Beats Music: Streaming-Service startet am 21. Januar in den USA

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Für die handelsüblichen 10 US-Dollar pro Monat will Beats Music ab nächster Woche in den USA Spotify, Pandora, Rdio und Co. die Kunden abspenstig machen. Der 21. Januar ist der Starttermin des Streaming-Dienstes, bei dem man sich bereits Anfang Dezember seinen User-Namen reservieren konnte. Beats Music startet mit einem Katalog aus rund 20 Millionen Songs und soll für iOS, Android, Windows Phone und auch im Netz erreichbar sein.

Als Alleinstellungsmerkmal kolportiert der Neuling im hart umkämpften Streaming-Markt die Empfehlungen und persönlichen Kanäle. So informieren User die Datenbank zunächst über generelle Vorlieben, danach wird der jeweilige Lieblings-Sound immer enger eingegrenzt. Bei Beats Audio arbeitet außerdem eine ausgewiesene Musikredaktion, die thematische Playlisten zusammenstellt. Natürlich können auch “reguläre” Formate wie Alben und Singles gestreamt werden. Abonennten können die Musik außerdem für die Offline-Verwendung auf ihren Geräten speichern.

Über einen Start des Dienstes außerhalb der USA ist weiterhin nichts bekannt.

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CES 2014: Linksys WRT1900AC – neuer Wein in alten Schläuchen, inklusive Open Source-Unterstützung

Design-Wiederholungen passieren, sind auch oftmals gar nicht tragisch, sofern man Zeitloses verwendet. Etwas anders ist dies beim aktuellen Linksys WRT1900AC gelagert, denn dessen Design war nie zeitlos, dafür aber irgendwie markant. Linksys hat sich neue Technik geschnappt und in ein bekanntes Gehäuse verfrachtet. Der neue Linksys WRT1900AC Dual Band Wi-Fi Router ist vom vertikalen Design des originalen Modells WRT54G (großartiger Router seinerzeit!) in Blau und Schwarz inspiriert, aber mit einem modernen Touch und aktuellerer Hardware, unter anderem einem Dual-Core 1,2 GHz-Prozessor, vier abnehmbaren Antennen (statt drei in der Standardausführung) und eSATA- und USB 2.0/3.0-Anschlüssen.

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Der WRT1900AC wird mit Linksys Smart WiFi Setup- und Management-Tools ausgeliefert und bietet als erster Router von Linksys die Network Map-Funktion. In Zusammenarbeit mit der OpenWRT Community arbeitet Linksys auch daran, eine Open Source-Firmware zu entwickeln, die bei Verfügbarkeit des Produktes zum Download angeboten werden soll. Gerade diese Möglichkeit hat den Router bei vielen über Jahre hinweg beliebt gemacht. Linksys stellt auch wieder SDKs/APIs zur Verfügung, damit Lösungen wie DD-WRT, Open WRT und Tomato entstehen können. Der neue WRT1900AC Dual Band Wireless-AC Router von Linksys wird voraussichtlich im Frühjahr zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 279 Euro auf den Markt kommen. Trotz des Preises – klingt mal wieder nach einer Menge Frickel-Spaß :)

linksys

Spezifikationen:

*1 x Gigabit WAN-Port

*4 x Gigabit LAN-Ports

*1 x USB 3.0-Port

*1 x eSATA/USB 2.0-Port

*1,2 GHz Dual Core ARM-Prozessor

*128 MB Flash

*256 MB DDR3 RAM

*Gleichzeitiger Dual Band-Betrieb mit 2,4 GHz und 5 GHz

*64/128 Bit WEP

*WPA/WPA2 Personal und Enterprise

*4 externe Antennen, einstellbar und abnehmbar

*Dateisystem-Unterstützung FAT, NTFS und HFS+

*Smart Wi-Fi

*Network Topology Map

*3 Spatial Streams

*Zertifizierungen/Zulassungen: FCC, IC, CE, IEEE, Wi-Fi a/b/g/n/ac, Windows 7, Windows 8, DLNA

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Core: Sonys Sensor-Nöpsi soll "Nutzeraktivitäten" regististrieren, Auto-Tagebuch erstellen (Video)

Filed under: Wearables

Sony hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas ein neues Wearable vorgestellt, das am Handgelenk getragen werden kann aber keine Smartwatch ist: Core ist vielmehr ein kompaktes Sensor-Gadget, das “die Aktivitäten” des Trägers aufzeichnet, worunter wahrscheinlich Dinge wir Bewegungsmuster und Aufregungslevel (über den Hautwiderstand gemessen) zu verstehen sind , die dann mit Daten vom Smartphone/Rechner kombiniert werden, um so etwas wie eine automatisiertes Tagebuch zu erstellen – so muss man sich die noch recht vagen Infos zu Core jedenfalls zusammenreimen. Fest steht nur, dass das Sensorpack am Armband (SmartBand …) getragen werden kann aber weitere Einsatzvarianten geplant sind und des weiteren, dass Core mittels Bluetooth und NFC kommuniziert und dass das monitorlose Gerät wasserdicht ist und eine Akkuladung fünf Tage halten soll. Video nach dem Break.

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CES 2014: Belkin WeMo mit smarten LED-Lampen, neuer App und einem Maker Kit

Die Firma Belkin hat schon etwas Erfahrung mit Elementen aus dem Bereich Smart Home. Mit dem WeMoSwitch, der WeMo Motion und diversen Lichtschaltern hat man schon ein Portfolio am Start, welches man nun noch etwas erweitert hat. So stellte man auf der Consumer Electronics Show (CES) unter anderem die smarten LED-Lampen vor. Die Birnen sind ein Äquivalent zu 60 Watt-Birnen und verbreiten mit 800 Lumen und 3000 Kelvin ein ausreichend helles Licht. Die Birnen lassen sich vollständig dimmen und können einzeln oder in Gruppen gesteuert werden.

WEMO LINK und WEMO LED

Das WeMo LED Licht Starter Set beinhaltet zwei Birnen und einen WeMo Link, über den sich bis zu 50 einzelne Birnen steuern lassen. Die Birnen selber werden von dem ebenfalls neuen WeMo Link Adapter gesteuert, der selber wiederum über WLAN mit dem heimischen Netzwerk verbunden ist. Ihr habt also im heimischen WLAN einen Sender / Empfänger, über welchen die vom Smartphone ausgeführten Befehle an die Birnen weitergeleitet werden. Ebenfalls sind, wie bei den bisherigen Lösungen auch, Regeln möglich.

So können Lampen nach Zeitplan ein- und ausgeschaltet werden und ich behaupte mal, dass da auch bald eine IFTTT-Integration folgt, die bereits jetzt bei den vorhandenen Lösungen gegeben ist. So kann man Dinge, die im Internet geschehen, logisch mit dem WeMo-Elementen von Belkin verknüpfen. Wenn ich zum Beispiel vor dem Duschen auf die Waage steige, dann wird über diese smarte Withings-Waage ein Trigger gesetzt, der via IFTTT meine Schreibtischlampe aktiviert. Für das Starter-Set mit Sender / Empfänger nebst zwei Birnen möchte man bei Belkin 99,99 Euro, bei Aufrüstung werden pro Birne noch einmal satte 39,99 Euro fällig.

wemo-App

Neben diesen Birnen hat man zusätzlich noch eine Maker Set für die Bastler unter euch kreiert. Das WeMo Maker Set ermöglicht es Heimwerkern ihre eigenen WeMo-Lösungen zu basteln, indem es jedem Gerät, das mit Gleichstrom arbeitet, Internetkonnektivität verleiht. Dies können Roboter, Motoren, Sprinkleranlagen, Antennen und vieles mehr sein. WeMo Maker präsentiert sich als kleines Modul, das in Niederstromgeräte eingebaut werden kann. Auf diese Weise lässt sich eine ganze Reihe von 5V-Sensoren überall auf der Welt per Smartphone und Tablet überwachen und steuern. WeMo Maker arbeitet mit der gleichen WeMo-App wie die gebrandeten WeMo Geräte und lässt sich nahtlos in bestehende WeMo-Infrastrukturen integrieren.

Das WeMo LED Licht Starter Set, die WeMo Smart LED Virnen, und das WeMo Maker Kit warden im Frühjahr 2014 verfügbar sein. Die neue Version der WeMo App wird für Android und iOS ab Februar verfügbar sein. Zusätzlich zu den neuen WeMo-Produkten wird auch die dazugehörige App mehrere Updates bekommen. So wird es in der nächsten Version einen frei definierbaren langen Tastendruck für den WeMo Lichtschalter geben sowie verbesserte Regeln in Zusammenhang mit Sonnenauf- und Untergang, simulierte Anwesenheit und eine Countdown-Funktion.

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Google TV ist tot: Philips stellt Smart TVs „powered by Android“ vor

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Google TV ist jetzt offiziell am Ende: Philips hat am heutigen Montag im Zuge der CES 2014 angekündigt, ihre neuen Premium Smart TV-Geräte mit Android zu befeuern – von Google TV war indes nicht die Rede. Stattdessen, wird die Implementierung von Googles mobilem OS in Fernseher von nun an als „powered by Android“ bezeichnet.

Der Bericht von GigaOm aus dem Oktober letzten Jahres war nur zum Teil korrekt: Google, oder zumindest die Hersteller von TV-Geräten, nehmen allem Anschein nach Abstand von der Bezeichnung Google TV und verpassen ihren Smart TVs, die Android als OS integriert haben, den Zusatz „powered by Android“ – von der kolportierten Namensänderung in „Android TV“ ist indes nicht die Rede. Die von Philips angegebene Betitelung trifft es im Grunde auch am Besten, schließlich wird Android parallel zur proprietären Plattform des TV-Herstellers betrieben.

TP Vision, der Betreiber der Marke Philips, kündigt die Integration von Android in die Premiumklasse der nächsten Smart TV-Generation auch entsprechend als Erweiterung des Smart TV-Erlebnisses an. So soll man sowohl auf das bestehende Angebot an Smart TV-Apps als auch über Googles Play Store auf Apps und Inhalte zugreifen können. Durch die Erweiterung der angebotenen Inhalte soll das Fernsehgerät, das in vielen Haushalten mittlerweile zum eigentlichen „Second Screen“ geworden ist, vermutlich wieder verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden.

Damit die kommenden Geräte auch fürs das Zocken von anspruchsvollen Spielen geeignet sind, sollen diese unter anderem mit Quad-Core-Prozessoren bestückt werden. Ferner verspricht TP Vision eine bessere Verknüpfung mit Android-Smartphones und -Tablets. Überdies soll auch der Support für iOS-Geräte erhalten bleiben. Laut Hersteller sollen die ersten mit Android betriebenen Fernseher im Laufe des zweiten Quartals in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein.

Interessante Randnotiz: Während Philips sich Google und Android öffnet, scheint LG, einer der ersten Konzerne, der Google TV-Geräte im Programm hatte, von Google TV respektive Android zu lösen. Die Südkoreaner versuchen es stattdessen mit web OS, der Plattform, die Palm und HP in die Knie gezwungen hat.

Quelle: Pressemitteilung

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