Sony Xperia Tablet Z2: Spezifikationen zu neuem Tablet durchgesickert – nur 6,4 mm dünn

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Keine große Überraschung, eher eine schmale – im wahrsten Wortsinne: Sony wird in diesem Jahr erneut ein Tablet der Xperia Z-Reihe präsentieren. Von diesem, das als Sony Xperia Tablet Z2 vorgestellt werden könnte, sind durch den berüchtigten Tech-Whistleblower @evleaks erste technische Daten ans Tageslicht gelangt. So soll das Gerät noch flacher als der Vorgänger und mit einem Snapdragon 800 ausgestattet sein.

Während das letztjährige Sony Xperia Tablet Z (Test) mit 7,2 Millimetern maximalschlank war und sich gar hinter einem iPad Air (7,5 mm) verstecken konnte, hat Sony seinem nächsten Modell offenbar noch eine weitere Diät verpasst: den Informationen von Evan Blass, besser bekannt als @evleaks, zufolge soll das Xperia Tablet Z2 nur rekordverdächtige 6,4 Millimeter dünn sein.

Außer der Dicke des Geräts sind noch eine Reihe weiterer Spezifikationen ans Tageslicht gelangt: So soll das Tablet Z2 einen 2,3 GHz schnellen Snapdragon 800-Chip unter der Haube haben, der von 3 GB RAM unterstützt wird. Dies wäre im Vergleich zum Vorjahresmodell, das mit einem Snapdragon S4 Pro und 2 GB RAM ausgestattet war, technisch eine veritable Aufwertung. Beim Display soll Sony allerdings ein wenig sparen und „nur“ ein Full HD-Triluminos-Display verbauen, das eine Bilddiagonale von 10,1 Zoll besitzt und mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst – im Lichte der Tatsache, dass viele Premium-Tablets in dieser Größe aktuell bereits mit einem WQHD-Screen und 2.560 x 1.600 Bildpunkten ausgestattet sind, klingt Full HD-Screen beinahe etwas unterdimensioniert. Der Akku soll, wie das Vorjahresmodell, eine Kapazität von 6.000 mAh besitzen – dank des Snapdragon 800-SoCs könnte das Gerät möglicherweise länger pro Ladung durchhalten als das 2013er Xperia Tablet Z – die Akkulaufzeit war damals unser einziger echter Kritikpunkt an dem Gerät.

Außer diesen Spezifikationen werden im Sony Xperia Tablet Z2 laut @evleaks 16 GB interner Speicher stecken, der per micro SD-Karte erweitert werden kann und eine 8 MP-Haupt- sowie eine 2 MP-Frontkamera verbaut sein. Wie sein Vorgänger soll das Xperia Tablet Z2 wieder wasserdicht sein. Als OS plant Sony offenbar, Android 4.4 KitKat einsetzen – erste Einblicke in die nächste Software-Iteration mit dezenten Anpassungen seitens des Herstellers haben wir bereits zu Gesicht bekommen.

Von Sony gibt es noch keine offiziellen Informationen zum 2014er-Xperia-Portfolio, doch wir können recht sicher sein, dass der japanische Hersteller am kommenden Montag, den 24. Februar, im Zuge seiner MWC-Pressekonferenz in Barcelona seine neuen Geräte enthüllen wird. Außer dem Xperia Tablet Z2 rechnen wir mit der Vorstellung eines neuen Smartphone-Flaggschiffs, das nach aktuellem Stand wohl Xperia Z2 (Sirius) heißt, sowie einem preiswerten Mittelklasse-Konkurrenten für das Moto G in Form des Xperia G. Wir werden vor Ort in Barcelona sein und euch über die Neuerungen auf dem Laufenden halten.

Ist das Xperia Tablet Z2 interessant für euch? Meinungen in die Kommentare.

Quelle: evleaks @ Google+

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Bundle: Parallels 9 Upgrade, 1Password, Fantastical, CleanMyMac 2 und Co

Ein definitiv interessantes Bundle für alle Mac-Besitzer gibt es derzeit bei Parallels. Die bieten ihre Virtualisierungslösung Parallels 9 (andere Betriebssysteme in einer virtuellen Maschine auf dem Mac, Upgradeversion ab Parallels 7) mit einigen anderen Programmen im Bundle zu einem knackigen Preis an. 49,99 Euro werden fällig für Parallels 9, dafür bekommt ihr aber auch die extrem gute Passwort-Verwaltung von 1Password dazu, die im Mac App Store ansonsten schon 44,99 Euro kostet.

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Weiterhin an Bord: die gute Kalender- und Erinnerungs-App Fantastical, CleanMyMac 2 für das Aufräumen und die Deinstallation von Programmen, MacHider zum Verstecken von Dateien, 6 Monate Zugang zu Parallels Access für das iPad und eine Lizenz für Kaspersky Internet Security für den Mac. Wie erwähnt: wer eh auf  Parallels 9 aktualisieren wollte, der bekommt jetzt noch einige gute Programme dazu, Fantastical, CleanMyMac und 1Password kann ich empfehlen, nutze ich selber.

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Google Glass: New Yorker Polizei testet Datenbrille zur Verbrechungsbekämpfung

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Was kann man mit einer Datenbrille machen? Nun, eine ganze Menge. Das ist auch dem New York Police Department deutlich geworden und so lotet man in der US-Metropole die Möglichkeiten von Google Glass im Kampf gegen das Verbrechen aus.

Einem Bericht von Venture Beat zufolge hat das NYPD mehrere Google Glasses geliefert bekommen und testet diese derzeit auf Polizeitauglichkeit. Allerdings geschieht dies nicht in direkter Kooperation mit Google – stattdessen hat man sich ganz regulär am Explorer Programm angemeldet und eine paar Glasses erstanden. Ein Beamter gab an (Übersetzung von uns):

Wir haben uns angemeldet und einige Google Glasses geliefert bekommen. Nun probieren wir sie aus um zu sehen, ob sie einen Mehrwert für die Polizeiermittlung, hauptsächlich auf Streife, bringt.

Datenschutzaktivisten dürften auf die Barrikaden gehen, doch der Vorteil einer Google Glass für Polizeibeamten im Einsatz ist auf den ersten Blick nicht von der Hand zu weisen. So wäre es beispielsweise möglich, in Echtzeit relevante Informationen zu einem Verdächtigen eingeblendet zu bekommen. Neben der Identifizierung, wären somit auch das Vorstrafenregister sowie etwaige Fotos sofort präsent und müssten nicht erst umständlich eingesehen werden. Ebenfalls denkbar wäre, in einer Verbrechenssituation die Videoaufnahme-Funktion von Glass zur Sicherung von Beweismaterial zu nutzen, ohne abgelenkt zu sein.

Eine erste Untersuchung zeigt zudem bereits, dass sich Polizisten mit einer Datenbrille im Dienst besser verhalten – und im Gegenzug vor ungerechtfertigten Vorwürfen besser geschützt sind.

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Google Glass: Freund und Helfer?

Sollte Google Glass in den regulären Dienst übergehen, würde das NYPD mit 34.500 potentiellen Glass-Trägern zum Großkunden avancieren – vorausgesetzt, Google bringt seine Datenbrille auf den Markt. Denn zunächst bleibt die Brille nur über das „Glass Explorer Program“ verfügbar – ein Marktstart ist zwar beabsichtigt, ein genaues Datum aber noch nicht absehbar.

Quellen: VentureBeat, New York Post
Bild „NYPD Drills“: Joi Ito (CC)

Weiterführende Artikel:

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Padcaster: Tablet-Kamera-Rig jetzt auch für iPad mini (Video)

Filed under: Tablet

Erinnert ihr euch noch an den Padcaster? Das iPad-Case aus Aluminium (hier ein Hands-On mit Video) ermöglicht es, diverses Kamera-Zubehör an das Apple-Tablet anzuschließen. Die Erfinder sammeln nun auf Kickstarter Geld für eine kleinere iPad mini-Version – siehe Abbildung oben – weil die Kundschaft wohl dringend danach verlangt. Falls ihr auch darauf gewartet habt, könnt ihr jetzt unter dem Quelle-Link für 99 Dollar eines der ersten zweihundert Stück ergattern – vorausgesetzt der Padcaster Mini schafft die Spenden-Hürde von 15.000 Dollar. Momentan sieht es ganz danach aus: Noch 26 Tage Laufzeit und knapp 9.000 Dollar sind schon eingesammelt. Video nach dem Break.

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Samsung Galaxy S5: Fakten und Gerüchte in der Übersicht Roundup

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In den vergangenen Wochen und Monaten gab es eine regelrechte Flut an Gerüchten, Spekulationen und teils gar handfeste Informationen über das „Next big Thing“, wie Samsung seine neuen Produkte gerne bezeichnet. Um ein wenig Ordnung in die Informationsflut zu bringen, fassen wir zusammen, was bereits über das Samsung Galaxy S5 bekannt, und was nur ein Gerücht ist.

Samsung Galaxy S5 womöglich mit 5,25 Zoll AMOLED-Screen und WQHD-Auflösung

Fangen wir beim Display an, von dem wir bestätigtermaßen wissen, dass die Südkoreaner in diesem Jahr damit beginnen wollen, Auflösungen von 2.560 x 1.440 Pixel auf Smartphones zu bringen, ganz wie Vivo es mit seinem Xplay 3S vorgemacht hat. Auch Sony und LG werden auf diesen Zug aufspringen – zumindest wurden entsprechende Ambitionen angedeutet.

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Mit diesen ultrahochauflösenden Screens kommen Pixeldichten von bis zu 580 ppi auf die kleinen Mobilgeräte – wobei diese letztlich von der Größe der Screens abhängig ist. Ob solche ultrahohen Auflösungen einen Mehrwert gegenüber dem noch aktuellen Trend der Full HD-Screens bringt, wagen wir indes zu bezweifeln, denn schon jetzt sind im Grunde keine einzelnen Pixel mehr auszumachen.

Stellt sich die Frage, wie groß das Display des Galaxy S5 wird. Diesbezüglich existieren bis dato keine konkreten Informationen. Zwar wurde bereits ein vermeintlicher Prototyp im  GFX-Bench mit WQHD-Auflösung gesichtet, jedoch konnte daraus keinen Schluss auf die Abmessungen der Bilddiagonale gezogen werden. Gerüchte aus Südkorea besagen indes, dass Samsung womöglich auf OLED-Screens mit einer Displaydiagonale von 5,25 Zoll setzen könnte. Eine andere Quelle schreibt wiederum, dass die Südkoreaner anstelle von OLED- auf PLS-Technologie von Sharp in gleicher Größe setzen könnte. Diesbezüglich herrscht offensichtlich Unklarheit – wir spekulieren allerdings, dass Samsung tendenziell weiterhin auf AMOLED setzt, allein schon deshalb, weil sie so nicht von anderen Herstellern abhängig sind. Andererseits zeigt sich, dass Samsung seine AMOLED-Technologie nur noch unter größten Anstrengungen und Tricks (Stichwort: Pentile Matrix) auf die im Galaxy S4 vorhandene Full HD-Auflösung bringen konnte – somit ist es wiederum auch möglich, dass die Südkoreaner gar nicht umhin kommen, sich von OLED – zumindest bei Smartphones – zu verabschieden. Die Displayfrage wird eine der spannendsten in Bezug auf das Samsung Galaxy S5.

Prozessor: Exynos 6 Octa mit 64-Bit und Snapdragon 805 im Rennen

Apple hat einen im iPhone 5S, Samsung will nachziehen und angeblich bereits eines in der Mache – die Rede ist von einem ARM-basierten SoC mit 64 Bit-Technologie. Konkretes dazu gibt es zwar noch nicht zu berichten, allerdings wurden im Zuge des Samsung Analyst Day entsprechende Pläne geäußert – man wolle sogar à la Qualcomm und Nvidia eigene Prozessorkerne entwickeln, die nur noch auf ARM-Designs basieren.

Ob die Südkoreaner indes mit der Entwicklung des 64 Bit-Exynos 6-SoC fertig werden, ist ungewiss – zumindest wäre es nicht das erste Mal, dass sie mit ihren Prozessorplänen ins Hintertreffen geraten – im letzten Jahr gab es beispielsweise anfangs arge Probleme mit einer zu hohen Hitzeentwicklung sowie der Fertigung in erforderlichen Mengen des Exynos Octa-Chips, darüber hinaus haben die aktuellen SoCs der Südkoreaner immer noch kein LTE-Modem integriert.

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Näheres über die neuen Exynos-Chips werden wir wohl auf dem MWC 2014 erfahren, denn im Zuge dieser Messe, die gegen Ende Februar in Barcelona veranstaltet wird, soll die neue Prozessorgeneration vorgestellt werden. Diese Chips dürften dann erstmals mit der gegen Ende letzten Jahres vorgestellten HMP-Technologie ausgerüstet sein, mit der alle acht Kerne simultan genutzt werden können. LTE sollte dann auch an Bord sein.

Wir können außerdem damit rechnen, dass Samsung bei den Prozessoren zweigleisig fahren wird, und zusätzlich zum hauseigenen Exynos-SoC auch Qualcomms High End-SoC Snapdragon 805 beim Galaxy S5 verbauen wird. Dieser Chip wurde im November letzten Jahres vorgestellt und seine Fähigkeiten anlässlich der CES 2014 anhand diverser Videos demonstriert. Inoffiziell wird mit den ersten 805er-Geräten Anfang Mai dieses Jahres gerechnet, was unter Umständen mit der Verfügbarkeit des Galaxy S5 korrespondiert.

ISOCELL 16 MP-Kamera für das Galaxy S5: So gut wie sicher

Was die Kamera des Galaxy S5 anbetrifft, besteht gewissermaßen Klarheit. Denn im September letzten Jahres hat Samsung einen sogenannten ISOCELL-Bildsensor vorgestellt, der unter anderem bei widrigen Lichtverhältnissen besonders leistungsfähig sein soll. Der Sensor besitzt 1,12 µm große Pixel, soll über 16 MP verfügen und im Gegensatz zu den derzeit gängigen BSI-Sensoren in der Lage sein, Elektronen besser zu absorbieren, Bildrauschen um 30 Prozent zu verringern und auf diese Weise ein allgemein besseres und schärferes Bild zu produzieren. Dass dieser Sensor im 2014er Oberklassemodell verbaut wird, wurde bereits im Zuge des letztjährigen Analyst Day angedeutet.

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Mithilfe dieser Kamera-Technologie und besserer Linsen will das Unternehmen mit Sicherheit gegen Nokias PureView-Technologie „anstinken“, denn gerade diese gilt als die Beste auf dem Smartphone-Markt.

Software

Samsung wird sich – im Unterschied zu manch anderem Hardwarehersteller – wie schon beim Galaxy Note 3 (Test) nicht die Blöße geben und sein Topmodell mit einer veralteten Android-Version vorstellen – Android 4.4 KitKat kann als gegeben angesehen werden. Bestes Anzeichen dafür ist aktuell wohl die Verteilung von Android 4.4.2 für das Galaxy Note 3. Große optische Unterschiede der Nutzeroberfläche TouchWiz zur Vorgängerversion sind indes nicht auszumachen.

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Angeblich soll TouchWiz eine Generalüberholung erhalten, diese Screenshots stellen laut @evleaks ein Experiment von Samsung dar

Wir können uns aber recht sicher sein, dass Samsung mitsamt neue Hardware auch seiner hauseigenen UI einen frischen Anstrich verpasst. Erste Indizien dafür haben wir jüngst zu sehen bekommen. Es ist ferner zu hoffen, dass die Südkoreaner ihre Ambitionen der Feature-Überfrachtung ein Stück weit zurückdrehen, denn wollen wir ehrlich sein: ein Großteil der Features, die im letzten Jahr mit dem Galaxy S4 eingeführt wurden sind nicht mehr als nutzlose Gimmicks, zehren nur an den Systemressourcen und wurden von einem Großteil der S4-Besitzer vermutlich nicht einmal genutzt. Dies geht nicht nur uns so, auch Samsungs Unternehmensvorsitz Lee Kun-hee fordert einen stärkeren Fokus auf bessere Software.

Design und Materialien des Samsung Galaxy S5

Kommen wir zum Design und der möglicherweise verwendeten Materialien. Wir können diesbezüglich davon ausgehen, dass Samsung (endlich) beim Galaxy S5 etwas Neues wagt, denn viele waren vom Aussehen des Galaxy S4 enttäuscht, was durch Lee Young Hee, Executive Vice President von Samsung Mobile, bestätigt wurde. Sie bestätigte zudem, dass man beim neuen Flaggschiff „Back-to-the-Roots“ gehen wolle und man es wohl demnach von Grund auf neu designen wolle – zudem werde ein größerer Fokus auf eine bessere Haptik gelegt. Wie das SGS5 letztlich aussehen wird, bleibt bis auf Weiteres ein Geheimnis, auch wenn kürzlich erst ein „Designpatent“ auftauchte anhand dessen ein Konzept gebastelt wurde, das hier zu sehen ist und nicht unbedingt jedem gefällt:

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Bei den Gehäusematerialien herrscht ebenso Unklarheit: manche Quellen geben an, dass Samsung endlich auf Metall setzt, wobei andere behaupten, dass dies nicht der Fall sein wird. Wiederum andere besagen gar, dass es zwei Modelle geben wird, wobei eines davon in der Tat mit Metallchassis und besseren Spezifikationen kommt, als die zweite Variante aus Polycarbonat. Letzteres wollen beispielsweise die Quellen von Samsung-Spezi Sammobile ganz frisch in Erfahrung gebracht haben. Diese Angaben decken sich zudem teilweise mit Gerüchten vom November.

Angesichts der großen Unsicherheit bei Design und den Materialien, halten wir uns elegant zurück und lassen uns überraschen, was Samsung aus dem Hut zaubert. Wobei wir es durchaus für möglich halten, dass Samsung zwei verschiedene High End-Modelle zu unterschiedlichen Preisen und Ausstattungen lancieren könnte – das mehrfach kolportierte Schwestermodell Galaxy F mit angeblichem Alugehäuse sei an dieser Stelle genannt.

Wann kommt das Samsung Galaxy S5 und was wird es wohl kosten?

Offiziellen Angaben des Executive Vice President von Samsung Mobile zufolge wird das neue Topmodell mit Oberklasse-Ausstattung im März oder April 2014 präsentiert werden. Damit wurden ältere Gerüchte zur Vorstellung – manche gingen von einer Präsentation im Januar aus, andere rund um den MWC 2014 Ende Februar – aus der Welt geschafft.

Mittlerweile steht ein weiterer Termin im Raum: so soll das Galaxy S5 Unpacked Event nach Aussage eines italienischen Journalisten, der sich auf eine der omiösen, anonym bleiben wollenden aber angeblich zuverlässigen Quellen beruft, am 15. März in London stattfinden. Ob dem so ist, bleibt abzuwarten, jedoch klingt der Termin recht plausibel.

Wie das Vorstellungsdatum sind auch Preise und Verkaufstarts derzeit alles andere als in Stein gemeißelt, allerdings will SamMobile an exklusive Informationen gelangt sein, demzufolge das Metall-Model mit Exynos 64-bit-SoC um die 800 Euro kosten soll, das Galaxy S5 aus Polycarbonat dafür etwas günstiger sein und für etwa 650 Euro, also wie der Vorgänger Galaxy S4, in den Handel kommen. Auch wenn die Informationen aus einer recht zuverlässigen Quelle mit einem sehr guten Draht zu Samsung stammen, sollte man jene Informationen vorerst als Gerücht bewerten und abwarten, was Samsung im Laufe des März/April ankündigt. Wir sind guter Dinge, dass Samsung uns in diesem Jahr positiv überraschen wird.

Weiterführende Artikel:

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