Zubehör-Hersteller Nomad wurde aufgekauft




In der Welt des Smartphone-Zubehörs gibt es eine größere Bewegung. Urban Armor Gear, vielen eher unter dem Kürzel UAG bekannt und für seine robusten Schutzhüllen bekannt, hat die Übernahme von Nomad Goods aus Kalifornien verkündet. Nomad hat sich über die Jahre einen Namen mit eher schickem und hochwertigem (lies: teurem) Zubehör gemacht, etwa Lederhüllen oder Armbändern für die Apple Watch.

Der Zusammenschluss soll die Stärken beider Marken bündeln. Während Nomad für Design und eine starke Bindung zum Endkunden steht, bringt UAG die nötige Infrastruktur und den weltweiten Vertrieb mit. Die Verantwortlichen bei Nomad sehen in dem Deal vor allem die Chance, durch die operative Stärke von UAG weiter zu wachsen und sich auf die Entwicklung neuer Produkte zu konzentrieren. Auch bei UAG zeigt man sich zufrieden, da man die Marke Nomad schon länger für ihre Qualität und den direkten Vertriebsweg beobachtet hat.

Hinter der Übernahme steht der Finanzinvestor HKW, der die Plattformstrategie von UAG weiter ausbauen möchte. Für Kunden dürfte sich vorerst wenig ändern, außer dass die Verfügbarkeit der Nomad-Produkte durch das globale Netz von UAG steigen könnte. Zu den finanziellen Details des Geschäfts schwiegen sich die Beteiligten aus, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Sharp Shooters Bundle bei Humble Bundle: Diverse Shooter-Perlen im Paket

Humble Bundle hat mal wieder ein interessantes Paket zusammengestellt, das sich vor allem an Fans von Shooter-Spielen richtet. Das sogenannte Sharp Shooters Bundle versammelt einige Titel, die man sich durchaus genauer ansehen sollte. Zu den dortigen Perlen gehören unter anderem Strike Force Heroes, Outriders oder auch Way of the Hunter. Water. Wichtig zu wissen: Die Keys laufen ab. Wer zuschlägt, muss alle Codes vor dem 6. Mai 2027 eingelöst haben.

Das Bundle teilt sich in zwei Stufen auf, eine mit vier Inhalten für mindestens 10,17 Euro und eine größere mit sieben Inhalten, welche dann mindestens 15,26 Euro kostet. Folgende Games könnt ihr dabei abgreifen:

  • Earth Defense Force 5
  • Wildgate
  • Strike Force Heroes
  • OUTRIDERS
  • Way of the Hunter
  • Receiver 2
  • Holy Shoot

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

#DealMonitor – Spread AI bekommt 30 Millionen – Primogene sammelt 4,1 Millionen ein – dehaze 3,2 Millionen 

#DealMonitor

#DealMonitor IndustrialTech Spread AI bekommt 30 Millionen BioTech Primogene sammelt 4,1 Millionen ein HealthTech dehaze erhält 3,2 Millionen Finanzspritze für HealthTech odacova ECD International übernimmt SC Media House

Spread AI bekommt 30 Millionen – Primogene sammelt 4,1 Millionen ein – dehaze 3,2 Millionen 

Mittwoch, 29. April 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 29. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE



The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Spread AI

Der Hamburger Investor DTCP Growth, der CIA-Venture-Ableger IQT, OTB Ventures, Salesforce, Thesiger Capital, Christian Schulz, HV Capital und NAP investieren 30 Millionen US-Dollar in Spread. Das Berliner Startup, 2019 von Daniel Halbig, Philipp Noll und Robert Göbel gegründet, möchte Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. „The company will use the new funding to accelerate global expansion across Europe and the U.S., further scale within the Salesforce ecosystem, and strengthen its presence in aerospace & defense, and heavy machinery sectors“, teilt das Unternehmen mit. HV Capital, NAP und Business Angels investierten zuletzt 15 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun bereits rund 45 Millionen Euro in Spread. Derzeit wirken 100 Mitarbeitende für das Startup. DTCP Growth hält derzeit 2,61 % an Spread. Auf den Berliner Geldgeber NAP (ehemals Cavalry) entfallen derzeit 19,9 %. HV Capital ist nun mit 16,5 % an Bord. Mehr über Spread

Primogene 

Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), better ventures, Sächsische Beteiligungsgesellschaft (SBG), Golzern Holding, FS Life Science Investment und Marc Struhalla investieren 4,1 Millionen Euro in Primogene. Das BioTech aus Leipzig, 2023 von Reza Mahour, Valerian Grote und Linda Karger gegründet, setzt auf die Herstellung funktioneller Inhaltsstoffe für Ernährung, Personal Care sowie pharmazeutischer Rohstoffe. Das frische Kapital solle in den „Ausbau des IP-Portfolios, der Produktionskapazitäten und strategische Partnerschaften“ fließen. Mehr über Primogene

dehaze

Der Münchner HealthTech-Investor YZR Capital, der englische Investor DN Capital, Angel Invest, ZOHO.VC und better ventures investieren 3,2 Millionen Euro in dehaze. Das Münchner HealthTech, 2023 vom Vation-Gründer Marius Klages, Andreas Santoro und Jan Baumbach gegründet, setzt auf Präzisionsmedizin. Das Team schreibt zur Idee: „The AI copilot to identify overlooked diagnoses, inappropriate treatments and future health risks.“ Mehr über dehaze

odacova

Der Essener Geldgeber Aquarius Invest, 5P Future of Health aus Bochum, der Kölner Impact-Investor capacura, NRW.BANK sowie Business Angels rund um M. Lee Greene und Gerriet Hellge investieren eine ungenannte Summe in odacova. Das Startup aus Dortmund, 2023 von Timo Sievernich und Robin Wiebusch gegründet, kümmert sich um „personalisierte Ernährung am Arbeitsplatz“. Mit der App des Startups erhalten Mitarbeitende personalisierte Ernährungsempfehlungen für die jeweilige Betriebsgastronomie. Mehr über odacova

BeatSquares 

Miriam Meckel, Professorin an der Universität St. Gallen und ada-Gründerin investiert in BeatSquares. Das Berliner KI-Startup, 2024 von Mark Page und René Bosch gegründet, bereitet journalistische Inhalte automatisiert in Podcasts, Newsletter oder interaktive Formate um. Mehr über BeatSquares

MERGERS & ACQUISITIONS

ECD InternationalSC Media House

Die Beyond Capital Partners-Beteiligung ECD International, eine Full-Service Agentur aus Stuttgart, übernimmt die Mehrheit an der Münchner Influencer-Marketing-Agentur SC Media House, 2018 von Oliver Huber gegründet. Mehr über ECD International

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

Commodore 64C Ultimate: Retro-Hardware in neuem Gewand

Wer auf altes Eisen im modernen Gewand steht, bekommt nun Nachschub. Commodore (die Marke wurde 2025 übernommen) legt nach dem Erstling vor vier Monaten mit dem Commodore 64C Ultimate ein weiteres Modell auf.

Unter der Haube steckt bekannte Technik, nämlich das FPGA-basierte Ultimate 64 Mainboard. Das Gerät emuliert die alte Hardware inklusive der SID-Chips akkurat, bringt aber Annehmlichkeiten wie HDMI, Netzwerk, WLAN und eine mechanische Tastatur mit. Sogar Übertaktungen bis 64 MHz sind machbar.

Das Gehäuse des neuen Modells orientiert sich am flacheren Design des späteren C64C. Der Clou an der Sache ist die Fertigung, denn Christian Simpson nutzt dafür die echten Spritzgussformen aus den Achtzigern. Sogar die kleinen Schlieren im Kunststoff, die damals durch die ungleichmäßige Abkühlung entstanden, sind wieder mit dabei. Technisch bleibt im Vergleich zum ersten Ultimate-Modell alles beim Alten, es geht hier rein um die Optik.

Commodore bietet das Gerät in drei Varianten zur Vorbestellung an. Das Modell Basic Beige kostet 299,99 US-Dollar, während die transparente Starlight Edition mit RGB-Beleuchtung für 349,99 US-Dollar über den Tisch geht. Wer es protzig mag, greift zur Founder’s Edition mit goldenen Tastenkappen und speziellen Plaketten. Optisch wirklich schick anzusehen – doch könnt ihr euch vorstellen, dass es wirklich viele Abnehmer gibt?

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Claude arbeitet jetzt mit diversen kreativen Tools zusammen: Adobe, Affinity, Blender & Co sind angebunden

Anthropic hat verlauten lassen, dass KI Kreativschaffenden bei ihren kreativen Prozessen unterstützen und repetitive Aufgaben übernehmen soll. So hat man diverse Tools über Konnektoren in Claude integriert. Dies erlaubt die Nutzung von künstlicher Intelligenz als Sparringspartner zur Ideenfindung in Zusammenarbeit mit der gewohnten Kreativsoftware. Hierunter zu finden: Blender, Autodesk, Affinity, Adobe und Co.

Über sogenannte Konnektoren kann Claude direkt auf andere Plattformen und Tools zugreifen. Gleich mehrere dieser Konnektoren hat man jetzt für den Kreativbereich vorgestellt. Claude kann hier als On-Demand-Tutor fungieren, um die doch oftmals komplexe Software zu erklären oder unbekannte Funktionen zu demonstrieren.

Mit Claude Code lassen sich zudem auch Skripte, Plugins und generative Systeme für bisher verwendete Software erstellen. Darunter: benutzerdefinierte Shader, Animationen, etc. Auch die Übernahme von repetitiven Produktionsaufgaben, etwa mehrstufigen Aufgaben, wie Stapelverarbeitungen, das Anlegen von Projektgerüsten oder anderer Routinearbeiten ist denkbar.

Zudem soll Claude auch in der Lage sein, Formate zu konvertieren sowie Daten zu strukturieren, um einen projektübergreifenden Arbeitsablauf zwischen mehreren Anwendungen zu orchestrieren. Zudem möglich: das Visualisieren und Exportieren der Ergebnisse in andere Tools, wie etwa Canva.

Bei den Konnektoren sind jetzt diverse Kreativ-Suiten und -Anwendungen vertreten. Darunter stehen neben Ableton, Resolume Arena und Resolume Wire und Splice auch bekannte Anwendungen bereit. In Adobe soll Claude auf über 50 Tools der Creative-Cloud, wie Photoshop, Premiere oder Express, zurückgreifen können. Auch mit dabei ist die Affinity-Suite von Canva. Im Bereich der Modellierung stellt man zudem für Designer und Ingenieure das Erstellen von 3D-Modellen in Verbindung mit Autodesk Fusion vor. Auch ist eine 3D-Modellierung mit SketchUp möglich.

Außerdem mit von der Partie: Blender. Die Open-Source-Software wird branchenübergreifend für Spieleentwicklung, aber auch Filmproduktionen eingesetzt. In natürlicher Sprache und dank der Python-API kann man komplexe Konfigurationen erstellen oder diese verstehen. Der entsprechende MCP-Konnektor ist jetzt offiziell für Claude verfügbar. So lassen sich neben Analysen auch benutzerdefinierte Objekte oder Stapelverarbeitungen mit Claude anwenden. Anthropic ist dem Blender Development Fund als Förderer beigetreten, um bei der Weiterentwicklung der Python-API zu unterstützen, auf welcher auch der MCP-Konnektor basiert.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies