SSL-Verschlüsselung bei T-Online demnächst Pflicht

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Die Verschlüsselung im Handy-Netz soll besser werden, im E-Mail-Verkehr fällt am 1. April ebenfalls der Hammer. Oder besser: ein Hammer. Denn von diesem Zeitpunkt an müssen alle T-Online-Mails verschlüsselt werden. Wer den Telekom-Dienst nur online nutzt, muss sich keine Gedanken machen, in den entsprechenden Apps auf Rechner, Smartphone und Tablet jedoch müssen unter Umständen Einstellungen geändert werden. Wer nicht weiß, was zu tun ist: Eine spezielle Webseite der Telekom informiert, auch mit genauen Anleitungen für die Standardprogramme. Handlungsbedarf besteht: Mails gehen unverschlüsselt ab dem 1. April nicht mehr ab.

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Beats Music: Neuer Musik-Streamingdienst startet nächste Woche

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Spotify, Rdio, Play Music All-Inclusive, Simfy, Xbox Music, Napster, Rhapsody – Streaming-Dienste für Musik gibt es wie Sand am Meer. Das hält Beats Electronics offenbar nicht davon ab, noch eine Schippe drauflegen zu wollen. Mit Beats Music bietet das US-Unternehmen ab dem 21. Januar eine weitere Alternative an – jedoch fürs erste nur auf dem Heimatmarkt.

Der Markt der Streaming-Dienste ist hart umkämpft, dessen ist sich Beats Electronics bewusst. Trotz des späten Einstiegs versucht das Unternehmen mit dem Dienst Beats Music mit speziellen Angeboten die Kundschaft zu locken. Um trotz des späten Einstiegs doch noch Erfolg zu haben, bietet Beats Music ein Familien-Paket an. Für 15 US-Dollar im Monat können bis zu fünf Familienmitglieder ihre Musik auf bis zu zehn verschiedenen Geräten streamen – und das sogar gleichzeitig. Um die Kundschaft zu ködern entscheiden zu lassen, sind die ersten 90 Tage hierbei kostenlos.

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Dieses Angebot gilt allerdings exklusiv für Kunden des US-Mobilfunkanbieters AT&T. Ein prestigeträchtiger Deal für den Mobilfunk-Platzhirsch in den USA, denn vor allem bei jungen Leuten genießt Beats als Marke – vor allem für die ikonische Kopfhörer-Serie – nach wie vor große Beliebtheit.

Neben diesem Paket bietet Beats Music branchenübliche Standardkost. Für regulär 10 US-Dollar im Monat erhält man unbegrenzten Zugriff auf die Musik-Datenbank. Diese umfasst immerhin 20 Millionen Songs. Auch hier gibt es zuerst eine Schnupperzeit, welche jedoch mit lediglich 30 Tagen deutlich kürzer ist als das Familien-Paket. Die Nutzung ist auf maximal drei verschiedenen Geräten möglich, wobei neben einer Android-App noch iOS, Windows Phone und ein Web-Client angeboten werden. Sollte man unterwegs mal kein Internet oder ein zu geringes Datenvolumen haben, lassen sich Songs in der Android-App auch zuvor offline im Speicher ablegen.

Des Weiteren kann nach Wunsch eine kontinuierlich spielende Playlist erstellt werden, welche sich den eigenen Vorlieben anpasset. In Anlehnung an ähnliche Funktionen bei den Mitbewerben wird es eine personalisierte Auswahl an Alben und Playlisten geben. Auch hier soll sich das Angebot dem User anpassen und immer die passende Musik anbieten.

Mit Beats Music reiht sich lediglich ein weiterer Anbieter in die lange Reihe der Streaming-Dienste ein, ohne besondere Akzente setzen zu können – zumindest so weit wir das von hier aus beurteilen können. Das Familien-Paket könnte sich in einigen Fällen preislich lohnen, ist jedoch wieder auf einen Mobilfunkanbieter beschränkt und deswegen vermutlich für viele nur bedingt geeignet. Um ein ordentliches Stück des Kuchens abzubekommen, fehlt es Beats (bislang) an Einzigartigkeit. Ob die Firma ihr neues Angebot auch in Europa überhaupt anbieten wird, bleibt abzuwarten.

Wie seht ihr das – sehnt ihr einen Europa-Launch von Beats Music herbei? Würde euch ein vergleichbarer Familien-Tarif für Spotify und Co. interessieren? Meinungen in die Kommentare

Quelle: Beats-Pressemitteilung via Android Police

Weiterführende Artikel:

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Lenovo ThinkPad 8: Windows-8-Tablet mit Bay-Trail-Prozessor

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2,4 GHz schnell und mit vier Kernen ausgestattet ist der Intel-Z3770, der im Inneren des ThinkPad 8 arbeitet. Lenovo verbaut außerdem 2 GB RAM und bis zu 128 GB Speicher im neuen Tablet, das es auch mit integriertem LTE und 3G gibt. Das 8,3″-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf. Bis zu acht Stunden soll der Akku durchhalten. So bleibt viel Zeit, um auch ohne Steckdose an Word, Excel und Co. zu arbeiten: Microsoft Office ist vorinstalliert.

Via microHDMI und microUSB 3.0 nimmt das Tablet Verbindung mit der Außenwelt auf, WiFi steht natürlich auch zur Verfügung. Die hintere Kamera löst mit acht Megapixeln auf und verfügt über einen LED-Blitz. Die vordere Kamera bringt es auch zwei Megapixel. 430 Gramm wiegt das Tablet in der WiFi-Variante, 439 Gramm mit Mobilfunk-Modem. Zwei Mikros kommen zum Einsatz, die zwei Lautsprecher arbeiten mit Dolby-Technik.

Das ThinkPad 8 kommt noch im Januar bei uns in den Handel und kostet ab 449 Euro. Wer das Mobilfunknetz nutzen will, muss bis Februar warten.

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Taiwans Wettbewerbsaufsicht verurteilt Apple wegen Einflussnahme auf Preisgestaltung

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Taiwans Fair Trade Commission hat gegen Apple eine Geldstrafe von 20 Millionen Taiwanesische Dollar (knapp 500.000 Euro) verhängt. Die Wettbewerbsbehörde stellte fest, dass sich Apple widerrechtlich in die Preisgestaltung der lokalen Mobilfunk-Anbieter einmischt. Laut FTC mussten die Unternehmen ihre iPhone-Preise von Apple abnicken lassen, bevor sie die Smartphones auf den Markt bringen durften. Apple kann noch Berufung einlegen. Sollte sich der Konzern über das Urteil hinwegsetzen, droht laut Wall Street Journal eine Strafe von 50 Millionen Taiwanesische Dollar – Peanuts für Apple. Das Urteil könnte aber Signalwirkung haben, denn mit den Vertriebsbedingungen von Apple beschäftigt sich nach Beschwerden von Mobilfunk-Anbietern zurzeit auch die EU.

Via Engadget China

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China Mobile: Apple mit über 750 Millionen potentiellen Neukunden

Gute Verkaufszahlen kommen vielleicht bald für Apple aus China. Die Firma aus Cupertino hat gestern noch per Pressemitteilung verkündet, dass man einen Deal mit China Mobile gemacht hätte, seines Zeichens mit über 750 Millionen Kunden der größte Telekommunikationsanbieter aus dem Reich der Mitte. So kann man über diesen Betreiber ab Mitte Januar die aktuellen Geräte iPhone 5c und iPhone 5s via Apple oder China Mobile-Stores beziehen und im dortigen Netz betreiben.

iPhone 5C

“China ist ein extrem wichtiger Markt für Apple”, so der Vorstandschef des Unternehmens aus Cupertino, Tim Cook. Die Zusammenarbeit soll mehrere Jahre andauern. Trotz des Preises ist das iPhone auch in China gefragt, kleinere Telekommunikationsanbieter boten das Gerät schon vor China Mobile an und zogen sich so die interessierten Kunden. Ein weiterer Grund für die späte Partnerschaft soll übrigens das abweichende Mobilfunknetz von China Mobile gewesen sein, nun haben die drei staatlichen Betreiber allerdings Zugriff auf ein besseres und standardisiertes 4G-Netz.

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Zum Beitrag im Blog: China Mobile: Apple mit über 750 Millionen potentiellen Neukunden

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