AMD Radeon RX 7800M: Gehobene GPU für Notebooks vorgestellt

AMD hat mit der Radeon RX 7800M eine neue Notebook-GPU vorgestellt. Die Leistung dieser Grafiklösung sollte in etwa zwischen einer mobilen Nvidia GeForce RTX 4070 und der RTX 4080 liegen. Dabei listet AMD die neue GPU zwar bereits offiziell mit allen technischen Daten auf seiner Website, hat aber weder eine Pressemitteilung noch eine sonstige Ankündigung herausgegeben.

Deswegen ist auch unklar, ab wann die AMD Radeon RX 7800M in Notebooks von Partnern werkeln wird bzw. welche Hersteller sie einsetzen könnten. Technisch handelt es sich hier um einen Grafikchip mit 60 Compute Units (CUs), 3.840 Stream-Prozessoren und 96 ROPs. Der maximale Takt liegt in Spielen bei 2.145 MHz. Als maximalen Verbrauch nennt AMD 180 Watt. Allerdings können Notebook-Hersteller das natürlich für ihre Geräte jeweils individuell begrenzen, je nachdem, was für Kühllösungen sie integrieren.

Die AMD Radeon RX 7800M verfügt über 28,1 Mrd. Transistoren und setzt 48 MByte Infinity Cache und bis zu 12 GByte GDDR6-RAM ein – mit 18 Gbps und bis zu 432 GB/s als Bandbreite. In Sachen Multimedia bzw. Video ist Unterstützung für die En- und Decodierung von H.265 oder auch AV1 vorhanden. Klingt also alles durchaus nach einem potenten Chip.

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Xiaomi Robot Vacuum S20 und S20+: Zwei neue Saug- und Wischroboter unter 250 Euro

Xiaomi bringt in Deutschland zwei neue Saug- und Wischroboter auf den Markt: die Xiaomi Robot Vacuum S20 und S20 . Beide Modelle sind eher im unteren Preissegment unterwegs und kosten 169,99 bzw. 249,99 Euro. Trotz des Preises bieten sie Laser-Navigation. Während die Saugleistung des S20 5.000 pa beträgt, sind es beim S20 sogar 6.000 pa.

In den Staubbehälter passen jeweils 400 ml und der Wassertank kommt auf 270 ml. Ein Vorteil gegenüber aktuellen Premium-Modellen ist wohl tatsächlich in den recht kompakten Maßen der Ladestationen zu finden. Dafür fehlt jenen eben auch eine Entleerungs- oder Reinigungsfunktion für die Roboter und ihre Behälter bzw. Mopps. Neben der Saugleistung unterscheidet die Xiaomi Robot Vacuum S20 und S20 die Wischfunktion. Während der S20 nur ein Wischpad mitzieht, verfügt der S20 über zwei rotierende Pads. Er sollte also gründlicher nass reinigen.

Laut Xiaomi kann der S20 Teppiche erkennen und seine Wischpads dann entsprechend anheben sowie die Saugleistung verstärken. Für den Akku nennt der Hersteller 5.200 mAh, was bis zu 170 Minuten Reinigung ermöglichen soll – das bezieht sich auf den Standard-Modus mit reduzierter Saugkraft. Als Begleit-App dient dabei Xiaomi Home / Mi Home. Darüber könnt ihr auch den Google Assistant oder Amazon Alexa zur Steuerung verwenden.

Preise und Verfügbarkeit

Der Xiaomi Robot Vacuum S20 ist ab sofort in den Farben Weiß und Schwarz zum Preis von 169,99 Euro (UVP) erhältlich. Der Xiaomi Robot Vacuum S20 ist ab sofort, ebenfalls in den Farben Weiß und Schwarz, zum Preis von 249,99 Euro (UVP) erhältlich.

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IKEA INSPELNING: Steckdose für 9,99 Euro misst den Stromverbrauch

Es war ein bisschen ruhig im Bereich Smart Home, wenn man IKEA betrachtet. Doch bald bekommen Nutzer des Dirigera-Systems wieder nette Hardware kredenzt. In den ersten Ländern ist die IKEA INSPELNING bereits für 9,99 Euro verfügbar. Für das Geld keine schlechte Sache, denn die smarte und somit programmierbare Steckdose (ja ja, Zwischenstecker!) misst auch den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte.

Offiziell soll der IKEA INSPELNING ab Oktober im Handel sein, vermutlich wird er bereits vorab in den ersten Häusern zu finden sein, bevor er dann online gelistet wird. Der IKEA INSPELNING arbeitet dann zusammen mit der In-App-Funktion namens „Energy Insights“ (siehe unser Screenshot). Energy Insights bietet Echtzeitdaten zum Energieverbrauch und den aktuellen Strompreisen und ermöglicht den Vergleich des eigenen Energieverbrauchs mit ähnlichen Haushalten.

Auf Basis dieser Daten kann der Nutzer seine Nutzung energieintensiver Geräte optimieren. Ikea plant auch, Nutzern Energiespartipps und Produkt- sowie Dienstleistungsempfehlungen zur Reduzierung des Energieverbrauchs zur Verfügung zu stellen.

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PlayStation 5 Pro: 8K-Gaming und Upgrades für Spiele der PlayStation VR2

Die PlayStation 5 Pro ist gestern vorgestellt worden – sie erscheint am 7. November 2024. Der Preis hat sich mit 799,99 Euro allerdings gewaschen. Es gibt auch schon eine Liste der ersten Games, die Upgrades erhalten. Inzwischen gibt es auch weitere Infoschnipsel. Beispielsweise wirbt Sony kurioserweise erneut mit 8K-Support.

Das erinnert mich daran, dass auf dem Karton der PlayStation 5 jahrelang das 8K-Logo prangte – ohne dass die Spielekonsole überhaupt ein 8K-Videosignal ausgeben könnte. Allerdings ist 8K-Gaming selbst im PC-Bereich absolut kein Ding, weil die dafür notwendige Leistung, jedenfalls bei grafisch anspruchsvollerem Titeln, einfach zu extrem ist. Warum Sony also 8K-Gaming wieder in den Mund nimmt, bleibt mir persönlich eher ein Rätsel. Zumal 8K-TVs eine absolute Nische sind.

Spannender ist vielleicht, dass Mark Cerny, der leitende Entwickler der PlayStation 5, auch nochmal bestätigt hat, dass Spiele für die PlayStation VR2 ebenfalls von der Mehrleistung der PlayStation 5 Pro profitieren können. Auch das KI-Upscaling über PlayStation Spectral Super Resolution soll in Kombination mit der PS VR2 in Zukunft funktionieren.

Allerdings sind noch keine konkreten VR-Spiele bestätigt, die PS5-Pro-Upgrades erhalten oder in Zukunft die Leistung ausnutzen könnten. Da liegt es natürlich an den Entwicklern. Sony selbst soll intern ja die Unterstützung für die PS VR2 zusammengestrichen haben. Allzu große Bemühungen sind da also wohl von First-Party-Seite auch wieder nicht zu erwarten.

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Huawei Mate XT: Das mit dem Dreifach-Bildschirm

Huawei findet in Deutschland gefühlt nicht mehr statt. Die Embargo-Geschichte sorgt dafür, dass die Smartphones des Unternehmens seit vielen Jahren nicht mehr in gewohntem Umfang arbeiten. Dennoch weisen wir mal auf das Huawei Mate XT hin, da es technisch sicherlich erwähnenswert ist. Das Smartphone setzt sich aus drei Modulen zusammen und lässt sich als Einzelbildschirm, Doppelbildschirm oder vollständig entfaltetes Dreifachbildschirm-Gerät nutzen. Im aufgeklappten Zustand verringert sich die Dicke des Telefons auf bis zu 3,6 mm (auf der Seite ohne Kamera).

Im zusammengeklappten Zustand hat das OLED-Display eine Diagonale von 6,4 Zoll und arbeitet klassisch als herkömmliches Einzelbildschirmgerät. Entfaltet sich das Display vollständig, vergrößert es sich auf 10,2 Zoll (2.232 x 3.184) und kann auch in einer teilweise entfalteten, kleineren Konfiguration von 7,9 Zoll (20,07 cm) verwendet werden.

Auf der Rückseite befindet sich ein Dreifach-Kamerasystem, das aus einer 50-Megapixel-Hauptkamera, einer 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einer 12-Megapixel-Periskopkamera besteht. Die Selfie-Kamera mit 8 Megapixeln ist in der linken Bildschirmseite integriert.

In China beginnen die Preise für das Mate XT Ultimate Design mit 256 GB Speicherkapazität bei 19.999 Yuan (ungefähr 2.446 Euro). Da kann man sich dann auch mal ein Notebook nebst Smartphone kaufen. Alle Modelle verfügen über 16 GB Arbeitsspeicher, und es gibt zwei weitere Speichervarianten: Eine mit 512 GB für 21.999 Yuan und eine mit 1 TB für 23.999 Yuan (ungefähr 3.370 US-Dollar).

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