Sony Alpha 7R: spiegellose Systemkamera mit Vollformatsensor, 36 Megapixeln, NFC, WiFi (Video)

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Keine Überraschung ist es, dass Sony die ersten spiegellosen Kameras mit Vollformatsensor vorgestellt hat, trotzdem bemerkenswert, was hier auf kleinstem Raum (12,7 x 9,4 x 4,8 cm, 416 Gramm Gehäusegewicht) alles aufgefahren wird, von den Schwestermodellen Alpha 7 und Alpha 7R, die sich maßgeblich nur durch Sensor und Preis unterscheiden: die Alpha 7R kommt mit 36,4-Megapixel-Exmor-Vollformat-Sensor im November für 2100 Euro, während die Alpha 7 sich mit 24,3 Megapixeln bescheidet und 1500 Euro kosten wird. Dazu gibt´s dann jeweils auch im DSLR-Vergleich sehr flottes Autofokus, 3-Zoll-Display, BIONZ-X-Bildprozessor, NFC, WiFi und beachtliche Video-Funktionen (Full HD, das via HDMI in Echtzeit gestreamt werden kann, regelbarer Audio-Eingang, etc). Zum Verkaufsstart kommt Sony zudem noch mit fünf E-Mount-Vollformat-Objektive ums Eck. Video nach dem Break.

Gallery: Sony Alpha 7, Alpha 7R

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+ german Engadget

Livestream ab 8 Uhr: Sony stellt die A7 und die A7r vor (Video)

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Heute morgen ab 8 Uhr stellt Sony aller Vorraussicht nach ihre neuen Kamera-Flagschiffe A7 und A7r vor. Die kommen laut diversen Leaks mit ziemlich beeindruckenden Specs: Vollformat-Sensor mit 24 (A7) bzw 36 (A7r) Megapixeln, OLED EVF mit einer Auflösung von 2,4 Millionen Punkten, eingebautem NFC und WiFi und einem noch schnelleren Autofokus als in der RX-Serie, das Ganze verpackt in einem schmucken wetterfesten Gehäuse.Gleich wissen wir mehr, den Livestream findet ihr ab 8 Uhr hier.

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Souce: DE Engadget

eBooks | Wie Lesen unser Gehirn beeinflusst: Sony-Studie untersucht emotionale Reaktionen beim Lesen

Wie Lesen unser Gehirn beeinflusst: Sony veröffentlicht wissenschaftliche Studie

Zur Einführung seines neuen eBook-Readers (PRS-T3) hat der japanische CE-Riese Sony Neurowissenschaftler des Mindlab International im Sussex Innovation Centre beauftragt, den Einfluss des Lesens auf die Gemütsverfassung zu untersuchen. Die Studie zeigt, welche emotionalen Reaktionen Bücher aus unterschiedlichen Genres im Gehirn des Lesers auslösen. Darüber hinaus entdeckten die Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen der Lesegeschwindigkeit und der Lektüre verschiedener Buchgenres.

 

Anlässlich der Markteinführung des neuen PRS-T3 von Sony, zeigt eine aktuelle wissenschaftliche Studie über den Einfluss des Lesens auf unser Gehirn, dass sich unsere Emotionen, unsere Gemütsverfassung und auch die Lesegeschwindigkeit in Abhängigkeit von dem Genre des Buchs ändern, das wir gerade lesen. Der Studie zufolge eignen sich Thriller am besten, um das Gehirn auf schnelles Denken und Konzentration vorzubereiten, während Liebesromane am meisten zur Entspannung beitragen.

Thriller, Humor, Romantik und Horror: Emotionale Reaktionen auf verschiedene Buchgenres
Die Untersuchung wurde von Neurowissenschaftlern bei Mindlab International im Sussex Innovation Centre durchgeführt. 40 Teilnehmer lasen Bücher aus vier verschiedenen Genres (Thriller, Humor, Romantik und Horror), um herauszufinden, wie ihr Gehirn auf das jeweilige Genre reagierte und wie sich die emotionalen Reaktionen unterscheiden. Die Wissenschaftler testeten den Grad der Entspannung, der Aufmerksamkeit und des emotionalen Engagements sowie die Lesegeschwindigkeit. Dazu überwachten sie die Hirnaktivität, die Hautleitfähigkeit und die Geschwindigkeit, mit der jede Seite gelesen wurde.

Training für das Gehirn
Wie die Untersuchung zeigte, können Bücher ein echtes Workout für das Gehirn sein, indem sie diejenigen Bereiche stimulieren, die für aktive Konzentration, gespannte Aufmerksamkeit und schnelles Denken zuständig sind. Dabei hatte das Thriller-Genre die effektivste Wirkung. Das Genre Humor erforderte dagegen die geringste aktive Aufmerksamkeit vom Gehirn – der Effekt war um fast ein Drittel (31 Prozent) geringer. Wer sein Gehirn für einen anstrengenden Tag auf Trab bringen möchte, sollte auf dem Weg zur Arbeit also einen Thriller lesen.

Lektüre zum Entspannen
Dass Lesen eines der entspannendsten Hobbys überhaupt ist, ist bereits belegt. So hatten frühere Studien von Mindlab ergeben, dass sechs Minuten stilles Lesen ausreicht, um physischen Stress um 60% zu vermindern, und dass Lesen das Stressniveau um 68% effektiver senkt als Musikhören, doppelt so effektiv wie der Genuss einer Tasse Tee und dreimal so effektiv wie ein Spaziergang.

Die neue Studie zeigte jedoch zusätzlich, dass Liebesromane am entspannendsten auf das Gehirn wirken. Die Teilnehmer an dem Experiment waren beim Lesen eines Liebesromans im Durchschnitt um 40% entspannter als beim Lesen eines Thrillers, der die geringste Entspannung brachte. Es ist somit nicht nur ein Klischee, dass Romanzen der richtige Lesestoff sind, wenn wir uns gestresst fühlen oder wirklich abschalten möchten: Sie stimulieren tatsächlich die Gehirnregionen, welche die größte Entspannung bewirken.

Das emotionale Engagement, das am Hautleitwert gemessen wurde, war bei Thrillern am höchsten, dicht gefolgt von romantischen Romanen. Bei beiden Genres lagen die Werte für das emotionale Engagement um mehr als 50 Prozent höher als bei Büchern aus den Genres Humor und Horror, die an dritter und vierter Stelle folgen.

Interessanterweise stellte sich bei der Untersuchung auch heraus, dass das Genre und das emotionale Engagement Auswirkung auf die Lesegeschwindigkeit haben. Wenn die Teilnehmer Bücher aus den Genres Liebesroman und Humor lasen, erhöhte sich die Lesegeschwindigkeit an den Stellen, die die stärksten Gefühle auslösten. Bei den düstereren Genres Thriller und Horror lasen die Teilnehmer dagegen genau an denjenigen Textstellen langsamer, die sie am stärksten in Bann zogen.

Perfekt für jedes Leseerlebnis: Der ReaderTM (PRS-T3) von Sony
Der neue ReaderTM (PRS-T3) von Sony ist der optimale Begleiter für alle, die sich zu Hause und unterwegs in emotionale und spannende Geschichten vertiefen möchten. Mit seinem aufklappbaren Schutzcover und dem hochauflösenden Bildschirm ermöglicht er ein vollkommen natürliches Leserlebnis, vergleichbar mit einem Buch. Mit nur einem Klick ist über W-LAN die Verbindung zum Reader Store von Sony mit hunderttausenden deutschen und internationalen E-Books hergestellt. Darüber hinaus stehen Bücher von mehr als 500 E-Book Shops deutscher Buchhändler, wie zum Beispiel eBook.de, zur Auswahl. Der ReaderTM kann hunderte von Titeln speichern – und damit jedem Genre-Wunsch und jeder Stimmung gerecht werden.

+ Link: Sony.de/reader

Danke: techfieber

Android TV: Die Marke Google TV kommt aufs Altenteil Gerücht

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Einem Bericht von GigaOm zufolge wird Google die Marke Google TV ad acta legen und diese gegen Android TV austauschen. Das Projekt, mit dem Google ins Wohnzimmer vordringen wollte, ist alles andere als erfolgreich – mit der Umbenennung soll ein Neubeginn lanciert werden.

Auch drei Jahre nach Vorstellung der ersten Google TV-Soft- und Hardware wollen die Ambitionen Googles nicht fruchten, im Wohnzimmer einen festen Platz zu finden. Als Konsequenz aus diesem Misserfolg wird die Marke Google TV nun eingestellt, wie GigaOm aus TV-Herstellerkreisen erfahren haben will. Ferner haben einige Google-Mitarbeiter die mit Google TV betraut sind, ihre Stellenbeschreibung geändert.

Google hat sein TV-Projekt sehr stiefmütterlich behandelt: Die Google TV-Software krepelt immer noch auf Android 3.2 Honeycomb herum, während die aktuellste Android-Version bekanntlich 4.3 Jelly Bean ist, die in wenigen Wochen gar von 4.4 KitKat abgelöst werden wird. Google hatte zwar angekündigt, Android 4.2 für Google TV im dritten Quartal dieses Jahres zur Verfügung zu stellen, bis jetzt hat sich diesbezüglich jedoch noch nichts getan.

Angesichts dieser Versions-Kluft zwischen Google TV und anderer Android-Hardware ist es für Entwickler kein Leichtes, entsprechende Apps anzubieten. Des Weiteren scheint Google TV einen so schlechten Ruf zu besitzen, dass Hersteller gar aufgehört haben, damit zu werben, selbst wenn ihre Produkte volle Google TV-Unterstützung integriert haben. Als Beispiel kann Sonys Bravia TV-Stick herangezogen werden: In der Produkt-Ankündigung wird nicht von Google TV geschrieben, sondern von Google Services.

Schon mit der Vorstellung des HDMI-Dongles Chromecast hatte sich abgezeichnet, dass Google neue Wege bezüglich der „Wohnzimmer-Googlisierung“ beschreiten will. Dieses neue Produkt hat sich im Unterschied zu Google TV beziehungsweise Android TV bereits wenige Monate nach Verkaufsstart als absoluter Erfolg erwiesen – bei Amazon belegt der Dongle in allen Produkt-Kategorien, in denen der gelistet ist den, ersten Rang.

Google hat in der Zwischenzeit offenbar verstanden, worauf es im TV-Business ankommt – nun bleibt abzuwarten, ob dies auch bei Android TV umgesetzt werden kann.

Quelle: GigaOm

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Hands-On: Sony PlayStation Vita TV (Video)

Auf der Tokyo Game Show lässt Sony uns Journalisten erstmals an die PlayStation Vita TV heran. Die kleine Box, letzte Woche vorgestellt, ist eigentlich eine Vita ohne eigenes Display und somit eine unauffällige Settop-Box für den Fernseher. Neben den Vita-Spielen und den üblichen anderen Medien, erlaubt die Vita TV jedoch auch das Streamen von PS4-Spielen.

Und wie läuft es sonst so? Was unsere Kollegen aus Tokyo berichten, ist keine große Überraschung. Wenn man Vita-Spiele mit einem DualShock 3 bedient und keine tatsächliche Handheld-Konsole in der Hand hat, macht das alles deutlich mehr Spaß. Bleibt zu hoffen, dass Sony bald mit einem Veröffentlichungsdatum für Europa rausrückt. Video hinter dem Klick.

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Souce: DE Engadget

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