Zepp OS 4: Jetzt über die aktualisierte Tastatur Nachrichten direkt an der Smartwatch beantworten

Amazfit hat es via X kurz und knapp angekündigt: Man spendiert seinem Wearable-Betriebssystem Zepp OS 4 eine aktualisierte Software-Tastatur. Die erlaubt es euch jetzt, auf Nachrichten direkt zu antworten und dabei alle gängigen Buchstaben, Ziffern und Symbole zu verwenden. Obendrein will man das Benachrichtigungszentrum verbessert haben. Es sollen jetzt per Synchronisation mit dem Android-Benachrichtigungszentrum alle Notifications auch an der Smartwatch aufploppen – in grafisch korrekter Darstellung.

Dann wäre noch ein neuer Modus zum Diktieren von Nachrichten mit von der Partie. Insgesamt erhaltet ihr also mehr Chancen, direkt an der Smartwatch auf eingehende Benachrichtigungen und Messages zu reagieren. Als erstes Modell erhält die Amazfit Balance diese Features. Ich selbst habe dieses Wearable aktuell vorliegen – das Update ist bei mir allerdings aktuell noch nicht eingetrudelt. Bestätigt hat der Hersteller es auch schon für die Amazfit Active. Da solltet ihr aber noch mit einer Wartezeit von 3 bis 4 Monaten rechnen, so das Unternehmen.

The Notification Center also has been upgraded and now supports syncing with the Android notification center to display all the graphic notifications. New voice-to-text input and an updated keyboard featuring letters, numbers, symbols, and emojis make replying to messages more… pic.twitter.com/2KVo5I1tL0

— Zepp OS (@zepp_os) September 9, 2024

Wie soeben erwähnt: Die Aktualisierung wird aber offenbar schrittweise verteilt, denn bei mir kam an der Amazfit Balance noch nichts an. Im Zweifelsfall solltet auch ihr euch also noch in etwas Geduld üben.

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Panasonic bringt zwei neue Party-Lautsprecher: SC-BMAX10 und SC-BMAX5

Panasonic hat im Rahmen der IFA 2024 seine beiden neuen Party-Lautsprecher SC-BMAX10 und SC-BMAX5 vorgestellt. Beide Modelle sollen nicht nur mit 150 Watt (BMAX10) bzw. 75 Watt (BMAX5) auch unterwegs akustisch Dampf machen, sondern mit einer integrierten Beleuchtung für visuelle Stimmung sorgen. Als Akkulaufzeiten nennt der Hersteller für den BMAX10 bis zu 15 Stunden und für den BMAX5 bis zu 9 Stunden.

Zu Zuspielern verbinden könnt ihr die Party-Lautsprecher via Bluetooth 5.0, AUX, USB-A und Optical. Dazu gibt es Eingänge für Mikrofon und Gitarre. Da könnt ihr jeweils auch die Lautstärke regeln, um eine gute Balance im Mix zu finden. Auch einen Echo-Regler spendiert man euch da. Die Beleuchtung offeriert euch sieben Farben und 12 Lichtmuster. Auch zwei Stroboskoplichter lassen sich einspannen. Wenn ihr die Speaker über USB mit Netzstrom nutzen wollt, statt den Akku zu beanspruchen, dann ist auch das möglich.

Der Panasonic BMAX10 integriert zwei 14-cm-Basslautsprecher, zwei Hochtonlautsprecher und zwei Bassverstärker. Für Bassliebhaber gibt es zudem einen Bassreflexport, der die tiefen Frequenzen verstärken soll. Das kleinere Modell BMAX5 verfügt über einen 14-cm-Basslautsprecher und einen Bassreflexport bzw. zwei Hochtonlautsprecher. Zum besseren Tragen ist auch ein Griff vorhanden.

Panasonic BMAX: Auch Stereo-Verbünde sind möglich

Für mehr Sound-Optionen können die Party-Lautsprecher auch in Reihe geschaltet werden. Jeder BMAX kann über ein 3,5-mm-Audiokabel mit einem weiteren verbunden werden. So wird der Stereomodus aktiviert. Alternativ könnt ihr auch noch einen dritten Lautsprecher dranhängen, um größere Räume zu beschallen. Dazu bieten die BMAX-Modelle eine Halterung für euer Smartphone. Zur Steuerung beinhalten die Party-Boxen an der Oberseite runde Bedienelemente und eine LED-Anzeige.

Preise und Verfügbarkeit

Der Panasonic SC-BMAX10 ist ab September 2024 für 349 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Der kleinere SC-BMAX5 ist ebenfalls ab September 2024 für 279 Euro (UVP) im Handel erhältlich.

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AUKEY stellt neue magnetische Lader mit Lüftung vor

Der Zubehörhersteller AUKEY ist schon länger im Markt unterwegs und machte vor einiger Zeit durch gekaufte Amazon-Bewertungen auf sich aufmerksam. Auf der IFA in Berlin hat man jetzt neue Produkte vorgestellt. Konkret handelt es sich dabei um dire neue magnetische Ladegeräte, den MagFusion 3 in 1 Pro, MagFusion GameFrost und MagFusion Dash Pro. 

Alle drei Modelle nutzen den Qi2-Standard, können also ein kompatibles iPhone mit maximal 15 Watt (nicht bekannt ist, wie man beim iPhone 16 mit Qi2 verfährt) drahtlos aufladen. Die Besonderheit: Die drei Ladegeräte kommen mit einer Lüftung zum Kunden und kühlen das Smartphone beim Laden gleichzeitig herunter. Dadurch soll schneller und schonender geladen werden. Das Top-Modell ist der MagFusion 3 in 1 Pro, mit diesem kann man iPhone, AirPods und Apple Watch gleichzeitig laden. GameFrost ist für das Gaming gedacht, während der Dash Pro im Auto für genügend Strom sorgen soll. Preislich liegt man zwischen 40 und 130 Euro.

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Sony Bravia Projektor 8 und 9: Neue Laser-Beamer mit nativem 4K zu stolzen Preisen

Sony hat im Rahmen der IFA 2024 auch zwei neue Laser-Projektoren vorgestellt, die es durchaus in sich haben. Das gilt sowohl für die Technik als auch für die Preise. Denn die beiden Modelle Bravia Projector 8 (VPL-XW6100ES) und Bravia Projector 9 (VPL-XW8100ES) lösen tatsächlich mit echtem 4K auf. Das ist bei so gut wie allen Konkurrenzmodellen sonst nicht der Fall, da sie Pixel-Shiftung nutzen, um sich das 4K-Bild zu „erschummeln“.

Nativ liegt die Auflösung der meisten mit 4K beworbenen Beamer also vielmehr nur bei 1080p. Die neuen Sony-Modelle sind da also eine Ausnahme – allerdings eine kostspielige. Schon der Sony Bravia Projector 8 (VPL-XW6100ES) kostet satte 15.999 Euro. Für den Bravia Projector 9 (VPL-XW8100ES) steigt die Preisempfehlung sogar auf stolze 25.999 Euro an. Neben der nativen 4K-Auflösung bekommt ihr bei beiden Beamern auch noch HDR-Support. Als Chip dient dabei jeweils der Bravia XR Processor for Projector.

Auch die Helligkeiten wissen dabei zu beeindrucken. So erreicht der Bravia Projector 8 2.700 Lumen. Für den Bravia Projector 9 sind es 3.400 Lumen. Ebenfalls weist Sony den beiden Laser-Beamern 4K bei 120 fps und ALLM (Auto Low Latency Mode) als Funktionen zu. Der Input-Lag soll im Spielemodus nur 12 ms betragen. An Bord sind jeweils zwei Anschlüsse für HDMI 2.1. Über die Funktion XR Deep Black soll wiederum die Effizienz steigen. Dadurch soll je nach Frame die Laser-Leistung angepasst werden.

Sony Bravia Projector 8 und 9 sind Beamer für Enthusiasten

Nur der Bravia Projector 9 bietet auch den sogenannten Live Colour Enhancer. Der soll in hellen Umgebungen dennoch dafür sorgen, dass starke Farben und natürliche Hauttöne präsentiert werden können. Die Funktionen XR Dynamic Tone Mapping, XR Deep Black, XR Triluminos Pro und XR Clear Image sind bei beiden Beamern an Bord. Sie optimieren unter anderem die Darstellung der Kontraste und des Schwarz. Obendrein wirbt Sony mit hochwertigem Upscaling.

Kompatibel sind die beiden Beamer nach Herstellerangaben auch mit Heimautomatisierungslösungen wie Control4, Crestron, Savant, AMX und den Fernwartungsdiensten OvrC und Domotz. Ebenfalls nennt Sony, sollte bei dieser Preisklasse auch an Bord sein, noch eine automatische Eckenkorrektur und Lens-Shift-Funktionen. Der Bravia Projector 9 ersetzt den bestehenden Projektor VPL-XW7000ES im Angebot von Sony.

Tolle Technik und natives 4K bei Beamern ist willkommen. Bei den ausgerufenen Preisen werden aber am Ende wohl nur sehr gut betuchte Anwender zuschlagen.

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iPhone 16 Pro unterstützt JPEG-XL

Die neuen Apple-Smartphones sind offiziell vorgestellt worden. Die wichtigsten Dinge hat man logischerweise bereits in der Keynote genannt, doch es gibt ein paar Dinge, die auch erwähnenswert sind. So unterstützen die Pro-Modelle in diesem Jahr erstmals das Dateiformat JPEG-XL, wenn man dem Code der Release Candidates von iOS 18 Glauben schenkt. Bereits im Vorfeld hatte man vermutet, dass Apple auch auf das Format setzen könnte. JPEG-XL unterstützt im Gegensatz zu HEIC nicht nur verlustbehaftete, sondern auch verlustfreie Kompression. Dadurch kann man bei gleicher Qualität kleinere Dateigrößen erreichen. Die Farbgetreue soll ebenfalls besser sein. Wer sich über das Format informieren möchte, kann sich die Website dazu genauer ansehen. 

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