Instagram Instants: Neue Schnappschuss-Funktion und App starten




Instagram verteilt ab heute eine neue Funktion namens Instants, die stark an den BeReal-Trend erinnert. Im Fokus stehen spontane und ungefilterte Fotos, die direkt im Postfach landen. Nutzer finden das Feature unten rechts in ihren Nachrichten. Wer ein Foto teilt, kann vorher eine Bildunterschrift festlegen, auf eine nachträgliche Bearbeitung wird jedoch verzichtet. Die Aufnahmen sind flüchtig und verschwinden, sobald Freunde sie angeschaut haben. Geteilt wird wahlweise mit engen Freunden oder Personen, denen man gegenseitig folgt. Reaktionen und Antworten der Empfänger landen direkt in den privaten Nachrichten.

Hinter den Kulissen speichert Instagram die Bilder in einem privaten Archiv. Von dort aus lassen sich Rückblicke erstellen und später als Story für alle Follower veröffentlichen. Mit an Bord ist die Rückgängig-Funktion für versehentlich abgeschickte Bilder. Wer keine Lust auf die Inhalte anderer hat, kann den Stapel im Postfach per Wischgeste stummstellen. Parallel zur Integration in die Haupt-App testet Meta in einigen Regionen, darunter Deutschland,  eine eigenständige Instants-App für den schnellen Kamerazugriff (hier für Android) Diese App setzt auf das bestehende Instagram-Konto auf und synchronisiert die Inhalte in beide Richtungen.

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Neues Amazon -Smartphone: Panos Panay äußert sich zu den Gerüchten




Amazon und das Smartphone ist eine Geschichte mit vielen Missverständnissen. Nach dem heftigen Flop des Fire Phone halten sich hartnäckig Gerüchte über einen Nachfolger. Panos Panay, mittlerweile Chef der Geräte-Sparte bei Amazon, hat sich nun zu diesen Spekulationen geäußert. Wer eine klare Absage erwartet hat, wird enttäuscht. Panay weicht dahingehend aus und erklärt, dass ein Smartphone nicht zwangsläufig das Ziel sei. Ein klares Nein wäre zwar korrekt, aber laut seiner Aussage auch irgendwie irreführend. Das klingt verdächtig nach der typischen PR-Sprache, die sich alle Hintertüren offen hält.

Hinter dem Projekt Transformer soll ein Gerät stehen, bei dem die neue Alexa Plus KI im Mittelpunkt steht. Intern wurden wohl verschiedene Konzepte von einfachen Handys bis hin zu modernen Smartphones geprüft. Panay deutet an, dass sich die klassische Bauform von Mobiltelefonen in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Amazon scheint also eher an neuen Formfaktoren zu tüfteln, statt einfach nur ein weiteres rechteckiges Telefon in den Laden zu stellen. Der Fokus liegt momentan verstärkt auf KI-Wearables. Ob am Ende wirklich Hardware dabei herauskommt, die man sich ans Ohr hält, bleibt abzuwarten.

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Abfahrt! landet im Play Store




Der Entwickler von Abfahrt! hat seine Anwendung nun auch für Android veröffentlicht. Kurzform: Echtzeit-Infos des ÖPNV aus unterschiedlichen Städten und Ländern, siehe auch mein Bericht. Nachdem die App bisher nur für das iPhone verfügbar war, steht die native Version jetzt im Google Play Store zum Download bereit.

Der Funktionsumfang deckt sich dabei mit der iOS-Variante. Nutzer können auf Daten aus über 28 Ländern und mehr als 130 Städten zugreifen. Die Beta-Phase mit Hilfe aus der Community ist abgeschlossen, sodass der Start ohne größere Fehler über die Bühne gehen sollte.

Parallel dazu hat die iOS-Fassung mittlerweile ein Update auf Version 2.0 erhalten. Wichtigste Neuerung ist die Adresssuche. Man muss sich also nicht mehr auf den eigenen Standort via GPS verlassen, sondern kann gezielt nach Abfahrten an bestimmten Orten suchen. Wer die App ausprobieren möchte, findet sie kostenlos im jeweiligen Store.

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Indiana Jones und der Große Kreis landet auf der Nintendo Switch 2




Wer auf der Suche nach ordentlichem Spielefutter für die Nintendo Switch 2 ist, bekommt ab heute Nachschub. Bethesda schickt Indiana Jones und der Große Kreis weltweit ins Rennen. Das Spiel steht sowohl digital im eShop als auch klassisch als Modul im Laden bereit. MachineGames hat das Ding zusammen mit Lucasfilm Games entwickelt und zeitlich zwischen den Filmen Jäger des verlorenen Schatzes und Der letzte Kreuzzug angesiedelt.

Inhaltlich geht es gewohnt zur Sache. Der Spieler steuert den Archäologen durch eine neue Geschichte, die Rätsel, Schleicheinlagen und ordentliche Keilereien mischt. Auf Nintendo-Konsole lässt sich das Ganze zudem per Bewegungssteuerung bedienen. Wer bereits auf anderen Plattformen wie der Xbox Series X|S, der PlayStation 5, der PS5 Pro oder am PC via Game Pass unterwegs ist, darf sich über ein kleines Geschenk freuen. Das Shanghai-Club-Outfit wird für alle Spieler kostenlos freigeschaltet.

Zusätzlich steht der Story-DLC mit dem Titel Der Orden der Riesen zum Kauf bereit. Wer hier zuschlägt, bekommt obendrein das Outfit aus Tempel des Todes für den Kleiderschrank spendiert. Hat mir auf der Xbox sehr gefallen, aber Indy ist auch für mich einer der größten Filmhelden ever.

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Google Aluminium OS: Leak zeigt den neuen Desktop-Ansatz




Google schraubt bekanntlich an einem neuen Betriebssystem namens Aluminium OS, das Android stärker auf den Desktop bringen soll. Bevor Google das System offiziell vorstellt, sind bereits Informationen durchgesickert. Der Leaker Mystic Leaks hat auf Telegram abgeliefert und neben Screenshots sogar ein 16 Minuten langes Video veröffentlicht, das das System im Einsatz zeigt. In dem Clip läuft die Software über den UTM-Emulator auf einem MacBook Pro.

Wer jetzt eine Revolution erwartet, wird eventuell enttäuscht, denn das Ganze wirkt momentan eher wie ein nacktes Android, das für große Bildschirme angepasst wurde. Optisch erinnert vieles an eine Mischung aus Android-Tablet und Samsung DeX. Es gibt ein Dock am unteren Rand mit Zugriff auf den App-Drawer, die bekannte Google-Suchleiste und die üblichen Verdächtigen wie den Play Store.

Nett sind die Desktop-Funktionen wie virtuelle Schreibtische, die über die Ansicht der letzten Apps verwaltet werden. Google integriert zudem eine App namens Link to iOS, was die Brücke zum iPhone schlagen soll. Ein Dämpfer für Produktiv-Fans ist bisher die App-Situation. Viele Anwendungen, auch die von Google selbst, laufen aktuell nur als Web-Apps in einem Fenster-Rahmen statt als echte Desktop-Software. Wer sich das Video anschauen möchte, sollte direkt bis zur Marke springen, um den langen Bootvorgang zu überspringen.

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