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Moritz und das Apple-Jahr 2017: Zwischen öde und aufregend
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Samsungs neustes Video zum nächsten Sonntag erwarteten Galaxy S6 gibt sich erstaunlich konkret, so wie es sich für eine Fortsetzungsgeschichte gehört. Nach der obskuren Kurveund dem klaren Bekenntnis zu neuen Materialen vom Wochenende, birgt das neue Video frische Hinweise. Im Kommentar ist die Rede von “Grenzen, die verschwinden werden” und “Metallen, die fließen”. Auf einen Unibody aus Metall können wir uns also bereits fest vorbereiten. Auch in Sachen Display scheint Samsung einiges vorzuhaben. Vorstellbar sind ein minimaler, kaum noch wahrnehmbarer Rahmen an den Seiten (Edge to Edge Design) oder auch eine gekurvte Variante. Und den typischen Spiegelungen auf dem Screen scheint man in Korea auch den Kampf angesagt zu haben. Die Samsung-typsichen 4.754 anderen neuen Features werden dann am kommenden Sonntag in Barcelona enthüllt.
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Die Verschlüsselung im Handy-Netz soll besser werden, im E-Mail-Verkehr fällt am 1. April ebenfalls der Hammer. Oder besser: ein Hammer. Denn von diesem Zeitpunkt an müssen alle T-Online-Mails verschlüsselt werden. Wer den Telekom-Dienst nur online nutzt, muss sich keine Gedanken machen, in den entsprechenden Apps auf Rechner, Smartphone und Tablet jedoch müssen unter Umständen Einstellungen geändert werden. Wer nicht weiß, was zu tun ist: Eine spezielle Webseite der Telekom informiert, auch mit genauen Anleitungen für die Standardprogramme. Handlungsbedarf besteht: Mails gehen unverschlüsselt ab dem 1. April nicht mehr ab.
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Nicht einmal mehr zwei Wochen sind es bis zum Mobile World Congress in Barcelona. Diverse Hersteller stellen diverse Geräte vor, mit besonderer Spannung wird auch Samsungs neues Flaggschiff erwartet. Das Samsung Galaxy S5 muss eine ordentliche Schippe im Vergleich zum Vorgänger Samsung Galaxy S4 drauflegen, wenn ihr mich fragt. Gerade im Bereich der Software wurde immer viel versucht, aber manchmal nicht wirklich zu Ende gedacht. Samsung, mittlerweile erfahren im Anteasern von Dingen, hat heute eine neue Grafik veröffentlicht, die mit neuen Icons und der häufig auftretenden Zahl 5 daherkommt.
Neun Icons, die vielleicht die Dinge anreißen, mit denen Samsung ein neues Gerät schmackhaft machen will: Speed, Outdoor, Curiosity, Fun, Social, Style, Privacy, Fitness und Life. Anhand der Icons könnte man vielleicht mutmaßen, dass das neue Gerät eine neue Oberfläche spendiert bekommt, die es hier ja schon einmal zu sehen gab. Alles andere wäre jetzt Spekulation: Speed wird sicherlich für ein schnelleres Gerät stehen, Outdoor kann bedeuten, dass es wasserdicht ist, Fitness kann auf Tracker hinweisen, Life auf die neue Life Times-App und und und. Mal schauen, ob Samsung sein neues Baby bis zur Vorstellung verstecken kann. Interessanterweise lässt sich Samsung in Bezug auf die vielen Fünfen zu einem Zitat hinreißen: Prediction is very difficult, especially if it’s about the future.”
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Zum Beitrag im Blog: Samsung Teaser für die neue Oberfläche des Samsung Galaxy S5
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Quizduell war gestern, Flappy Bird ist das neueste Trend-Game im Play Store. Wir werfen einen Blick auf das brutal simple, brutal schwere und brutal süchtig machende Geschicklichkeitsspiel.
Liebe Quizduell-Kontrahenten, in den vergangenen 48 Stunden habe ich leider nur noch sehr selten auf eure Anfragen und gespielten Runden antworten können. Der Grund: Neugier. Denn als ich von Flappy Birds las, einem denkbar simplen Geschicklichkeitsspiel, das seit Monaten im Play Store verfügbar ist und urplötzlich Millionen Male installiert wurde, wollte ich versuchen, das Phänomen nachzuvollziehen. Das Verhängnis nahm seinen Lauf.

Flappy Bird ist ein Spiel, in dem man eine Art Pixel-Vogel steuert. Der fliegt durch ein selbst scrollendes Level und muss so weit wie möglich kommen. Problem dabei sind Rohre, die aus dem Boden und der Decke ragen, diese lassen stets nur einen schmalen Korridor, durch den der Protagonist fliegen kann. Erschwert wird das Unterfangen aufgrund der Fortbewegungsart des Vogels: Er „hüpft“ nämlich durch die Luft. Tappt man auf den Screen, steigt das Vieh und sinkt sofort wieder herab; man muss also konstant auf den Bildschirm tappen, um die Höhe des Vogels zu regulieren. Ziel ist es schlicht, so weit wie möglich zu kommen, ohne mit den Rohren oder dem Boden zu kollidieren. Jedes passierte Rohr gibt einen Punkt.

Flappy Bird, vorher und nachher
Die Optik ist mindestens inspiriert bei den Super Mario-Spielen der 16-Bit-Ära, um nicht zu sagen komplett übernommen. Der Stil mag also stimmig-nostalgisch sein, dennoch sollte sich der Entwickler ernsthaft Gedanken machen, ob die Verwendung der Grafiken kein Grund für rechtliche Probleme mit Nintendo sein könnte. Uns mag’s aktuell nicht kümmern, wir sind absorbiert von diesem Spiel. Denn das zentrale Element von Flappy Bird haben wir noch kaum erwähnt: den Schwierigkeitsgrad.
Flappy Birds ist verteufelt schwer, denn ständig bleibt dieser %#*§”-Vogel an diesen $#*%-Rohren hängen. Nicht wundern also, wenn man es in den ersten fünf Dutzend Versuchen nicht schafft, mehr als fünf, sechs, sieben Rohre zu absolvieren. Flappy Birds ist so schwer, dass es bis an die Grenzen der Erträglichkeit frustriert – und man macht trotzdem immer weiter. Irgendwann ist man dann „drin“ und reckt schließlich die Siegerfaust in den Wohnzimmerhimmel, weil man nach fünfhundertachtunddreißig Versuchen einen „Lucky Shot“ hatte und 23 Punkte sammeln konnte – um daraufhin erschüttert festzustellen, dass es bereits 3 Uhr in der Nacht ist.
Dank der Google Play Game Services-Integration kann man sich übrigens auch mit Google+-Freunden messen. Die globale High Score-Liste wird leider dominiert von Cheatern, die sich irgendwie Milliarden Punkte herbeigetrickst haben – lame. Das soll uns aber wurscht sein, schließlich macht der Wettstreit mit guten Freunden und Vorbildern (Josh Topolsky hat nur 6 Punkte – n00b!) sowieso viel mehr Spaß.
Fazit: Dieses Spiel macht süchtig, aufgrund des zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schadens sollte es sich niemand installieren. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch Flappy Bird spielen. Nur eine Runde. Ganz bestimmt!
Flappy Bird ist kostenlos und wird durch ein nicht weiter störendes Werbebanner finanziert.
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Flappy Bird Preis: Kostenlos |
via Venture Beat
Weiterführende Artikel:
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