#DealMonitor – #EXKLUSIV Hedosophia investiert in vivenu – Keen investiert in Klima – Picus investiert in Solarize

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Enpal, N26, vivenu, Klima, Solarize, FTAPI Software, StudySmarter, Bloomwell Group, Stabl, dropz, nyris, koppla sowie LEA Partners und b m Gruppe.

#EXKLUSIV Hedosophia investiert in vivenu –  Keen investiert in Klima – Picus investiert in Solarize

Montag, 18. Oktober 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 18. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Enpal


Softbank investiert über den SoftBank Vision Fund 2 beachtliche 150 Millionen Euro in Enpal. Die Bewertung steigt auf 950 Millionen Euro oder 1,1 Milliarden Dollar – damit ist Enpal nun ein Unicorn. Das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründete Unternehmen, das Solaranlagen vermietet, erwirtschaftete 2020 einen Umsatz in Höhe von 56 Millionen Euro. In den vergangenen Jahren investierten insbesondere HV Capital, E.R. Capital, FRIBA Investment, Heliad Equity Partners, Peter Rive, Mitgründer von SolarCity, HelloFresh-Mitgründer Thomas Griesel, Ex-Auto1-COO Christopher Muhr, Picus Capital, Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski sowie der amerikanische Investmentfonds Princeville Climate Technology in das Unternehmen. Erst im Juli dieses Jahres wanderten 100 Millionen Euro in Enpal. “Die heutige Ankündigung ist ein weiteres starkes Zeichen dafür, dass sich Investoren dem Kampf gegen die Klimakrise anschließen”, teilt das Grownup mit. Enpal-Gründer Kohle sprach in unserem Interview-Podcast zuletzt über den Klimawandel, Promi-Investor Leonardo DiCaprio, Fehler, die Börsenpläne von Enpal, große bzw. ambitionierte Ziele, offene Kommunikation und Technologien aus dem 19. Jahrhundert. Mehr über Enpal 

N26


 Third Point Ventures, Coatue Management, Dragoneer Investment Group und Altinvestoren investieren 900 Millionen US-Dollar in N26. “Mit dieser Finanzierungsrunde ist N26 jetzt mit über $9 Milliarden bewertet und damit das wertvollste FinTech in Deutschland und unter den Top 20 weltweit”, teilt das FinTech mit. Damit ist N26 nun doch unter der Decacorn-Bewertung geblieben – siehe Insider-Podcast von Anfang Oktober. “Um das zukünftige Wachstum mit entsprechend hohem N26 Standard und Qualität weiterhin fortzusetzen, hat sich N26 mit dem deutschen Regulator zudem darauf verständigt, über die nächsten Monate in Europa mit maximal 50.000 bis 70.000 Neukunden pro Monat zu wachsen”, heißt es in der Presseaussendung. Valar Ventures, der singapurische Staatsfonds GIC und der New Yorker Risikokapitalgeber Insight Venture Partners – investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Grownup. Die Bewertung lag im Mai des vergangenen Jahres bei 3,5 Milliarden Dollar. Insgesamt flossen bisher 1,8 Milliarden US-Dollar in das FinTech. Seit 2013 arbeiten Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal, die Köpfe hinter N26, daran, die Bankenwelt zu verändern. Zunächst wollte das Duo eine Prepaidkarten-Lösung für Jugendliche etablieren. Aus dem Konzept wurde dann N26, eine kostenloses Girokonto. Daraus wurde dann N26, die Bank. Mehr über N26

vivenu


Der stille Geldgeber Hedosophia investiert nach unseren Informationen in vivenu. Wie bereits im August berichtet, suchte die Jungfirma zuletzt 50 Millionen.  Das Düsseldorfer Startup wurde von Simon Hennes, Jens Teichert und Simon Weber gegründet. Das Startup positioniert sich als “API-first and fully-featured ticketing platform”. Balderton Capital, Redalpine und der American-Football-Verein San Francisco 49ers investierten zuletzt 12,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Klima


Keen Venture Partners investiert nach unseren Informationen in Klima. Wie bereits im August berichtet, fließen in der aktuellen Investmentrunde 10 Millionen in Klima. Die Bewertung soll bei 40 Millionen Euro liegen (Pre-Money). Das Startup, das von Jonas Brandau und Markus Gilles gegründet wurde, kümmert sich um die “Bereitstellung von CO2-Offsetting-Diensten sowie die Erbringung weiterer, damit verbundener Dienstleistungen”. Keen Venture Partners hält nun 10,2 % am Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Solarize


Picus Capital investiert nach unseren Informationen eine mittlere siebenstellige Summe in Solarize. Das Startup aus Stuttgart, das von Andi Weiß, Florian Feigenbutz und Mambu-Gründer Frederik Pfisterer gegründet wurde, entwickelt “ein Photovoltaik Portfolio für Immobilien und organisiert den Betrieb der Anlagen, ganz ohne Aufwand für Eigentümer”.  Enpal-Investor Picus Capital hält nun 13 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

FTAPI Software


Digital Partners investiert 15 Millionen Euro mit einer Option auf weitere 5 Millionen in FTAPI Software. Das Unternehmen aus München positioniert sich als “Softwareanbieter für den sicheren Datentransfer und sicherer Workflow Automation”. In der Presseaussendung heißt es: “Mit dem zusätzlichen Kapital will FTAPI verstärkt den Zukunftsmarkt der sicheren und einfachen Workflow Automation erschließen. Ziel ist es, die Marktführerschaft als die sichere und einfach zu bedienende Daten- und Automatisierungsplattform auszubauen”.

StudySmarter 


 Goodwater Capital investiert 16 Millionen US-Dollar in StudySmarter. “Ziel ist es, mit der Erweiterung der Investition das internationale Wachstum zu beschleunigen”, teilt das Unternehmen aus München mit. Owl Ventures, Left Lane Capital, Business Angel wie Lars Fjeldsoe-Nielsen und Altinvestoren wie Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) investierten erst im Mai dieses Jahres 15 Millionen US-Dollar in StudySmarter. Das Spin-Off der TU München und LMU München, das 2017 von Simon Hohentanner, Maurice Kudhir, Christian Felgenhauer und Till Söhlemann gegründet wurde, positioniert sich als “intelligente Lern-App für das lebenslange Lernen, mit der individuelle Lernpläne, Karteikarten, Zusammenfassungen und Mindmaps schnell und einfach aus Lern-Skripten und Vorlesungsfolien erstellt werden können”. Mehr über StudySmarter

Bloomwell Group


Der amerikanische Kapitalgeber Measure 8 Venture Partners und M4 Capital. investieren 10 Millionen US-Dollar in die Bloomwell Group. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, das vom Farmako-Macher Niklas Kouparanis und Anna-Sophia Kouparanis gegründet wurde, positioniert sich “als Holding-Gesellschaft für medizinische Cannabis-Unternehmen sowie potenziell für Unternehmen in zukünftig womöglich legalen Cannabis-Märkten”.

Stabl


Der Smart Energy Innovationsfonds von Energie 360°, UVC Partners und Altinvestoren wie die Initiative for Industrial Innovators investieren 4,5 Millionen Euro in Stabl. Das junge Münchner Unternehmen, das von Arthur Singer, Christoph Dietrich, Martin Sprehe und Nam Truong gegründet wurde, entwickelt eine “neue Generation Wechselrichter, die die Leistung und Effizienz der Batteriespeicher auf eine höhere Stufe heben”.

dropz


Der Food-Investor Oyster Bay investiert gemeinsam mit Altinvestoren wie Backbone Ventures 2,5 Millionen Franken in das Schweizer Startup dropz. Das Startup aus Mägenwil, das von Zafar Hasher gegründet wurde, “stellt kleine Aroma-Perlen aus gepressten Früchten und Kräutern her, die aus normalem Wasser ein geschmacksintensives Getränk machen”.

nyris


Das European Innovation Council (EIC) investiert “sowohl mit Fördermitteln als auch mit einem Investment” 5 Millionen Euro in nyris. Das Berliner Unternehmen, das von den Geschwistern Anna Lukasson-Herzig und Markus Lukasson gegründet wurde, bietet eine Software, die mithilfe künstlicher Intelligenz Objekte auf Bildern aller Art erkennt. Zuletzt investierten der schwedische Einrichtungsgigant IKEA, der Münsteraner Geldgeber eCapital, SEK Ventures, also den Flixbus-Gründern, und der Axel Springer Plug & Play Accelerator in die Jungfirma.

koppla


Earlybird Venture Capital und coparion investieren 1,6 Millionen Euro in koppla. Das Startup aus Potsdam, das von Jerome Lange, Marco Trippler und Lasse Steffen gegründet wurde, entwickelt ein “LEAN-Produktionssystem für Großbaustellen”. Die Gründer schreiben dazu: “Dabei werden sowohl General- und Nachunternehmen vollständig einbezogen. Beginnend mit einer flexiblen Taktplanung und -steuerung lässt sich die Baustelle technisch modellieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

b m Gruppe


LEA Partners übernimmt die Mehrheit an der b m Gruppe, einem Anbieter von Softwarelösungen für Banken und Versicherungen. “Die b m Gruppe mit ihren ca. 150 Mitarbeitern und Hauptsitz in Melsdorf nahe Kiel steht für Digitalisierung von Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister – von der Realisierung und Integration komplexer Back-End-Prozesse bis hin zu innovativen Front-End-Lösungen”, teilen die Unternehmen mit.

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#DealMonitor – Personio sammelt 270 Millionen ein. Bewertung: 6,3 Milliarden

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Personio und Cure Finance sowie die Geldgeber FoodLabs und 2150.

Personio sammelt 270 Millionen ein. Bewertung: 6,3 Milliarden

Dienstag, 12. Oktober 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 12. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Personio


Greenoaks Capital Partners, Altimeter und Alkeon Capital sowie die Altinvestoren Index Ventures, Accel, Meritech, Lightspeed, Northzone und Global Founders Capital 270 Millionen US-Dollar in Personio. Die Bewertung steigt auf 6,3 Milliarden. “Die erneute Finanzspritze folgt auf die Series D, in deren Zuge Personio erst Anfang des Jahres 125 Millionen Dollar Kapital einsammelte, von welchem der Großteil nach wie vor vorhanden ist. Seit der Gründung vor sechs Jahren hat Personio damit insgesamt mehr als $500 Millionen an Kapital erhalten”, teilt das Unicorn mit. Bei der letzten Investmentrunde im Januar dieses Jahres wurde Personio noch mit 1,7 Milliarden bewertet. Personio, 2015 von Hanno Renner, Roman Schumacher, Arseniy Vershinin und Ignaz Forstmeier gegründet, positioniert sich als HR-Softwarelösung für kleine und mittelständische Unternehmen. “Mit dem zusätzlichen Funding will das Unternehmen seine HR-Software weiterentwickeln und Marktführer für People Workflow Automation werden, um so den Bedürfnissen seiner Kunden auch künftig gerecht zu werden”, heißt es in der Presseaussendung. Mit der jetzigen Bewertung ist Personio eines der wertvollsten Startups des Landes. Zuletzt hatten wir Personio-Gründer Renner im Podcast zu Gast (siehe unten). Mehr über Personio

Cure Finance


  VR Ventures und “zwei Family Offices aus der Schweiz und Österreich sowie diverse Ärzte und Zahnärzte” investieren 1,4 Millionen Euro in Cure Finance. Das Startup aus Berlin, das 2020 von Cassie Ku?bitz-Whiteley, Martin Buhl, Stefan Weiß und Wolfgang Strobel gegründet wurde, positioniert sich als Finanzmanagementtool für Heilberufe. “Kernstu?ck ist ein smarter Finanzlayer zwischen Hausbank und Praxis”, teilt die Jungfirma mit.

VENTURE CAPITAL

FoodLabs 


Der Berliner Food-Investor FoodLabs, bisher als Atlantic Food Labs bekannt, verkündet den Start eines 100 Millionen schweren Fonds für leckere Food-Startups. “With the new fund, FoodLabs is doubling down on its growth-through-purpose approach, backing entrepreneurs that are solving key generational challenges while building global high-growth businesses. Founded in 2016 by entrepreneur Christophe F. Maire, FoodLabs has backed more than 20 ventures in the FoodTech space. With the new fund, the FoodLabs team continues to invest in companies with strong IP as well as scalable digital business models, empowering the shift toward a more efficient and sustainable food industry”, teilt der Geldgeber mit.

2150 


Der noch junge Risikokapitalgeber 2150 verkündet das Final Closing seines ersten Fonds. “Der finale Zeichnungsschluss erfolgt sechs Monate nach dem ersten Abschluss des Fonds, wobei die gesamte Kapitalbeschaffung in etwas mehr als zwölf Monaten erfolgte”, teilt der Geldgeber mit Sitz in Berlin, London und Kopenhagen mit. Im Topf sind nun 268 Millionen Euro – und somit deutlich mehr als angepeilt (200 Millionen). 2150 investiert in Unternehmen, “die den urbanen Raum neu denken”. Der Fokus liegt dabei “auf der nachhaltigen Umgestaltung und Erneuerung der bebauten Umwelt: Vom Ansatz, wie unsere Städte entworfen, gebaut und mit Energie beliefert werden, bis hin zur Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten und versorgt werden”.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Catlabs


Regal-Löwe Ralf Dümmel und Social Media-Löwe Georg Kofler investieren in der sechsten Folge der zehnten Staffel 75.000 Euro in Catlabs und sichern sich dabei 30 % der Firmenanteile. Das Startup, das von Katharina Bickel gegründet wurde, setzt auf “nachhaltiges und modernes Katzenzubehör”. Ursprünglich wollte die Gründerin 75.000 Euro für 15 % der Firmenanteile einsammeln.

Iss doch Wurscht


Regal-Löwe Ralf Dümmel investiert in der sechsten Folge der zehnten Staffel 49.000 Euro in Iss doch Wurscht und sichert sich dabei 49% der Firmenanteile. Das Startup aus Duisburg, das von Marco Peters gegründet wurde, setzt auf Currywurst im Glas.

HealthMe


Pharma-Löwe Nils Glagau und  Sales-Löwe Carsten Maschmeyer investieren  in der sechsten Folge der zehnten Staffel 250.000 Euro in HealthMe und sichern sich dabei 26 % der Firmenanteile. Das Startup, das von Victoria Noack gegründet wurde, setzt auf eine App, die Nutzer:innen über ihre persönlichen Unverträglichkeiten in Sachen Lebensmittel informiert. Ursprünglich wollte die Gründerin 250.000 Euro für 17,5 % der Firmenanteile einsammeln.

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#Brandneu – 6 neue Startups: Meshmerize, Hintbox, Notch, Parahealth, Mixups, HealthCaters

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Meshmerize, Hintbox, Notch, Parahealth, Mixups und HealthCaters.

6 neue Startups: Meshmerize, Hintbox, Notch, Parahealth, Mixups, HealthCaters

Dienstag, 12. Oktober 2021VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Meshmerize


Mit Meshmerize aus Dresden können autonome Roboter miteinander kommunizieren. Auf der Website der Jungfirma heißt es dazu: “Meshmerize provides industry-grade reliable wireless mesh networking solutions for agile and dynamic systems”.

Hintbox


Bei Hintbox handelt es sich um ein Whistleblower-System. Das Startup aus Koblenz schreibt dazu: “Die Hintbox ermöglicht Unternehmen jeder Größenordnung sowie allen Behörden – mit einem Klick – ein EU-Whistleblower-Richtlinien konformes Hinweisgebersystem einzurichten”.

Notch


Notch aus Hamburg wandert auf den Spuren von bekannten Productivity-Tools wie Notion und Airtable. §At Notch, we’re rethinking buyer enablement for SaaS companies, helping SaaS teams to empower their buyer groups”, schreibt das Unternehmen in eigener Sache. 

Parahealth


Parahealth aus Osnabrück setzt auf “wirksame Produkte für Gesundheitsprobleme”. Dabei setzt das junge Unternehmen, das von Friedrich Valentin Kley und Fernando Di Matteo gegründet wurde, unter anderem auf ein produkt rund um das Thema  “Reizdarm und anderen Verdauungsbeschwerden”.

Mixups


Das Münchner Startup Mixups möchte sich als das “Pixar für Spielfiguren” etablieren. Kinder können beim Startup “auf spielerische Art und Weise individuelle Fantasiefiguren – mit Hilfe eines Konfigurators – erstellen”. So möchten die Gründer , “die Kreativität und Individualität” von Kindern fördern.

HealthCaters


Das Startup HealthCaters aus Berlin, das 2021 von Tatyana Eliseeva und Lilia Kruse gegründet wurde, entwickelt “eine Gesundheitsplattform für Unternehmen, die es Mitarbeitern ermöglicht, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen”. Die Jungfirma setzt dabei auf Medizingeräte für Büro und Homeoffice sowie eine App.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Draper Esprit investiert 50 Millionen in Schüttflix – contentbird übernimmt Contilla – Archlet bekommt 10 Millionen

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Schüttflix, Archlet, heyflow, smino, Filics, orangery sowie contentbird und Contilla, eKomi und Crossware, Ringier Axel Springer Schweiz und Gryps.

Draper Esprit investiert 50 Millionen in Schüttflix – contentbird übernimmt Contilla – Archlet bekommt 10 Millionen

Donnerstag, 30. September 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 30. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Schüttflix


Der englische Geldgeber Draper Esprit und die Altinvestoren Speedinvest, HV Capital und Strabag investieren 50 Millionen US-Dollar in Schüttflix. Über das Unternehmen aus Gütersloh, das 2018 von Christian Hülsewig und Thomas Hagedorn gegründet wurde, können sich Kunden via App das Baumaterial, das sie wirklich brauchen aussuchen. Anschließend bekommen sie eine Liste inklusive Preisen aller Lieferanten aufgelistet. “Schüttflix wird das zusätzliche Kapital für die 2022 geplanten Markteintritte in Österreich, Polen und Tschechien einsetzen”, heißt es in der Presseaussendung. Insgesamt flossen nun schon mehr als 65 Millionen Dollar in Schüttflix. Für Schlagzeilen sorgte das Startup in der Vergangenheit als Schauspielerin und Moderatorin Sophia Thomalla in das Unternehmen investierte. Mehr über Schüttflix

Archlet 


Jetzt offiziell: HV Capital investiert – wie im Insider-Podcast berichtet – in das Schweizer Startup Archlet. HV Capital investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Wingman Ventures, Senovo, La Famiglia und dem Business Angels Matthias Hilpert 10 Millionen US-Dollar in Archlet. Das Startup mit Sitz in Zürich, das 2019 von Lukas Wawrla, Jakob Manz und Tim Grunow gegründet wurde, entwickelt eine Software, die “Unternehmen den Prozess des Einkaufs von Commodities automatisiert, vereinfacht und abgleicht”. 30 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für die Junfirma.

heyflow


 Project A Ventures, Atlantic Labs, Possible Venture und mehrere Angel-Investoren – darunter Philipp Westermeyer (OMR) – investieren 6 Millionen US-Dollar in heyflow. Beim No Code-Startup aus Hamburg, zuvor als Niro bekannt, dreht sich alles ums Marketing. Die Hanseaten schreiben in eigener Sache: “Du hast schon zu viel für Marketingkampagnen ausgegeben die nicht konvertieren. Heyflow hilft dir, interaktive Flows zu erstellen, designen und zu integrieren”. heyflow wurde 2020 von Amir Bohnenkamp und Dustin Jaack gegründet.

smino


Der PropTech-Geldgeber BitStone Capital  EquityPitcher Ventures, Swiss Startup Capital, Session VC, Swiss Immo Lab, AXEPT Business Software und Conreal investieren 3,1 Millionen Schweizer Franken in smino. Das Unternehmen aus Rapperswil-Jona, 2016 von Sandor Balogh und Silvio Beer gegründet wurde, positioniert sich als  “zentrale Drehscheibe” für Bauprojekte. “smino unterstützt die Projektteams massgeblich in der Zusammenarbeit, stellt eine Datendrehscheibe und Funktionen für die Effizienzsteigerung von Bauprojektabläufen bereit”, teilt das Unternehmen mit.

Filics


Der Münchner Geldgeber 10x, Elokon Ventures, Robotics Ventures, die Initiative for Industrial Innovators und der frühere Jungheinrich-CTO Klaus Dieter Rosenbach investieren in Filics. Das Unternehmen aus München, das 2019 von Johannes Lutzer und Gregor Kolls gegründet wurde, entwickelt ein fahrerloses Transportsystem für den Logistikbereich. “Zwei mechanisch nicht verbundene Kufen fahren unabhängig voneinander in Euro-Paletten ein, heben diese an und verfahren die Ladung auf direktem Wege personensicher und digital steuerbar”, teilt das Startup mit.

orangery


 Instana-Gründer Mirko Novakovic investiert gemeinsam mit Markus Dolatka in den Coworking-Anbieter orangery, der 2018 von den Bründern Dominik und Sebastian Groenen in Hildesheim gegründet wurde. “Wir bieten eine moderne Arbeitslandschaft fernab der Großstädte. Ob in einem offenen Besprechungszimmer oder in einem privaten Büro: Bei uns gibt es für jede Idee den passenden Raum”, teilen die Gründer zum Konzept von orangery mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Contilla


Das Berliner  Content Marketing-Unternehmen contentbird übernimmt Contilla. Die Kölner Jungfirma, die 2009 von Christoph Teubert und René Kühn gegründet wurde, setzt mit dem Contilla Creator auf “interaktive Content-Formate”. Zu den Kunden des Unternehmen gehören toom Baumarkt, AO Deutschland, Vaillant, Fressnapf und Siemens. contentbird, früher als linkbird bekannt, integriert den Contilla Creator nun “als neues Modul ‘contentbird Convert’ in die bestehende Suite”. contentbird wurde 2012 von Bastian Bickelhaupt und Nicolai Kuban


gegründet. Zu den Investoren von contentbird gehörten in der Vergangenheit unter anderem der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Alstin und idealo.de-Gründer Martin Sinner. Rund 2 Millionen Euro flossen wieder in das Unternehmen. Mehr über contentbird

Crossware


Das Berliner Unternehmen eKomi, das sich um Kunden- und Produktbewertungen kümmert, übernimmt Crossware, einen E-Mail-Signaturanbieter aus Neuseeland. Die eKomi-Gründer Michael Ambros und Gunther Schmidt hatten zuletzt mit Hilfe von HVB Tech und Pride Capital Partners die vorherigen Investoren Goldman Sachs und Tengelmann Ventures rausgekauft. Gemeinsam mit den neuen Unterstützern setzt das eKomi-Team nun auf gezielte Übernahmen, um seine Marktstellung zu verbessern. Zuletzt übernahm eKomi bereits die niederländischen Marken Klantenvertellen.nl und Kiyo. eKomi beschäftigt rund 250 Mitarbeiter:innen. Mehr über eKomi

Gryps 


Das Medienhaus Ringier Axel Springer Schweiz übernimmt Gryps. “Das auf die Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen für KMU spezialisierte Unternehmen aus Rapperswil wurde 2010 gegründet und hat sich mit mittlerweile mehr als 45’000 Kunden erfolgreich am Markt etabliert”, teilen die Unternehmen mit. 20 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Gryps.

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#DealMonitor – HV Capital investiert in packmatic – tediro bekommt Millionensumme – Sino investiert in Sub Capitals

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um packmatic, tediro, Heydrate, nevernot, Sub Capitals und XVA Blockchain.

HV Capital investiert in packmatic – tediro bekommt Millionensumme – Sino investiert in Sub Capitals

Mittwoch, 15. September 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 15. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

packmatic 


 HV Capital und mehrere Business Angels, darunter die zalando-Gründer, investieren eine mittlere siebenstellige Summe in packmatic – siehe Handelsblatt. Das Berliner Startup, das 2021 von Paul Schraven, Jonas Boland, Tobias Linnardi und Matthias Geiss gegründet wurde, positioniert sich als Marktplatz für Produktverpackungen. Auf der Website heißt es zum Konzept: “Finden Sie die besten Lieferanten und Preise und profitieren Sie von 100% unabhängiger Expertenberatung”. Derzeit arbeitet das Unternehmen mit 60 Verpackungslieferanten zusammen.

tediro


 bm|t, die Beteiligungsgesellschaft des Freistaats Thüringen, investiert gemeinsam mit BG Thüringen und Olaf Jedersberger eine siebenstellige Summe in tediro. Das Unternehmen, das von Anke Mayfarth und Christian Sternitzke gegründet wurde, entwickelt eine “mobile Robotik-Plattform für Therapie- und Diagnostik in medizinischen Einrichtungen”.

Heydrate


Mehrere Business Angels aus dem Food-Segment investieren rund 700.000 US-Dollar in Heydrate – siehe RP Online. Das Startup aus Düsseldorf, das 2020 von Janik Nolden und Julian Dienst gegründet wurde, setzt auf kleine Tütchen mit Getränkepulver, mit denen man sein Wasser aufpeppen kann. “Unsere zuckerfreien Extracts verleihen Wasser einen erfrischenden Geschmack durch hochwertige Frucht- und Pflanzenextrakte”, heißt es auf der Website. Zuvor investierte bereits Increaze Venture in die Jungfirma.

nevernot


 Michala Rudorfer (Rose-Sky Investments), Emma-Gründer Manuel Müller, Schauspielerin Laura Karasek, Komikerin Carolin Kebekus, Unternehmerin Tijen Onaran und Influencerin Charlotte Weise investieren eine mittlere sechsstellige Summe in nevernot – siehe Gründerszene. Das Berliner D2C-Startup, das 2020 von Anna Kössel und Katharina Trebitsch gegründet wurde, setzt auf Softtampons und weitere “Intimate Wellness Brands”.

Sub Capitals


 Das Unternehmen Sino, ein börsennotierter Broker für professionelle Händler, investiert im Rahmes eines Wandeldarlehens eine sechsstellige Summe in Sub Capitals – siehe FinanceFWD. Das Münchner FinTech, das 2017 von Franz Liebermann, Marc Schmid und Marius Siegert gegründet wurde, möchte Privatanlegern mit Künstlicher Intelligenz helfen,  ihr Investment-Portfolio zu automatisieren.

XVA Blockchain


Der Kryptoinvestor coinIX investiert gemeinsam mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in XVA Blockchain. Das Startup aus Mainz bietet eine “Plattformlösung für automatisierte Transaktionsprozesse an”. Konkret geht es um Smart Contracts. XVA Blockchain, 2018 gegründet, wird von Thomas Anton Schwiertz geführt.

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