Motorola Moto G Android-Smartphone: iPhone-Killer für nur 169 Euro

 Moto G: Motorola bringt Android-Smartphone für die Massen - Preis 169 Euro

Hausmannskost-Smartphone für die Massen: Googles Hardware-Tochter Motorola gibt Gas im Einsteiger-Smartphone-Segment und steigt wieder fett ins das Geschäft mit Mobiltelefonen ein und will mit dem Moto G dem Apple-Flaggschiff iPhone 5 Konkurrenz machen.

Motorola Moto G Android-Smartphone: iPhone-Killer für nur 169 Euro

Das 4,5-Zoll-Display ist größer als das des iPhone 5 und soll sogar deutlich schärfer sein, der Vierkernprozessor von Qualcomm rasend schnell.

Das Moto G soll mit einem Verkaufspreis von 169 Euro zudem supergünstig sein und wird damit hierzulande zu einem Viertel des iPhone-Preises auf den Markt kommen. Offizieller Marktstart soll der 26. November 2013 sein.

Motorola Moto G Android-Smartphone: iPhone-Killer für nur 169 Euro

Das Moto G ist nach dem Moto X das zweite Produkt von Motorola seit der Übernahme durch Google. Vor 30 Jahren hatte Motorola das erste Handy auf den Markt gebracht und war dann von Apples iPhone und anderen Smartphone-Herstellern mehr oder weniger aus dem Markt gedrängt worden.

SMARTPHONE MOTOROLA „MOTO G“ – Technische Details

  • System: Android 4.3 (bzw. 4.4 )
  • Display: 1280 x 720 Punkte (329 dpi), 4,5 Zoll (11,4 cm)
  • Kameras: Rück 5 MP, Front 1,3 MP, 720p Video
  • Speicher: 8 oder 16 GB Flash
  • Prozessor: Snapdragon 400 Quadcore mit 1.2 GHz
  • Funkschnittstellen: WLAN, Bluetooth, GPS
  • Mobilfunk: 3G-Netz
  • Ports: Micro-USB, Kopfhörer-Buchse
  • Akku-Laufzeit: 24 Stunden
  • Maße: 6,6 cm x 13 cm x 1,2 cm, 143 g
  • Preis: 169 € (8GB), 199 € (16 GB)

+ Links: motorola.de/home | moto-g-ein-motorola-fuer-die-massen (faz.net) 

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Halloween: Spiele und Apps kostenlos oder stark reduziert

Der 31. Oktober ist da. Halloween , das Fest, welches vor allem im katholischen Irland zelebriert wurde und auch heidnische und keltische Einschläge haben soll, ist mittlerweile auch bei uns angekommen. Diverse App-Hersteller senken ihre Preise oder geben Apps kostenlos heraus, im Google Play Store startete bereits vergangene Woche eine solche Aktion mit recht überschaubaren Angeboten. Im Amazon App Store für Android gibt es weitere Aktionen, ganze sieben Apps sind dort zu bekommen, meist auch mit recht fragwürdiger Relevanz, aber vielleicht ist ja was für eure Kiddies dabei.

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Doch nicht nur die Android-Plattform hat Apps spendiert bekommen, auch der geneigte iOS-Benutzer findet einige interessante Angebote. Ich habe hier einmal einige Apps für die mobile Plattform eingebunden, verweise aber zusätzlich für Linux, Windows oder Mac OS X noch auf den gestarteten Steam Halloween Sale, der massig Spiele zur Verfügung stellt. Wer etwas findet, darf gerne einen Kommentar hinterlassen ich werde diesen Beitrag dann aktualisieren.

 

Slender Man: Chapter 1

Slender Man - Chapter 1: Alone Slender Man – Chapter 1: Alone
Preis: Kostenlos

Pirates!

Sid Meier's Pirates! for iPad Sid Meier’s Pirates! for iPad
Preis: 0,89 €

Toy Defense HD

Toy Defense HD Toy Defense HD
Preis: Kostenlos

Absolute Empfehlung: Limbo

LIMBO Game LIMBO Game
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Amazon Halloween-Apps:

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        Ghost Radar�: CONNECT<br />
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        Age of Zombies (WiFi Download Only)<br />
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        Zig Zag Zombie<br />
      Zig Zag Zombie

Preis: Kostenlos

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        Hidden Objects - Zombie Madness<br />
      Hidden Objects – Zombie Madness

Preis: Kostenlos

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Zum Beitrag im Blog: Halloween: Spiele und Apps kostenlos oder stark reduziert

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Android-Handy kaufen: Der androidnext-Smartphone- und Tablet-Einkaufsberater 10/2013

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Es wird Herbst in Deutschland, die Tage kürzer und die Abende länger. Was macht man mit all der Zeit, die man nun nicht mehr beim St(r)andgrillen verbringt? Sich Gedanken. Gedanken darüber, welches das nächste Smartphone oder Tablet sein wird, das man sich zulegt. Und weil wir nahezu täglich Mails und Facebook-Nachrichten erhalten, in denen wir gefragt werden, in welches Smartphone oder Tablet man denn sein Geld am besten anlegt, legen wir mal wieder unseren guten, alten Einkaufsberater für Android-Geräte auf – zum Selberlesen oder zum Weiterempfehlen an Freunde, Bekannte und Verwandte.

Vorweg: Dieser Preisvergleich ist tagesaktuell. Die genannten Preise sind Tagespreise auf dem Stand vom 28.10.2013 und können in den kommenden Tagen und Wochen durchaus Änderungen unterliegen. Außerdem beziehen wir in Kürze erscheinende Geräte wie das Nexus 5 noch nicht mit in unsere Liste ein – schlicht weil wir diese noch nicht vollumfänglich einschätzen können. Los geht’s.

Smartphones bis 150 Euro

Huawei Ascend Y300

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In dieser Preisklasse kann man keine großen Sprünge machen, die Chinesen von Huawei sind aber traditionell dafür bekannt, gute Smartphones für wenig Geld herzustellen. Das Huawei Ascend Y300 schlägt genau in diese Kerbe: Immerhin mit Android 4.1, einer Qualcomm Dual-Core-CPU und einem durchaus ansehnlichen IPS-Display ausgestattet bietet das stabile Gerät „Best Bang for the Buck“ und kostet teils sogar weniger als 100 Euro. Als Einsteiger-Modell, Ersatzgerät oder erstes Smartphone für den Nachwuchs geht das Y300 völlig in Ordnung.

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150 bis 300 Euro

Hier wird der Markt bereits etwas unübersichtlicher, denn neben Mittelklasse-Geräten aus diesem Jahr tummeln sich bereits Oberklassler von 2012 südlich der 300 Euro-Marke.

HTC Desire 500

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Das HTC Desire 500 kam in unserer Berichterstattung bislang etwas unter die Räder. Umso erstaunter waren wir festzustellen, dass der kompakte 4,3-Zoller bereits für unter 200 Euro zu haben ist. Dafür erhält man durchaus ansehnliche Leistungsdaten: Mit einem Qualcomm Snapdragon 200 Quad-Core-SoC mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, einem SLC2-Display mit 4,3 Zoll in der (etwas mauen) Auflösung von 800 x 480 und HTCs überwiegend gelungener Sense-Oberfläche taugt das Gerät definitiv als Mittelklasse-Schnäppchen. Allenfalls die 4 GB interner Speicher sind recht knapp bemessen, können per micro SD-Slot aber erweitert werden.

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Acer Liquid E2 duo

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Das Acer Liquid E2 Duo kostet ebenfalls unter 200 Euro. Mit seinem 4,5 Zoll-Display, Android 4.2 und einem auf 1,2 GHz getakteten Quad-Core-SoC von Mediatek, 1 GB RAM sowie einer 8 MP-Kamera mag es bereits aus der Masse der Geräte in dieser Preisliga herausstechen – ein weiteres Feature ist aber wirklich besonders: die Dual SIM-Tauglichkeit. Wer also eine günstige Lösung sucht, um im Ausland günstiger zu telefonieren und trotzdem über seine normale Nummer erreichbar zu sein, wer eine preiswerte Daten-SIM nutzen möchte oder berufliche und private SIMs in einem Gerät vereinen möchte, sollte mal einen Blick auf das Acer-Smartphone werfen. Auch dieses Gerät hat leider nur 4 GB internen Speicher, der sich aber ebenfalls per micro SD-Speicherkarte ausbauen lässt.

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Samsung Galaxy S3

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Das Samsung Galaxy S3 mag schon anderthalb Jahre alt sein, taugt aber immer noch als Empfehlung – zumal das Gerät mit seinem tollen 720p-Super AMOLED-Display bei 4,8 Zoll Bildschirmdiagonale, flottem Quad Core Exynos 4412-SoC, 1 GB RAM und der auch nach heutigen Maßstäben noch ausgezeichneten 8 MP-Kamera bereits für unter 300 Euro zu haben ist.

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Nexus 4

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Android-Puristen bevorzugen zum nahezu gleichen Preis von etwa 300 Euro (für die 16 GB-Variante) das von LG und Google entworfene Nexus 4. Nachteil gegenüber dem Galaxy S3 sind der nicht erweiterbare interne Speicher und der nicht wechselbare Akku sowie eine etwas schlechtere Kamera. Dafür hat man aber eben ein Nexus-Gerät. Das bedeutet: zeitnahe Updates, Stock-Android und optimale Modifizierbarkeit. Davon abgesehen besitzt das N4 mit 2 GB RAM mehr Arbeitsspeicher und die bessere Verarbeitung, zudem kann das Gerät kann dank Kompatibilität zum Qi-Standard kabellos aufgeladen werden.

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Samsung Galaxy S4 mini

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Das zurzeit bereits für unter 300 Euro erhältliche Galaxy S4 mini sei an dieser Stelle nicht nur wegen seines kompakten Formfaktors genannt, sondern auch weil es für sich genommen ein gutes Gerät ist, das sogar LTE-Konnektivität beherrscht. Alles weitere zu dem 4,3 Zoll-Androiden mit Snapdragon 400 Dual Core und qHD-Super AMOLED-Display erfährt man in unserem großen Testbericht.

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300 bis 450 Euro

Echte Oberklasse-Androiden erhält man bereits in dieser Preisklasse. Die zwei Kandidaten, die wir hier aufführen, seien aber unter Vorbehalt genannt, denn das Nexus 5 steht ante portas und könnte unter Umständen im Preisbereich zwischen 400 und 450 Euro mit seinen Konkurrenten den Fußboden wischen. Wir warten trotzdem erst einmal ab, bis finale Preise bekannt sind und wir das Gerät umfassend getestet haben, bevor wir eine Kaufempfehlung aussprechen. Abgesehen davon sind die folgenden Geräte aber ebenfalls hervorragend – mit dem Kauf macht man gewiss nichts falsch (auch wenn wir im Folgenden natürlich auch die Schwächen der Geräte deutlich nennen werden).

Sony Xperia Z

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Anfang des Jahres vorgestellt, war das flache und wasserdichte Sony Xperia Z eines der ersten Smartphones mit Full HD-Display. Schwachpunkt ist dennoch die Farbwiedergabe des Displays — vor allem unter spitzen Blickwinkeln — sowie das Quad Core Qualcomm S4 Pro-SoC, das nicht ganz an die Leistungswerte der zwei neueren Prozessorgenerationen Snapdragon 600 und 800 herankommt. Dafür kann das Xperia Z nach wie vor dank seiner Rigidität und Einbindung in Sonys Ökosystem überzeugen – zum Straßenpreis von rund 400 Euro weist der Fünfzoller ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

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Samsung Galaxy S4

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Samsungs nach wie vor aktuelles Smartphone in der 5-Zoll-Klasse hat wenig Schwächen – als einziger großer Lapsus sei hier die Plastikrückseite genannt, die eines Flaggschiffes eigentlich nicht würdig ist. Ansonsten erhält man aber ein hervorragend ausgestattetes Gerät mit performantem Snapdragon 600 Quad Core-SoC, 2 GB RAM, Wechsel-Akku und Slot für micro SD-Speicherkarten und ein tolles (wenngleich in der prallen Sonne nicht sonderlich gut ablesbares) Super AMOLED-Dispay mit Full HD-Auflösung. Ein paar Software-Gimmicks, die man nicht braucht, aber glücklicherweise abstellen kann, gibt’s obendrauf. Der Straßenpreis des Galaxy S4 liegt derzeit bei rund 440 Euro.

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450 Euro und mehr

Wenn Geld keine Rolle spielt, In der Premium-Klasse hat man derzeit die Qual der Wahl zwischen Geräten, die allesamt hervorragend sind, allerdings unterschiedliche Akzente setzen:

LG G2

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Das LG G2 ist hochperformant, hat ein tolles, nahezu randloses 5,2 Zoll-Display mit Full HD-Auflösung, besitzt herausragende Akkuleistung und eine 13 MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator, die mitunter brillante, manchmal jedoch auch eher enttäuschende Ergebnisse produziert. Das Konzept der rückseitigen Buttons greift freilich nicht unbedingt und das G2 weist auch Schwächen in seiner etwas überbordenden Software auf, besitzt außerdem keinen micro SD-Kartenslot und eine suboptimale Rückseite aus glattem Plastik. Technisch ist das G2 trotzdem über jeden Zweifel erhaben und mit einem Preis von derzeit rund 450 Euro in der 16 GB-Version definitiv ein Schnäppchen.

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HTC One

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Das HTC One zeichnet sich durch seine fantastische Haptik und Verarbeitung sowie das schärfste Display aus, ist allerdings ebenfalls nicht per Speicherkarte erweiterbar, hat „nur“ ein Snapdragon 600-SoC und eher unterdurchschnittliche Akkulaufzeiten. Die Kamera löst mit 4 MP nicht allzu hoch auf, besitzt aber dank guter Software, optischem Bildstabilisator und des Lowlight-Ultrapixel-Konzepts die besten Schnappschussqualitäten aller aktuellen Top-Geräte. Das vergleichsweise preisstabile One besitzt einen derzeitigen Straßenpreis von etwas unter 500 Euro.

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Sony Xperia Z1

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Das Sony Xperia Z1 ist von den genannten Geräten das widerstandsfähigste gegenüber Wasser und Staub, besitzt aber ein „nur“ gutes Display. Dank Snapdragon 800-SoC ist das Xperia Z leistungsmäßig ganz vorne dabei und kann mit seiner 20,7 MP-Kamera sehr gute Fotos aufnehmen. Mit rund 550 Euro ist das Sony Xperia Z1 nicht ganz billig; wir erwarten aber, dass die Preise recht schnell fallen.

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Samsung Galaxy Note 3

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Das Samsung Galaxy Note 3, dessen Testbericht wir in Kürze veröffentlichen, weist optimale Leistungsdaten auf, ist aber dank seines großen Formats sicher nicht für jeden geeignet. Die größte Schwäche des Geräts liegt bei der Kamera, die insbesondere bei schnellen Bewegungen und unterdurchschnittlichen Lichtverhältnissen nicht die hervorragenden Ergebnisse produziert, die man von Samsungs Königsklasse eigentlich gewöhnt ist. Der mitgelieferte Stylus S Pen ist in Sachen Funktionalität hingegen ein Alleinstellungsmerkmal und durchaus eine Bereicherung für jeden, der gern zeichnet oder handgeschriebene Notizen bevorzugt. Dank erweiterbarem Speicher und Wechsel-Akku weist das Galaxy Note 3 von Samsung gewohnte Spezialitäten auf, lobend sei auch die im Gegensatz zu früheren Galaxy-Geräten haptisch gelungenere Geräte-Rückseite erwähnt. Mit knapp unter 600 Euro Straßenpreis ist das Note 3 aber auch das teuerste Gerät in unserer Liste.

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Tablets

Hier haben wir noch zwei Empfehlungen in der kompakten 7-Zoll-Klasse:

ASUS MeMO Pad 7 HD

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Das ASUS MeMO Pad 7 HD ist mit rund 150 Euro ein preiswertes Gerät, das sich aber durchaus als Alltagsbegleiter bewährt – zumindest, wenn dem Nutzer WLAN-Konnektivität ausreicht und er nicht vorhat, darauf anspruchsvolle 3D-Games zu spielen. Mit einem Strom sparenden MediaTek-Quad Core-Chip ausgestattet, der auf 1,2 GHz taktet und einem Display in der Auflösung von 1280 x 800 ist das Gerät durchaus eine Empfehlung für preisbewusste Tablet-Nutzer, wenngleich das MeMO Pad haptisch nicht unbedingt eine Offenbarung ist.

⇒ ASUS MeMO Pad 7 HD bei Amazon kaufen | ASUS MeMO Pad 7 HD Testbericht

Nexus 7 (2013)

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Wenn’s etwas mehr kosten darf, ist das Nexus 7 (2013) das Gerät der Wahl. Hier erhält man ein sehr gut verarbeitetes Stück performanter Technik mit Snapdragon S4 Pro (eigentlich S600), 2 GB RAM und Full HD-Display. Bonus ist die Zukunftssicherheit aufgrund zeitnaher Android-Updates. Wer viel unterwegs ist, kann sich auch eine LTE-Version des Gerätes besorgen. Nachteil ist das Nexus-typische Fehlen eines micro SD-Slots sowie die Tatsache, dass das Gerät mit einem S4 Pro genannten Snapdragon 600 technisch nicht mehr ganz State of the Art ist. Das Nexus 7 (2013) kostet derzeit 230 Euro in der WLAN-Version mit 16 GB Speicher, 270 Euro in der WLAN-Variante mit 32 GB und 350 Euro Euro in der LTE-Version mit 32 GB Speicher.

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Abschließende Worte

Wir hoffen, wir konnten euch mit unserer Übersicht zu empfehlenswerten Geräten aus dem Android-Universum weiterhelfen. Abschließend bleibt zu sagen, dass alle hier genannten Geräte in ihren Preisklassen empfehlenswert sind, auch wenn wir in unseren Kurzbeschreibungen häufig den negativen Aspekten der Geräte recht viel Platz eingeräumt haben. Der Zweck des Ganzen ist schlicht, euch schon vor dem Kauf darüber zu informieren, an welchen Stellen es haken könnte und eventuell auftretende Unzufriedenheiten vorab auszuräumen. Hinterlasst einen Kommentar, ob und wenn ja in welchem Rhythmus wir diese Übersicht öfter eintakten sollten. Denkt auch daran, den Artikel an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen – vielleicht ist er ja für diese auch hilfreich.

Weiterführende Artikel:

  • Audio-Latenz unter Android: Interview mit Matthias Krebs vom DigiEnsemble droidcon 2013
  • Sony Xperia Z und ZL: Hands-On-Videos der Smartphones CES 2013
  • IFA 2011: Acer Iconia Tab A100 und Iconia Smart Hands-On-Videos

Danke: androidnext

Neues Windows, neues Tablet: Lenovo Miix2

Filed under: Tablet, Windows 8

Pünktlich zum Start von Windows 8.1 am morgigen Freitag geht Lenovo mit einem neuen Tablet an den Start, dem Miix2. Das 8″-Tablet ist mit einem Bay Trail Prozessor von Intel ausgestattet, das Display löst mit 1.200×800 Pixeln auf. Zwei Kameras sind an Bord (zwei Megapixel vorne, fünf hinten), Schützhülle und Stylus müssen separat erworben werden. Los geht’s bei 299 US-Dollar. Deutsche Preise und Verfügbarkeit sind noch nicht bekannt.

Gallery: Lenovo Miix2

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Souce: DE Engadget

Jetzt in Deutschland vorbestellbar: Amazon Kindle Fire HD und HDX

Filed under: Tablet, Android

Die kürzlich vorgestellten neuen Amazon-Tablets, Kindle Fire HD und Kindle Fire HDX, machen sich auf den Weg nach Deutschland. Die drei Geräte (den Fire HDX gibt es in einer 7″- und einer 8.9″-Variante) sind ab sofort vorbestellbar.

Der Kindle Fire HD (mit Dualcore-Prozessor und einem 7″ großen Display (1.280×800 Pixel: 216 ppi) startet preislich bei 129 Euro. Dafür bekommt man 8 GB Speicher, muss allerdings zusätzliche Werbeeinblendungen in kauf nehmen. Wer darauf verzichten will, muss 144 Euro zahlen. Für die 16 GB-Variante liegen die Preise bei 159 bzw. 174 Euro. Amazon verschickt den Fire HD ab dem 24. Oktober.

Auf den Kindle Fire HDX muss man leider noch etwas länger warten. Die 7″-Version wird ab dem 13. November verschickt. Wer LTE will, muss sich sogar bis zum 27. November gedulden. Bei der großen 8,9″-Variante beginnt der Versand am 19. November bzw. erst am 13. Dezember für die LTE-Version. Ins Mobilfunknetz geht man übrigens mit Vodafone. Die Preisspanne reicht beim 7″-Modell von 229 Euro (16 GB, WiFi, Werbung) bis zu 404 Euro (64 GB, LTE, werbefrei). Beim 8,9″-Modell reichen die Preise von 379 Euro bis 579 Euro).

Der direkte Videochat mit einem Amazon-Mitarbeiter bei Problemen mit den Tablets scheint in Deutschland nicht angeboten zu werden.

Mehr bei Amazon: hier und hier.

Gallery: Kindle HDX: Hands-On

Gallery: Kindle HDX 8.9: Hands-On

Gallery: Kindle HD: Hands-On

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Danke: Engadget

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