Google Chrome 149.0.7827.114 / 115: Sicherheits-Update für den Desktop steht bereit

Google schraubt mal wieder an der Sicherheit und verteilt ein frisches Update für den Chrome-Browser. Die neue Version 149.0.7827.114 beziehungsweise .115 landet in den nächsten Tagen und Wochen auf Rechnern mit Windows, macOS und Linux. Wer manuell nachhelfen möchte, schaut wie gewohnt in den Einstellungen unter dem Punkt Über Google Chrome nach.

Der Blick ins Changelog verrät das Übliche, denn Google schließt mit diesem Rutsch diverse Sicherheitslücken. 28 sind es an der Zahl, teils als kritisch bewertet.

Details zu den Fehlern bleiben vorerst unter Verschluss, damit Angreifer keine Anleitung für potenzielle Attacken erhalten, solange ein Großteil der Nutzerschaft noch mit den alten Versionen unterwegs ist. Das ist das gängige Verfahren, um das Risiko für Anwender zu minimieren.

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Strava erweitert seine Wander-Features

Strava baut das Angebot für Wanderfreunde kräftig aus. Das Unternehmen hat eine Ladung neuer Funktionen angekündigt, die den Fokus auf Planung, Navigation und den sozialen Austausch legen. Wer viel zu Fuß im Gelände unterwegs ist, bekommt Werkzeuge an die Hand, die den Ausflug auf den Trail erleichtern. Die Basisversion bleibt für alle Mitglieder erhalten, während Abonnenten Zugriff auf exklusive Extras wie die Offline-Navigation oder eine erweiterte Routenplanung erhalten. Das Übliche eben.

Die Karten erhalten im Laufe des Sommers ein Update und zeigen dann Details zur Bodenbeschaffenheit sowie wichtige Punkte wie Wanderparkplätze oder Campingplätze deutlicher an. Abonnenten können zudem auf die globale Heatmap zugreifen, um beliebte Strecken zu finden, oder im Route Builder eigene Pfade erstellen. Dabei werden Distanz und Höhenprofil direkt während der Planung angezeigt.

Unterwegs soll ein Abweichungsalarm dafür sorgen, dass niemand unfreiwillig vom Weg abkommt. Diese Funktion ist zahlenden Kunden vorbehalten, genau wie die Möglichkeit, Karten für die Offline-Nutzung herunterzuladen. Die Navigation funktioniert zudem direkt am Handgelenk über die Apple Watch oder synchronisierte Geräte von Garmin und Coros. Eine Vollbildkarte während der Aufzeichnung und eine Live-Anzeige der Höhenmeter helfen dabei, die Kräfte am Berg besser einzuteilen.

Nach der Tour stehen neue Wege bereit, die erbrachte Leistung zu präsentieren. Wanderungen lassen sich als 3D-Landschaft im Feed darstellen. Wer ein Abo hat, kann seine Route zusätzlich als animiertes Replay oder im cinematischen Flyover-Modus zeigen. Statistiken zu Kilometern und Höhenmetern lassen sich als Sticker über Fotos legen, um sie in sozialen Netzwerken zu teilen. Die meisten dieser Neuerungen stehen ab sofort zur Verfügung, lediglich das verfeinerte Kartendesign folgt in den kommenden Wochen.

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Amazon Echo Hub: Update bringt frisches Design




Amazon spendiert dem Echo Hub ein Software-Update und bohrt die Benutzeroberfläche aus dem Jahr 2024 kräftig auf. Die Startseite wirkt auf den Screenshots deutlich aufgeräumter und lässt sich wohl flexibel an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Nutzer können Sektionen sowie Kacheln nach Belieben in der Größe verändern, verschieben oder komplett entfernen. Die Steuerung der Geräte erfolgt direkt über die Kacheln, während ein Tippen auf das Drei-Punkt-Menü tiefere Einstellungen wie die exakte Dimmung von Lampen oder die Farbwahl über ein Farbrad öffnet.

Die Organisation des Dashboards klappt jetzt besser über Räume oder Funktionen hinweg, so ein Bericht von The Verge. Bestehende Gruppen lassen sich über die untere Leiste ansteuern und per langem Druck bearbeiten. Dort können Geräte hinzugefügt oder sortiert werden. Es ist zudem möglich, neue Gruppen direkt am Gerät zu erstellen, die dann sofort für die Sprachsteuerung bereitstehen. Häufig genutzte Routinen finden im Automatisierungsbereich einen Platz und starten mit nur einem Fingertipp. Bislang scheint das Update zuerst in den USA verteilt zu werden, dürfte aber auch irgendwann bei uns ankommen.

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Homebrew 6.0.0 ist da: Mehr Sicherheit und Support für macOS 27

Der Entwickler hinter dem Paketmanager Homebrew hat die Version 6.0.0 veröffentlicht. Wer viel am Mac oder unter Linux im Terminal unterwegs ist, kommt an dem Tool kaum vorbei. Das Update bringt einige Neuerungen mit, die vor allem die Sicherheit und die Geschwindigkeit betreffen. Ein Ding  ist das neue Vertrauensmodell für Taps. Da Drittanbieter-Repositorys theoretisch beliebigen Code auf dem Rechner ausführen können, führt Homebrew nun eine explizite Bestätigung ein. Bevor Code aus fremden Quellen evaluiert oder gestartet wird, muss man erst das Vertrauen aussprechen. Die offiziellen Homebrew-Quellen sind davon ausgenommen und bleiben lsut Changelog standardmäßig vertrauenswürdig. Passend dazu gibt es Erweiterungen für den Befehl brew tap, um diese Berechtigungen zu verwalten.

Unter der Haube hat sich bei der Geschwindigkeit etwas getan. Die interne JSON-API ist jetzt Standard. Das bedeutet, dass Metadaten in einem Rutsch geladen werden, was die Netzwerklast senkt und Updates beschleunigt. Auch der Startvorgang von Homebrew wurde optimiert. Linux-Nutzer erhalten zudem eine Sandbox auf Basis von Bubblewrap, was den Build-Prozess absichert und mit der macOS-Variante gleichzieht. Für Fans von brew bundle gibt es ebenfalls Verbesserungen. Installationen laufen nun automatisch parallel ab. Zudem werden Erweiterungen für npm und krew unterstützt. Wer Homebrew unter Windows via WSL nutzt, kann sich über die Integration von winget in brew bundle freuen.

Ein Blick auf die Betriebssysteme zeigt, dass Homebrew bereits erste Vorbereitungen für macOS 27 (Golden Gate) trifft. Hier gibt es jedoch eine wichtige Nachricht für Besitzer älterer Hardware: macOS 27 wird die Unterstützung für Intel-Prozessoren einstellen. Homebrew folgt diesem Schritt. Ab September 2026 rutscht Intel x86_64 in die dritte Support-Stufe ohne eigene Binärpakete, und im September 2027 fliegt die Architektur komplett raus. Das Update steht ab sofort bereit und wird üblicherweise beim nächsten brew update automatisch eingespielt. Lest bei Bedarf das Changelog, ich bin nur auszugsweise auf die dicken Brocken eingegangen.

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Raycast: Fokus-Sitzungen sind in V2 zurück & erstmals für Windows-Nutzer verfügbar

Mit Version 0.64 bringt Raycast die Funktion Raycast Focus in V2 und damit zurück auf den Mac. Den Fokus-Modus hatte man im vergangenen Jahr eingeführt. Dieser soll Nutzern dabei helfen, ihre Ziele ohne Ablenkungen zu erreichen. Beim Starten einer Fokus-Session legt man ein Ziel und eine Dauer fest. Außerdem wählt man, welche Apps und Webseiten man in dieser Zeit blockieren möchte.

Zum Start der Raycast-Beta V2 hatte man die Funktion noch nicht im Gepäck. Jetzt steht sie wieder für die Mac-Nutzer bereit. Fokus-Sitzungen lassen sich jederzeit pausieren, fortsetzen oder auch beenden. Zudem kann man die Sessions natürlich auch per Hotkey-Befehl starten oder beenden. Verschiedene Apps und Webseiten lassen sich als wiederverwendbare Fokus-Kategorie zudem gruppieren. Das Update hat zudem auch zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen für den AI Chat, die Historie der Zwischenablage sowie auch die Suchfunktion im Gepäck.

Ein Update mit derselben Versionierung für Windows bringt die Fokus-Funktion erstmalig für Windows-Nutzer mit, mit ähnlicher Funktionalität. Kürzlich hat man auch die Dictation-Funktion zu Windows gebracht. Einzug halten hier jetzt noch die verschiedenen Transkriptionsstile, die Ton und Formatierung automatisch an die jeweilige App anpassen. Auch nutzt die Diktierfunktion künftig den Kontext der App, in der man diktiert, um Namen, Fachbegriffe und Wörter auf dem Bildschirm genauer zu transkribieren.

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