Sony passt zum 20. Mai die Preise für PlayStation Plus in ausgewählten Regionen an. Wer sich neu für den Dienst entscheidet, zahlt künftig für das einmonatige Abonnement 10,99 USD beziehungsweise 9,99 Euro. Für den Zeitraum von drei Monaten werden 27,99 USD oder eben 27,99 Euro fällig. In Großbritannien liegen die Kosten bei 7,99 GBP für einen Monat und 21,99 GBP für drei Monate. Ob auch andere PlayStation Plus-Abonnements Preiserhöhungen erfahren werden, ist noch unklar.
Sony begründet diesen Schritt mit den aktuellen Marktbedingungen. Bestandskunden bleiben von der Erhöhung verschont, sofern das Abonnement aktiv bleibt und nicht verändert wird. Ausnahmen bilden hier lediglich Nutzer in der Türkei und Indien, wo auch bestehende Verträge teurer werden. Wer also ohnehin über einen Einstieg nachgedacht hat, sollte die verbleibenden Tage bis zur Umstellung nutzen. Sobald die Mitgliedschaft ausläuft oder gekündigt wird, greifen bei einer Neuanmeldung die höheren Tarife. Da die Preise für die Jahresabos bereits im vergangenen Jahr angehoben wurden, trifft es nun die kürzeren Laufzeiten.
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