihr einen Zusammenschnitt, der schon allerlei Szenen aus Spielen zeigt, die PS5-Pro-Updates erhalten werden – bleibt also dran, wenn ihr durch das Video zappt.

Auch wurde das Design der PlayStation 5 Pro enthüllt. Die Leaks bzw. Sonys eigener Teaser haben am Ende recht behalten. So sieht die PS5 Pro in der Tat aus wie eine etwas größere PS5 Slim mit größeren Rennstreifen an der Seite. Und was ist nun mit den Varianten? Kommt eine mit Disc-Laufwerk? Danach sieht es nicht aus. Die PS5 Pro erscheint offenbar als reine Digital Edition. Aber: Das bereits erhältliche UHD Blu-ray-Laufwerk, welches auch für die PS5 Slim Digital Edition nachgekauft werden kann, ist auch zur Pro-Konsole kompatibel. Ihr könnt es also nachrüsten – für 119,99 Euro.

PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) vorgestellt

Wie erwartet hat Mark Cerny einen Teil der heutigen Präsentation auch der Funktion PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) gewidmet. Dabei handelt es sich in der Tat um eine proprietäre Upscaling-Lösung, die grob mit Nvidias DLSS vergleichbar ist. Cerny hat natürlich die Qualität der Ergebnisse in den Himmel gelobt. Am Ende muss man aber mal in der Praxis vergleichen, wie sich die Ergebnisse so schlagen. Beispielsweise bietet auch AMD mit FSR so eine Lösung an, die schon für viele Konsolenspiele zum Einsatz kommt, aber qualitativ deutlich hinter DLSS zurückbleibt.

Und wie steht es nun um die exakte Leistung der PlayStation 5 Pro? Die CPU-Leistung soll sich minimal erhöhen. Wie in Leaks zuvor zu lesen gewesen ist, steigt die Rendering-Geschwindigkeit um etwa 45 %. Ray-Tracing soll einen Leistungssprung um sogar das Dreifache erleben.

Dabei ging man sogar ans Eingemachte und nannte den Preis. Die PlayStation 5 Pro kommt in Europa für stolze 799,99 Euro in den Handel. Der vertikale Ständer ist auch hier nicht im Lieferumfang enthalten. Was ebenfalls fehlt, wie schon erwähnt – das Disc-Laufwerk. In den Handel kommt die Konsole am 7. November 2024. Vorbestellungen sollen ab dem 26.09.2024 möglich sein.

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Samsung Galaxy Tab S10 Ultra und S10 Plus: Bilder und technische Daten

Samsung plant eine neue Tablet-Reihe – jene der Samsung Galaxy Tab S10. Inzwischen sind nicht nur neue Bilder durchgesickert, die das Design der Geräte zeigen sollen, sondern auch Angaben zu den technischen Daten. Optisch ähneln sich die beiden Modelle dabei stark, allerdings legt das Ultra-Modell wohl etwas schmalere Rahmen um den Screen an.

Beide Tablets sollen sich auch per Touchpen bedienen lassen und eine Dual-Kamera an der Rückseite bieten. Diese kombiniert einen Weitwinkel- (13 MP) mit einem Ultra-Weitwinkel-Sensor (8 MP). Nur das Ultra-Modell integriert seine Dual-Frontkamera dabei in einem zentralen Notch. Die bietet 12 (Weitwinkel) 12 (Ultra-Weitwinkel) Megapixel. Das S10 bietet vorne eine einzelne Weitwinkel-Frontkamera mit 12 Megapixeln.

Das Samsung Galaxy Tab S10 soll dabei bis zu 12 GByte RAM und bis zu 512 GByte Speicherplatz bieten. Im Falle des S10 Ultra sind es jeweils bis zu 16 GByte / 1 TByte. Beide Geräte sollen auch einen microSD-Kartenslot und Stereo-Lautsprecher anbieten. Was die Akkus betrifft, so veranschlagt das Samsung Galaxy Tab S10 10.090 mAh, während das S10 Ultra 11.200 mAh nutzt.

Samsung Galaxy Tab S10 und S10 Ultra: Das sind die Displays

Was die Screens betrifft, so setzt das Samsung Galaxy Tab S10 Ultra auf ein AMOLED-Display mit 14,6 Zoll Diagonale. Das Plus-Modell nutzt kleinere 12,4 Zoll. Beide Tablets sollen nach IP68 resistent gegen Staub und Wasser sein und einen Rahmen aus Aluminium nutzen. Das S10 soll Wi-Fi 6E bieten, beim Ultra-Modell ist es angeblich Wi-Fi 7. In beiden Fällen sollen auch 5G-Varianten auf den Markt kommen. Was die Farben betrifft, so stehen wohl Versionen in Moonstone Gray und Platinum Silver an.

Das Samsung Galaxy Tab S10 Ultra soll 718 (Wi-Fi) bzw. 723 g (5G) wiegen. Als Maße sind 208,6 x 326,4 x 5,4 mm genannt. Das S10 wird 185,4 x 285,4 x 5,6 mm messen und 571 (Wi-Fi) bzw. 576 g (5G) wiegen. Als SoC steht derzeit für beide Modelle der MediaTek Dimensity 9300 im Raum. Klar, dass auch Galaxy AI mit allerlei Features eine Rolle spielen soll.

Die in etwa umgerechneten US-Preise der Tablets sollen angeblich bei 1.119 Euro (S10 , 12 GByte RAM, 256 GByte Speicher) bzw. 1.339 Euro (S10 Ultra, 12 GByte RAM, 256 GByte Speicher) beginnen. Die offiziellen UVP könnten in Deutschland also noch etwas höher liegen. Mal sehen, wann uns Samsung dann mit offiziellen Informationen versorgt.

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Smart Home: Der Ki-Standard kommt

Das Wireless Power Consortium (WPC) ist ein multinationales Technologie-Konsortium, das am 17. Dezember 2008 gegründet wurde. Es hat sich zum Ziel gesetzt, globale Standards für drahtlose Energieübertragung zu entwickeln und zu fördern, um die Kompatibilität zwischen allen drahtlosen Ladegeräten und Energiequellen zu gewährleisten. Das WPC ist vor allem für seinen Qi-Standard bekannt, der weit verbreitet in drahtlosen Ladegeräten verwendet wird. Hinter dem WPC stehen u. a. Apple, Google, Samsung, Sony, LG, Qualcomm., Bosch und viele weitere Unternehmen, knapp über 320 Mitglieder werden aktuell gelistet.

Nun will man in weitere Bereiche des Lebens vorstoßen und Standards für drahtloses Laden einführen. Die nächste Phase der drahtlosen Energie bahnt sich in der Küche an, während das Wireless Power Consortium (WPC) die Bühne für den Start von Ki setzt – dem globalen drahtlosen Energieübertragungsstandard für Küchen auf der ganzen Welt. Der Ki-Start folgt der kürzlichen Einführung von Qi2, dem Standard des WPC für kleine Verbraucherelektronik, der bereits in etwa 1 Milliarde Geräten weltweit verfügbar ist.

Der Ki-Standard will alltägliche Küchengeräte – wie Mixer, Toaster, Heißluftfritteusen und Wasserkocher – aktualisieren, indem er Netzkabel beseitigt und einen Kommunikationskanal zwischen dem Gerät und der Ki-Energieübertragung hinzufügt. Ki-Sender werden anfangs mit herkömmlichen Induktionskochfeldern kombiniert und später über versteckte Übertrager angeboten, die unter Arbeitsplatten oder Kücheninseln montiert sind. Ki-Übertrager liefern effizient bis zu 2,2 kW Leistung, genug, um praktisch jedes Küchengerät mit Strom zu versorgen.

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Sony Bravia 9 mit 65 Zoll kommt jetzt doch nach Deutschland

Sony hatte seine diesjährigen TV-Flaggschiffe der Reihe Bravia 9 bereits im Frühjahr 2024 vorgestellt. Eine Überraschung war, dass der japanische Hersteller in diesem Jahr kein neues OLED-Flaggschiff auf den Markt bringt. Stattdessen stehen die Bravia 9 für LCD-Fernseher mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Jetzt hat man sich dazu durchgerungen, die Bravia 9 mit 65 Zoll Diagonale doch noch nach Deutschland zu bringen.

Zuvor hatte Sony für Europa nur die Varianten der Bravia 9 mit 75 und 5 Zoll für Europa bestätigt. Jetzt erreicht also doch noch verspätet das „kleine“ Modell unsere Breitengrade. Ab November 2024 soll der 4K-TV mit Mini LED bei uns durchstarten. Laut Sony habe man diese Entscheidung nach den Rückmeldungen durch die Kunden getroffen. Käufer erhalten dabei auch Zugriff auf Sony Pictures Core, den hauseigenen Streaming-Dienst des Unternehmens mit besonders hohen Bitrates.

Als Betriebssystem der Sony Bravia 9 hält Android TV mit der Oberfläche Google TV her. Es gibt dann auch noch als Bildmodi etwa den Sony Pictures Calibrated Mode, den Netflix Calibrated Mode oder auch den Prime Video Calibrated Mode, für möglichst originalgetreues Bild. Als Chip dient hier der XR-Prozessor. Die Sony Bravia 9 beherrschen nicht nur HDR10, sondern auch Dolby Vision. Obendrein sind sie für IMAX Enhanced zertifiziert bzw. in Sachen Audio für DTS:X und Dolby Atmos gewappnet.

Die neue Ausführung des Sony Bravia 9 mit 65 Zoll Diagonale wird in Deutschland ab November 2024 zum Preis von 3.599 Euro zu haben sein. Meine Meinung? Selbst wenn der Straßenpreis noch deutlich unter jene Summe rutschen sollte, würde ich persönlich jederzeit einen OLED-TV vorziehen – wegen des pixelgenauen Dimmings und des perfekten Schwarz. Gerade in Spielen haben OLED-Fernsehgeräte zudem erhebliche Vorteile bei der Bewegungsschärfe.

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Zepp OS 4: Jetzt über die aktualisierte Tastatur Nachrichten direkt an der Smwartwatch beantworten

Amazfit hat es via X kurz und knapp angekündigt: Man spendiert seinem Wearable-Betriebssystem Zepp OS 4 eine aktualisierte Software-Tastatur. Die erlaubt es euch jetzt, auf Nachrichten direkt zu antworten und dabei alle gängigen Buchstaben, Ziffern und Symbole zu verwenden. Obendrein will man das Benachrichtigungszentrum verbessert haben. Es sollen jetzt per Synchronisation mit dem Android-Benachrichtigungszentrum alle Notifications auch an der Smartwatch aufploppen – in grafisch korrekter Darstellung.

Dann wäre noch ein neuer Modus zum Diktieren von Nachrichten mit von der Partie. Insgesamt erhaltet ihr also mehr Chancen, direkt an der Smartwatch auf eingehende Benachrichtigungen und Messages zu reagieren. Als erstes Modell erhält die Amazfit Balance diese Features. Ich selbst habe dieses Wearable aktuell vorliegen – das Update ist bei mir allerdings aktuell noch nicht eingetrudelt. Bestätigt hat der Hersteller es auch schon für die Amazfit Active. Da solltet ihr aber noch mit einer Wartezeit von 3 bis 4 Monaten rechnen, so das Unternehmen.

The Notification Center also has been upgraded and now supports syncing with the Android notification center to display all the graphic notifications. New voice-to-text input and an updated keyboard featuring letters, numbers, symbols, and emojis make replying to messages more… pic.twitter.com/2KVo5I1tL0

— Zepp OS (@zepp_os) September 9, 2024

Wie soeben erwähnt: Die Aktualisierung wird aber offenbar schrittweise verteilt, denn bei mir kam an der Amazfit Balance noch nichts an. Im Zweifelsfall solltet auch ihr euch also noch in etwas Geduld üben.

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