#StartupTicker – +++ Blinkist +++ Personio +++ Synera +++ Neoh +++ Fundraising +++ DefenseTech +++

#StartupTicker

#StartupTicker Blinkist-Gründer kaufen ihr Startup zurück Personio schreibt schwarze Zahlen StartupsToWatch: Synera Wachstumshebel: Neoh setzt auf Zuckerersatzstoff Fundraising: LPs agieren vorsichtiger

    Blinkist     Personio     Synera     Neoh     Fundraising     DefenseTech

Donnerstag, 23. April 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 23. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Blinkist

Und wieder ein Rückkauf! Das Berliner Medien-Grownup Blinkist, das 2023 vom australischen Lern-Unternehmen Go1 komplett übernommen wurde, ist wieder in Gründerhand. Die beiden Gründer Holger Seim und Tobias Balling halten nun jeweils 50 % an ihrem Unternehmen (gegründet 2012). „Eine strategische Neuausrichtung hat dazu geführt, dass die gemeinsame Vision, die die Grundlage unseres Exits war, nicht mehr im Fokus steht. Ein Teil der Wahrheit ist sicherlich auch, dass beide Seiten unterschätzt haben, wie viel Komplexität es mit sich bringt, ein Unternehmen über drei Zeitzonen hinweg zu führen und dabei schnell und agil zu bleiben. Aus diesen Gründen war eine ‚Trennung‘ für beide Seiten die bessere Option“, sagt Seim gegenüber deutsche-startups.de (ein ausführliches Interview folgt). Blinkist liefert seinen Nutzerinnen und Nutzern Kernaussagen aus Sachbüchern – in Wort und Ton. Im Geschäftsjahr 2023/24 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 53 Millionen Euro (Vorjahr: 28 Millionen). Zuletzt kaufte auch das Ankerkraut-Team sein Startup zurück. Knapp vier Jahren nach dem Exit an Nestlé. Mal sehen, ob daraus ein Trend wird. Mehr über Blinkist

Personio

Endlich schwarze Zahlen! Das Münchner HR-Unicorn Personio, das sich zuletzt von 165 Mitarbeitenden getrennt hat, verkündet schwarze Zahlen. „In den vergangenen zwei Jahren hat Personio gezielte Entscheidungen getroffen, um Prozesse zu vereinfachen, schneller zu werden und näher an den Kunden zu arbeiten. Das Ergebnis ist das erste profitable Quartal – bei inzwischen 16.000 Kunden“, teilt das Unternehmen mit. Gründer Hanno Renner spricht vom einem Meilenstein: „Es bedeutet, dass wir unsere Innovationen aus unserem laufenden Geschäft heraus finanzieren können -unabhängig von externem Kapital. Das ist ein wichtiger Schritt, um ein resilientes Unternehmen aufzubauen und unseren Kunden die Sicherheit zu geben, dass wir langfristig an ihrer Seite stehen“. Personio, 2015 gegründet, erwirtschaftete 2024 einen Umsatz in Höhe von 196 Millionen Euro (Vorjahr: 144 Millionen). Der Verlust lag bei rund 196 Millionen Euro (Vorjahr: 176 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Personio bis Ende 2023 rund 570 Millionen. Investoren pumpten in den vergangenen Jahren rund 700 Millionen Dollar in Personio. Die letzte Bewertung lag bei 8,5 Milliarden. Mit schwarzen Zahlen im Gepäck dürfte nun auch das Thema IPO bei Personio wieder an Fahrt gewinnen. Wenn den der Markt endlich mitspielt. Um beim Trendthema KI nicht abgehängt zu werden, übernimmt Personio nun das Münchner Recruiting-KI-Startup aurio (2024 gegründet). Mehr über Personio

Synera 

StartupsToWatch: Synera. Das Bremer Unternehmen, 2018 gegründet, entwickelt KI-Agenten zur Automatisierung industrieller Produktentwicklungsprozesse. Gerade konnte das Team 35 Millionen Euro einsammeln. Die Investmentrunde wird vom französischen Wachstumsinvestor Revaia angeführt. Zudem beteiligen sich UVC Partners, ISAI Cap Ventures, BMW iVentures, Cherry Ventures und Spark. Das frische Kapital soll in den „Ausbau der Produktentwicklung sowie die internationale Expansion“ fließen. „Diese Finanzierung ermöglicht es uns, eine neue Art des Engineerings zu realisieren, bei der KI-Agenten als echte digitale Engineers agieren und komplexe Workflows entlang der gesamten Wertschöpfungskette autonom ausführen“, teilt das Startup zum Investment mit. Über 60 Kunden in 15 Ländern – darunter BMW, Airbus, NASA, Volvo Trucks und Miele setzen derzeit auf Synera. Spark Capital, BMW i Ventures, Cherry Ventures, UVC Partners und Venture Stars investierten zuvor bereits 14,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Auch in Bremen ist somit Platz für richtig große Startups. Mehr über Synera

Neoh

Zuckerersatzstoff als Wachstumshebel! Das Wiener Schokoriegel-Startup Neoh, bei dem zuletzt der italienische Süßigkeitenkonzern Ferrero eingestiegen ist, möchte in den kommenden Jahren vor allem im B2B-Segment wachsen. Gelingen soll dies mit dem selbstentwickelten, kalorienarmen Zuckerersatzstoff Zero . „Für 2028 planen wir, rund 50 Prozent unseres Umsatzes mit Zero zu erzielen. Dieses Wachstum kann sich jedoch auch schneller entwickeln, insbesondere wenn größere Partner in die breite Umsetzung gehen – das ist naturgemäß schwer exakt planbar“, sagt Gründer Manuel Zeller gegenüber Brutkasten. Daneben setzt das Team aber weiter auf seine kalorienarmen Schokoriegel. (Brutkasten) Mehr über Neoh

Fundraising

Lesenswert! Im VC Magazin berichten mehrere Investorinnen und Investoren über ihre aktuellen Fundraising-Erfahrungen. „Im Vergleich zu 2021 agieren LPs heute vorsichtiger und tätigen Investitionen sorgfältiger. Kapital fließt jedoch weiterhin in Funds mit einer klaren Strategie und einer langfristigen Perspektive“, sagt etwa Sierra Peterson von Voyager Ventures. Passend dazu: 9 VCs, die jetzt Millionen investieren. (VC Magazin)

DefenseTech

Wer heute ein DefenseTech- oder GovTech-Startup gründet, braucht mehr als eine gute Technologie. Er muss Systemarchitektur, Beschaffungswege und die Akteure auf staatlicher Seite verstehen. Mehr im Gastbeitrag von Falk Schäfers

#DEALMONITOR

Investments & Exits

SpaceTech Atmos bekommt 25,7 Millionen ElderTech Patronus erhält 11 Millionen IndustrialTech Linexa sammelt 2 Millionen ein Nachtzug-Startup Nox Mobility bekommt 2 Millionen. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#StartupTicker – +++ High-Tech Gründerfonds +++ Personio +++ Inveox +++ FemTech +++ Pliant +++

#StartupTicker

#StartupTicker HTGF-Ikone Alex von Frankenberg tritt nach 20 Jahren ab Personio trennt sich von 115 Mitarbeitenden Rettung für Inveox FemTech-Investments auf Rekordhöhe Pliant peilt 100 Millionen Umsatz an

    High-Tech Gründerfonds     Personio     Inveox     FemTech     Pliant

Montag, 11. November 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 11. November)

#STARTUPTICKER

HTGF


Eine ganz besondere Personalie! Alex von Frankenberg, seit der Gründung des High-Tech Gründerfonds (HTGF) in Amt und Würden, tritt nach 20 Jahren ab. In einer Presseaussendung heißt es, er werde “auf eigenen Wunsch seinen bis Herbst 2025 laufenden Vertrag nicht verlängern”. Von Frankenberg hat den HTGF in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt und voran gebracht. “Den privaten und öffentlichen Investoren in die HTGF-Fonds danke ich für das Vertrauen und die Möglichkeit, 774 Gründungen begleitet zu haben. Zu den wesentlichen Erfolgen des HTGF gehören nicht nur die Entstehung von zahlreichen marktführenden Unternehmen, sondern auch der Beitrag zur Etablierung einer funktionierenden Venture-Capital Industrie in Deutschland”, sagt von Frankenberg zu seinem nahenden Abschied im kommenden Jahr. Der HTGF verwaltet heute ein Fonds-Volumen von über 2 Milliarden Euro. Das Team finanzierte bisher rund 770 Startups und realisierte über 180 erfolgreiche Exits. Mehr über den High-Tech Gründerfonds

Personio


Wieder Entlassungen bei Personio! Das Münchner Personalsoftware-Unicorn (Bewertung: 8,5 Milliarden US-Dollar) trennt sich von weiteren 115 Mitarbeitenden – was 6 % der Belegschaft entspricht. Erst im Januar hatte sich das Unternehmen von 101 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getrennt. Die erneute Entlassungswelle wurde nötig, weil Personio nicht mehr so schnell wächst wie geplant. “When we look at actual growth rates for the past 12-18 months we are still growing at strong rates, however, they are lower than the levels we had anticipated. This is due to: External Challenges: An economy that is slower than projected and is impacting our customer’s headcount growth and buying decisions. Internal Challenges: We have not executed as strongly as we had expected across some of our Delivery Pillars and our high investment level has also created operational inefficiencies with duplicative efforts in some areas and underinvestment in others”, schreibt Gründerr Hanno Renner in einer ausführlichen Nachricht an die Belegschaft. Das Unternehmen, 2015 gegründet, erwirtschaftete zuletzt (2022) einen Umsatz in Höhe von rund 94,7 Millionen (Vorjahr: 47, 7 Millionen) und einen Verlust in Höhe von 147,5 Millionen (Vorjahr: 87,9 Millionen). Mehr über Personio

Inveox


Rettung! Das insolvente Münchner HealthTech Inveox (23 Millionen Investment) findet einen neuen Investor. “Der neue Investor hat angekündigt, die Entwicklung der Technologie unvermindert weiter voranzutreiben. Zukünftig wird sich das Unternehmen auf bestehende Kunden konzentrieren und mit ihnen gemeinsam an der vollständigen Markteinführung arbeiten sowie Geräte und Software entsprechend weiterentwickeln”, heißt es in einer Presseaussendung. Das Unternehmen, 2017 von Maria und Dominik Sievert gegründet, entwickelt Systeme zur Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung von Pathologielaboren, um die Zuverlässigkeit von Krebsdiagnosen zu verbessern. “Im Zuge des Verkaufs an den neuen Investor war ein erheblicher Personalabbau unumgänglich. Von den ursprünglich 20 Beschäftigten werden vier Mitarbeitende in das neue Unternehmen übernommen”, heißt es weiter. Mehr über Inveox 

#LESENSWERT

FemTech – Pliant


 VC-Investments für europäische FemTech-Unternehmen erreicht Rekordhöhe (Pitchbook) FinTech Pliant peilt in den kommenden zwei bis drei Jahren 100 Millionen Euro Umsatz an (Finance Forward)

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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#StartupTicker – +++ backtrace capital +++ Quantum Systems +++ Personio +++ Linus +++ Inventure Capital +++

#StartupTicker

#StartupTicker backtrace capital investiert 30 Millionen in Infrastruktur-Startups Bitte merken: Quantum Systems Personio-IPO kommt frühestens 2026 Linus plant Rückzug von der Börse So funktioniert die Finanzplattform Inventure

    backtrace capital     Quantum Systems     Personio     Linus     Inventure Capital

Donnerstag, 10. Oktober 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 10. Oktober)

#STARTUPLAND: LEARN, CONNECT, GROW




Kommt mit ins Startupland! Es erwartet Euch eine faszinierende Reise in die deutsche Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer-/innen, Interviews, bei denen der Lernfaktor im Vordergrund steht, und Pitches, die begeistern. Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

backtrace capital 


Ein neuer Geldtopf! Mit backtrace capital starten Michael Münnix (Planet A, Target Partners) und Dominik Tobschall (Speedinvest) einen neuen Pre-Seed- und Seed-Investor. Das Team investiert in sogenannte Picks and Shovels-Infrastrukturtechnologie, also in Software und Entwickler-Tools, die im Hintergrund kaufen – siehe auch Trending Topics. Gründer Tobschall beschreibt backtrace capital als einen “knowledge-based venture capital fund, focussed on the building blocks of tech infrastructure”. Beim First Closing von backtrace capital sind bereits 10 Millionen im Topf. Die Zielgröße liegt bei 30 Millionen. Das Duo investiert zwischen 750.000 Euro und 1 Million in aufstrebende Startups. 20 bis 25 Investments sind somit in den kommenden Jahren möglich.

Quantum Systems


DefenseTech boomt weiter! Das Münchner DefenseTech-Unternehmen Quantum Systems, 2015 von Florian Seibel, Michael Kriegel, Tobias Kloss und Armin Busse gegründet, konnte in den vergangenen Monaten beachtliche 100 Millionen Euro Venture Capital einsammeln. Notion Capital, der Fahrzeugbauer Porsche und Co. investieren im Rahmen einer erweiterten Serie-B-Finanzierungsrunde zuletzt eine zweistellige Millionensumme in Quantum Systems. HV Capital, DTCP, Project A Ventures und Co. investierten zuvor bereits 63,6 Millionen Euro in das Unternehmen, das auf elektrisch angetriebene Drohnen samt Multisensor-Technologie setzt.  Mehr über Quantum-Systems

#LESENSWERT

Personio – Linus


Das Münchner Personalsoftware-Unicorn Personio geht nun nicht vor 2026 an die Börse (Handelsblatt) Delisting: PropTech Linus Digital Finance plant Rückzug von der Börse (Finance Forward) So funktioniert die Finanzplattform Inventure Capital (Gründerszene)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Nelly erhält 100 Millionen Building Radar sammelt 6,5 Millionen ein forward earth bekommt 4,5 Millionen Hypros sammelt Kapital ein Finanzspritze für Spiritory  Flip übernimmt The Bot Platform. Mehr im Deal-Monitor

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#StartupTicker – +++ Camunda +++ Uncorrupted Beauty +++ Staffbase +++ Personio +++ Kale&Me +++

#StartupTicker

#StartupTicker Camunda peilt 100 Millionen Umsatz an Uncorrupted Beauty: Stiller Exit für Seriengründer HR-Unicorn Staffbase liebäugelt mit einem IPO Personio ist zum Wachsen verdammt Kale&Me- vom Säfte-Shop zum Reiseanbieter

    Camunda     Uncorrupted Beauty     Staffbase     Personio     Kale&Me

Montag, 30. September 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 30. September)

#STARTUPLAND: LEARN, CONNECT, GROW




Kommt mit ins Startupland! Es erwartet Euch eine faszinierende Reise in die deutsche Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer-/innen, Interviews, bei denen der Lernfaktor im Vordergrund steht, und Pitches, die begeistern.  Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

Camunda 


Zahlencheck mit einem besonderen Meilenstein! Das Berliner Soonicorn Camunda, 2008 von Jakob Freund gegründet, peilt für dieses Jahr einen Umsatz in Höhe von 100 Millionen US-Dollar (ARR) an. “I vividly remember how, about ten years ago, I pitched Camunda to a number of mentors (former operators and angel investors) in San Francisco, and how they candidly told me that they don’t think this company will ever become a $100m business”, schreibt Gründer Jakob Freund im Firmenblog zu diesem Meilenstein. Die letzten offiziell verfügbaren Camunda-Zahlen stammen aus dem Jahren 2022. Damals erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 55,3 Millionen Euro (Vorjahr: 38,9 Millionen). Der Verlust lag bei rund 10,4 Millionen (Vorjahr: 8,6 Millionen). Mehr über Camunda

Uncorrupted Beauty 


Ein stiller Exit für bekannte Seriengründer: Das Schweizer Beauty-Unternehmen Mind The Beauty übernimmt das Münchner Kosmetik-Startup Uncorrupted Beauty. Das junge Unternehmen von den Seriengründern Charles von Abercron (Glossybox, Orange Brands) und Felix Lobkowicz (eve Sleep, The Good Us, Zesox) gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren unter anderem von 468 Capital, G-Fund und Nemoco Geld ein. “This strategic move allows Mind The Beauty to transition from private label development into the DTC space, strengthening our position as a next-generation, full-service beauty brand builder. Our fantastic teams in Zurich and Munich will provide the foundation for this exciting growth, teilt das Team mit. Das beauty-Segment, gerade im hochpreisigen Segment, dürfte derzeit nicht einfach sein. Da macht es Sinn, Kompetenzen zu bündeln. Mehr über Uncorrupted Beauty

#LESENSWERT

Staffbase – Personio – Kale&Me


IPO-Time: Das Chemnitzer HR-Unicorn Staffbase sieht seine Zukunft an der Börse  (Manager Magazin) IPO als großes Ziel: Warum das Münchner HR-Unicorn Personio zum Wachsen verdammt ist (Manager Magazin) So entwickelte sich Kale&Me vom Onlineshop für kaltgepresste Säfte zum Reiseanbieter (etailment)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


 DeepOpinion erhält 11 Millionen  SPiNE sammelt Millionensumme ein Finanzspritze für Repaq  Jürgen Klopp investiert in Wholey Solutions2Share kauft Contexxt.ai. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

#StartupTicker – +++ Infarm +++ Bitpanda +++ Personio +++ FinTech-Funding +++ FinTech-Pleiten +++

#StartupTicker

#StartupTicker Wirtschaftsauskunft rät von Geschäftsbeziehungen mit Infarm ab Umsatz bei Bitpanda bricht ein Personio geht nicht vor 2025 an die Börse FinTechs sammeln so wenig Geld wie seit Jahren nicht mehr ein Immer mehr Insolvenzen im Fintech-Segment

    Infarm     Bitpanda     Personio     FinTech-Funding     FinTech-Pleiten

Dienstag, 10. Oktober 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 10. Oktober).

#STARTUPTICKER

Infarm


Triste Aussichten! Die Lage beim Berliner Vertical-Farming Unicorn Infarm (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar), dessen niederländische Muttergesellschaft bereits insolvent ist, sieht nicht gut aus. Die Wirtschaftsauskunft Creditreform rät inzwischen sogar von Geschäftsbeziehungen mit der deutschen Gesellschaft ab. “Das Unternehmen gilt nach Basel-II-Kriterien als ausgefallen. Kredite werden abgelehnt” – zeigt eine aktuelle Abfrage im Auftrag des Handelsblatts. Zwei Bestandsinvestoren hätten das Unternehmen “bereits komplett abgeschrieben”. Das Unternehmen, 2013 gegründet, sorgte zuletzt für zahlreiche schlechte Nachrichten (Entlassungen, Rückzug aus Europa). In den vergangenen Jahren flossen rund 600 Millionen in Infarm. 2021 erwirtschaftete die Jungfirma einen Umsatz in Höhe von 8,1 Millionen Euro (Vorjahr: 3,8 Millionen) und einen Verlust in Höhe von 127,8 Millionen (Vorjahr: 74,5 Millionen). Mehr über Infarm

Bitpanda


Zahlencheck! Der Umsatz bei der Wiener Kryptobörse Bitpanda, zuletzt mit 4,1 Milliarden US-Dollar bewertet, bricht nach den Rekordzahlen im Jahre 2021 dramatisch ein. Der Umsatz fiel 2022 um 80 % auf 90 Millionen Euro (Vorjahr: 447,9 Millionen). “Am Ende blieb ein Verlust von rund 116 Millionen Euro – mehr als der Nettoumsatz des Unternehmens” – berichtet Finance Forward. Über das FinTech, 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer gegründet, können Nutzerinnen und Nutzer insbesondere Bitcoins und Gold handeln. Valar Ventures (Peter Thiel), LeadBlock Partners, Jump Capital, Alan Howard und Redo Ventures investierten zuletzt 263 Millionen Dollar in Bitpanda. Mehr über Bitpanda

Personio


IPO-Pläne! Der Münchner Personalsoftware-Unicorn Personio (Bewertung: 8,5 Milliarden US-Dollar) geht nicht vor 2025 an die Börse. Was bei der weiter angespannten Lage an den Finanzmärkten durchaus Sinn macht. “Zunächst wolle sich die Firma auf das weitere Wachstum konzentrieren, die Weiterentwicklung des Angebots und die Kundenzufriedenheit”, berichtet das Handelsblatt. Die Aussicht auf bessere Umsatz- und Verlustzahlen dürfte allerdings auch eine große Rolle spielen. Das Unternehmen, 2015 gegründet, erwirtschaftete zuletzt (2021) einen Umsatz in Höhe von rund 51 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag stieg zuletzt von rund 33 Millionen auf knapp 112 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Personio bisher rund 171 Millionen. In den vergangenen Jahren flossen aber auch schon rund 700 Millionen Dollar in das Unternehmen. Mehr über Personio

#LESENSWERT

FinTech-Funding


“Europäische Fintechs haben im vergangenen Quartal so wenig Geld eingesammelt wie seit Jahren nicht mehr. Gründer und Investoren warten weiter auf große Finanzierungsrunden und lukrative Unternehmensverkäufe. Erste positive Signale gibt es bereits.” Mehr bei Finance Forward

FinTech-Pleiten


“Aktuell häufen sich die Insolvenzen im Fintech-Bereich. Woran liegt das? Es gibt eine Korrelation zwischen Fintech-Funding und Insolvenzen. Nach dem Funding ist vor dem Funding bei Start-ups. Bis dahin muss Traktion und Umsatz vorgewiesen werden, damit die nächste Fundingrunde folgt.” Mehr bei Payment & Banking

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Sparta sammelt 17,5 Millionen ein Varm streicht Millionensumme ein Soluterials bekommt siebenstellige Summe Stanley Capital Partners setzt auf Roboyo Getsafe übernimmt die deutschen Luko-Kund:innen. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

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