#DealMonitor – Adyen kauft Talon.One (750 Millionen)

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#DealMonitor Adyen übernimmt Talon.One für 750 Millionen Solar Materials erhält bis zu 20 Millionen Omegga bekommt 10 Millionen Kemaro sammelt 5 Millionen ein VREY streicht 3,3 Millionen ein Christian Lindner investiert in Leegle

Adyen kauft Talon.One (750 Millionen)

Freitag, 24. April 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 24. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

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MERGERS & ACQUISITIONS

Adyen – Talon.One

Der niederländische Payment-Gigant Adyen übernimmt das Berliner Scaleup Talon.One, das eine Loyalty- und Promotion-Software anbietet. Der Kaufpreis beträgt 750 Millionen Euro. Der amerikanische Geldgeber Silversmith Capital Partners, der Late-Stage-Investor Meritech Capital und Altinvestor CRV investierten zuletzt beachtliche 135 Millionen US-Dollar in Talon.One. Zuvor flossen rund 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Talon.One, 2015 von Lieferando-Gründer Christoph Gerber und dem RapidApe-Founder Sebastian Haas gegründet, bietet seinen Kundinnen und Kunden die Möglichkeit an, Coupon-Codes, Rabattaktionen, Bündelangebote, Empfehlungs- und Treueprogramme auf einer Plattform zu erstellen und zu tracken und somit das Promotion-Marketing zu optimieren. Für dieses Jahr peilt das Talon.One-Team rund 60 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR) an. Rund 300 Mitarbeitende wirken derzeit für Talon.One. Mehr über Talon.One

INVESTMENTS

Solar Materials

NOVA, der Investmentarm von Saint-Gobain, EIC Fund und Altinvestor bmp Ventures sowie First Imagine! investieren bis zu 20 Millionen Euro in Solar Materials. „15 Millionen Euro davon in der aktuellen Finanzierungstranche“, teilen die Investoren mit. Das Startup aus Magdeburg, 2021 von Fridolin Franke, Jan Bargel und Jan-Philipp Mai in Braunschweig gegründet, entwickelt eine Technologie zum Recycling von Photovoltaik-Modulen. „Mit dem Recyclingverfahren können sämtliche Rohstoffe der zu recycelnden Solarmodule wirtschaftlich zurückgewonnen werden. Im Fokus stehen insbesondere die Funktionswerkstoffe Silber und Silizium sowie hochwertiges Solarglas“, heißt es zum Konzept. Mehr über Solar Materials

Omegga

Der englische DeepTech-Investor IQ Capital, der Kölner Investor Capnamic und EIC Fund investieren 10 Millionen Euro in Omegga. Das BioTech aus München, 2020 von Katharina Hesseler, Till Nöllgen und Paul Günther gegründet, entwickelt eine „optische, Methode zur in-ovo Geschlechtsklassifizierung von frühembryonalen Hühnern“. Das Team möchte so „Millionen männliche Küken davor bewahren, direkt nach dem Schlüpfen getötet zu werden“. Das frische Kapital soll unter anderem in die „kommerzielle Skalierung der Lösung zur In-Ovo-Geschlechtsbestimmung“ fließen. 17 Mitarbeitende arbeiten derzeit für die Jungfirma. IQ Capital, hierzulande auch an Alpine Eagle und Quantum Diamonds beteiligt, hält nun rund 19,6 % an Omegga. Auf Capnamic entfallen 18,4 %. Mehr über Omegga

Kemaro

Nicht genannte Investoren investieren 5 Millionen US-Dollar in Kemaro. Das Robotik-Unternehmen aus Eschlikon (Schweiz), 2016 von den Ingenieuren Thomas Oberholzer, Martin Gadient und Armin Koller gegründet, entwickelt vollständig autonome Reinigungsroboter für industrielle Anwendungen. Das frische Kapital soll das „internationale Wachstum des Unternehmens beschleunigen“. Insgesamt möchte das Team in der Series B 20 Millionen einsammeln. Mehr über Kemaro

VREY

Der niederländische Investor Rubio Impact Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Kopa Ventures investieren 3,3 Millionen Euro in VREY. Das PropTech aus Berlin, 2024 von Julius Pahmeier und Cedric Jaeger gegründet, möchte sich als „voll integrierter Anbieter für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ etablieren. Konkret ermöglicht das Unternehmen es, „Solarstrom in Mehrparteienhäusern rechtskonform, wirtschaftlich und ohne zusätzliche Pflichten als Energievollversorger bereitzustellen“. Der PropTech-Investor Styx Urban Investments und mehrere Business Angels investierten bereits in das Unternehmen. Mehr über VREY

Repentium

Raiffeisen Salzburg Start-Up eGen, Business Angel Wolfgang Faist und Austria Wirtschaftsservice (aws) investieren eine siebenstellige Summe in Repentium. Das Startup aus Salzburg, 2024 von Lukas Rupsch und Florian Rohrmoser gegründet, entwickelt eine Software für industriellen 3D-Druck. „At the core of our technology is a patented printhead unit combined with a proprietary algorithm, which analyses each print-object upfront“, heißt es zum Konzept. Mehr über Repentium

Leegle

Der ehemalige Bundesfinanzminister Christian Lindner investiert in Leegle. Das Münchner LegalTech, 2022 von Anne Greul, Patrick Tu und Sebastian Wagner als Moonblock gegründet, positioniert sich als „Regulatory & Compliance Operating System für Produkthersteller“. Zur Idee schreibt das Team: „Die KI-Plattform übersetzt regulatorische Komplexität in klare, ausführbare Maßnahmen: für jedes Produkt, jeden Markt, jede Regulierung“. Business Angels wie Leon Szeli, Gründer von Presize, und der ehemalige Audi-CTO Peter Mertens investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in das Unternehmen. Das Investment ist das erste öffentlich bekannte Startup-Investment von Lindner nach seinem Ausscheiden aus der Bundespolitik. Mehr über Leegle

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Foto (oben): azrael74

In Hamburg fahren nun vollautomatisierte e-Golf


Hamburg und autonom, das liest man nicht immer nur positiv in den Medien. In diesem Fall aber schon, es geht nämlich um autonome Fahrzeuge. Diese rollen ab sofort nämlich im Hamburger Verkehr – wenngleich nur auf einer sehr begrenzten Teststrecke, die bis 2020 auf 9 km ausgebaut wird. Unter realen Bedingungen kann Volkswagen mit seiner e-Golf-Flotte, die aus fünf Fahrzeugen besteht, autonomes Fahren bis Level 4 testen.

Autonomes Fahren Level 4 bedeutet vollautomatisiertes Fahren, allerdings hat man hier immer noch einen Fahrer hinter dem Steuer, der eingreifen kann. Die Teststrecke wurde für autonome Fahrzeuge fit gemacht, sodass zum Beispiel die Ampelanlagen mit den Fahrzeugen kommunizieren können. Auch untereinander kommunizieren die Fahrzeuge. Zu autonomem Fahren gehören nicht nur die entsprechenden Fahrzeuge, auch Ampel- und Verkehrsleitsysteme müssen entsprechend gestaltet sein und eben eine reibungslose Kommunikation der Technik untereinander gewährleistet sein.

Die Fahrzeuge selbst sind mit viel Technik vollgepackt. 11 Laser-Scanner, 7 Radare und 14 Kameras zieren die e-Golf. Im Kofferraum werden die anfallenden Daten verarbeitet. Die Rechenleistung von 15 Laptops ist nötig, um die 5 GB Daten pro Minute schnell zu verarbeiten. Immerhin geht es darum, andere Verkehrsteilnehmer zu erkennen – und das in Millisekunden.

Hamburg zeigt sich in Sachen Mobilität generell sehr gerne modern und das wird man in den nächsten Jahren auch nicht ablegen, wie Michael Westhagemann, Hamburger Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation zu erklären weiß:

„In zweieinhalb Jahren findet in Hamburg der Weltkongress für intelligente Verkehrssysteme (ITS) statt. Automatisiertes Fahren wird eine große Rolle spielen. Ich freue mich, dass wir mit unserem strategischen Partner Volkswagen bereits einen ersten Nutzer für unsere Teststrecke gewonnen haben. Wir werden Hamburg als Modellstadt für intelligente Mobilität etablieren und der Weltöffentlichkeit 2021 viele innovative Mobilitätsprojekte vorstellen.“

-> Zum Beitrag In Hamburg fahren nun vollautomatisierte e-Golf

-> Zum Blog Caschys Blog

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Fitbit Blaze 2 zeigt sich auf durchgesickerten Bildern

Fitbit ist in den letzten Monaten ordentlich unter Druck geraten durch die Apple Watch und der US-amerikanische Hersteller von Fitnesstrackern will die verlorenen Kunden mit einem neuen Produkt zurückholen. Mit der Fitbit Blaze 2 will das Unternehmen alles richtig machen und setzt sehr große Hoffnungen auf dieses Gerät, welches unter dem Codenamen Project Hiigs entwickelt wird.

Nun sind weitere Bilder zur Fitbit Blaze 2 aufgetaucht, welche den Fitness-Tracker mit Smartwatch-Funktionalität erneut in weiteren Farben zeigen. Zudem bieten die Bilder weitere Informationen über das Gerät, welche bislang nicht bekannt waren. Zu sehen ist die Fibit Blaze 2 einerseits in Silber mit schwarzem Silikonband sowie in Gold mit einem grau-blauen Band.

Fitbit setzt alles auf dieses Produkt und das Unternehmen nannte 2017 ein Jahr der „Transition“. Man hat durch die Übernahme von Pebble und Vector Watch einige Verstärkung im Smartwatch-Bereich geholt, was das Produkt nochmals verbessern soll.

Hardwareseitig will man mit der Fitbit Blaze 2 alles anbieten, was sich Nutzer von einem guten Fitnesstracker erwarten. Es gibt GPS, NFC sie ist wasserfest bis zu einer Tiefe von 50 Metern. Der Pulsmesser auf der Unterseite soll im Vergleich zur vorherigen Generation wesentlich besser sein und auch ein Pulsoximeter enthalten, womit auch der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen werden kann.

Fitbit Blaze 2 Spezifikationen:

  • verbessertes Unibody Aluminium-Design mit austauschbaren Bändern
  • Farbdisplay mit 1000 nits Helligkeit
  • GPS
  • Herzfrequenzmesser
  • Unterstützung für kontaktloses Bezahlen
  • Offline-Musik von Pandora
  • 4-Tage Akkulaufzeit
  • Preis: 300$

Fitbit hat bislang nicht bekanntgegeben, wann der vermutliche Nachfolger der Fitbit Blaze an den Start gehen soll. Berichte von einer Verschiebung des Produkts bis nach Weihnachten hat das Unternehmen allerdings offiziell bestritten. Es kann also davon ausgegangen werden, dass die Fitbit Blaze 2 rechtzeitig kommt, sodass sie noch unter den Weihnachtsbaum gelegt werden kann. Der Name „Fitbit Blaze 2“ steht bislang übrigens noch nicht fest und bis zum Start könnte sich das Unternehmen natürlich eine andere Linie für das Gerät überlegen.

Für Windows 10 Mobile-Nutzer ist es jedenfalls erfreulich, dass es Hersteller gibt, die sehr aktiv an neuen, innovativen Produkten arbeiten und die mobile Windows-Plattform weiterhin unterstützen. Fitbit bietet eine wirklich hervorragende Universal App und seit Kurzem auch Unterstützung für Benachrichtigungen auf dem Smartphone.

> Fitbit Charge 2 kaufen


Quelle: wearable

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Sofortbildkamera im Sommerkleid: Lomo’Instant Automat Cabo Verde

Lomo'Instant Automat Cabo Verde

Neues von Lomography: Der Sommer entfaltet sich in vollen Zügen, die Saison der Feste und Abenteuer hat begonnen. Schon zu Beginn des Jahres war klar: das wird der Sommer der Sofortbildfotografie.

Stilsichere Kreative und Schnappschusskünstler dürfen sich auf die ebenso schicke wie innovative Lomo’Instant Automat Cabo Verde freuen. Die neue Sofortbildkamera kommt mit Mehrfachbelichtungsmodus sowie vollautomatischer Belichtung und kann so jede einzelne Aufnahme perfekt in Szene setzten.

Zusätzlich zu einer vollautomatischen Blichtung haben die Hersteller der Kamera kreativen Funktionen verliehen, darunter ein Mehrfachbelichtungsmodus für surreale Experimente, ein Langzeitbelichtungsmodus für durchtanzte Festivalnächte, bunte Farbgelfilter für den Blitz, und ein Fernauslöser im Objektivdeckel sorgen für einen inspirierenden Sommer.

Die Lomo’Instant Automat Cabo Verde kostet einzeln 159 EUR und im Kombipaket mit den Linsen 189 EUR. Man kann sie bim Onlineshop oder in Gallery Stores kaufen.

Links: www.lomography.de

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HUAWEI nova und nova Plus: Neue Mittelklasse-Smartphones zur IFA

Das HUAWEI nova ist ein neues Mittel/Oberklassen-Smartphone, bei dem das Design und gute Ausstattung eine große Rolle spielen sollen. Zudem möchte der Hersteller das Paket und grundsätzlich die neue Produktlinie zu einem attraktiven Preispunkt anbieten. Sprechen wir über das Aussehen:

Vorne ist das nova gekurvt. Hier kommt die zweite Generation des 2,5D Glas zum Einsatz. Dasselbe gilt auch für die Rückseite: abgerundetes Gehäuse aus Aluminium und abgefräste Kanten an den Seiten. Optisch macht das Telefon etwas her, zumal es wirklich sehr angenehm in der Hand liegt, auch wenn es ein wenig rutschig ist. Die Kompaktheit ist nicht nur dem Design zu verdanken, sondern auch dem verhältnismäßig kleinen Display:

5 Zoll IPS mit einer Auflösung von Full-HD. Hier auf der Veranstaltung wirkte der Bildschirm schön hell und farblich sehr real. Auf Front gibt es eine 8 Megapixel Selfie Kamera mit einigen spielerischen Features wie ein Beauty Mode. Aber der ist ja bekannt, neu dagegen ist der Make-Up-Mode, mit dem sich virtuell eine Gestaltung auf dem Gesicht übertragen lässt.

Je nach Farbwahl: Grau, Silber oder Gold ist die vordere Seite des Smartphones schwarz oder weiß. Auf der Rückseite sitzt eine 12 Megapixel Kamera mit einer Dual-LED. Die Auflösung ist nicht besonders hoch, aber das ist gut so, denn Huawei setzt stattdessen auf große Pixel, was ideal für schlechte Lichtsituationen ist. Neben dem herkömmlichen Kontrastfokus, beherrscht die Kamera auch den Phasenvergleichsfokus, für ein Mittelklasse-Smartphone ist das schon großartig.

Technisch hat das HUAWEI nova einen Qualcomm Snapdragon Prozessor, 3 GB RAM und 32 GByte Speicher mit Erweiterung. Der Akku mit 3020 mAh kann mittels USB Typ C aufgeladen werden. Ab demnächst kommt das HUAWEI nova auf den Markt. 379 Euro wird das Gerät kosten. Parallel wurde hier noch das HUAWEI nova Plus gezeigt, dessen andere Optik eher an ein Smartphone der HUAWEI GX-Reihe erinnert. Die Unterschiede zwischen den Geräten: das Plus-Modell hat ein größeres Display, leicht größeren Akku, einen OIS in der 16, statt 12MP Kamera und wie gesagt: ein anderes Design. Aber nach Deutschland soll vorerst das normale Nova erscheinen

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