Google Home: Das sind die Neuerungen

google-home:-das-sind-die-neuerungen

Es passiert in den vergangenen Wochen recht viel bei Google Home, das kennt man gar nicht vom Unternehmen. Die haben ihre Smart-Home-Plattform gefühlt ja eher links liegen gelassen in der letzten Zeit. Wie immer gibt es unterschiedliche Neuerungen, von denen nicht alle Nutzer etwas haben. Auf der einen Seite gibt es Neuerungen für Nutzer des Sprachassistenten Gemini für Google Home, (nur im Early Access nutzbar). Auf der anderen Seite gibt es Neuerungen für die Google-Home-App selbst. Aber der Reihe nach.

Wer die Vorabversion von Gemini für Home nutzt, bekommt auf Smart Displays nun eine schnelle Feedback-Möglichkeit über Daumen-Symbole spendiert. Das soll dabei helfen, die Sprachsteuerung gezielter zu verbessern. Unter der Haube hat Google ebenfalls nachgebessert. Abfragen zum Kameraverlauf greifen nun auf Informationen zurück, die Nutzer zuvor explizit gespeichert haben. Wer etwa hinterlegt hat, dass der Babysitter Carsten heißt, kann direkt fragen, wann Carsten nach Hause gekommen ist. Auch der Home Brief ist mit an Bord, der auf Lautsprechern eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse des Tages liefert.

Die Geschwindigkeit bei der Geräteausführung stand diesmal laut Google im Fokus. Befehle wie das Einschalten des Lichts sollen nun spürbar schneller verarbeitet werden. Das gilt auch für das Setzen von Weckern und Timern, bei denen die Wartezeit verkürzt wurde. Interessant ist die Lockerung bei den Inhaltsfiltern für Erwachsene. Während Jugendschutzfilter für junge Nutzer aktiv bleiben, rückt Gemini nun auch Rezepte für alkoholische Getränke wie Margaritas heraus, was vorher oft blockiert wurde. Falls das nicht klappt, lohnt ein Blick in die Einstellungen für Digital Wellbeing in der Google-Home-App.

Die Home-App selbst landet bei Version 4.16 und bringt Neuerungen für Thermostate mit. Nutzer eines Nest-Thermostats können die automatische Steuerung basierend auf der Außentemperatur jetzt mit einem Tippen pausieren, ohne den kompletten Zeitplan umzuwerfen. Auf iOS-Geräten lassen sich zudem kompatible Drittanbieter-Thermostate und Klimaanlagen nun genauso umfangreich steuern wie unter Android.

Auch bei der Ersteinrichtung neuer Hardware vereinfacht Google den Prozess. Statt sich durch Menüs zu hangeln und zu rätseln, ob ein Gerät nun via Matter oder Google Nest eingebunden werden muss, führt ein neuer QR-Code-Scanner direkt zum richtigen Pfad. Die Verteilung der neuen Funktionen hat bereits begonnen. Für mich derzeit und immer noch das schlechteste Smart-Home-System, zu dem man greifen kann, leider.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies