Philips Smart Lighting mit Heimkino-Offensive: HDMI Sync Box 2.1 und mehr vorgestellt

Philips Smart Lighting (connected by WiZ) hat heute eine ganze Reihe neuer Produkte vorgestellt. Darunter ist als aus meiner Sicht spannendste Erweiterung des Angebots jetzt auch eine neue HDMI Sync Box 2.1. Das Vorgängermodell blieb ja auf HDMI 2.0 beschränkt. Grundsätzlich synchronisiert auch das neue Modell die Bildschirminhalte via HDMI verbundener Zuspieler mit der smarten Beleuchtung von WiZ. Jetzt kann die neue Kiste aber eben auch 8K bei 60 Hz und 4K bei 120 Hz verarbeiten.

Zudem hat man auch den im Lieferumfang enthaltenen Lightstrip optimiert. Dieser kann laut Hersteller jetzt auch kalt- und warmweiße Lichteffekte wiedergeben. Er verfügt über 60 LEDs pro Meter und kann für ein verbessertes Beleuchtungsergebnis an allen vier Seiten der TV-Rückwand befestigt werden. Es bleibt jedoch nicht bei der neuen Box. Zusätzlich erscheinen unter der Marke Philips Smart Lighting (connected by WiZ) auch neue LED-Streifen sowie tragbare Akzent- und Tischleuchten.

Etwa kommen die frische Gradient-Stehleuchte und neue Light Bars auf den Markt. Sie geben fließende Farbverläufe wieder, die Wände und andere Oberflächen in Farben hüllen, die mit dem TV-Bild synchronisiert werden können. In Bezug auf die Lightstrips habt ihr je nach Anwendungsszenario die Wahl aus unterschiedlichen Modellen (RGBIC, Neon und mehr).

Die Tischleuchte Squire soll wiederum laut dem Hersteller Wall-Washing-Effekte an jeden Ort bringen. Alle Produkte von Philips Smart Lighting können über die App von WiZ Connected gesteuert werden. Sie sind ausdrücklich nicht zu Philips Hue kompatibel. So setzt Hue für Verbindungen auf den Smart-Home-Standard Zigbee, während WiZ mit Wi-Fi arbeitet.

Zum Launch der neuen Leuchtmittel, Lampen bzw. der Philips Smart Lighting HDMI Sync Box 2.1 gibt es eine Aktion bei MediaMarkt. Diese läuft vom 15. bis 31. Mai 2026. Im Rahmen einer Promotion ist die Sync Box mit einem TV-Lightstrip für 55 bis 65 Zoll große Fernsehgeräte früher als bei anderen Anbietern erhältlich – und das zu einem Aktionspreis von 139,99 Euro (statt 149,99 Euro). Das Angebot gilt vor Ort in allen teilnehmenden Filialen und online unter www.mediamarkt.com, wo die Promotion sogar noch einen Tag länger läuft.

Verfügbarkeit in DACH (UVP inkl. MwSt.):

HDMI Sync Box 2.0 (ab Juni 2026)

  • Für 40‘‘ – 55‘‘ TVs UVP: EUR 89,99 EUR / CHF 90
  • Für 55” – 65” TVs UVP: EUR 109,99 Euro / CHF 110
  • Für 75” – 85” TVs UVP: EUR 129,99 Euro / CHF 130

HDMI Sync Box 2.1 (ab Juni 2026)

  • Für 55” – 65” TVs UVP: EUR 149,99 Euro / CHF 150
  • Für 75” – 85” TVs UVP: EUR 169,99 Euro / CHF 170

Gradient Stehleuchte (ab Juni 2026)

  • UVP: EUR 94,99 Euro / CHF 95

Doppelpack Gradient Light Bars (ab Juni 2026)

  • UVP: EUR 64,99 / CHF 65

LED-Leuchtstreifen (ab Juni 2026)

  • RGB, RGBIC und RGBICWW Varianten, 3 bis 20 Meter, UVP: ab EUR 21,99 / CHF 22
  • Neon Flex Lightstrip, 5 bis 10 Meter, UVP: ab EUR 89,99 / CHF 90

Tischleuchte Squire, verfügbar in Schwarz und Weiß (ab Juni 2026)

  • UVP: EUR 39,99 / CHF 40

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Amazon kündigt neue Angebotswoche an

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Amazon bringt die Angebotswoche zurück. Vom 13. Mai um Mitternacht bis zum 19. Mai 2026 um 23:59 Uhr reduzieren die Portalseitenbetreiber zehntausende Produkte für den täglichen Bedarf. Im Fokus stehen Haushaltsartikel, Körperpflege, Babyprodukte und klassische Vorräte. Das Ganze ist die Fortsetzung einer Aktion aus dem letzten Jahr. Prime-Mitglieder bekommen den Kram wie gewohnt versandkostenfrei, Ansonsten gilt wie immer bei solchen Aktionen: Preise vergleichen und nur das kaufen, was man ohnehin verbraucht.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Matter und OpenADR arbeiten zum Last- und Energiemanagement zusammen

Die Connectivity Standard Alliance (kurz: CSA) und die OpenADR Alliance machen gemeinsame Sachen. Die CSA steht unter anderem hinter dem Smart-Home-Überstandard Matter, bei OpenADR handelt es sich um einen Smart-Grid-Standard, genauer: ein Kommunikationsmodell für Energieversorger und Netzbetreiber. Bereits Matter 1.3 ist mit Funktionen zum Energiemanagement ausgestattet, Matter 1.5 hat die Unterstützung für Smart Meters erweitert und erlaubt zudem die Verarbeitung von Daten der Netz- und Energiebetreiber. Da liegt eine Symbiose der beiden Standards durchaus nahe.

Die bekannt gegebene Partnerschaft soll die Lücke zwischen Smart Home und dem Lastenmanagement durch den Energieversorger schließen. Hierdurch will man die Einführung netzgebundener Energiemanagementlösungen für Privathaushalte beschleunigen. Während Matter die Kommunikation innerhalb des Hauses zwischen den Geräten (beispielsweise E-Ladestation oder Wärmepumpe) und dem Energie-Gatway regelt, dient das OpenADR-3-Protokoll zur Kommunikation zwischen dem Gateway und den Energieversorgern sowie den Netzbetreibern. Durch die Kombination beider Protokolle ist also ein durchgängiger Weg vom Stromnetz zum einzelnen Gerät gegeben.

Gerätschaften können dadurch auf Netzsignale direkt reagieren. Verbraucher profitieren beispielsweise von niedrigen, dynamischen Strompreisen, während der Energieversorger einen skalierbaren Mechanismus für das Lastmanagement erhält. Durch Anreize wird der Stromverbrauch reduziert oder gar verlagert.

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PlayStation Studios verwenden generative KI: Sony erklärt die Strategie

Generative KI in der Spieleentwicklung ist ein kontroverses Thema. Zuletzt gab es da etwa Rummel um KI-Slop in „Crimson Desert„, da einige Elemente im Spiel offensichtlich KI-generiert gewesen sind. Das Studio sprach dann von Platzhaltern, die versehentlich nicht entfernt worden seien. Inzwischen hat sich auch Sony zu diesem Thema positioniert. In einem Strategiebericht erklärt man, wie die PlayStation Studios künstliche Intelligenz verwenden.

Der CEO von Sony Interactive Entertainment, Hiroki Totoki, betont, dass generative KI Routineaufgaben übernehmen könne, welche für Entwickler sehr monoton seien. Das ermögliche es dann, dass die Menschen an anderen Aufgaben tüfteln, um interessantere Spielwelten und verbessertes Gameplay zu erstellen. Demnach erlaube es KI, ambitioniertere Projekte zu verwirklichen.

So erklärt der Manager, die menschliche Kreativität verbleibe im Zentrum, KI unterstütze lediglich und sei kein Ersatz dafür. Als Beispiel nennt man die KI-Technik Mockingbird, welche beschleunigt aus Performance-Capture-Daten Gesichtsmodelle für Spiele erstellen kann. Diese wird z. B. von Naughty Dog verwendet. Sie kam auch schon für „Horizon Zero Dawn Remastered“ zum Einsatz. Mockingbird ersetze nicht die menschlichen Darsteller, aber erlaube es, deren Daten beschleunigt zu verarbeiten. Animationsarbeiten, die vorher Stunden benötigt hätten, ließen sich nun in Sekundenbruchteilen bewerkstelligen.

Zudem kommt generative KI bei den Playstation Studios etwa für Haaranimationen zum Einsatz. Das sei sonst eine sehr monotone Aufgabe, weil man dabei hunderte einzelner Strähnen berücksichtigen müsse. Aber auch Sonys Upscaling-Technik PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) wäre ohne künstliche Intelligenz nicht in dieser Form möglich. So kommt Sony zu dem Ergebnis, dass KI menschliche Kreativität nicht aussteche, sondern erst entfessele.

Anmerkung von mir: Derart blumige Aussagen haben wir allerdings schon oft von Managern gehört, nur um dann wenige Wochen später zu lesen, dass Mitarbeiter entlassen werden, da man lieber mehr Geld in KI investiere.

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Das ist Sonys neues Wearable




Sony schickt mit dem REON POCKET PRO Plus das neueste Modell seiner tragbaren Klimaanlage ins Rennen. Kein sehr später Aprilscherz. Das Gerät ist ab sofort für 229 Euro verfügbar und soll vor allem bei der Kühlleistung ordentlich zulegen. Wer die Serie kennt, weiß, dass es sich um ein kleines Gadget handelt, das im Nacken getragen wird und per App die Körpertemperatur reguliert.

Der Hersteller verspricht eine Steigerung der Kühleffizienz um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorgänger. Im speziellen Smart-Cool-Modus wird die Kühlplatte wohl noch einmal um 2 Grad Celsius kühler, was die bisher stärkste Leistung dieser Reihe markiert. Damit die Geschichte auch bei Bewegung ordentlich sitzt, hat Sony am Nackenbügel geschraubt. Das neue Design sorgt für mehr Halt, wobei die Haltekraft um 40 Prozent erhöht wurde. Das Teil soll also auch beim Gehen nicht verrutschen.

Ist es ein Facehugger?

Mit an Bord ist die Anpassung der Luftstrom-Komponenten. Die Lüftungsschlitze lassen sich in Länge und Winkel verstellen, damit die warme Luft auch bei Hemden mit hohem Kragen vernünftig abzieht und das Wearable unter der Kleidung nicht aufträgt.

Passend dazu gibt es den überarbeiteten REON POCKET TAG 2. Dieser Sensor ist etwa 18 Prozent kleiner und kommt nun mit einer Öse samt Karabiner statt eines Clips daher. Damit lässt er sich einfacher an Taschen oder Gürteln befestigen, um die Umgebungswerte an das Hauptgerät zu funken.

Wer also empfindlich auf Hitze reagiert und das nötige Kleingeld übrig hat, kann das Kit ab heute im Sony Online Store oder bei Amazon finden.

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