Apple Watch: Aktivitätsherausforderung zum Weltyogatag

Nutzer einer Apple Watch, die sich heute etwas betätigen wollen, können heute wieder für sich eine Aktivitätsherausforderung ergreifen. Zum heutigen Weltyogatag gibt es erneut die Möglichkeit, an der Yoga-Tag-Herausforderung teilzunehmen und sich eine limitierte Auszeichnung zu verdienen. Wie? Indem man ein Yoga-Training von mindestens 20 Minuten absolviert und mit der Apple Watch erfasst. Außerdem lassen sich exklusive animierte Sticker freischalten, die über Nachrichten verschickt werden können. Wer vielleicht Apple Fitness abonniert hat, der kann ja auch einmal da eines der Trainings durchziehen, für Einsteiger mal was anderes – und oft gar nicht so einfach wie gedacht.

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Sony Inzone H3, H7 und H9: Leak zeigt neue Gaming-Kopfhörer

Das dürfte Sony sicherlich so gar nicht schmecken: Steve Hemmerstoffer hat wieder einmal Leak-Material veröffentlicht, diesmal zu den neuen Gaming-Headsets von Sony, den Inzone H3, H7 und H9. Neben ein paar ersten Specs gibt es vor allem auch ein paar Renderbilder zu sehen, damit ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen könnt. Das Wichtigste vorweg: Alle drei Modelle unterstützen Spatial Audio, erlauben also 3D-Soundwiedergabe (360-Grad-Raumklang) beim Gaming.

Der Inzone H3 ist hierbei das einzige kabelgebundene Modell. Es verfügt über ein schwarzes Mikrofon auf der linken Seite, wo auch das Kabel befestigt ist. Hinzu kommt eine LED-Anzeige, ein USB-C-Port, eine NC/AMB-Taste (Noise-Cancelling/Ambient Sound Mode) und eine Lautstärkeregelung unter dem Mikrofon.

Der Inzone H7 ist dagegen schon kabellos unterwegs, hat im Gegensatz zum H3 eine andere Tastenanordnung, ähnelt dem Gerät aber ansonsten sehr. Das Mikrofon ist hier weiß. Auf der rechten Seite befindet sich an der Hörmuschel eine Taste „GAME/CHAT“, eine Bluetooth-Taste und die Taste zum Ein- und Ausschalten. Im Lieferumfang enthalten sind ein USB-Typ-C-Kabel und ein USB-Dongle, um das Gerät mit einem Computer zu verbinden.

Zu guter Letzt gibt es dann noch das Inzone H9, das dann als Premiummodell noch einmal dem H7 ähnelt, dafür aber noch eine LED-Beleuchtung besitzt. Die Tasten- und Mikrofonanordnung sind aber gleichgeblieben. Das Modell H9 ist von den dreien laut Hemmerstoffer das einzige, das neben dem Raumklang auch über eine Geräuschunterdrückungsfunktion verfügt.

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Epos H3 Pro Hybrid: Gaming-Headset mit ANC im Test

Epos hat mit dem H3 Pro Hybrid auch eine Alternative zum H3 Hybrid (hier mein Test) auf den Markt gebracht, die einige Mehrwerte bietet. Dazu gehört etwa die Möglichkeit, statt einer Bluetooth-Verbindung auch einen 2,4-GHz-Dongle für kabellose Verbindungen zu nutzen. Dies soll PC-Gamern kabellos latenzfreies Zocken erlauben. Ich habe mir die neuen Kopfhörer einmal im Test für euch angehört.

Doch noch etwas anderes ist neu: Die Epos H3 Pro Hybrid unterstützen nun auch die aktive Geräuschunterdrückung, welche die passive (dank geschlossenem Aufbau) ergänzt. Natürlich könnt ihr das Headset aber auch weiterhin per Kabel verbinden. Mehr Optionen sind da eigentlich kaum möglich, zumal ihr sogar zwei Zuspieler parallel verwenden könnt – beispielsweise einen per Bluetooth und einen via Dongle. Das erlaubt es beispielsweise, einerseits Sound von Games zu hören und andererseits parallel ein Telefonat zu führen.

Technische Daten Epos H3 Pro Hybrid

  • Design: Geschlossen, Over-Ear
  • Treiber: 40 mm
  • Frequenzbereich (Kopfhörer): 20 bis 20.000 Hz
  • Frequenzbereich (Mikrofon): 100 bis 7.500 Hz
  • Konnektivität: Bluetooth 5.2, 3,5-mm-Audio, Wireless per Dongle, USB-C
  • Besonderheiten: ANC, abnehmbarer Mikrofonarm
  • Gewicht: ca. 308 g
  • Lieferumfang: Headset, Dongle, Abdeckplatte für die Ohrmuschel bei entferntem Mikrofon, USB-Kabel, 3,5-mm-Audio-Kabel, USB-Verlängerungskabel, Kurzanleitung
  • Farbvarianten: Sebring Black, Ghost White, Racing Green
  • Preis: 279 Euro

Die geballten Features haben ihren Preis: 279 Euro kosten die Epos H3 Pro Hybrid. Ist dieser Preis gerechtfertigt?

Ausstattung und Verarbeitung

Auch wenn die Epos H3 Pro Hybrid hauptsächlich auf Polycarbonat setzen, fühlt sich die Verarbeitung sehr wertig an. Ich habe das Modell in der Farbe Racing Green getestet, das auch einige goldene Akzente setzt. Kann man ein wenig als prollig aufnehmen, sieht aber durchaus edel aus. Zumal das matte Plastik fast wie Metall wirkt.

Links sitzen im Übrigen die Eingänge für das Audio-Kabel, USB-C und der Button zum Ein- und Ausschalten. Rechts findet ihr an der Ohrmuschel den Bluetooth-Button sowie einen Schieber zum An- und Ausschalten von ANC.

Das Mikrofon sitzt an der linken Ohrmuschel und ist abnehmbar. Entfernt ihr es, dann könnt ihr einen Deckel auf die Öffnung pappen, der magnetisch hält. So wird die Optik auch bei abgenommenem Mikrofonarm nicht beeinträchtigt. Klappt ihr das Mikro im Betrieb komplett hoch, wird es im Übrigen automatisch stumm geschaltet. Es muss also nicht zwangsweise komplett entfernt werden, auch wenn ihr es mal nicht nutzen wollt.

Sowohl die Polsterung der Ohrmuscheln als auch es Bügels ist angenehm weich. Zudem lässt sich die Größe des Headsets natürlich verstellen. Markierungen auf dem inneren Metallbügel zeigen euch dabei mit Ziffern, welche Einstellung ihr gewählt habt. Kann der Symmetrie dienlich sein und wenn ihr sicher sein wollt, stets die gleiche Größe zu wählen. Die Ohrpolster sind übrigens abnehmbar / austauschbar.

Tragekomfort und Sound des Epos H3 Pro Hybrid

Kritikpunkt vornweg: Auch das Epos H3 Pro Hybrid muss eingeschaltet werden, beansprucht also stets den Akku, selbst wenn ihr nur per Kabel rangeht. Außerdem wird via Bluetooth nur SBC zur Übertragung angeboten, was dieses Modell für einige Anwender disqualifizieren wird, die es vielleicht als Allrounder verwenden wollten. Da seid ihr dann vielleicht mit günstigen Over-Ear-Modellen von Ankers Marke Soundcore besser bedient, die mittlerweile großflächig auf LDAC setzen.

Auf die Epos Gaming Suite zum Headset gehe ich übrigens in diesem Bericht mehr ein, da ich jene bereits im Test des H3 Hybrid erwähnt hatte. Kurz vielmehr etwas zur Laufzeit: Ich landete etwas unter den Herstellerangaben, die beispielsweise bis zu 30 Stunden (ohne ANC) verheißen, wenn ihr am PC den mitgelieferten Dongle verwendet. Da waren bei mir z. B. eher so 28 Stunden drin. Hängt aber natürlich auch alles stark von der individuellen Nutzung ab. Aufgeladen ist das Headset innerhalb von etwa zwei Stunden – via USB-C.

Nett: An der PlayStation 5 könnt ihr mit dem Headset natürlich die 3D-Audio-Funktion verwenden, was sich richtig gut anhört. Am PC ist die Simulation von Surround-Sound möglich. In meinen Ohren führt das aber eher zu einer besonders guten Stereo-Separation, aber nichts, was ich mit Surround-Sound assoziieren würde. In Spielen lassen sich Gegner gut orten und die Bässe sorgen für satte Explosionen. Generell sind die tiefen Töne und die Mitten etwas überbetont, was manchmal ein wenig dumpf wirken kann, insbesondere beim Musikhören. Für ein Gaming-Headset ist die Ausrichtung recht typisch. Ein wenig könnt ihr das am PC über die Epos Gaming Suite nachregeln.

Auch das ein oder andere Video lässt sich mit dem Headset ansehen. Während ich mit der Musikwiedergabe nicht so zufrieden gewesen bin, machen Filme mit aktivierter Surround-Simulation dann durchaus Spaß. Dialoge sind klar abgesetzt und Umgebungsgeräusche, wenn die Abmischung des Materials es hergibt, gut zu orten.

Mikrofone und Telefonate

Das Epos H3 Pro Hybrid ist eines der wenigen Gaming-Headsets mit ANC. Wenn ihr jetzt allerdings ANC erwartet, das mit Headsets von Bose, Sony oder nur Jabra konkurrieren könnte, dann solltet ihr fix eure Erwartungen zurückstecken. Im Outdoor-Betrieb kommen an Straßen immer noch Geräusche durch und auch TWS-Earbuds, die ich in den letzten Monaten mal so unter die Lupe genommen habe, machen ihre Sache besser. Letzten Endes bietet das H3 Pro Hybrid eben viel, ist aber nirgendwo der absolute Klassenbeste. Diese Herangehensweise ist auch in Ordnung, denn die Vielseitigkeit macht das wieder wett. ANC ist hier also ein Bonus, den man auch bemerkt, der aber nicht mit auf Musik und Geräuschunterdrückung spezialisierten Konkurrenzmodellen mithalten kann.

Selbiges gilt dann auch für Telefonate: Ihr könnt sie auch mit abgenommenem Mikrofonarm führen, denn in den Ohrmuscheln sind zusätzliche Mikrofone verbaut. Sinnvolle Entscheidung, denn es sähe wenig elegant aus, würdet ihr das H3 Pro Hybrid unterwegs mit angebautem Arm verwenden. Mit dem Mikrofonarm ist die Sprachqualität natürlich höher, doch auch die anderen Mikrofone erfüllen ihren Zweck. Auch hier solltet ihr euch jedoch vor Augen halten, dass ihr ein Gaming-Headset verwendet. Das macht sich insbesondere draußen bemerkbar, denn da dringen deutlich mehr Umgebungsgeräusche zu eurem Gegenüber durch, als z. B. mit einem Modell wie den Jabra Elite 85h.

Grundsätzlich nimmt das Mikrofon euch relativ laut auf, was einerseits gut ist, da ihr eure Stimme weniger beanspruchen müsst, andererseits aber die Anfälligkeit für Verzerrungen erhöht. Ich selbst finde das Mikro völlig in Ordnung für ein Gaming-Headset – auch für gelegentliche Telefonate.

Fazit

Das Epos H3 Pro Hybrid wirkt auf dem Papier aus positiver Sicht wie die „eierlegende Wollmilchsau“. Genau so könnte man böswillig aber auch unterstellen, dass das Headset alles ein bisschen kann, aber nichts richtig. Die Wahrheit liegt dazwischen: Das H3 Pro Hybrid bietet eine gute Klangqualität, ein ordentliches Mikrofon, moderates ANC, extrem flexible Verbindungsoptionen und einen hohen Tragekomfort. Als Allrounder würde ich persönlich das Headset aber nicht einsetzen wollen, da Outdoor-Telefonate doch mit anderen Kopfhörern bessere Qualität bieten und kabellos nur SBC unterstützt wird.

Dank des Dongles spielt es sich kabellos am PC mit dem H3 Pro Hybrid jedoch deutlich latenzfreier als mit dem H3 Hybrid und für Spielen am Rechner und an der Konsole findet man alles vor, was man benötigt. Die Frage ist also ein wenig, ob ihr gerne „einen Kopfhörer für alles“ haben wollt, oder eben nicht doch lieber verschiedene Modelle je nach Anwendungsszenario nach Hause holt.

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Pico Neo 3 Link: Standalone-VR-Headset startet ab 449 Euro auch in Deutschland

Fans virtueller Realitäten haben sicherlich schon vom Unternehmen Pico Interactive gehört, die auch in Europa (Barcelona) anzutreffen sind und ihre eigenen VR-Headsets im Portfolio haben. Nun will man in den hiesigen Gefilden aber auch Geräten wie der Oculus Quest 2 Konkurrenz machen und bietet für einen Preis ab 449 Euro mit der Pico Neo 3 Link ein Headset an, das mit einem Qualcomm XR2 (865) als CPU und mit 6 GB RAM nebst 4K-TFT-Display (773 PPI) und PCVR-Unterstützung durch Steam aufwarten kann. Hinzu kommen 256 GB interner Speicher, Wi-Fi 6 und drahtloses PC-basiertes VR-Streaming. Zur besseren Hygiene lässt sich das austauschbare PU-Gesichtspolster mit Antifouling-Beschichtung leicht reinigen. Vier Weitwinkelkameras am Headset helfen bei der perfekten Positionierung im Raum.

In Verbindung mit dem Pico DP Cable (DisplayPort) sei dann auch eine Darstellung mit maximal 90 Hz und die Übertragung der Darstellung auf einen kompatiblen Monitor möglich. Im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen soll die Pico Neo 3 Link noch einmal leichter ausfallen. Mit einem Blick auf die Spezifikationen lässt sich durchaus behaupten, ein leistungsstarkes Standalone-Headset für unter 500 Euro zu bekommen.

Optisch erinnern das neue Modell meiner Meinung nach schon sehr den Geräten von Oculus, da war Pico mit seinen älteren Modellen dann doch eher noch mit einem markanteren Design unterwegs. Auch die optischen 6DoF-Controller (32 optische Tracking-Sensoren für die Positionierung) erinnern frappierend an die Konkurrenz, was aber keinesfalls falsch sein muss. Ich persönlich mag die Controller meiner Quest weiterhin sehr. Vorbestellt werden kann das Gerät dann vom 15. April bis zum 23. Mai 2022, die Auslieferung erfolge dann in begrenzten Mengen bis erst einmal alle Vorbesteller versorgt sind. Anfang Juni könnte dann aber schon der offizielle Verkaufsstart sein, so das Unternehmen in seiner Pressemail.

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Polar Pacer und Pacer Pro als neue Generation: Rückkehr zu den Wurzeln

Polar legt seine Running-Smartwatches der Reihe Pacer neu auf. Man geht dabei zurück zu den Wurzeln und wirft Smartwatch-Funktionen eher über Bord, um sich wirklich auf Features für Läufer zu konzentrieren.

Wenn wir erst einmal auf die neue Pacer Pro blicken, dann handelt es sich laut Hersteller um eine leichte Smartwatch mit GPS, MIP-Display für verbesserte Lesbarkeit bei Sonnenlicht und einer Laufzeit von bis zu 35 Stunden. Ein Barometer ist ebenfalls integriert. Die Polar Pacer Pro wiegt 41 g und setzt auf einen Gehäuserahmen aus Aluminium. Natürlich kann dieser Fitnesstracker auch den Puls kontinuierlich messen.

Polar wirbt auch mit einem flüssigeren System, denn die verbaute CPU sei zweimal schneller als das SoC der Polar Vantage M2. Das Always-On-Display mit 1,2 Zoll Diagonale wird von Gorilla Glass 3.0 geschützt. Klar, dass die Pacer Pro euch beim Laufen die Distanz, die Geschwindigkeit, die Schrittfrequenz und Co. anzeigen kann. Über komoot könnt ihr am Smartphone Routen fürs Training anlegen und mit der Pacer Pro synchronisieren. Die Funktion „Hill Splitter“ soll euch Tipps zum Training bei Steigungen geben. Die Pacer Pro kostet 299,90 Euro – die Produktseite ist bereits hier mit weiteren Details zu finden.

Dazu gesellt sich die Polar Pacer, also ohne Pro, die ebenfalls GPS und kontinuierliche Pulsmessung bietet. Auch hier sind zahlreiche Lauf- und Fitness-Funktionen an Bord, wie ein neuer Walking-Test für Anfänger und die VO2max-Erfassung. Das MIP-Display mit Gorilla Glass 3.0 könnt ihr hier ebenfalls voraussetzen. Die Polar Pacer kostet 199,90 Euro und hat ebenfalls bereits eine Produktseite erhalten.

Der niedrigere Preis kommt unter anderem durch den Verzicht auf das Barometer sowie den Aluminium-Rahmen des Pro-Modells zustande. Auch bietet das Pro-Modell einen Kompass, welcher der regulären Pacer ebenfalls fehlt. Beide Wearables verbinden sich via Bluetooth 5.1 mit mobilen Endgeräten. Auch wenn das Laufen der Fokus der Polar Pacer (Pro) ist, kann auch der Schlaf überwacht werden. Zudem ist die Musiksteuerung möglich. Benachrichtigungen verbundener Smartphones lassen sich ebenfalls anzeigen.

Laut der Polar-Website sind die Pacer und Pacer Pro bereits bestellbar und in 2-3 Tagen unterwegs.

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