Nach Ewigkeiten des Wartens hatte Instagram im vergangenen Herbst seine erste native iPad-App veröffentlicht. Die Benutzeroberfläche ähnelte dem bekannten Web-Interface mit Seitenleiste für Direktnachrichten und Kommentare. Mit einem neuen Update erhält die iPad-App laut Bericht bald eine Überarbeitung: Das bisherige „Reels-first“-Design rückt in den Hintergrund. Die App ähnelt jetzt, von Layout und Design, eher den bekannten Erfahrungen durch das iPhone.
So funktioniert der Home-Tab jetzt auf dem iPad wie auf dem iPhone. Jener zeigt einen Feed mit Beiträgen von Personen, denen man folgt. Die Reels landen, ebenfalls wie auf den Mobilgeräten, in einem zweiten, eigenen Navigation-Tab. Und die exklusive Folgen-Registerkarte gehört der Vergangenheit an.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Google spendiert Snapseed mit der Version 4.0.0 einen ordentlichen Schwung an Neuerungen. Die Bildbearbeitung unter Android und iOS bekommt eine aufgefrischte Oberfläche, die den Workflow beschleunigen soll. Nutzer können ihren Arbeitsbereich jetzt flexibler gestalten, da sich mehr Werkzeuge in die Favoritenliste packen lassen. Das spart Klicks bei der täglichen Bearbeitung.
Technisch kommen zwei Effekte dazu, die auf Retro-Optik setzen. Das Tool Bloom erzeugt einen weichen Dunstschleier und lässt Lichtquellen strahlen, wobei sich Stärke, Größe und der Farbbereich über Schieberegler justieren lassen. Wer auf den klassischen Look alter Kinofilme steht, nutzt den neuen Lichthofeffekt.
Dieser bildet den rötlich-orangen Saum an Kontrastkanten nach, der früher durch Lichtreflexionen auf dem Filmmaterial entstand. Über einen Grenzwert lässt sich festlegen, welche hellen Bildbereiche diesen Effekt erhalten, während die Stärke die Farbausprägung regelt. Das Update steht für iOS bereits bereit, das Listing mit den Screenshots ist auch schon für Android angepasst, das dürfte zeitnah folgen. Schaut erst einmal komplett anders aus, bleibt aber eine tolle, mächtige Software. Gefällt mir, wirkt echt nicht „googlelig“.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Robin aus Aachen kontaktierte uns via Mail und hat hier seine kostenlose App „Adaptive Theme: Auto Dark Mode“ für Android vorgestellt. Die Idee dahinter: Statt den dunklen Modus eures Smartphones zu festen Zeiten oder danach aktivieren und deaktivieren zu lassen, wenn die Sonne auf- oder untergeht, regelt Adaptive Theme das Ganze für euch danach, wie hell es um das Smartphone herum gerade ist. Pfiffige Lösung Made in Germany also.
Genutzt wird hierfür der Umgebungslichtsensor eures Geräts, die App muss dafür aber zwingend mit der Systemberechtigung WRITE_SECURE_SETTINGS arbeiten. Hieße also rein theoretisch, dass ihr Root-Rechte benötigen würdet. Robin hat sich aber dahingehend damit auseinandergesetzt, dass es stattdessen auch mit Alternativen einzurichten geht – so zum Beispiel mit dem Dienst Shizuku oder gar über eine Website auf einem anderen Gerät, die einfach im Browser läuft und ohne lokale ADB-Installation auskommt.
Auf meinem Pixel 10 Pro XL nutzte ich dafür Shizuku, das Ganze ist super im oben verlinkten Beitrag beschrieben und dauert vielleicht knapp eine Minute Einrichtung. So sieht Adaptive Theme dann auf dem Gerät aus – bei wenig und bei viel Licht:
Ihr dürft in den Settings optional festlegen, wie empfindlich der Sensor reagieren soll und ob ihr eure vorherigen Einstellungen, in der Nacht auf jeden Fall den dunklen Modus aktiviert zu haben, auch weiterhin beibehalten wollt. Man sollte bei der Benutzung der App beachten, dass sich der Modus hier nicht im laufenden Betrieb bei eingeschaltetem Display ändert – das wäre sicherlich nicht nur für die eine oder andere App tödlich, sondern würde vielleicht auch anderweitig hart nerven. Stattdessen prüft die App die Umgebungshelligkeit direkt beim Einschalten des Geräts und agiert entsprechend. Bleibt hier definitiv aktiviert nun, löst nämlich eines meiner größten Probleme mit dem automatischen Umschalten bisher.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Apple testet schon eine ganze Weile an den Betas von iOS 26.5 herum, das nächste Woche in der finalen Version erscheinen soll. Heute ist der Release Candidate 2 davon erschienen. Mit den ersten Betas gab es unter anderem die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, was Chats zwischen iPhone und Android besser absichert. In den letzten Betas wurden außerdem die Werbevorbereitungen in Apple Maps vorangetrieben und die Unterstützung für Drittanbieter-Wearables in der EU verbessert. Dazu kamen kleinere Anpassungen beim Wechsel zu Android, Hinweise auf neue Auszeichnungen in Apple Books und ein Inuktitut-Tastaturlayout. Mit dem RC2 sind keine großen Neuerungen mehr zu erwarten. Sollte Apple doch noch etwas Relevantes nachschieben, erfahrt ihr es wie immer bei uns.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Wer sein Smart Home unter iOS über die Standard-App von Apple hinaus verwalten möchte, stolpert früher oder später über HomeDash. Der Entwickler hat nun Version 6.1.0 angekündigt, die das Dashboard weiter aufbohrt. Die App ist seit über einem Jahrzehnt am Markt und integriert HomeKit sowie Matter-Zubehör in einer Oberfläche, die optisch oft an das erinnert, was man sich von einem stationären Apple-Display verspricht.
Das neue Update bringt Schnellsteuerungs-Widgets mit, die oben auf den Dashboards platziert werden. Damit lassen sich Gerätekategorien wie Lampen bündeln oder Szenen an zentraler Stelle sammeln. Neu ist die Integration von Kalendern und Erinnerungen, sodass man anstehende Termine direkt in der Haussteuerung sieht. Das Wetter-Widget liefert ab sofort eine stündliche Vorhersage für den Tag. Man kann sich da mehrere Dashboards anlegen und frei bestücken, feine Sache, auch auf dem iPad. Ein paar Auswahl-Shots:
Im Bereich für die Steuerung gibt es jetzt einen Abschnitt für Verknüpfungen. Dort lassen sich häufig genutzte Räume, Geräte oder Szenen für den fixen Zugriff ablegen. Praktisch sind die neuen Schnellaktionen, mit denen man beispielsweise alle Lampen einer Liste mit einem einzigen Fingertipp schaltet oder sämtliche Türen entriegelt. Neben diesen Funktionen flossen diverse Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und Fehlerbehebungen in das Paket ein. Das Update ist für Bestandskunden kostenlos, ansonsten seid ihr mit 14,99 Euro dabei.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.