CES | Studie: “Wearables” das “Next big thing” der Tech-Branche

Datenbrillen und -uhren, sogenannte “Wearables”, gehören zu den beherrschenden Themen auf der Elektronikmesse CES. Diese elektronischen Produkte, die am Körper getragen werden, sind in Las Vegas allgegenwärtig und werden von den Herstellern als große Hoffnungsträger der Branche beschworen.

Die Palette reiche von Brillen über Uhren bis zu Arm- und Stirnbändern. Für Computeruhren habe die CES diesmal eine gesonderte Ausstellungsfläche freigeräumt, auf der zehn verschiedene Hersteller ihre Geräte zeigen.

Die Technologieberatung Accenture rechnet damit, dass “Wearables” bis 2018 auf der ganzen Welt ein Marktvolumen zwischen sechs und acht Milliarden Dollar erreichen.

Es herrsche allerdings keineswegs Einigkeit darüber, ob “Wearables” das Zeug zum nächsten großen Zukunftsmarkt haben, und den Herstellern wird längst nicht jedes Produkt aus den Händen gerissen.

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Ehemaliger Amiga-Chef verkauft Amiga 1200 via Facebook

Petro T. Tyschtschenko, ehemaliger Chef von Amiga Technologies GmbH, macht gerade mit einer verrückten Aktion auf sich aufmerksam. Er teilt auf Facebook mit, dass er die letzten Amiga 1200 als Magic Pack aufgetrieben hat und diese als Non-Profit verkauft. Am 10. Dezember sollen die Geräte in Deutschland eintreffen und wer eine Mail an Petro schickt, der kann auf den Amiga 1200 hoffen, inklusive Versand werden 200 Euro fällig.

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Es ist nicht die erste Aktion von Petro T. Tyschtschenko, bereits 2012 konnte er noch original verpackte Amiga 1200 aus Indien einfliegen und an Interessierte verkaufen. Nun mag man denken, dass die Geräte nach der langen Zeit defekt sein könnten, in einem Interview von 2012 ist zu lesen, dass bei der ersten Aktion nur 3 Geräte defekt waren. Der Amiga 1200 kam 1992 auf den Markt und hatte ganze 2 Megabyte Speicher unter der Haube. Bastler und Fans bekommen so ein nagelneues Gerät mit Software und Auktionshäuser liefern ebenfalls Zubehör und Software. Hach ja – schöne Zeit war das damals. Wie schaut es bei euch aus – noch Retro-Computing im Hause? Ich zeige einmal Bilder aus meinem Arbeitszimmer 2008 ;)

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GadgetStyle | Harman Kardon Nova: Streaming Audio mit Design-Appeal

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

Mit dem Nova präsentiert der Audio-Spezialist Harman Kardon ein neues Lautsprechersystem mit Wireless-Streaming-Funktionalität (via Bluetooth-Technologie und NFC-Unterstützung) , das in zwei kompakten Gehäusen verbaut ist. Schon bei der Entwicklung wurde laut Hersteller darauf Wert gelegt, dass das Stereosystem möglichst viele digitale Signalquellen wie Laptops, Desktoprechner, Tablets und Smartphones unterstützen kann.

 

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

Das durchsichtige, sphärische Äußere des Harman Kardon Nova erlaubt Blicke auf das turbinenförmige Gehäuse des verbauten Subwoofers und den passiven Radiator, der dem Nova einen eindrucksvollen Bass verleiht. Die 2,5 Zoll Treiber und 1,25 Zoll Hochtöner sowie das Harman Kardon Digital Signal Processing sorgen für Tiefe und eine realistische Klangwiedergabe.

Über die Harman Kardon Remote App (diese funzt mit iPhone, iPad oder Android) kann die Musiksammlung von überall aus dem Netzwerk auf jeden Harman Kardon Lautsprecher im Haus gestreamt werden.

Die App soll zudem auch die Einrichtung neuer Produkte vereinfachen.

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

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80 Kilometer Zukunft: britische Autobahn wird smart

Auf dem Teilstück zwischen Birmingham und Felixstowe wollen das britische Verkehrsministerium, Telco BT und das Technologieunternehmen Neul in einem Joint Venture all das installieren, was es braucht, um den Asphalt auf ein besseres Morgen vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Staus. Die 80 Kilometer Autobahn sollen komplett mit Sensoren ausgestattet werden, die ihre gesammelten Daten drahtlos an eine Zentrale melden. Die britische Netzagentur Ofcom hat das entsprechende Frequenzspektrum gerade freigegeben. Neben den von Autos gesammelten Informationen zu Staubildung etc. und dynamischen Tempolimits geht es auch um etwaige Autobahngebühren. Fahrzeuge könnten sich so automatisch auf der Autobahn registrieren für eine kilometergenaue Abrechnung.

Auch andere Dienstleister könnten von der neuen Infrastruktur profitieren. So sollen die gesammelten Daten auch an TomTom und Co. weitergegeben werden für die Integration in Navigationsgeräte.

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Google Calico: Googles neue Firma will uns jung und gesund halten

Google weitet sein Geschäftsfeld aus und hat aus diesem Grunde die Firma Calico gegründet. Diese auf Gesundheit spezialisierte Firma will zum Beispiel Mittel gegen Altersgebrechen erforschen. Larry Page von Google äußerte sich, dass Krankheiten und Alterung alle Familien beeinflussen. Denkt man ein bisschen weiter und fügt Gesundheits- und Biotechnologie hinzu, dann könne man das Leben von Millionen Menschen verbessern. Führen wird die Firma  Art Levinson, Vorstand und früherer CEO von Genentech und ehemaliges Vorstandsmitglied von Apple.

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In einem Brief teilte Larry Page den Aktieninhabern mit, dass man ein enormes Potential in Technologie sehe, die das Leben eines Menschen verbessere. Aktieninhaber sollen sich nicht wundern, wenn man in Unternehmen investiere, welches seltsame oder spekulative Dinge ausprobiere, die von der jetzigen Form der Geschäfte abweicht. Im Vergleich zum Kerngeschäft sind die getätigten Investitionen auch vergleichsweise gering, wie man mitteilt. Da bin ich mal gespannt, welche Science Fiction uns aus dem Hause Google in den nächsten Jahren begegnen wird.

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