Amazon Prime Video wird vertikal: Neue Clips-Funktion angekündigt

Prime Video spendiert seiner App eine Neuerung namens Clips. Amazon setzt hier auf den Trend kurzer, vertikaler Videos, um die Suche nach neuem Stoff zu vereinfachen. Kennt ihr von Netflix und mittlerweile auch Disney .

Das Ganze funktioniert wie ein scrollbarer Feed, den man bereits von anderen sozialen Plattformen kennt. Gestartet war das Format ursprünglich mit Highlights der NBA in der Saison 2025-26, nun weitet der Anbieter die Funktion auf Filme und Serien aus. Nutzer finden auf der Startseite der mobilen App ein entsprechendes Karussell. Ein Tippen öffnet die Vollbildansicht, in der man sich durch personalisierte Ausschnitte wischen kann. Die Auswahl basiert auf dem bisherigen Sehverhalten.

Direkt aus einem Clip heraus lässt sich der komplette Film starten, ein Titel auf die Merkliste setzen oder der Inhalt kaufen beziehungsweise leihen. Auch das Teilen mit Freunden über Messenger oder soziale Medien ist vorgesehen, wobei Empfänger die Prime-Video-App installiert haben müssen. Die Funktion ergänzt die jüngsten Updates der Mobilversion, wie die automatische Trailer-Wiedergabe oder optimierte vertikale Vorschaubilder, die mehr Platz auf dem Display nutzen.

Clips rollt momentan für erste Nutzer in den USA auf iOS, Android und Fire-Tablets aus. Eine breite Verfügbarkeit auf diesen Geräten ist für den Sommer geplant. Ob und wann die Funktion nach Deutschland kommt, bleibt abzuwarten, meist ziehen solche Features zeitnah weltweit nach.

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Apple und Intel: Rückkehr zu alten Partnerschaften in der Chipproduktion im Gespräch




Apple und Intel machen wohl wieder gemeinsame Sache. Nach gut einem Jahr intensiver Gespräche gibt es laut Berichten eine vorläufige Einigung darüber, dass Intel künftig wieder Chips für Apple fertigen wird.

Über den genauen Umfang des Deals schweigen sich beide Parteien bisher aus, aber der Bedarf bei Apple ist laut Bericht des Wall Street Journals riesig. Immerhin gehen jährlich über 200 Millionen iPhones über die Ladentheke, dazu kommen etliche iPads und Macs, die alle mit Chips versorgt werden wollen. Interessanterweise spricht das Wall Street Journal von vorläufiger Einigung, bei Bloomberg sind es lediglich Sondierungsgespräche – und auch Samsung ist wohl im Gespräch.

Für beide Unternehmen wäre das jedenfalls eine Rückkehr zu alten Zeiten. Intel war bis zum Umstieg auf die eigenen Prozessoren im Jahr 2020 der wichtigste Partner für die Mac-Sparte. Angefangen hatte alles 2006 unter Steve Jobs, als die ersten Intel-Macs das Licht der Welt erblickten. Sogar Apples eigener 5G-Modem-Versuch basiert indirekt auf Intel-Technik, da Apple 2019 die entsprechende Sparte für eine Milliarde Dollar samt Personal und Patenten übernommen hat.

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eufy hydroJet S2: Saug- und Wischroboter mit Raumduft-Funktion ab sofort vorbestellbar

Anker hat im Rahmen der CES 2026 einen Neuzuwachs für sein Portfolio rund um die smarten Reinigungshelfer verlauten lassen: den eufy HydroJet S2, einen Saug- und Wischroboter. Dieser liefert auf dem Papier eine Saugleistung von 30.000 Pascal. Es gibt einen ausfahrbaren Seitenarm. Teppiche mit bis zu 53 Millimetern Höhe werden erklommen. Zum Wischen setzt man auf die HydroJet-2.0-Technologie: Eine Wischrolle dreht sich mit bis zu 360 Umdrehungen pro Minute und 15 Newton Anpressdruck über den Fußboden.

Kartiert wird mittels RGB-Kamera und 3D ToF, so Anker. Ansonsten? Der smarte Reinigungshelfer lässt sich neben Amazon Alexa und Google Assistant auch via Matter an diverse Smart-Home-Plattformen anbinden. Als Besonderheit bringt der S2 die Möglichkeit mit, Raumdüfte zu versprühen. Drei wechselbare Düfte hat man da im Angebot: Citrus-Basilikum, Bambus-Salbei und Bergamotte-Litschi.

Ab sofort ist der HydroJet S2 vorbestellbar. Zum Preis von 1.499 Euro wird er ab dem 22. Mai 2026 im Handel, unter anderem auf der eufy-Webseite und über Amazon, zur Verfügung stehen. Vorbesteller erhalten ein Ersatzbürstenset im Wert von 79,99 Euro kostenlos dazu.

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Instagram: iPad-App erhält ein Redesign und ähnelt mehr der iPhone-Version

Nach Ewigkeiten des Wartens hatte Instagram im vergangenen Herbst seine erste native iPad-App veröffentlicht. Die Benutzeroberfläche ähnelte dem bekannten Web-Interface mit Seitenleiste für Direktnachrichten und Kommentare. Mit einem neuen Update erhält die iPad-App laut Bericht bald eine Überarbeitung: Das bisherige „Reels-first“-Design rückt in den Hintergrund. Die App ähnelt jetzt, von Layout und Design, eher den bekannten Erfahrungen durch das iPhone.

So funktioniert der Home-Tab jetzt auf dem iPad wie auf dem iPhone. Jener zeigt einen Feed mit Beiträgen von Personen, denen man folgt. Die Reels landen, ebenfalls wie auf den Mobilgeräten, in einem zweiten, eigenen Navigation-Tab. Und die exklusive Folgen-Registerkarte gehört der Vergangenheit an.

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Snapseed 4.0 veröffentlicht: Neuer Look und neue Funktionen

Google spendiert Snapseed mit der Version 4.0.0 einen ordentlichen Schwung an Neuerungen. Die Bildbearbeitung unter Android und iOS bekommt eine aufgefrischte Oberfläche, die den Workflow beschleunigen soll. Nutzer können ihren Arbeitsbereich jetzt flexibler gestalten, da sich mehr Werkzeuge in die Favoritenliste packen lassen. Das spart Klicks bei der täglichen Bearbeitung.

Technisch kommen zwei Effekte dazu, die auf Retro-Optik setzen. Das Tool Bloom erzeugt einen weichen Dunstschleier und lässt Lichtquellen strahlen, wobei sich Stärke, Größe und der Farbbereich über Schieberegler justieren lassen. Wer auf den klassischen Look alter Kinofilme steht, nutzt den neuen Lichthofeffekt.

Dieser bildet den rötlich-orangen Saum an Kontrastkanten nach, der früher durch Lichtreflexionen auf dem Filmmaterial entstand. Über einen Grenzwert lässt sich festlegen, welche hellen Bildbereiche diesen Effekt erhalten, während die Stärke die Farbausprägung regelt. Das Update steht für iOS bereits bereit, das Listing mit den Screenshots ist auch schon für Android angepasst, das dürfte zeitnah folgen. Schaut erst einmal komplett anders aus, bleibt aber eine tolle, mächtige Software. Gefällt mir, wirkt echt nicht „googlelig“.

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