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Filed under: Windows Phone 8

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Die Arbeitsgruppe “Digital Agenda”, eine Unterarbeitsgruppe von Union und SPD, hat ihre Beratungen abgeschlossen. Die Inhalte ihrer Beratungen werden nun der großen Koalitionsrunde vorgelegt und müssen dann noch abgenickt werden. Inhaltlich hat man Forschungsförderung für IT-Unternehmen, beschleunigte Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und das Investieren in die IT-Sicherheit auf dem Zettel.
Weitere Punkte finden sich laut Meldung des Mediums Die Welt ebenfalls noch unter Finanzierungsvorbehalt. So auch die forsche Ankündigung, dass man jedem Schüler in Deutschland ein mobiles Endgerät zur Verfügung stellen wolle – also ein Smartphone oder Tablet. Für dieses Projekt veranschlagt man eine halbe Milliarde Euro pro Jahr, zwei Milliarden also für die Legislaturperiode.
Weiterhin soll ein europaweites Gründungs- und Innovationsnetzwerk der Schulen und Hochschulen ins Leben gerufen werden. Insgesamt stehen Forderungen im Gegenwert von 4,5 Milliarden Euro unter Finanzierungsvorbehalt, hier muss die große Koalitionsrunde, beziehungsweise in letzter Instanz die drei Parteivorsitzenden, entscheiden. Auch in den anderen Sparten ist der Bericht durchaus lesenswert, so soll die nationale IT-Sicherheitsbehörde aufgerüstet, eine Meldepflicht für IT-Vorfälle eingeführt und weiterhin gegen den Klarnamenzwang und Cybermobbing vorgegangen werden.
Bleibt die Frage – wer wird es bezahlen?
Bildquelle: Kids with Education Tablet Computers unter CC2.0 von IntelFreePress auf Flickr
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Zum Beitrag im Blog: Große Koalition: Smartphones oder Tablets für alle Schüler
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Petro T. Tyschtschenko, ehemaliger Chef von Amiga Technologies GmbH, macht gerade mit einer verrückten Aktion auf sich aufmerksam. Er teilt auf Facebook mit, dass er die letzten Amiga 1200 als Magic Pack aufgetrieben hat und diese als Non-Profit verkauft. Am 10. Dezember sollen die Geräte in Deutschland eintreffen und wer eine Mail an Petro schickt, der kann auf den Amiga 1200 hoffen, inklusive Versand werden 200 Euro fällig.
Es ist nicht die erste Aktion von Petro T. Tyschtschenko, bereits 2012 konnte er noch original verpackte Amiga 1200 aus Indien einfliegen und an Interessierte verkaufen. Nun mag man denken, dass die Geräte nach der langen Zeit defekt sein könnten, in einem Interview von 2012 ist zu lesen, dass bei der ersten Aktion nur 3 Geräte defekt waren. Der Amiga 1200 kam 1992 auf den Markt und hatte ganze 2 Megabyte Speicher unter der Haube. Bastler und Fans bekommen so ein nagelneues Gerät mit Software und Auktionshäuser liefern ebenfalls Zubehör und Software. Hach ja – schöne Zeit war das damals. Wie schaut es bei euch aus – noch Retro-Computing im Hause? Ich zeige einmal Bilder aus meinem Arbeitszimmer 2008
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Zum Beitrag im Blog: Ehemaliger Amiga-Chef verkauft Amiga 1200 via Facebook
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Anfang November wurde bekannt, dass beim Pay TV-Anbieter ein Datenleck vorhanden war. Dieses Datenleck sorgte dafür, dass Angreifer diverse Daten der Kunden von Sky bekamen, unter anderem Telefonnummer und Kontonummer. Betroffene Kunden erhalten seit Anfang November Anrufe, dass sie in einem Gewinnspiel gewonnen hätten.
Daniel berichtet, dass er diverse Male angerufen wurde. Sehr realistische Anrufe, die von einem Gewinn sprechen. Die Telefonnummer habe man von Sky: “… dass man bei einem Gewinnspiel von Sky in Kooperation mit einem Verlag teilgenommen habe und nun unter den auserwählten Teilnehmern für den Hauptgewinn sei”. Zur Sicherheit wolle man Kontodaten abgleichen. Spätestens jetzt sollte es eigentlich “Klick” machen.
Das Interessante ist, dass Sky anscheinend noch gar keine Kunden über diesen Umstand informiert hat. Sky bestätigte gegenüber dem Magazin Der Spiegel, ”dass möglicherweise in vereinzelten Fällen Sky-Kundendaten unbefugterweise in die Hände Dritter gelangt sind”. Diese vereinzelten Fälle werden anscheinend nicht proaktiv informiert, stattdessen kommuniziert Sky auf Nachfrage wie folgt:
Daraus kann man lesen, dass Sky nur Kunden informiert, die das Unternehmen auf das Datenleck ansprechen. Ein Kommunikationsfehler? Anscheinend nicht:
Heißt: sofern ihr Info wollt, ob eure Daten bei Sky durch ein Datenleck nach Außen gelangt sind, müsst ihr anscheinend bei denen nachfragen. Im Gegensatz zu Vodafone, Adobe und Co gab es meines Wissens keine Pressemitteilung seitens Sky, die etwas aufklärt.
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Zum Beitrag im Blog: Datendiebstahl bei Sky: Betroffene sind anscheinend immer noch nicht informiert
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