
Wie auch die Telekom gibt Vodafone regelmäßig den Wasserstand der Ausbaubemühungen bekannt. In insgesamt 318 Maßnahmen wurden im März Segmentierungen und Fiber-Deep-Projekte in 124 Städten abgeschlossen. Davon profitieren laut Vodafone etwa 78.000 Haushalte, die nun stabilere Anschlüsse haben sollen. Gerade in Städten wie Hamburg, Düsseldorf oder München wurde ordentlich gewerkelt. Im gesamten Geschäftsjahr 2025/26 summiert sich das auf über 2.400 Modernisierungen für mehr als 773.000 Anschlüsse. Das ist auch nötig, denn der Datenhunger steigt. Letztes Jahr flossen 54 Milliarden Gigabyte durch das Netz, was eine Steigerung von 10 Prozent bedeutet.
Neben dem Kabelnetz geht es beim reinen Glasfaser-Ausbau voran. Rund 450.000 neue Anschlüsse sind im März in die Vermarktung gegangen. Hier spielt das Joint Venture OXG eine Rolle, das unter anderem in Berlin, Leipzig und Nürnberg aktiv war. Neue Baustellen wurden in Saarbrücken, Tübingen und Memmingen eröffnet. Mittlerweile kann der Anbieter 12,2 Millionen Haushalten Glasfaser anbieten. Rechnet man Kabel und FTTH zusammen, erreichen die Düsseldorfer 29,7 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit.
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