iOS 7.1 steht vor der Tür, Jailbreak muss wieder draussenbleiben

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Gestern hat Apple bereits die fünfte Beta für das demnächst kommende iOS 7.1 an die Entwickler verteilt und das wird wohl sämtliche iOS 7-Jailbreaks wieder zunichte machen. Das Update bringt vor allem Detailverbesserungen im UI-Bereich wie zum Beispiel Änderungen der Tastatur, eine neue Eventliste im Kalender und diverse Bugfixes, mit der jetzt erschienen fünften Beta wurden aber auch die letzten Exploits gepatcht, der von Evasi0n genutzte Exploit war bereits in der Beta 4 gestopft worden. Wie lange es diesmal wohl dauert, bis der erste Jailbreak da ist? Abwarten und nicht updaten, falls ihr euren Jailbreak behalten wollt.

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Tango PC: Kernfunktionen im Hosentaschenformat, Anschlüsse am Dock (Video)

Filed under: Rechner

Das Konzept zum Tango PC hört sich erstmal etwas merkwürdig an, ist aber offensichtlich für viele Menschen überzeugend, jedenfalls hat die Tango-Kampagne auf Indiegogo bereits 263.453 Dollar eingesammelt und damit das zweieinhalbfache der angepeilten Summe. Tango trennt die Kernfunktionen des Desktop PCs und die Peripherie-Anschlüsse in ein handliches Modul, das man mit sich herumtragen kann, und eine bzw. diverse Dockingstationen, an denen dann die Peripherie hängt. Dabei stecken im Tango-Modul, das schlanke 12,5 x 8 x 1,4 cm misst, Prozessor (AMD A6-5200 Quad Core mit 2 GHz), Arbeitsspeicher (ab 4 GB aufwärts) und Festplatte (SSDs mit 32 bis 128 GB), sämtliche Anschlüsse finden sich dann am Dock, von denen man dann im Paradefall wohl mehrere nutzt. Bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss für alle Nutzerlagen, aber eine interessante Erweiterung der Optionen. In der günstigsten Variante gibt´s Tango und Dock via Indiegogo für 349 Dollar, für den internationalen Versand werden weitere 29 Dollar fällig. Video nach dem Break.

via geek

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Phonesoap: Handy gleichzeitig Laden und Desinfizieren

Filed under: Handyzubehör

Das Problem verkeimter Festnetztelefone hat ja bekanntlich schon ganze Zivilisationen dahingerafft, in unserer Ära der innigster Mensch-Smartphone-Symbiose scheint demnach erst recht Obacht geboten. Das Desinfektions-Gadget Phonesoap verbreitet vor diesem Hintergrund schon vom Namen her sauberen Optimismus, auch wenn hier natürlich nichts eingeseift wird: In der Box sollen vielmehr Handys mittels UV-Bestrahlung in 4 bis 5 Minuten von ansteckenden Bewohnern befreit werden, während gleichzeitig der Akku (via USB) lädt. Ansteckungsneurotiker sind für 50 Dollar dabei.

via coolest-gadgets

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Micro-Windmühlen: Smartphone-Akkus werden künftig (vielleicht) per Windenergie geladen

micro-windmühle-akku-artikelbild

Diejenigen, die sich immer wieder frühzeitig mit einem leeren Akku in ihrem Smartphone konfrontiert sehen, sollten die aktuellen Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien im Auge behalten. An der Universität Arlington in Texas haben findige Wissenschaftler nun nämlich eine mögliche Lösung für den immer weiter steigenden Energiebedarf moderner Technik gefunden – und zwar wider Erwarten nicht etwa mithilfe von noch stärkeren und leistungsfähigeren Akkus, sondern in Form von winzig kleinen Windmühlen im Smartphone-Gehäuse.

Professor J.C. Chiao und Dr. Smitha Rao arbeiten schon seit längerem in dem recht modernen Bereich mikroelektromechanischer Systeme, kurz MEMS genannt. Die MEMS kommen bereits jetzt in vielen elektronischen Geräten zum Einsatz, allerdings ohne bewegliche Einzelteile. Grund hierfür ist, dass diese bislang aus sehr fragilen Silikon-Teilen bestanden und daher das Risiko der Beschädigung durch eine dynamische Konstruktion zu hoch war. In der Materialwissenschaft wurden neu jedoch neuartige Nickel-Legierungen entwickelt, welche die beiden Dozenten nun für die Gestaltung von MEMS in Form winzig kleiner Windmühlen nutzten.

Micro-Windmühle

20 verschiedene Designs wurden hierbei mangels Stabilität verworfen, bis Dr. Rao quasi durch das Spielzeug-Windrädchen seiner Tochter einen Heureka-Moment erlebte: Anstelle von flachen Rotorblättern verwendete er nun ein mehrschichtiges, weit robusteres Design und hatte großen Erfolg beim Härtetest mit Fön und Laubgebläse. 1,8 mm messen die Micro-Windmühlen in der Breite, sodass bis zu 8 Windmühlen ohne Probleme auf die Fläche eines Reiskorns platziert werden könnten- Bereits jetzt haben sich einige Smartphone-Hersteller an die Professoren gewandt, um die Möglichkeiten der Technologie in Erfahrung zu bringen. Apple sei allerdings leider noch nicht unter den Interessenten dabei gewesen, obwohl der Konzern aus Cupertino bekanntlich einen sehr großen Wert auf alternative Energien legt.


(YouTube-Direktlink)

Ein paar Tausend Micro-Windmühlen sind sicherlich genug, um dem Akku des Smartphones wieder neues Leben einzuhauchen, doch aktuell muss noch am Herstellungsprozess und der tatsächlichen Anwendung in der Praxis gefeilt werden. Theoretisch könnten die Windmühlen unter einer Glasschicht oder Kunststoffschicht im Gehäuse des Smartphones verbaut und durch Luftlöcher mit dem notwendigen Wind versorgt werden. Problematisch ist allerdings, dass Staubkörner, die sich ja in Jacken- und Hosentaschen ebenso heimisch fühlen wie moderne Smartphones, die ganze Konstruktion zum Stopp bringen könnten. Laut den beiden Wissenschaftlern gibt es aber auch noch andere Anwendungsbereiche für die Micro-Windmühlen – im Prinzip immer dort, wo herkömmliche Windmühlen beziehungsweise Solaranlagen keinen Sinn machen würden, etwa unter Brücken oder in Straßengassen mit wenig Lichteinfall.

Was meint ihr zu den Micro-Windmühlen? Sind sie eine der Energiequellen der Zukunft oder werden Akkus künftig anders geladen werden? Meinungen dazu in die Kommentare.

Quelle: University of Texas at Arlington via Wired

Weiterführende Artikel:

  • Akkuwunder aus China: Changhong Z9 kommt mit 5.000 mAh-Akku
  • Android: Ursprünglich als Betriebssystem für Digitalkameras geplant
  • Audio-Latenz unter Android: Interview mit Matthias Krebs vom DigiEnsemble droidcon 2013


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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 5/2014)

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Wieder ist eine Woche vorbei und wieder einmal ist es Zeit, einen Blick zurück zu werfen auf die Geschehnisse im Android-Universum. Nicht nur auf astemberaubende Ereignisse wie den neuen blub! mit Amir als Gaststar, sondern auch skurrile Randmeldungen, etwa Googles Verkauf von Motorola an Lenovo. Alles was man über die Kalenderwoche 5 wissen muss, erfährt man in unseren Top 5+5-Wochencharts.

Wie immer gliedert sich diese Rubrik in zwei Segmente: zunächst die Lieblingsartikel der Leser, der die kalte Metrik der Klickzahl zugrunde liegt. Dann die launigeren Redaktionscharts, mit den fünf rein subjektiv zusammenkuratierten Artikeln der Woche, die es nicht in die erste Top 5 reingeschafft haben. Klingt zu kompliziert? Fangen wir einfach an.

Top 5 der Leser

Freunde für’s Leben stimmen nicht nur in Knödelstimme gemeinsam den Song „You never walk alone“ von Mathou an, echte Freunde zahlen sich auch gegenseitig das WhatsApp-Abo, wenn einer mal einen finanziellen Engpass hat. Das geht jetzt nämlich, wie unsere Nachricht auf Platz 5 zu berichten weiß.

Da wird ja der Neufundländer im Wok psychotisch: 2014 sollen die letzten Nexus-Geräte vom Band rollen. Angeblich – Gerüchte halt. Platz 4 für diese News.

Wie könnte Android 4.5 aussehen? Ein Sammlung an Designkonzepten liefert einige inspirierende Ideen und landet damit auf Platz 3.

Nach nur 19 Monaten stößt Google Motorola wieder ab und verkauft den defizitären Smartphone-Produzenten an Lenovo. Die Nachricht schafft es auf den 2. Platz; wer wissen möchte, was das bedeutet, sollte unsere Analyse lesen.

Ein chinesischer Hersteller verspricht einen Klon vom Samsung Galaxy S5, bereits Wochen, bevor das Gerät überhaupt vorgestellt wird. Die Meldung zu dieser dreist-mutigen Ansage landet gleich auf dem 1. Platz.

Top 5 der Redaktion

Kleine Sensation, zumindest für langjährige androidnext-Leser: Wir haben mal wieder einen blub! abgedreht – voll großer Momente, müßiger Diskussionen und abgefahrener Spezialeffekte. Wie früher eben.


(YouTube-Direktlink)

ART wird in der kommenden Android-Version offenbar zum Standard-Runtime Compiler für Apps. Auf deutsch: Android 4.5 wird schneller.

Angesichts der Motorola-Meldungen beinahe übersehen wurde eine andere, nicht minder wegweisende Meldung aus dem hause Google: Das eben erst übernommene Startup Nest wird zum Kern von Googles Hardware-Abteilung. Spannende Entwicklungen sind das zurzeit.

Und noch einen wegweisenden Schritt hat Google in dieser Woche bekannt gegeben: Chrome für Android wird künftig auch als Umgebung für Apps herhalten, Native Apps für Chrome lassen sich bald auch für Android kompilieren. Wir fassen zusammen, was das bedeutet und welche Auswirkung das haben könnte.

Flappy Bird ist ein tolles neues Suchtspiel – auf keinen Fall installieren!

Einen guten Start in die Woche wünscht
euer Team von androidnext

Weiterführende Artikel:

  • blub! #57: Motorola-Verkauf, Nokia X und Moto X, Native Apps in Chrome und ein Überraschungsgast
  • Analyse: Was der Motorola-Verkauf von Google an Lenovo bedeutet
  • Lenovo: Als Kandidat für eines der letzten Nexus-Geräte im Rennen Gerücht


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