Rockstar Games macht ernst und öffnet am 25. Juni um Mitternacht die Schleusen für die Vorbestellungen von Grand Theft Auto VI. Wer Bock auf das Spiel hat, kann dann pünktlich zum Datumswechsel zuschlagen. Neben der Standardversion schickt der Entwickler die Ultimate Edition ins Rennen. Diese kommt mit zusätzlichem Kram wie Fahrzeugen, Waffen und Klamotten für die beiden Hauptfiguren Jason und Lucia um die Ecke.
Das Spiel bleibt eine reine Single-Player-Erfahrung und erscheint am 19. November für die PlayStation 5 und die Xbox Series X|S. Wer sich vor dem 20. November für einen Kauf entscheidet, bekommt das Vintage Vice City Pack als Bonus obendrauf. Das Paket enthält diverse Gegenstände im Retro-Stil.
Damit man zum Release direkt loslegen kann, startet der Pre-Load der digitalen Fassung bereits am 12. November. Interessantes Detail für Sammler ist die physische Version im Laden. Diese steht ebenfalls ab dem 12. November in den Regalen, enthält im Karton allerdings nur einen Download-Code, damit Käufer der Box-Version den Vorab-Download zeitgleich mit den Digital-Kunden nutzen können. Digitale Vorbesteller erhalten zudem einen Monat GTA kostenlos. Alle weiteren Details zu den Inhalten lassen sich auf der offiziellen Webseite von Rockstar Games nachlesen.
Update:
EU-Preise lassen sich derzeit noch nicht finden, aber die US-Version von „GTA VI“ wird 79,99 US-Dollar (Standard) bzw. 99,99 US-Dollar (Ultimate) kosten.
Für Kontroversen sorgt übrigens bereits vorab ein anderer Aspekt: In den Angaben zur Ultimate Edition ist erkennbar, dass einige Shops nur dann für euch geöffnet sind, wenn ihr diese teure Version kauft. Einige Kleidungs-, Tattoo- und Mod-Stores bleiben Besitzern der Standardversion also im Spiel verschlossen.
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Das Thunderbird-Team hat ein neues Statusupdate zu Thundermail veröffentlicht und zieht nach den ersten Einladungswellen für den Beta-Test ein erstes Fazit. Dabei gibt es nicht nur einen Einblick in das Nutzerfeedback, sondern auch eine wichtige Änderung bei der Produktstrategie.
Künftig spricht Mozilla nicht mehr von „Thunderbird Pro“, sondern ausschließlich von „Thundermail“. Hintergrund ist das Feedback der Community. Viele Nutzer verbanden den Begriff „Pro“ mit der Sorge, Thunderbird selbst könnte künftig kostenpflichtig werden. Das soll ausdrücklich nicht der Fall sein. Die Desktop- und Mobil-Apps bleiben kostenlos und können weiterhin mit beliebigen E-Mail-Diensten genutzt werden.
Im Mittelpunkt der Entwicklung steht derzeit der neue E-Mail-Dienst Thundermail. Laut Team werden insbesondere die Unterstützung eigener Domains und unbegrenzter Alias-Adressen positiv aufgenommen. Ebenfalls häufig nachgefragt wurde eine Multi-Faktor-Authentifizierung, die inzwischen in Entwicklung ist. Auch DNSSEC- und DANE-Unterstützung stehen mittlerweile auf der Roadmap.
Die größte Überraschung für die Entwickler war allerdings eine andere: Webmail. Laut Thunderbird war dies mit Abstand der am häufigsten geäußerte Wunsch aus der Community. Ursprünglich sollte die Browser-Oberfläche erst später erscheinen. Aufgrund des Feedbacks wurde das Projekt jedoch vorgezogen.
Eine erste Alpha-Version des Webmail-Angebots soll bereits im kommenden Monat veröffentlicht werden. Sie richtet sich zunächst an Beta-Tester und dürfte noch nicht alle Funktionen bieten. Das Team möchte die Browser-Version gemeinsam mit der Community weiterentwickeln.
Darüber hinaus arbeitet Thunderbird an einer zuverlässigeren Mailzustellung, einer verbesserten Ersteinrichtung neuer Konten sowie zusätzlichen Tarifmodellen nach dem Ende der Beta-Phase.
Auch die zum Abonnement gehörenden Dienste „Send“ und „Appointment“ werden weiterentwickelt. „Send“ soll künftig eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Übertragung von Dateianhängen direkt aus Thundermail ermöglichen, während „Appointment“ eine einfachere Einrichtung und eine engere Integration mit dem Thundermail-Kalender erhält.
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#StartupTicker Stark: Bewertung steigt auf 3,2 Milliarden Auto-Abo-Grownup Finn steigt zum Unicorn auf myposter-Mutter ALL IN Group startet ALL IN Ventures InvestorsToWatch: XAnge So investiert Weltmeister Julian Draxler in Startups
Mittwoch, 24. Juni 2026VonTeam
Was gibt’sNeues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 24. Juni).
#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!
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#STARTUPTICKER
Stark Das nächste Ausrufezeichen im DefenseTech-Segment! Das junge Münchner DefenseTech Stark sammelt beeindruckende 500 Millionen Euro ein und wird im Zuge der Finanzierungsrunde (laut Handelsblatt) mit mehr als 3,2 Milliarden Euro bewertet – nach rund 1 Milliarde zuvor. Investoren wie Sequoia Capital, NATO Innovation Fund (NIF), Project A Ventures und Air Street Capital setzen damit eine der größten europäischen Wetten auf das boomende Segment. Stark wurde erst 2024 von Quantum-Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet und sammelte seitdem bereits rund 640 Millionen Euro ein. Nach Rekordbewertungen für Helsing und Quantum Systems sowie dem rasanten Aufstieg von Stark zeigt sich immer deutlicher: DefenseTech entwickelt sich gerade zum heißesten Investmentsegment Europas – und Deutschland steht dabei im Zentrum des Booms. (Handelsblatt) Mehr über Stark
Finn Das nächste deutsche Unicorn! Das Münchner Mobility-Unternehmen Finn sammelt 140 Millionen Euro ein und steigt mit einer Bewertung von rund 1 Milliarde Euro zum Unicorn auf. Das 2019 gegründete Unternehmen, das schon länger als Soonicorn galt, setzt auf Auto-Abos und kommt inzwischen auf mehr als 50.000 aktive Abonnements sowie einen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) von über 300 Millionen Euro. Investoren wie Portage, HV Capital, Picus Capital und Korelya Capital stellen nun frisches Kapital bereit. Während zahlreiche Auto-Abo-Anbieter in den vergangenen Jahren scheiterten oder massiv unter Druck gerieten, hat sich Finn als einer der wenigen unabhängigen Anbieter durchgesetzt. Mit dem Unicorn-Status zählt das Unternehmen nun zu den wenigen deutschen Milliarden-Startups im Mobility-Segment. Mehr über Finn
ALL IN Ventures Zurück zum Gründen! Die Bergkirchener E-Commerce-Gruppe ALL IN Group (myposter, Kartenliebe, Juniqe) rund um Gründer René Ruhland startet mit ALL IN Ventures einen eigenen Venture Builder. Das erste Projekt, SUPERPRINT.com, wird eine Print-on-Demand-Plattform für Händler auf Etsy, Shopify und TikTok Shop. Parallel dazu arbeitet das Team an einer bisher namenlosen KI-getriebenen Fotobuchmarke. „Wir wollen nicht nur bestehende Unternehmen weiterentwickeln oder Unternehmen zukaufen, sondern auch wieder selbst gründen. Wieder bei null anfangen! Wieder etwas aufbauen!“, schreibt Ruhland zum Start von ALL IN Ventures bei LinkedIn. Mit dem Schritt setzt die ALL IN Group neben Wachstum durch Übernahmen nun wieder verstärkt auf Company Building. Eine Aufbruchstimmung, die gut tut! (LinkedIn) Mehr über dieALL IN Group
XAnge InvestorsToWatch! Mit XAnge, 2004 gestartet, gehört einer der aktivsten französischen Frühphasen-Investoren seit Jahren zum festen Inventar der deutschen Startup-Szene. Der Investor, der seit 2008 hierzulande aktiv ist, verwaltet derzeit seinen fünften Fonds mit einem Volumen von mindestens 200 Millionen Euro. Im Fokus stehen insbesondere die Themen KI, DeepTech und Nachhaltigkeit. Das durchschnittliche Initialinvestment liegt dabei zwischen 300.000 und 4 Millionen Euro. „In Deutschland und Frankreich entstehen die Technologien, die die nächsten zehn Jahre prägen werden – von KI über Klimatechnologie bis hin zu digitaler Gesundheit. Deutschland ist für uns dabei ein strategischer Motor“, sagt Valerie Bures, Partnerin und General Manager DACH bei XAnge. Hierzulande investierte XAnge zuletzt in Startups wie Knowunity, Green Fusion, Gitti, Workmotion und airfocus (Exit an Lucid). Zu den weiteren Deutschland-Beteiligungen zählen bzw. zählten Flink, Jobvalley, MeinAuto, Mister Spex und raisin. Europaweit blickt XAnge inzwischen auf mehr als 350 Investments zurück. Die Liste der Unicorns im Portfolio – darunter Ledger, Lydia, raisin, Believe und Flink – kann sich dabei mehr als sehen lassen. Mehr über XAnge
Julian Draxler Weltmeister mit haariger Vorliebe! Julian Draxler setzt weniger auf Startup-Investments als auf eigene Unternehmen. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Mustafa Mostafa gründete der Weltmeister von 2014 das Haarpflege-Unternehmen Haarwald. Nach mehreren Jahren Entwicklung brachte das Team seine Produkte auf den Markt und arbeitete dabei auch mit Fußballstars wie Lionel Messi und Neymar zusammen. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern
Cusp Capital Cusp Capital zählt zu den wichtigsten Frühphasen-Investoren in Deutschland. Im Interview spricht General Partner Jan Sessenhausen über das aktuelle Marktumfeld, die Bedeutung von Lernkurven und die spannendsten Entwicklungen im KI-Sektor. Mehr über Cusp Capital
Startup-Radar Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: therapie1, baba.gg, LeadScraper, Nifty IP und DACL Technologies. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits ClimateTech Varm sammelt 17,5 Millionen ein LegalTech Jupus bekommt 13 Millionen IndustrialTech Kyrok erhält 3,1 Millionen ClimateTech-Gruppe House of Gaia übernimmt Codio Impact. Mehr im Deal-Monitor
#JOBS
Ernsting’s family Unser Job des Tages! Ernsting’s family sucht einen Digital Data & Tracking Manager E-Commerce (m/w/d). Wusstest Du eigentlich schon, dass wir als nachhaltig agierendes Familienunternehmen mit rund 2.000 Filialen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden und einem mehrfach ausgezeichneten Online Shop einer der größten Omnichannel-Anbieter im europäischen Textileinzelhandel sind?
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Bei Apples erstem Foldable scheint ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht zu sein. Samsung Display hat von Apple die Freigabe erhalten, OLED-Module für das kommende faltbare iPhone zu produzieren. Damit kann die Massenfertigung für einen Teil der Displays offiziell anlaufen.
Nach Informationen aus der Branche hat Samsung Display die dafür notwendige Qualifizierung erfolgreich abgeschlossen. Apple verlangt bei solchen Prozessen üblicherweise eine Ausbeute von mindestens 70 Prozent. Samsung soll bei den finalen Fertigungsprozessen mittlerweile auf über 80 Prozent kommen. Die Produktion läuft bereits teilweise in Samsungs Werk in Vietnam an, wo die ersten Bestellungen abgearbeitet werden. Für dieses Jahr sollen rund drei Millionen Panels vorgesehen sein.
Samsung Display ist dabei offenbar exklusiver Lieferant der faltbaren OLED-Panels. Beide Unternehmen sollen einen auf drei Jahre ausgelegten Exklusivvertrag geschlossen haben. Während dieser Zeit wird Apple demnach keine Foldable-Displays anderer Hersteller einsetzen.
Gefertigt werden die Module in Vietnam. Dort übernimmt Samsung die sogenannten Back-End-Prozesse, also die finale Montage der Displays inklusive Treiberchips, flexibler Leiterplatten und weiterer Komponenten.
Technisch soll Apple auf einige aktuelle Entwicklungen setzen. Erwartet wird der Einsatz der sogenannten CoE-Technologie (Color Filter on Encapsulation). Dabei entfällt der klassische Polarisationsfilter, stattdessen wird der Farbfilter direkt auf die Verkapselungsschicht aufgebracht. Das kann unter anderem zur Reduzierung der Displaydicke beitragen. Außerdem soll Samsungs aktuelles OLED-Materialsystem M16 zum Einsatz kommen, das Verbesserungen bei Helligkeit, Farbdarstellung, Lebensdauer und Energieeffizienz verspricht.
Während die Displays offenbar keine größeren Probleme bereiten, gilt das Scharnier weiterhin als möglicher Stolperstein. Branchenquellen berichten von Herausforderungen bei der Fertigungsstabilität eines per 3D-Druck produzierten Scharniermoduls. Dabei soll es unter anderem zu unerwünschten Geräuschen nach der Montage gekommen sein.
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Sonos hat mal wieder eine Zusammenarbeit im Automotive-Bereich. Das Unternehmen hat eine Partnerschaft mit dem tschechischen Autobauer Škoda angekündigt und wird offizieller Audio-Partner für das kommende Elektro-Flaggschiff PEAQ.
Nach Angaben von Sonos wurde das Soundsystem speziell für das Fahrzeug entwickelt. Dabei habe man die komplette Klangabstimmung für Musik, Sprache und Unterhaltung von Grund auf neu konzipiert. Das Unternehmen spricht vom bislang technisch anspruchsvollsten Audiosystem, das man für ein Fahrzeug entwickelt hat.
Sonos begründet den Schritt damit, dass das Hörerlebnis längst nicht mehr an den eigenen vier Wänden endet. Gerade Elektroautos mit ihrer vergleichsweise geringen Geräuschkulisse seien heute ein wichtiger Ort für Musik und andere Audioinhalte geworden. Die Erfahrungen aus dem Multiroom-Bereich sollen deshalb auf das Fahrzeug übertragen werden.
Interessant ist auch eine Aussage, die vermutlich viele Sonos-Nutzer beschäftigen dürfte. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass die Zusammenarbeit mit Škoda unabhängig von der Entwicklung der Heimprodukte erfolgt. Das Automotive-Projekt ziehe keine Ressourcen von der Entwicklung des klassischen Sonos-Portfolios ab.
Konkrete technische Details zum Soundsystem nennt Sonos bislang nicht. Offen bleibt beispielsweise, wie und welche Lautsprecher zum Einsatz kommen oder welche Audiofunktionen exklusiv für den Škoda PEAQ vorgesehen sind.
Für Sonos ist die neue Kooperation dennoch ein interessanter Schritt. Nachdem andere Audiohersteller wie Bose, Harman Kardon, Bang & Olufsen oder Bowers & Wilkins schon seit Jahren mit Autoherstellern zusammenarbeiten, positioniert sich nun auch Sonos wieder als Partner für ein Serienfahrzeug.
Zwei angewinkelte Hochtöner mit speziellen Waveguides verteilen klare Höhen links und rechts für eine…
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