BEGA nun im „Works with Home Assistant“-Programm

Home Assistant hat mit BEGA einen neuen Partner im „Works with Home Assistant“-Programm. Der Name dürfte nicht jedem direkt etwas sagen, viele von euch werden deren Leuchten aber schon gesehen haben, etwa an Hotels, öffentlichen Gebäuden oder modernen Wohnhäusern. Spannend ist der Neuzugang vor allem deshalb, weil BEGA auf einen Schlag sehr viele zertifizierte Geräte in das Programm bringt.

Konkret geht es um BEGA Smart, also das Zigbee-basierte Lichtsystem des Herstellers. Das läuft lokal, benötigt keine Cloud und passt damit ziemlich gut zur Home-Assistant-Philosophie. Laut Home Assistant soll sich die Zahl der verfügbaren zertifizierten Geräte durch den Neuzugang fast verdoppeln.

Abgedeckt werden zahlreiche Innen- und Außenleuchten, darunter Decken-, Wand- und Gartenleuchten. BEGA setzt zudem auf austauschbare Komponenten, was aus Nachhaltigkeitssicht natürlich ein Pluspunkt ist. Wer also gerade smarte Beleuchtung für Haus, Terrasse oder Garten plant, bekommt hier künftig deutlich mehr Auswahl. Die komplette Liste der zertifizierten Modelle findet ihr bei Home Assistant.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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Portabler Monitor: ASUS ZenScreen OLED MQ16FC startet

Asus bringt mit dem ZenScreen OLED MQ16FC einen neuen mobilen Monitor in den Handel, der sich vor allem an Nutzer richtet, die auch unterwegs nicht auf ordentliche Bildqualität verzichten wollen. Das Gerät setzt auf ein 15,6 Zoll (39,62 Zentimeter) großes OLED-Panel im 16:10-Format, das mit 1920 x 1200 Pixeln auflöst.

Durch die schmalen Ränder kommt der Bildschirm auf ein Gehäuse-Verhältnis von 89 Prozent. Spannend für Grafiker ist die Farbabdeckung von 95 Prozent DCI-P3 und ein Delta?E?Wert von unter 2, was für eine recht ordentliche Farbdarstellung sorgt. Wer mit einem Mac arbeitet, findet zudem einen speziellen Modus vor, der die Farben an die Darstellung von macOS anpasst.

An Anschlüssen verbaut Asus zwei USB-C-Ports und einen Mini-HDMI-Eingang. Praktisch im mobilen Alltag ist die Power-Pass-Through-Funktion. Damit lässt sich der Monitor entweder direkt über den Laptop befeuern oder er gibt den Strom vom Netzteil an den Rechner weiter, wobei bis zu 65 Watt geliefert werden.

Wer viel mit Dokumenten arbeitet, kann den Bildschirm einfach hochkant nutzen, da die Software die Ausrichtung automatisch erkennt und das Bild dreht. Der Asus ZenScreen OLED MQ16FC steht ab sofort für 299,90 Euro in den Regalen der Händler.

Bildschirmdiagonale 16 Zoll (40,6 cm)
Auflösung WUXGA (1920 x 1200)
Bildschirmformat 16:10
Panel-Technologie OLED
Bildwiederholrate 60 Hz
Reaktionszeit 1 ms (grau zu grau)
Helligkeit (typisch) 300 cd/m²
Kontrastverhältnis 1.000.000:1
Farbraum 95% DCI-P3
Blickwinkel 178° / 178° (H/V)
Farbtiefe 16,7 Mio. Farben
Bildschirm-Gehäuse-Verhältnis 89%
Anschlüsse 2x USB-C (DisplayPort Alt Mode, Power Delivery), 1x Mini-HDMI
Stromversorgung Power Pass-Through bis 65 W
Gewicht Netto: 0,68 kg (1,50 lbs)

Brutto: 1,74 kg (3,84 lbs)

Besondere Features TÜV-zertifiziertes Eye Care (Flicker-Free, Low Blue Light), Auto-Rotation, SPLENDID-Technologie, OLED Care, DisplayWidget Center, 1/4″-Stativgewinde
Betriebssystem-Kompatibilität Windows, macOS

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SAP: Deutscher Softwaregigant kauft Dremio und Prior Labs

Das deutsche Software-Unternehmen SAP ist auf Einkaufstour gegangen. So hat man mit Dremio und Prior Labs gleich zwei Firmen geschluckt. In beiden Fällen spielt künstliche Intelligenz eine Rolle. Bleiben wir da zunächst bei Dremio. Dieses Unternehmen bietet eine Datenplattform für KI-Agenten an, die auch von KI-Agenten verwaltet wird. Dadurch lässt sich der Zugriff auf Unternehmensdaten extrem effizient verwalten.

SAP will durch diese Übernahme seine Business Data Cloud erweitern bzw. verbessern, um SAP- und Nicht-SAP-Daten effektiver zu kombinieren und in KI-Workloads einzubinden. Denn ein großes Problem sei es laut dem Anbieter oft, fragmentierte Daten in unterschiedlichen Formaten und ohne echte Kontexte wirklich sinnvoll zu nutzen. Die Integration ist oft sehr langwierig und kostspielig. Da setzt Dremio an und hilft bei der Verknüpfung und Nutzung.

Dank Dremio soll die SAP Business Data Cloud zu einem nativen Apache Iceberg „Lakehouse“ werden und massive Datenmengen sinnvoll vernetzen. Ein Vorteil für Partner: SAP- und Nicht-SAP-Daten können auf Basis der gleichen, offenen Basis koexistieren und gemeinsam genutzt werden. Hier sollen lohnenswerte Skalierungsmöglichkeiten entstehen.

SAP und Dremio halten die finanziellen Details der Übernahme unter Verschluss. Der Deal muss noch durch die zuständigen Kartellbehörden genehmigt werden. Man rechnet damit, die Transaktion im 3. Quartal 2026 abschließen zu können.

SAP übernimmt auch Prior Labs

Wie eingangs erwähnt, schluckt SAP auch noch Prior Labs. Letztere sind einer der Pioniere im Bereich der sogenannten Tabular Foundation Models (TFM). Damit hat man abseits vom B2B-Bereich weniger Berührungspunkte, denn es geht um KI-Modelle, die speziell für strukturierte Daten geeignet sind. Den Hauptsitz hat der Anbieter aktuell in Freiburg, mit weiteren Zweigstellen in Berlin und New York.

Prior Labs soll als eigenständige Organisation unter der Schirmherrschaft von SAP weiterbestehen. Letztere wollen aber innerhalb der nächsten vier Jahre rund 1 Mrd. Euro in Prior Labs pumpen, um die Firma zum Marktführer zu erheben. Die TFMs des Unternehmens können, im Gegensatz zu LLMs, fundierter mit Statistiken, Tabellen und komplexen Zahlenzusammenhängen umgehen, um darauf basierend z. B. Geschäftsprognosen zu erstellen – inklusive Hinweisen zu Chancen und Risiken.

Prior Labs hat da mit TabPFN-2.6 laut TabArena, einem Benchmark für TFMs, aktuell das leistungsfähigste Modell am Markt. Kein Wunder also, dass SAP Interesse an einem Deal hatte. Letzterer muss noch durch die Wettbewerbshüter abgesegnet werden. Hier rechnen die beiden Anbieter mit einem Anschluss noch im 2. oder spätestens 3. Quartal 2026.

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Google Pixel 10: Kein Zurück nach dem Mai-Update

Google verteilt aktuell den Sicherheitspatch für Mai 2026. Was für die meisten Nutzer nach einer Randnotiz klingt, bringt für Bastler eine wichtige Änderung mit. Beim Pixel 10 sowie den Pro-Modellen und dem Fold wird mit diesem Update der Bootloader aktualisiert. Das sorgt dafür, dass eine Anti-Rollback-Sperre greift. Wer die neue Software installiert hat, kommt nicht mehr auf ältere Versionen von Android 16 zurück.

Google nutzt dieses Verfahren nicht zum ersten Mal. Der Hintergrund ist die Sicherheit, da so das Ausnutzen bekannter Lücken in alten Softwareständen verhindert wird. Problematisch wird die Sache durch das System der nahtlosen Updates. Pixel-Smartphones besitzen zwei Slots für das Betriebssystem. Schlägt der Start nach einem Update im aktiven Slot fehl, versucht das Gerät normalerweise, über den zweiten Slot zu booten. Liegt dort noch ein alter Bootloader, der nicht mehr mit der neuen Sperre kompatibel ist, startet das Telefon gar nicht mehr. In diesem Fall ist das Gerät unbrauchbar.

Wer sein Smartphone ganz normal über die Systemeinstellungen aktualisiert, muss nichts befürchten. Wer allerdings manuell Factory Images flasht oder am System schraubt, sollte vorsichtig sein. Google rät dazu, das OTA-Image nach dem ersten erfolgreichen Bootvorgang ein zweites Mal manuell einzuspielen. So landen der neue Bootloader und die aktuelle Firmware in beiden Slots, was das Risiko eines Bricks bei Fehlern minimiert.

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RevPDF 4.0 veröffentlicht: Kostenloser PDF-Editor für Windows, Linux und den Mac




Wer am Rechner mit PDF-Dateien arbeitet, landet oft bei  Abos oder lädt sensible Dokumente bei irgendwelchen Web-Diensten hoch. Das muss nicht sein, wie der Entwickler von RevPDF mit der neuen Version 4.0 zeigt. Die Open-Source-Software bleibt am Desktop komplett kostenlos und verarbeitet sämtliche Daten lokal auf dem Rechner, ohne Umweg über eine Cloud oder eine notwendige Registrierung. Das Herzstück des Updates ist die runderneuerte Benutzeroberfläche, die sich nun deutlich besser in das System einfügen soll. Wer sich unter der App so gar nichts vorstellen kann, der schaut in meine Vorstellung rein.

Technisch hat sich unter der Haube einiges getan. Die App beherrscht inzwischen Texterkennung mittels OCR, womit sich gescannte Dokumente durchsuchbar machen lassen. Wer viele Dateien gleichzeitig bearbeiten muss, kann auf die neuen Batch-Operationen zurückgreifen. Auch das Entfernen von Passwörtern oder grundlegende Bearbeitungsfunktionen sind direkt integriert. Wichtig zu wissen: Es gibt auch mobile Counterparts, die kosten aber, im Gegensatz zur Desktop-Version. Die neue Version bekommt ihr hier. Alternativtipp für macOS und iOS: die PDF Toolbox.

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