#Interview – „Das zeigt sehr gut, wie wichtig Events für junge Unternehmen sind“

#Interview

Das Bielefelder Startup Tentris entwickelt eine neue Generation von Graphdatenbanken für Unternehmen. Im Interview spricht Gründer Tobias Rebert über die Entstehung des Unternehmens, den Sieg beim STARTUPLAND-Pitch-Contest und die nächsten Wachstumsschritte.

„Das zeigt sehr gut, wie wichtig Events für junge Unternehmen sind“

Donnerstag, 9. Juli 2026VonAlexander

Das junge Bielefelder Startup Tentris, 2024 von Alexander Bigerl, Tobias Rebert, Nikolaos Karalis und Axel-Cyrille Ngonga Ngomo als Spin-off der Universität Paderborn gegründet, möchte eine neue Generation von Graphdatenbanken etablieren.

„Diese bilden Wissen ähnlich ab wie das menschliche Gehirn; nicht als einzelne Datenpunkte, sondern als vernetzte Informationen. Dadurch können Unternehmen und KI-Systeme deutlich schneller die richtigen Antworten finden und bessere Entscheidungen treffen“, teilt das Team mit, das 2026 der Pitch Contest-Gesamtsieger im STARTUPLAND war.

Der Schweizer Venture-Capitalist Bloomhaus Ventures, der Münchner Geldgeber Vanagon Ventures, der Berliner SME-Tech-Investor altitude (den das Team auf unserer STARTUPLAND Conference kennen gelernt hat), 10x Value Partners und Business Angel Pascal Wichmann investierten zuletzt 925.000 Euro in. Hinzu kamen 1 Million Euro in Form von Fördergeldern (EXIST).

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Tentris-Gründer Rebert einmal ausführlich über den Stand der Dinge in seinem Unternehmen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Tentris erklären?

Stell Dir vor, die Informationen eines Unternehmens liegen in tausenden Ordnern, Datenbanken und Programmen verteilt. Wir bauen die Technologie, die all diese Informationen miteinander verbindet und die richtigen Zusammenhänge sichtbar macht. Konkret entwickeln wir mit Tentris eine neue Generation von Graphdatenbanken. Diese bilden Wissen ähnlich ab wie das menschliche Gehirn; nicht als einzelne Datenpunkte, sondern als vernetzte Informationen. Dadurch können Unternehmen und KI-Systeme deutlich schneller die richtigen Antworten finden und bessere Entscheidungen treffen.

Wie wollt Ihr Geld verdienen – also wie genau funktioniert Euer Geschäftsmodell?

Unser Kernprodukt ist TentrisDB, eine RDF-Graphdatenbank für Unternehmen. Kunden nutzen unsere Datenbank, um große Mengen vernetzter Daten effizient zu speichern, zu analysieren und für KI-Anwendungen nutzbar zu machen. Dabei verfolgen wir zwei Geschäftsmodelle: Zum einen lizenzieren wir unsere Software an Unternehmen, die diese in ihrer eigenen Infrastruktur oder privaten Cloud betreiben möchten. Zum anderen bauen wir aktuell ein Database-as-a-Service-Angebot auf, bei dem Kunden Tentris direkt aus der Cloud nutzen können. Ergänzend unterstützen wir Unternehmen bei der Einführung und Integration der Technologie.

Wie ist die Idee zu Tentris entstanden?

Die Idee für Tentris entstand aus der Forschung. Den Grundstein legte die Masterarbeit unseres Mitgründers Alexander Bigerl, in der er einen völlig neuen Ansatz für die Verarbeitung von Wissensgraphen entwickelte. Aufbauend darauf vertieften Alexander und unser Mitgründer Nikolaos Karalis die Technologie über mehrere Jahre im Rahmen ihrer Promotionen an der Universität Paderborn. Mit der Zeit wurde deutlich, dass dieser Ansatz nicht nur wissenschaftlich interessant ist, sondern das Potenzial hat, ein grundlegendes Problem moderner Dateninfrastrukturen zu lösen. Daraus entstand schließlich die Entscheidung, die Technologie in Form eines Startups auf den Markt zu bringen.

Im Frühjahr habt Ihr die Pitch Stage im STARTUPLAND gerockt. Wie blickst Du inzwischen auf diesen Tag zurück?

Mit etwas Abstand blicken wir sehr gerne auf den Tag zurück. Natürlich freuen wir uns über den Erfolg auf der Bühne, aber besonders wertvoll waren die Gespräche, die daraus entstanden sind. Tatsächlich haben wir auf der Veranstaltung sogar einen unserer heutigen Investoren kennengelernt. Das zeigt sehr gut, wie wichtig solche Events für junge Unternehmen sind. Neben dem Wettbewerb sind es vor allem die Menschen, die man trifft, die neuen Perspektiven und die unerwarteten Chancen, die langfristig den größten Unterschied machen.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?

Die größte Herausforderung bestand darin, aus jahrelanger Spitzenforschung ein Produkt zu entwickeln, das Unternehmen tatsächlich einsetzen können. Zwischen einer wissenschaftlichen Innovation und einer marktreifen Software liegen viele Herausforderungen: von Produktentwicklung über Finanzierung bis hin zum Aufbau der richtigen Kundenbeziehungen. Gleichzeitig bewegen wir uns in einem Markt, der von großen internationalen Anbietern geprägt wird. Als junges Deep-Tech-Unternehmen mussten wir daher nicht nur beweisen, dass unsere Technologie funktioniert, sondern auch, dass wir langfristig ein verlässlicher Partner für Unternehmen sein können.

Wo steht Tentris in einem Jahr?

Ich hoffe, dass wir in einem Jahr auf die Frage nicht mehr antworten müssen, was Tentris eigentlich macht, sondern mit Kundenprojekten zeigen können, welchen Unterschied unsere Technologie macht. In einem Jahr möchten wir die ersten Unternehmen erfolgreich im produktiven Betrieb begleiten, unsere Cloud-Lösung auf den Markt gebracht haben und weiter wachsen. Am wichtigsten ist für uns aber, dass unsere Kunden mit Tentris schneller Antworten finden, bessere Entscheidungen treffen und das Potenzial ihrer Daten endlich voll ausschöpfen können.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Tentris

#DealMonitor – Fuchs & Eule erhält 10 Millionen – ValueGrain sammelt 3,3 Millionen ein – Tourlane übernimmt Lambus

#DealMonitor

#DealMonitor Fuchs & Eule erhält 10 Millionen ValueGrain sammelt bis zu 3,3 Millionen ein auxilius.ai streicht 1,3 Millionen ein reverse.fashion bekommt Millionensumme butterfly & elephant investiert in Additive Marking Tourlane übernimmt Lambus

Fuchs & Eule erhält 10 Millionen – ValueGrain sammelt 3,3 Millionen ein – Tourlane übernimmt Lambus

Mittwoch, 8. Juli 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 8. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Fuchs & Eule 

GET Fund, PI Impact, WaVe-X, sowie die Altinvestoren SET Ventures, Picus Capital und Realyze Ventures investieren 10 Millionen Euro in Fuchs & Eule. Das Startup aus Berlin, 2021 vom Käuferportal-Macher Robin Behlau, Tobias Frese, Lina Adrian, Friso Zimmermann und Matthias Kube als Valyria gegründet, positioniert sich als „digitaler Energie-Partner für die Immobilienwirtschaft“. Das frische Kapital soll in den „Ausbau des digitalen Geschäftsmodells“ fließen. 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten derzeit für die Jungfirma. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 17 Millionen in Fuchs & Eule. SET Ventures hielt zuletzt rund 16 % am Unternehmen. Mehr über Fuchs & Eule

ValueGrain

 Bernhard Schadeberg, geschäftsführender Gesellschafter der Krombacher Brauerei, und Joachim Friedsch, Inhaber des Pumpenherstellers Fristam Pumpen, investieren bis zu 3,3 Millionen Euro in ValueGrain. Die Bewertung (Post-Money) lag bei 10,3 Millionen). Das Startup aus Hamburg, 2024 von Tim Gräsing, Marten Schmidt und Janosch Thomsen gegründet, verwertet Biertreber aus der Bierherstellung zu pflanzlichen Lebensmittelzutaten. Die Upcycling-Technologie des Startups verwandelt den Brauerei-Nebenstrom in nährstoffreiche Rohstoffe für eine nachhaltigere und kreislauforientierte Lebensmittelproduktion. Mehr über ValueGrain

auxilius.ai

Der Bonner Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Techstars und Business Angels investieren 1,3 Millionen in auxilius.ai. Das Startup aus Unterföhring bei München, 2025 von Christian Hoppe und James Barnes gegründet, positioniert sich als „KI-native Plattform für Governance, Risk & Compliance (GRC)“. Die Plattform des Startups übersetzt etwa Richtlinien und Kontrollanforderungen in ausführbare Prüfregeln und unterstützt Unternehmen bei der Durchführung und Dokumentation interner Kontrollen. Das Frische Kapital soll in den Ausbau des Engineering- und Domain-Teams fließen. Mehr über auxilius.ai

reverse.fashion

Der Bonner Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert eine siebenstellige Summe in reverse.fashion. Das Startup aus Berlin, 2024 von Mario Osterwalder, Karsten Pufahl und Paul Doertenbach gegründet, entwickelt eine KI-basierte Software zur automatisierten Sortierung von Alttextilien. KISORA, H&M Group und Co. investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in reverse.fashion. H&M hielt vor der Investmentrunde rund 6 % am Unternehmen. Mehr über reverse.fashion

Additive Marking

butterfly & elephant, die Beteiligungsgesellschaft von GS1 Germany, investiert eine ungenannte Summe in Additive Marking. Das Startup aus Paderborn, 2018 von Ulrich Jahnke, Matthias Habdank und Philipp Alexander Bornefeld gegründet, integriert maschinenlesbare Identifikationscodes direkt in 3D-gedruckte Bauteile. Mehr über Additive Marking

MERGERS & ACQUISITIONS

Tourlane – Lambus

Das Berliner Pauschalreisen-Grownup Tourlane übernimmt das 2019 gegründete Osnabrücker Startup Lambus, eine „All-in-One Reise-App“. „We have been partnering for years and it was the logical next step to work even closer together in the future“, teilt das Team von Lambus zur Übernahme mit. Tourlane, 2016 von Julian Stiefel und Julian Weselek gegründet, vermittelt „maßgeschneiderte Traumreisen“ im höheren Preissegment. In den vergangenen Jahren flossen bereits 100 Millionen Euro in das Travel-Grownup – unter anderem von Sequoia Capital, Target Global und HV Capital. Mehr über Tourlane

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Foto (oben): azrael74

#Interview – „Sprich früh und regelmäßig mit potenziellen Kunden“

Cargoboard aus Paderborn, 2019 von Lukas Petrasch, Richard Kleeschulte, David Port und Artur Nachtigal als Corporate Spin-Off von CargoLine gegründet, lässt sich am besten als Spedition ohne eigene LKW bezeichnen. „Unternehmen können bei uns online einen LKW-Transport in Europa buchen, sehen sofort den Preis und können später nachschauen, wo die Ware gerade ist“, sagt Gründer Lukas Petrasch.

Das profitable Unternehmen beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Umsatz lag zuletzt bei über 70 Millionen Euro. „Operativ liegen wir bei knapp 50.000 Speditionssendungen pro Monat. Insgesamt haben wir bisher Transporte für über 100.000 Unternehmen in Europa durchgeführt“, erzählt Petrasch.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Cargoboard-Macher einmal ausführlich über den Stand der Dinge in seinem Unternehmen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Cargoboard erklären?

Cargoboard ist im Kern eine Spedition, nur ohne eigene LKW. Unternehmen können bei uns online einen LKW-Transport in Europa buchen, sehen sofort den Preis und können später nachschauen, wo die Ware gerade ist. Soweit so einfach, sollte man meinen. Was im Paketversand schon lange Alltag ist, war im klassischen Speditionsversand lange nicht selbstverständlich. Gerade für kleinere Firmen ist das sonst oft schwer, weil man für solche Transporte normalerweise viel telefonieren muss und nicht immer direkt jemanden findet, der sich auch um kleine Mengen kümmert. Bei uns geht das einfacher, weil wir mit vielen geprüften Speditionen in einem festen Netzwerk zusammenarbeiten. Und das Schöne ist, man ist dabei nicht auf sich allein gestellt. Unser Team behält die Transporte im Blick, ist erreichbar und sorgt dafür, dass alles zuverlässig klappt, auch wenn unterwegs mal Rückfragen entstehen.

War dies von Anfang an Euer Konzept?

Die Grundidee war von Anfang an dieselbe. Transporte sollten einfach, transparent und planbar werden. Das sollte für alle Kunden funktionieren, egal ob groß oder klein. Was sich verändert hat, war der Fokus und die Umsetzung. Wir wollten am Anfang Luftfracht, Seefracht und Landfracht auf einer Plattform vereinen. Nach einigen Monaten haben wir uns bewusst auf Landtransporte konzentriert, weil wir dort am schnellsten Qualität, Skalierung und einen klaren Kundennutzen hinbekommen. Und wir haben früh verstanden, dass Logistik trotz Technologie ein People’s Business bleibt. Deshalb setzen wir auf standardisierte Prozesse und Transparenz auf der Plattform. Gleichzeitig haben wir ein starkes operatives Setup und persönlichen Support für Kunden und Partner in unserem Netzwerk.

Wie hat sich Cargoboard seit der Gründung entwickelt?

Wir sind von einem vierköpfigen Gründungsteam auf heute rund 100 Mitarbeitende gewachsen. Umsatzseitig ging es von etwa einer Million Euro im ersten Jahr auf inzwischen über 70 Millionen Euro. Operativ liegen wir bei knapp 50.000 Speditionssendungen pro Monat. Insgesamt haben wir bisher Transporte für über 100.000 Unternehmen in Europa durchgeführt.

Was war zuletzt das Highlight bei Euch?

Ein echtes Highlight ist für uns, dass wir in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter stark wachsen konnten und dabei sehr gutes Feedback von Kunden bekommen. Dass wir inzwischen ein internationales Team mit rund 100 Leuten sind, das gemeinsam an unserer Vision von Open Transport arbeitet und das Thema in Europa Schritt für Schritt größer macht ist ein echter Meilenstein. Im Gedächtnis bleiben dabei oft die kleinen Geschichten, zum Beispiel Kunden, die eigentlich gar keine Lust auf Versand hatten. Mit uns haben sie trotzdem einen einfachen Zugang zum europäischen Speditionsmarkt gefunden und können ihre Waren heute in ganz Europa anbieten.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist seit der Gründung so richtig schief gegangen? 

Die Corona-Zeit war für uns ein Stresstest. Auf der Kundenseite hatten wir sehr viel Nachfrage, gerade von neu gegründeten Unternehmen mit kurzfristigem Bedarf. Gleichzeitig waren Laderaum und operative Kapazitäten knapp. Und wir haben gemerkt, dass unsere damaligen Tools, zum Beispiel im Kundenservice und in der Rechnungslegung, nicht für dieses Skalierungsniveau gemacht waren. Damals haben wir unseren gesamten Service beispielsweise noch über ganz normale Microsoft Outlook Konten abgedeckt. Das hat uns in der Phase viel Kraft gekostet, im Partnermanagement und in der technologischen Neuaufstellung. Im Rückblick war das ein harter, aber wichtiger Lernmoment.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht? 

Wir sind konsequent nah an echten Kundenfällen geblieben. Kundenzufriedenheit ist für uns eine der wichtigsten Kennzahlen, weil sie am ehrlichsten zeigt, ob Produkt und Ablauf wirklich funktionieren. Wenn Kunden irgendwo ein Problem haben, dann ist das für uns ein Signal, den Prozess anzupassen, und nicht dem Kunden zu erklären, dass unser Weg der richtige ist. Damit das klappt, versuchen wir das im Alltag immer wieder präsent zu halten. Probleme verstehen, Lösungen gemeinsam mit dem Kunden entwickeln, das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Und wir haben früh gemerkt, dass in der Logistik vor allem eine Kombination zählt. Technologie, die Transparenz schafft und Abläufe standardisiert, plus ein Netzwerk starker Partner und ein operatives Setup, das Verantwortung übernimmt. Erst dann entsteht echter Mehrwert, also Transporte, die einfach zu buchen sind und gleichzeitig zuverlässig durchgeführt werden.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?

Sprich früh und regelmäßig mit potenziellen Kunden. Geh in reale Anwendungsfälle und verlasse dich nicht nur auf Annahmen. Bau schnell etwas, teste es im Alltag, lerne daraus und iteriere. Gerade in komplexen Branchen ist das oft der einzige Weg, um wirklich nah an der Realität zu bleiben und nicht an den Bedürfnissen vorbei zu entwickeln.

Wo steht Cargoboard in einem Jahr?

In einem Jahr möchten wir deutlich näher an die 100 Millionen Euro Umsatz ran und in Europa einen stärkeren Footprint haben. In Deutschland bauen wir unser Angebot weiter aus, und parallel treiben wir die Internationalisierung voran. Uns ist dabei wichtig, die einzelnen Länder wirklich zu verstehen und unsere Plattform gezielt darauf anzupassen. Am Ende sollen Preis, Prozess, Transparenz und operative Verlässlichkeit überall auf einem Niveau funktionieren, egal in welchem Markt der Kunde gerade startet.

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Foto (oben): Cargoboard

#Brandneu – 5 neue Startups: Cagoon, KI-Marktplatz, Gamebook Studio, Dodemo, Mento Labs

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Cagoon, KI-Marktplatz, Gamebook Studio, Dodemo und Mento Labs.

5 neue Startups: Cagoon, KI-Marktplatz, Gamebook Studio, Dodemo, Mento Labs

Dienstag, 26. November 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Cagoon


Die Firma Cagoon aus Prutting, von Inga Ebert und Johannes Ebert ins Leben gerufen, bietet “langlebige Produkte für deinen aktiven Lebensstil”. “Modulares Produktdesign, kurze, regionale Lieferketten, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit aller Komponenten zeichnen alle Produkte aus”, erläutert das Team.

KI-Marktplatz


Das Startup KI-Marktplatz aus Paderborn möchte “die zentrale Anlaufstelle für Künstliche Intelligenz im Engineering werden”. “Die Vision ist ein Marktplatz, der neben einem intelligenten Matching auch einen geschützten Raum für sicheren Datenaustausch und Datensouveränität bietet”, ist vom Team der Gründer Ruslan Bernijazov und Rik Rasor zu lesen.

Gamebook Studio


Gamebook Studio aus Berlin, von Thomas Langhanki und Ulrike Küchler an den Start gebracht, bietet eine Plattform “für die Produktion, Auswertung und Bewerbung von neuen und vorhandenen Marken (IPs) im Interactive Book Format”. “We create the next generation of life simulation games scalable in and beyond the entertainment industry with season-based content and an game creation platform”, heißt es.

Dodemo


Die Jungfirma Dodemo aus Hamburg, von Mohamed El Hinati gegründet, “definiert den Modulbau neu”. Dazu entwickelt und vertreibt die Firma “völlig neuartige, innovative Habitate und Modulhäuser”. “Die Modulbauten lassen sich durch das einzigartige Stecksystem in kürzester Zeit montieren, nahezu ohne Verwendung von Werkzeug und ohne Kranmontage”, so das Team.

Mento Labs


Bei der Plattform Mento von Mento Labs aus Berlin handelt es sich um eine dezentrale EVM-Plattform für die Einführung und den Betrieb von Stable Assets in mehreren Währungen. “The Mento Platform enables the adoption of digital currencies worldwide, aiming to provide a stable asset for every country”, so das Team der Gründer Markus Franke, Roman Croessmann und Bogdan Dumitru.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 5 neue Startups: Alpine Eagle, New Zapiens, Mobile Vision Technology, Puraite, cheerin

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Alpine Eagle, New Zapiens, Mobile Vision Technology, Puraite und cheerin.

5 neue Startups: Alpine Eagle, New Zapiens, Mobile Vision Technology, Puraite, cheerin

Mittwoch, 6. November 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Alpine Eagle


Das Münchener Startup Alpine Eagle arbeitet am Aufbau einer “radikal anderen C-UAS-Lösung”. “The Sentinel Counter-UAS System is an air-to-air sensor & interceptor network designed to detect, classify, and intercept unmanned aerial systems (UAS), including small drones, micro-UAVs, and loitering munitions”, so das Team der Gründer  Jan-Hendrik Boelens und Timo Breuer.

New Zapiens


Bei New Zapiens aus Berlin, von Karol Domagalski, Simon Krüger und  Andy Lenz ins Leben gerufen, handelt es sich um eine Langlebigkeitsplattform. “We act as an independent trust layer in the rapidly growing longevity market, empowering people to make informed and actionable decisions by identifying the most reliable products and services”, heißt es vom Startup.

Mobile Vision Technology


Mobile Vision Technology aus Königs Wusterhausen, von Karsten Königstein gegründet, möchte “die Automatisierung revolutionieren”. Gelingen soll dies mithilfe von KI-basierten Kamerasystemen für die Produktion. “Vision Systeme neu gedacht. Wir nutzen kommerzielle Hardware, die dem derzeitigen Stand der Technik in der Industrie weit voraus ist”, so das Team.

Puraite


Die Paderborner Softwarefirma Puraite setzt auf eine “semantische Suchmaschine”, die “den systematischen Review-Prozess in der medizinischen Forschung mit KI-gestützten Screening- und Datenextraktionsmethoden” verändert. “Weltweite Unterstützung von Forschern für bessere Gesundheitsergebnisse”, lautet der Slogan der von Karlson Pfannschmidt, Vitalik Melnikov und Schahin Baki an den Start gebrachten Firma.

cheerin


Hinter cheerin aus Wien verbirgt sich eine Social-Fitness-App, die “Fitness und soziale Interaktion nahtlos miteinander verschmelzen lässt”. “Mit cheerin’ kannst du deine Fitnesserfolge teilen, Gruppentrainings organisieren und dich mit Freunden in Echtzeit austauschen”, heißt es vom Team der Gründer Manuel Gahn und Philipp Adam.

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