Samsung Galaxy Book6 Edge: Windows-Notebook mit dem Qualcomm Snapdragon X2 Elite

Samsung hat mit dem Galaxy Book6 Edge ein neues Windows-Notebook vorgestellt – bislang jedoch nur für den französischen Markt. Es liegt aber nahe, dass die Südkoreaner dieses Modell sicherlich nicht speziell für unsere Nachbarn entwickelt haben, sondern es auch in weitere Länder bzw. nach Deutschland bringen werden. Als Chip dient in diesem Fall der Qualcomm Snapdragon X2 Elite.

Der ARM-basierte Prozessor verheißt einerseits eine höhere Effizienz und längere Akkulaufzeiten als bei x86-Chips von AMD und Intel, schränkt aber natürlich die Kompatibilität zu Programmen und Spielen etwas ein. Dabei verwendet das neue Notebook ein AMOLED-Display mit 16 Zoll Diagonale und einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Als Spitzenhelligkeit nennt Samsung für das Galaxy Book6 Edge 500 Nits. Für den Sound sorgen vier integrierte Speaker mit Dolby Atmos. Das ist allerdings bei solchen Mini-Lautsprechern bei mobilen Endgeräten aus meiner Sicht reines Marketing.

Das Galaxy Book 6 Edge bietet laut Samsung bis zu 22 Stunden Videowiedergabe. Aufgeladen wird das Notebook dann mit 65 Watt. Wie viel RAM Samsung anbietet, ist derzeit noch offen. Bestätigt hat der Hersteller schon, dass das Notebook mit wahlweise 512 GByte bzw. 1 TByte Speicherplatz zu haben sein wird. Obendrein wissen wir, dass es sich hier um ein sehr schlankes Notebook mit nur 12,3 mm Dicke handelt.

Das Samsung Galaxy Book6 Edge kommt in Frankreich Anfang Mai 2026 in den Handel. Eine Preisangabe nimmt der Hersteller aktuell noch nicht vor. Gerüchten zufolge soll das Windows-Notebook auf ARM-Basis wohl mindestens 2.199 Euro kosten.

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Vodafone: So läuft der Ausbau

Wie auch die Telekom gibt Vodafone regelmäßig den Wasserstand der Ausbaubemühungen bekannt. In insgesamt 318 Maßnahmen wurden im März Segmentierungen und Fiber-Deep-Projekte in 124 Städten abgeschlossen. Davon profitieren laut Vodafone etwa 78.000 Haushalte, die nun stabilere Anschlüsse haben sollen. Gerade in Städten wie Hamburg, Düsseldorf oder München wurde ordentlich gewerkelt. Im gesamten Geschäftsjahr 2025/26 summiert sich das auf über 2.400 Modernisierungen für mehr als 773.000 Anschlüsse. Das ist auch nötig, denn der Datenhunger steigt. Letztes Jahr flossen 54 Milliarden Gigabyte durch das Netz, was eine Steigerung von 10 Prozent bedeutet.

Neben dem Kabelnetz geht es beim reinen Glasfaser-Ausbau voran. Rund 450.000 neue Anschlüsse sind im März in die Vermarktung gegangen. Hier spielt das Joint Venture OXG eine Rolle, das unter anderem in Berlin, Leipzig und Nürnberg aktiv war. Neue Baustellen wurden in Saarbrücken, Tübingen und Memmingen eröffnet. Mittlerweile kann der Anbieter 12,2 Millionen Haushalten Glasfaser anbieten. Rechnet man Kabel und FTTH zusammen, erreichen die Düsseldorfer 29,7 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI, lowcloud

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI und lowcloud.

5 neue Startups: Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI, lowcloud

Mittwoch, 29. April 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

Backsleepers 

Die noch frische Firma Backsleepers, in München von Nicolas Espich an den Start gebracht, kümmert sich um  Schlafoptimierung. „Unsere Mission ist es, berufstätigen Menschen dabei zu helfen, durch erholsamen Schlaf ihre Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu steigern“, teilt das Team mit. 

LeadRep

Das Startup LeadRep aus Frankfurt am Main, von Hafiz Mama und Herve Eblohoue ins Leben gerufen, richtet sich an B2B-Sales-Teams. „LeadRep helps B2B sales teams act on real buying signals – timing outreach based on context, intent, and change rather than static lead lists“, heißt es zur Idee hinter dem Unternehmen. 

PAVE Space

PAVE Space aus Crissier arbeitet an Orbital transfer vehicles (OTVs), die Satelliten in weniger als 24 Stunden ins All transportieren sollen. „Today, rockets reliably get satellites to low Earth orbit. But getting them from there to their final operational orbit still takes 6 to 12 months. We believe that has to change“, so das Team der Gründer:innen Julie Böhning und Jérémy Marciacq.

FREI

Hinter FREI aus Seeboden in Kärnten verbirgt sich eine gamifizierte App, die junge Menschen im DACH-Raum Schritt für Schritt durch die Selbstständigkeit führt. „Kein trockener Ratgeber, sondern ein echtes Begleittool für die Generation, die raus will – aber nicht weiß wie“, ist sich Gründer Luis Zauchner sicher.

lowcloud

lowcloud aus Bielefeld, von Thomas Ens, Florian Karbus und Fabian Sander angeschoben, bringt sich als „All-in-one Cloud-Deployment-Plattform“ in Stellung. Das Unternehmen „konfiguriert automatisch die Cloud-Infrastruktur, richtet die Deployment-Pipeline ein und übernimmt das vollständige Management“.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Dyson V10 Konical mit Auto-empty Dok: Erstes Modell des Herstellers mit Selbstentleerung

Dyson hat mit dem V10 Konical mit optionalem Auto-empty Dok seinen ersten Akkustaubsauger mit Selbstentleerungsstation vorgestellt. Das System soll euren Alltag erleichtern, indem es Reinigung, Entleerung, Aufladen und das Auffangen von Staub vereint. Dabei bewirbt Dyson auch die integrierte All-Floor-Cones-Bodendüse, die vor Haarverwicklungen geschützt ist und dank integrierter, grüner LED-Beleuchtung auch sonst schlecht sichtbaren Staub gnadenlos aufdeckt.

Das Auto-empty Dok entleert wiederum den Staubbehälter, lädt das Gerät auf und kann genutzt werden, um das Zubehör an einem Ort aufzubewahren. Staub kann bis zu zwei Monate lang im Staubbehälter der Station verweilen. Das Produkt verfügt zudem über eine versiegelte, fünfstufige HEPA-Filterung. Sie erfasst laut Hersteller 99,99 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,1 Mikrometern.

Das Auto-empty Dok ist aber nicht nur als Accessoire für den neuen Dyson V10 Konical gedacht, sondern auch kompatibel mit dem bereits erhältlichen Modell Dyson V8 Cyclone. Generell ist das Zubehör der Modelle Dyson V8, V8 Cyclone und des neuen V10 Konical untereinander kompatibel. Wer also etwa ein Upgrade vornimmt, kann bereits gekauftes Zubehör somit weiterhin verwenden.

 Verfügbarkeit und Preis

Der Dyson V10 Konical ist ab sofort via dyson.de und in allen Dyson Stores zum Preis von 499,00 € (UVP) erhältlich. Das Auto-empty Dok ist als optionales Zubebör ab Ende Mai/Anfang Juni 2026 via dyson.de und in allen Dyson Stores zum Preis von 150,00 € (UVP) erhältlich. Ein genaues Datum wird laut dem Anbieter in Kürze bekannt gegeben.

Im Set könnt ihr den Dyson V10 Konical sowie das Auto-empty Dok ebenfalls erwerben. Kostet dann 659,00 € (UVP). Sagenhaft, da spart ihr also nichts, sondern zahlt für das Bundle sogar 10 Euro mehr, was ich etwas schräg finde, aber nun denn. Die Tabelle unten schlüsselt für euch noch einmal die Eckdaten der Geräte auf.

Technische Merkmale des kabellosen Staubsaugers Dyson V10 Konic

Bodendüse

Die All Floor Cones Bodendüse entwirrt langes Haar und Tierhaare und macht unsichtbaren Staub auf Hartböden sichtbar

Filterung

Die verschlossene Hepa -Filterung fängt bis zu 99,99 % der Partikel bis zu 0,1 Mikrometer auf

Saugkraft

150 AW Saugkraft, 30 % im Vergleich zum Dyson V8

Laufzeit

60 Minuten Laufzeit, 50 % im Vergleich zum Dyson V8

Austauschbarer Akku für doppelte Laufzeit erhältlich

Leistungsmodi

3 Leistungsmodi : Eco, Medium und Boost

Betrieb

Einknopfbedienung

Staubbehälter – Fassungsvermögen

0,54 l -Behälter

Gewicht

2,73 kg

Größe

1160 mm (L) x 250 mm (B) x 210 mm (H)

Preis

499,00 € (UVP)

Technische Merkmale des Dyson Auto-Empty-Docks

Filterung

Die Hepa -Filterung fängt bis zu 99,99 % der Partikel bis zu 0,1 Mikrometer auf

Staubbehälter – Fassungsvermögen

2,5 l versiegelter Behälter, fasst Staub und Schmutz von bis zu 60 Tagen 3

Aufladung

Integriertes Laden (Plug -in)

Aufbewahrung

Bietet Platz für drei Staubsaugerzubehörteile

Kompatibilität

Mit den kabellosen Staubsaugern Dyson V8 Cyclone und V10 Konical

Gewicht

7,2 kg (nur das Auto-Empty-Dock)

Größe

1210 mm (L) x 2 91 mm (B) x 465 mm (H)

Preis

150,00 € (UVP )

659,00 € ( UVP im Set inkl. Dyson V10 Konical)

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Synchronisierung: OneDrive knackt die Millionenmarke




Microsoft schraubt am OneDrive-Client für Windows. Bisher galt die Marke von 300.000 Dateien als Grenze für eine reibungslose Synchronisation, doch das gehört bald der Vergangenheit an. Noch diesen Monat rollt Microsoft eine Version in die Public Preview aus, die bis zu eine Million Elemente pro Gerät verarbeiten kann. Wer also riesige Bibliotheken in OneDrive oder SharePoint hortet, bekommt endlich mehr Spielraum.

Die Sache hat allerdings einen Haken, denn die Kiste muss auch mitspielen. Microsoft setzt für die hohe Anzahl an Dateien bestimmte Hardware voraus. Reicht die Leistung von Prozessor und Arbeitsspeicher nicht aus oder ist das Betriebssystem zu alt, bleibt alles beim Alten und die Grenze verharrt bei den bekannten 300.000 Dateien. Das passiert ohne Störungen im laufenden Betrieb. Wer das Limit ausreizen möchte, muss sich im Insiders Ring befinden.

Optimiert ist der Spaß laut Microsoft noch nicht für jeden Fall. Wer massenhaft schreibgeschützte Dateien synchronisiert oder Konten unter rechtlicher Aufbewahrung nutzt, muss mit Performance-Einbußen rechnen. Da wird im Hintergrund noch gefeilt. Wer nicht am Insider-Programm teilnimmt, merkt von der Umstellung erst einmal nichts. Im Grunde eine gute Nachricht für alle, die das Cloud-Laufwerk als echtes Datengrab nutzen und bisher an die Grenzen des Clients gestoßen sind. Fehlt nur noch, dass der OneDrive mal flotter wird. Derzeit wäre der echt meine letzte Wahl, müsste ich irgendwo etwas online lagern.

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