Google Zeitgeist 2013: Video und Seite gehen live

Über die Suchbegriffe der Deutschen berichteten wir ja bereits in diesem Beitrag. Mittlerweile hat Google die entsprechende Google Zeitgeist 2013-Seite freigeschaltet und auch das passende Video veröffentlicht. Der mit dem Titel ”Feels Like Coming Home” von Jetta unterlegte Clip kann natürlich nicht alle bewegenden Momente 2013 anzeigen, sondern nur ein Bruchteil der Geschehnisse, die uns bewegt haben. Neben diesem Video gibt es die erwähnte Zeitgeist 2013-Seite, über die man nicht nur die Suchbegriffe der Deutschen erfahren kann, auch weltweite Trends lassen sich einsehen. Als Mitmach-Komponente erlaubt es Google weiterhin, eigene Fotos hochzuladen, die dann unter Umständen mit angezeigt werden.

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Samsung Galaxy Note 2: Android 4.3-Update rollt aus

samsung-galaxy-note-2-oberseite

Nachdem das Samsung Galaxy S4 und das S3 (letzteres eher holprig) via Firmware-Aktualisierung mit Android 4.3 versorgt werden und das Note 3 ja bereits mit der letzten Jelly Bean-Iteration ausgeliefert wird, fehlt eigentlich nur noch das Vorjahres-Phablet der Koreaner, das Galaxy Note 2 — zur Stunde erreichen uns zahlreiche Mitteilungen von Lesern, nach denen ihre Geräte nun endlich auch mit dem Update versorgt werden.

Freudige Kunde für Besitzer des Samsung Galaxy Note 2 und quasi ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk aus Korea: Das 5,5 Zoll große Phablet mit dem vierkernigen Exynos-Chipsatz aus eigener Produktion erhält zur Stunde in Deutschland eine Firmware-Aktualisierung auf Android-Version 4.3 Jelly Bean. So meldeten in den vergangenen Stunden mehrere androidnext-Leser das Anklopfen des Updates auf ihren Geräten.

Bei einigen Nutzern war das rund 680 MB große Paket erst nach manuellem Anstoßen der Suche nach Aktualisierungen in den Systemeinstellungen verfügbar, sollte auch das bei euch nicht zum Erfolg führen, keine Bange: Wie gehabt wird auch dieses Update in Wellen ausgerollt und ihr müsst euch möglicherweise einfach noch ein kleine wenig gedulden, bis 4.3 dann auch auf eurem Note 2 Einzug hält.

Inhaltlich bringt die Aktualisierung neben den bekannten Jelly Bean-Features und -Verbesserungen ein überarbeitetes UI, das der Benutzeroberfläche des Galaxy S4 ähnelt, sowie ein optimiertes Einstellungsmenü. Auch Samsungs Sicherheitslösung KNOX ist an Bord.

Wir danken unseren Lesern für die Hinweise!

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Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1 und Xperia Z Ultra: Update auf Android 4.3 Jelly Bean wird verteilt
  • Samsung Galaxy Note 2: Android 4.3-Update rollt in ersten Ländern aus
  • Samsung Galaxy Note 2: Neue Android 4.3-Firmware XXUEMK4 durchgesickert


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BestFacts: Die 10 unnötigsten Handys aller Zeiten

Platz 10: Nokia 7600. Dieses Handy kam Ende 2003 auf den Markt und hatte einen großen Fokus auf Mode und Design. Und genau das war auch der Fluch: Das Aussehen war äußerst merkwürdig. Die Tasten wurden um das Display platziert. Es konnte kaum mit einer Hand bedient werden. Außerdem war es zu derzeit technisch schwächer, als andere vergleichbare Nokia-Handys.

Platz 9: Das Kyocera Echo war ein Smartphone aus dem Jahr 2011 und lief mit Android OS 2.3 Gingerbread — technisch war alles auf einem hohen Niveau, allerdings tat es so, als wäre es ein Tablet. Denn es kam mit zwei 3,5-Zoll großen Displays, die man untereinander positionieren konnte. Das war zu derzeit ziemlich fremd. Die Verkaufszahlen waren gering, außerdem war die Rückgabequote hoch.

Platz 8: Das Motorola ATRIX war zwar innovativ, denn es kam mit einer Docking-Station, mit der man das Gerät zu einem „Laptop“ transformieren konnte. Wie gesagt: Die Idee war gut. Aber der Versuch, ein solches Zubehör-Ökosystem aufzubauen, scheiterte, denn das sogenannte „Webtop“-System, was auf Ubuntu-basierte, war unpraktisch und langsam.

Platz 7: Eines der komischsten Handys war das SGH-E910 Serene von Samsung Electronics, das in Kooperation mit B&O auf den Markt kam. Es floppte, weil es wie eine Uhr aussah. Der Preis betrug 1.199€.

Platz 6: Garmin nüvifone G60 war ein Touchscreen-Handy mit dem Schwerpunkt auf Navigation. Das von ASUS produzierte Gerät lief mit einer geschlossenen Linux-Variante, weshalb es sich bei Entwicklern unbeliebt machte. Außerdem gab es zu der Zeit ein großes kostenpflichtiges Angebot von Nokia.

Platz 5: Noch vor Windows Phone OS 7 hatte Microsoft seine eigenen Smartphones namens KIN ONE und KIN TWO. Die von Sharp gebauten Geräte hatten ein radikales, zu futurischtisches Design. Im wesentlichen basierten sie auf dem Cloud-System KIN Studio. Sie hatten keine Apps und Spiele. Nach 2 Monaten Marktstart, wurde die Entwicklung eingestellt. Das bringt sie auf Platz 5.

Platz 4: Das LG BL40 newchocolate war eines der merkwürdigsten Telefone aller Zeiten: Es kam mit einem 21:9-Display und wollte dem Kino-Geschäft ernsthaft Konkurrenz machen. Die Bauform war eine Sache, das andere Problem: Es gab keine 21:9-Videos für Handys.

Platz 3: Platz drei der unnötigsten Handys belegt das Xperia X5 Pureness von Sony Ericsson. Es verfügte über ein durchsichtiges Display mit Graustufen-Farben. Das Design war zu sehr luxuriös und es konnte nichts. Dafür kostete es aber 700€

Platz 2: Auf Platz zwei befindet sich die Xelibri Handy-Reihe von Siemens, zu der man nichts — absolut nichts sagen muss. Das Design stammt nicht von dieser Welt. Und daran scheiterte es.

Platz 1: Das unnötigste Handy aller Zeiten kommt ebenfalls von dem deutschen Hersteller Siemens und heißt PenPhone. Es ist ein dicker, unhandlicher und schwerer Stift mit einem eingebauten Handy und einer Handschrifterkennung.


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Action Launcher: Gratis-Version veröffentlicht und Pro-Version gerade vergünstigt

Der Action Launcher für Android sorgte in der letzten Zeit für Furore. Es handelt sich um einen der vielen, vielen, Android-Launcher, weiss aber mit netten Funktionen zu begeistern. Jüngst erst hatte der Entwickler den Action Launcher in einer kostenlosen Version veröffentlicht, derzeit befindet sich die Pro-Version in einem Sonderangebot, 1,39 Euro zahlen alle die, die die kostenlose Version erweitern wollen, oder die einfach mal einen Entwickler unterstützen wollen.

action launcher

Zu den Besonderheiten darf man sicherlich den Quick Drawer zählen, per Klick auf den Button oben links taucht er auf und bietet euch einen schnellen Zugriff auf eure Apps und Widgets in alphabetischer Reihenfolge. Apps lassen sich schnell finden und ausführen. Hier einmal ein schneller Blick auf mein LG G2:

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Auf der rechten Seite befindet sich in der Grundeinstellung die Quickpage, eine Möglichkeit, Apps und Widgets zu platzieren, ohne den Desktop vollzumüllen. Hier könnt ihr gerne genutzte Apps oder Widgets lagern. Dies sieht dann so aus:

alp-3

Auch eine schöne Variante, um den Desktop sauberzuhalten: Covers. Covers sind eigentlich Ordner. Macht man aber einen Ordner zum Cover, dann wird bei einem Klick auf den Ordner die erste App geöffnet, für das Öffnen des Ordners muss man diesen per Swipe öffnen. Ideal für Foto-Apps. Der Klick löst vielleicht die Kamera-App aus, der Swipe öffnet den Ordner mit den Bild-relevanten Apps. Ähnlich arbeiten Shutter, hierbei werden zum Beispiel bei einem Wisch über die Telefon-App die Kontakte angezeigt – und die SMS-App zeigt direkt Nachrichten an.

Action Launcher Action Launcher
Preis: Kostenlos

Die Pro-Variante gibt diverse Einstellungsmöglichkeiten frei, wie zum Beispiel die Anpassung einzelner Elemente, oder der Icons. Für einen ersten Blick reicht aber die kostenlose Variante, probiert es einfach mal aus, ich selber finde den Action Launcher definitiv schick und nützlich und deshalb könnt ihr nun hier davon lesen. Die Pro-Version lässt sich derzeit für 1,39 Euro per In-App-Kauf erwerben.

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LG V510: das nächste Nexus-Tablet?

Der meist richtig liegende Leaker @evleaks ist der Schrecken vieler Technologie-Firmen. Oft weit vor der eigentlichen Vorstellung durch den Hersteller sind so Bilder und Infos bereits im Netz. Die aktuelle Veröffentlichung auf Twitter lässt darauf schließen, dass LG der nächste Hersteller eines Nexus-Tablets sein könnte. Nun hat ASUS bereits relativ aktuell das 7 Zoll große Nexus 7 2013 geliefert und auch ein 10 Zoll-Gerät soll von ASUS kommen – entsprechendes Zubehör wird bereits bei Amazon gelistet.

LG-V510

Das LG V510 soll ein Nexus-Gerät sein und es könnte sich bei diesem Tablet und das fehlende Bindeglied handeln – um 8 Zoll groß, basierend auf dem LG G Pad. Wer jetzt ein bisschen zurückdenkt, der könnte zudem mutmaßen, dass das Gerät Google auf einem Bild schon durch die Lappen gerutscht ist. Interessant könnte auch der Preis sein – das LG G Pad liegt momentan bei um 299 Euro und für diesen Preis darf man es definitiv als ordentliches Gerät bezeichnen. Wer weiss, vielleicht zaubert Google ein Nexus 8 aus dem Hut – für schmale 249 Euro. Wäre ja auch was, mir gefällt dieser Formfaktor eh besser.

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