#DealMonitor – Andercore erhält 30 Millionen – Stenon sammelt 18 Millionen ein – alqem bekommt 8 Millionen

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#DealMonitor Andercore erhält 30 Millionen Stenon sammelt 18 Millionen ein alqem bekommt 8 Millionen CCRAFT stricht 7,8 Millionen ein FENKA Robotics erhält 3 Millionen Vytal bekommt weitere Millionen Holidu übernimmt Gites.com

Andercore erhält 30 Millionen – Stenon sammelt 18 Millionen ein – alqem bekommt 8 Millionen

Montag, 6. Juli 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 06. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

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INVESTMENTS

Andercore 

UniCredit und KfW gewähren dem Berliner Startup Andercore eine revolvierende Kreditlinie in Höhe von 30 Millionen Euro. „The financing positions Andercore to accelerate across Europe, in one of the largest and most fragmented sectors of the global economy“, teilt das Team mit. Das Berliner Unternehmen, 2021 von Elsa Cordonnier und Philipp Andernach, die zuvor bei Service Partner One (jetzt SoniQ) aktiv waren, gegründet, positioniert sich als „KI-gestützte Handelsplattform für industrielle Beschaffung“. Der tschechische ClimateTech-Investor Inven Capital, Atomico, Project A und Co. investierten zuletzt 40 Millionen US-Dollar in Andercore. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren bereits 75 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Mehr über Andercore

Stenon

Der niederländische Impact-Investor Pymwymic, DeepTech & Climate Fonds (DTCF) sowie Altinvestoren wie Atlantic Labs, Oyster Bay Venture Capital, Founders Fund, Time Ventures und Bernd Hoffmann investieren 18 Millionen Euro (Series B) in Stenon. Das Unternehmen aus Potsdam, das 2018 von Niels Grabbert und Dominic Roth geführt wird, kümmert sich mit Hilfe von Sensor-Technologie um laborunabhängige Bodenanalyse. Mit dem sogenannten FarmLab, einer Art mobilem Labor für Bodenanalysen, müssen Landwirte ihre Proben nicht mehr in ein Labor schicken, sondern können diese direkt vor Ort analysieren. „This investment will help us accelerate our mission of bringing real-time nitrogen and soil intelligence to agriculture at scale, expand our presence in key markets, and advance the next generation of Stenon technology“, teilt das Team mit. Founders Fund, The Production Board, Cherry Ventures und Atlantic investierten zuletzt 20 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Atlantic hielt zuletzt 16 % am Unternehmen. Mehr über Stenon

alqem

Der Münchner Geldgeber UVC Partners und der US-Investor Union Square Ventures (USV) investieren im Rahmen einer Pre-Seed-Investmentrunde 8 Millionen Euro in alqem. Das DeepTech-Startup, 2026 von Hanh Nguyen, Tiago Cerqueira und Milan Allan (CSO) in Garching bei München gegründet, entwickelt eine KI-Plattform zur „Kommerzialisierung neuartiger Materialien“. Eigene Laborkapazitäten zur Synthese stellen dabei sicher, „dass aus digitalen Vorhersagen reale Materialien werden“. Das Team hinter alqem machte sich zuvor mit der Materialdatenbank Alexandria, einen Namen. UVC hält nun rund 14 % an alqem. Auf USV entfallen rund 13 %. Mehr über alqem

CCRAFT

Der Schweizer Investor QBIT Capital, Zürcher Kantonalbank, Apprecia Capital, Spacewalk, Blue Wonder Ventures sowie „ein führendes europäisches Unternehmen im Bereich KI-Infrastruktur“ investieren 7,8 Millionen US-Dollar in CCRAFT. „Darüber hinaus hat CCRAFT bereits mehr als USD 3,5 Millionen (CHF 3 Millionen) an öffentlichen Fördergeldern und kantonaler Unterstützung gesichert“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Schweizer DeepTech-Unternehmen mit Sitz in Neuchâtel, 2025 von Andreas Voelker, Hernán Furci und Hamed Sattari gegründet, entwickelt „photonische Chips auf Basis von Dünnschicht-Lithiumniobat“. Mehr über CCRAFT

FENKA Robotics

Die Süddeutsche Kreissparkasse investiert 3 Millionen Euro (Fremdkapital) in FENKA Robotics. Das Robotik-Startup aus Berlin, von Moritz Fendt und Niklas Janka gegründet, „widmet sich dem Kampf gegen den Fachkräftemangel in der Serviceindustrie mithilfe des Einsatzes von innovativen Robotiklösungen“. Das frische Kapital soll den „Rollout der autonomen Serviceroboter beschleunigen“. Mehr über Fenka Robotics

Vytal 

Der tschechische ClimateTech-Investor Inven Capital und Co. investieren eine weitere Millionensumme in Vytal. Das Kölner GreenTech, 2019 von Tim Breker und Sven Witthöft gegründet, setzt auf eine „software-basierte Lösung für Mehrwegverpackungen“. Zielgruppe waren zunächst Take-away- und Delivery-Dienste. Inzwischen setzt das Team verstärkt auf den Sport- und Entertainmentsektor. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „seine Plattformtechnologie weiter ausbauen, in digitale Infrastruktur investieren und das Wachstum in Europa und Nordamerika beschleunigen“. Inven Capital und NRW.Venture, Emerald Technology Ventures und Co. investierten zuvor bereits mehr als 20 Millionen Euro in Vytal. Inven hält derzeit rund 12 % am Unternehmen. Mehr über Vytal

MERGERS & ACQUISITIONS

Holidu – Gites.com

Das Münchner Ferienhaus-Scaleup Holidu übernimmt den 2001 gegründeten niederländischen Ferienhausdienst Gites.com. Die Transaktion ist die 14. Akquisition des Unternehmens. „Die Übernahme folgt der Strategie von Holidu, etablierte regionale Ferienhausportale in die eigene Technologieplattform zu integrieren“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Münchner Travel-Unternehmen, 2014 von Johannes Siebers und Michael Siebers gegründet, hilft Gastgeberinnen und Gastgebern „mit weniger Aufwand mehr Buchungen zu erzielen“. Die israelischen Growth-Investoren Key1 Capital und Vintage Investment Partners sowie Prime Ventures und weitere Altinvestoren investierten zuletzt 46 Millionen Euro in Holidu. Mehr über Holidu

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#Interview – „Wir werden bezahlt, wenn Vorteile für Kommunen absehbar sind“

#Interview

“Hunderte Kleinstädte und Dörfer stehen vor massiven Leerstands- und Überalterungsproblemen”, sagt Daniel Ehlers, Gründer von Heimstatt. Das Startup verbindet deswegen Kommunen mit jungen Familien, die aufs Land ziehen möchten.

„Wir werden bezahlt, wenn Vorteile für Kommunen absehbar sind“

Dienstag, 30. Juni 2026VonAlexander

Hinter Heimstatt aus Potsdam, 2025 von Daniel Ehlers und Leo Gremmer gegründet, verbirgt sich eine „Vernetzungsplattform zwischen Kommunen und Familien für lebendige Quartiere im ländlichen Raum“. Konkret verbindet das Team Kommunen mit jungen Familien, die aufs Land ziehen möchten.

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt Gründer Daniel Ehlers die Idee hinter Heimstatt einmal ganz ausführlich vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Heimstatt erklären?

Hunderte deutsche Kleinstädte und Dörfer stehen vor massiven Leerstands- und Überalterungsproblemen. Nicht nur einzelne Wohnungen, sondern ganze Straßenzüge und Viertel, die keine Bewohner mehr finden. Warum, wo doch ein erheblicher Mangel an Wohnraum in Deutschland beklagt wird? Weil junge Familien dorthin ziehen, wo bereits andere junge Familien sind, und eine entsprechende Versorgung gewährleistet ist. Wo das nicht der Fall ist, ziehen keine hin, bestehende Strukturen verfallen und neue aufzubauen ist unrentabel. Um dieses Problem zu lösen, müsste eine Mindestanzahl an jungen Familien gleichzeitig angesiedelt werden, sodass Bevölkerung, Orte und Strukturen wieder eine klare Zukunftsperspektive erhalten. Diese Koordination – von den Gesprächen mit den betroffenen Kommunen über die Inserierung und Bewerbung leerstehender Viertel, Abstimmung der Mindestzahl an Familien bis hin zu deren Ansiedlung vor Ort – ist Unternehmenszweck der Heimstatt GmbH.

Wie genau funktioniert Euer Geschäftsmodell?

Heimstatt generiert primär auf zwei Wegen Einnahmen. Erstens werden wir von den betroffenen Kommunen monatlich für die Inserierung, zielgruppenspezifische Bewerbung und Koordination ihrer Wiederansiedlungsprojekte bezahlt. Diese Ausgaben können häufig durch Förderprogramme von Land, Bund und EU gedeckt werden. Zweitens erhält Heimstatt eine auf zehn Jahre zahlbare Erfolgspauschale für jede vor Ort angesiedelte Familie – fällig ab erfolgter Ummeldung. Durch das so generierte Steueraufkommen, Kaufkraftzuwachs, staatliche Subventionen und sinkende Leerstandskosten gewinnen die Kommunen deutlich an finanziellem Spielraum. Wir werden also bezahlt, wenn durch unsere Dienstleistung bereits spürbare monetäre Vorteile für die Kommunen absehbar sind.

Wie ist die Idee zu Heimstatt entstanden?

Es gibt seit einigen Jahren eine sehr erfolgreiche NDR-Dokureihe „Mit Mut, Mörtel und ohne Millionen“ über junge Familien, die sich für kleinste Beträge und häufig ohne Rücklagen verfallene Guthäuser in Ostdeutschland kaufen und sie in Eigenregie sanieren. Die Idee fand ich spannend und gleichzeitig unfassbar ineffizient. Einerseits großartig, dass man mit wenig Eigenkapital und Kreditaufnahme Wohnraum erwerben kann, historische Bausubstanz wiederherstellt und die Vorzüge des Landlebens genießen kann. Andererseits war das Projekt auf sehr wenige herausstehende Gebäude begrenzt, änderte an den systemischen Problemen rundherum wenig und war als Massenlösung für das Leerstands- und Demographieproblem ungeeignet.

Wie oder wo hast Du Deinen Mitgründer kennengelernt?

Leo und ich waren beide Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung und kannten uns schon von gemeinsamen Veranstaltungen. Häufig ging es bei diesen um politische Herausforderungen der Zukunft und mögliche Ansätze, um ihnen zu begegnen. Wir haben dabei sehr ähnliche Wertevorstellungen vertreten und kamen überein, dass viele Probleme nicht primär durch den Staat, sondern durch uns alle – also privat und selbstbestimmt handelnde Akteure – gelöst werden könnten. Von diesem Grundkonsens aus war der gedankliche Weg zu Heimstatt nicht mehr weit.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?

Mit den ersten Kommunen in ernsthafte Verhandlungen zu kommen. Unser Ansatz lebt von beidseitigem Vertrauen und Skaleneffekten, die in der Regel erst nach einer längeren Etablierung am Markt entstehen. Das zu etablieren, komplexe Entscheidungsprozesse mitzubegleiten und skeptische Stakeholder zu überzeugen, war daher gerade in den Anfangsmonaten eine enorme Herausforderung und bleibt bis heute eine hohe Hürde für neue Projekte.

Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf Eurer Agenda?

Wir freuen uns, zeitnah die ersten Großprojekte bekanntmachen und in die Umsetzung geben zu können. In finaler Verhandlung sind aktuell mehrere Siedlungsprojekte mit einer dreistelligen Zahl an Wohneinheiten und exzellenter Anbindung an die nächstgelegenen Großstädte. Ein Proof of Concept wäre damit in einer ganz neuen Größenordnung erfolgt und würde unsere Verhandlungsposition gegenüber weiteren Kommunen enorm stärken.

Wo steht Heimstatt in einem Jahr?

Unser Momentum aus den letzten Monaten möchten wir beibehalten und die Zahl der teilnehmenden Kommunen maximal ausbauen. Unser Ziel ist es, binnen einem Jahr in jedem ostdeutschen Bundesland mindestens ein erfolgreiches Referenzprojekt vorweisen zu können und in der Fläche einen spürbaren Beitrag gegen Wohnungsnot von Familien und Leerstand auf dem Land leisten zu können. Die Lösung ist längst vorhanden; man muss sie nur systematisch umsetzen!

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#Brandneu – 5 neue Startups: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24

#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh und CyberSafe24

5 neue Startups: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24

Montag, 29. Juni 2026VonVeronika

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

Pace Race

Mit Pace Race aus Berlin starten die XLETIX-Gründer Jannis Bandorski und Matthias Ernst erneut durch. Die Seriengründer beschreiben ihr Startup „als neuartiges Lauf-Event, das klassisches Wettkampflaufen mit Gemeinschaft, Spannung und Festival-Atmosphäre verbindet“.?Das Buzzword dabei lautet „Social Racing“. 

ContextFab 

Hinter ContextFab aus München, von Marc Krüger-Sprengel und Louis Saadé angeschoben, steckt eine „Decision Intelligence für die Fertigungsindustrie“. Auf der Website heißt es zur Idee: „Verwandeln Sie die operativen Daten, die Sie bereits erfassen, in kontextbasierte Erkenntnisse, die Ihr Unternehmen voranbringen – Werk für Werk, über Ihr gesamtes Netzwerk hinweg.” 

nu:legal

Das LegalTech nu:legal aus Potsdam möchte kleine und mittelständische Unternehmen bei juristischen Prozesse zu Arbeitsverträgen, Kündigungen oder Auftragsverarbeitungsverträge helfen. „Die Plattform kombiniert dafür spezialisierte juristische Workflows, intelligente Automatisierung sowie anwaltliche Prüfung“, teilt das Team von Gründer Bork Morfaw mit.

ContexMesh 

ContexMesh aus Dornbirn, von Thomas Fröis, Kathrin Fröis und Manuel Scheiderbauer ins Leben gerufen, ersetzt Stahlbewehrungen im Betonbau durch „innovative Bewehrungslösungen aus Carbon-, Basalt- und AR-Glasfasern“. 

CyberSafe24

Die frische Firma CyberSafe24 aus Stuttgart bietet „eine patentangemeldete Vertrauensinfrastruktur für das KI-Zeitalter“. „Ziel ist es, digitale Systeme dabei zu unterstützen, echte menschliche Präsenz, Kontext und vertrauenswürdige Autorisierung besser zu bewerten“, führt das von Kai Noebel und Atacan Atasay gegründete Unternehmen aus.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Planted und Code Gaia fusionieren – REPS bekommt 23,6 Millionen – allO erhält 14 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor ESG-Softwareanbieter Planted und Code Gaia fusionieren Energy Harvesting-Startup REPS bekommt 23,6 Millionen Restaurant-Software allO erhält 14 Millionen LegalTech nu:legal sammelt 1,3 Millionen ein

Planted und Code Gaia fusionieren – REPS bekommt 23,6 Millionen – allO erhält 14 Millionen

Mittwoch, 27. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 27. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

REPS

Nicht genannte Investoren investieren 23,6 Millionen US-Dollar in REPS. Das Tiroler Startup, 2023 von Alfons Huber in Mils gegründet, wandelt Bremsenergie aus dem Straßenverkehr in Strom um. „REPS kann auf asphaltierten Straßenabschnitten installiert werden, an denen Fahrzeuge langsamer werden oder bremsen müssen – zum Beispiel vor Ampeln, Stoppschildern, Mautstationen, Streckenabschnitten mit Gefälle oder Autobahnausfahrten“, heißt es zur Idee. Das frische Kapital soll unter anderem in die internationale Expansion fließen. Mehr über REPS

allO 

 Der New Yorker Investor Zigg Capital, LifeX Ventures, Aperture, Wecken & Cie., 20VC und Keen Venture Partners sowie Business Angels wie Angels in the round include Fabian Siegel, Mark Ransford, Ludwig Fuchs investieren 14 Millionen US-Dollar in allO. Das Münchner Startup, 2020 von Benedikt von Lewinski, Cancan Liu und Teodor Rupi gegründet, positioniert sich als „All-in-One-System für Restaurants“. „allO unifies POS, integrated payments, reservations, kiosks, delivery, webshop, and back office into a single platform, with a suite of AI-powered digital employees on top“, heißt es zum Konzept. Zuvor flossen bereits rund 6,5 Millionen Dollar in allO – unter anderem von 20VC, Keen Venture Partners, NL Startup Fund, 20Product, 20Growth sowie Business Angels wie Mario Götze, Claire Hughes-Johnson, Daniel Khachab, Martin Enderle, Navid Hadzaad und Pat Cummins. Zigg Capital hält nun 17,4 % an allO. Auf Keen Venture Partners entfallen derzeit 17,9 %. 20VC ist mit 15,5 % an Bord. Mehr über allO

nu:legal

Der Münchner Early-Stage-Investor Caesar Ventures, Superangels und mehrere Business Angels investieren 1,3 Millionen Euro in nu:legal. Das LegalTech aus Potsdam, 2025 von Bork Morfaw, ehemaliger Jurist bei Freshfields, gegründet, möchte kleine und mittelständische Unternehmen bei juristischen Prozesse zu Arbeitsverträge, Kündigungen, oder Auftragsverarbeitungsverträge helfen. „Die Plattform kombiniert dafür spezialisierte juristische Workflows, intelligente Automatisierung sowie anwaltliche Prüfung“, teilt das Team mit. Caesar Ventures hält nun rund 7,9 % an nu:legal. Mehr über nu:legal

MERGERS & ACQUISITIONS

Planted Code Gaia

Die beiden ESG-Softwareanbieter Planted und Code Gaia fusionieren. „Mit über 630 Kunden und einem profitablen Kerngeschäft gehört die neue Gruppe zu den führenden Anbietern im europäischen Markt“, heißt es in einer Presseaussendung. Auch nach der Fusion bleiben beide Marken unter dem Dach von House of Gaia erhalten. Markus Adler, Gründer von Code Gaia, übernimmt dabei das operative Geschäft. Code Gaia-Mitstreiter Niklas Schönstein verantwortet die Produktstrategie. Planted-Gründer Wilhelm Hammes kümmert sich um künftige Akquisitionen. In den kommenden 24 Monaten sollen „gezielt spezialisierte ESG-Softwareanbieter mit komplementärer Produkttiefe“ in die neue Gruppe integriert werden. Das Kölner Startup Planted, 2021 von Jan Borchert, Heinrich Rauh, Cindy Schüller und Wilhelm Hammes gegründet, pflanzte zum Start Mischwälder zur CO2-Kompensation. Später wurde aus der Jungfirma eine Lösung für CO2-Management und Reporting. Zu den Investoren des Startups gehörten TechVision Fonds, WENVEST Capital und neoteq ventures. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 7 Millionen in Planted. Das Unternehmen übernahm 2024 bereits seinen Berliner Konkurrenten Clime. Code Gaia (vormals Spenoki), 2020 von Markus Adler, Niklas Schönstein und Till Kundrun in München gegründet, positioniert sich als „Betriebssystem für Wirtschaftlichkeit & Resilienz“. Die Brand- und Retail-Agentur Liganova übernahm 2022 die Mehrheit an Code Gaia. Zuletzt hielt Liganova-Gründer Vincent Bodo Andrin die Mehrheit am Unternehmen. Mehr über Planted

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#Brandneu – 5 neue Startups: Pactsheet AI, Dr. Max Health, Qlyros, Agent F, Percol

#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: Pactsheet AI, Dr. Max Health, Qlyros, Agent F und Percol.

5 neue Startups: Pactsheet AI, Dr. Max Health, Qlyros, Agent F, Percol

Dienstag, 26. Mai 2026VonVeronika

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

Pactsheet AI

Bei Pactsheet AI aus Potsdam geht es um Verträge und Dokumente. Zum Konzept teilt die Jungfirma rund um Gründer Robert Aubell mit: „Pactsheet AI analysiert und kategorisiert Dokumente. Es fasst Verträge und Dokumente regelbasiert zusammen und erstellt Aufgaben.“

Dr. Max Health

Die Hamburger Firma Dr. Max Health, von Maksym Kitsera und Kateryna Velychko ins Leben gerufen, entwickelt eine Plattform, die Ärztinnen und Ärzten dabei helfen soll, „die Entstehung chronischer Erkrankungen zu verhindern“. Dazu nutzt das Team Blutlabor-Daten und „verwandelt diese in klare, interaktive Visualisierungen, Trends und evidenzbasierte Präventionsempfehlungen“.

Qlyros 

Hinter Qlyros aus Berlin verbirgt sich eine „Revenue-Growth-Intelligence-Plattform für GRC- und AI-Assurance-Anbieter“. Zur Idee teilt die von Magdolin Harmina angeschobene Jungfirma mit: „Qlyros turns compliance readiness signals into revenue intelligence for AI governance, ESG, and supply-chain due-diligence vendors and law firms.“

Agent F

Das junge Startup Agent F aus Berlin und Tallin, von Felix Schläger (zuletzt bei EY-Parthenon tätig), gegründet, positioniert sich als „AI-first ERP for European startups and SMEs“. Auf der Website teilt das Team mit: „The first ERP that adapts to your business and compounds with it.“ 

Percol

Percol aus Haltern am See, von Fabio Zadrozny und Nils Hellenkamp an den Start gebracht, möchte sich als „sichere Enterprise KI-Plattform“ durchsetzen. Das Team verspricht dabei: „Leistungsstarke KI-Modelle mit DE-Datensouveränität, RAG-basiertem Wissensmanagement und Enterprise-Governance.“

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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