Anker Prime Wireless Charging Station 3-in-1: Faltbare Ladestation ab sofort erhältlich

Bereits im Rahmen des MWC 2026 im März hatte Anker neues Ladezubehör aus dem Hut gezaubert. Während der Anker Nano mit 45 Watt und Display bereits seit einigen Wochen verfügbar ist, schlägt jetzt auch die drahtlose Ladestation der Neuvorstellungen auf. Diese hört auf den sperrigen Namen Anker Prime Wireless Charging Station 3-in-1 und ist zusammenklappbar.

Die Ladestation beerbt das bisherige MagGO-3-in-1-Modell (hier mein Testbericht dazu). Neu ist die Unterstützung des Qi2.2 Standards, was das drahtlose Aufladen des Smartphones mit bis zu 25 Watt ermöglicht. Dies erlaubt das flotte Aufladen diverser aktueller iPhones sowie auch des aktuellen Pixel 10 Pro XL (mit voller Ladeleistung). Abwärtskompatibel laden Qi2-Geräte mit 15 Watt. Neben einem Ladepad für die Apple Watch steht ein weiterer Ladeplatz für Zubehör, etwa TWS-Kopfhörer, mit 5 Watt zur Verfügung. Das Smartphone lässt sich zwischen 0 und 60 Grad auf dem Ladepad neigen.

Im zusammengeklappten Zustand ist die Ladestation 9,5 × 6,0 × 3,1 Zentimeter groß und bringt 230 Gramm auf die Waage. Anker hat zudem an der Kühlung geschraubt und verbaut mit AirCool eine aktive Kühlung, um Geräte unter einer Temperatur von 37 Grad Celsius zu halten. Diese sei mit 19 dB entsprechend geräuscharm.

Ab sofort steht die Ladestation bereits zum Preis von 139,99 Euro im virtuellen Ladenregal von Amazon. Mitgeliefert wird ein 45-Watt-Netzteil zum Betrieb der Ladestation.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Google Translate bohrt bald den Offline-Modus auf




Google arbeitet laut Bericht an einer Neuerung für seine Übersetzer-App, die vor allem Reisende ohne ständige Internetverbindung freuen dürfte. Bisher beschränkt sich die Offline-Nutzung bei Google Translate weitestgehend auf einfache Texteingaben und die Analyse von Bildern. Wer die Live-Übersetzung für Gespräche nutzen wollte, war zwingend auf eine Datenverbindung angewiesen. Neue Codezeilen in der Android-Version deuten nun darauf hin, dass die Live-Übersetzung bald auch ohne Netz funktioniert.

Erste Entdeckungen im Quellcode zeigen bereits fertige Hinweisfenster, die Nutzer in die neue Funktion einführen. Damit das Ganze reibungslos klappt, müssen die entsprechenden Sprachpakete vorab auf das Smartphone geladen werden. Google scheint hierfür eine Auswahl gängiger Sprachen vorzubereiten. Zu den ersten unterstützten Sprachen gehören wohl Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch. In den Einstellungen wird künftig ersichtlich sein, welche Downloads die Live-Funktion unterstützen. Wann das Ganze kommt? Dazu fehlen noch Infos.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

BOOX Tappy: Gadget übernimmt für euch das Umblättern beim E-Book-Lesen

BOOX hat das kleine Gadget Tappy vorgestellt. Dabei handelt es sich dieses Mal nicht um einen neuen E-Ink-Reader des Unternehmens, sondern vielmehr um ein Gerät, das euch beim Umblättern der digitalen Seiten behilflich sein kann. Der kabellose Seitenumblätterer ist ab sofort erhältlich und bringt für euch gleich drei unterschiedliche Modi mit.

Folgendermaßen funktionieren die einzelnen Modi:

  • Lesemodus: Optimiert für das seitenweise Lesen. Mit einem Klick wird durch die Bücher in den meisten Lese-Apps geblättert.
  • Browser-Modus: Für das Durchsuchen von Nachrichten oder langen Artikeln. Dieser Modus ermöglicht ein flüssiges Scrollen durch vertikale Inhalte.
  • Multimedia-Modus: Beim Hören von Hörbüchern oder Musik fungiert der Tappy als Fernbedienung zum Vor- und Zurückspringen zwischen den Titeln.

Durch gleichzeitiges Halten beider Tasten für fünf Sekunden kann zwischen den Modi gewechselt werden. Die Verbindung zu den entsprechenden E-Book-Readern stellt der Tappy von BOOX via Bluetooth her. Mit einer Akkuladung soll das Gerät mehrere Wochen auskommen. Aufgeladen wird via USB-C. Die Statusanzeige informiert über Kopplung, Moduswechsel und niedrigen Akkustand.

Preis & Verfügbarkeit

Der BOOX Tappy ist ab sofort erhältlich. Er kostet 29,99 Euro.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Vodafone: Stand der Dinge zur RCS-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Android und iOS

Avatar-Fotovon | Kommentieren

Ich hatte im Rahmen der Berichterstattung zu iOS 26.5 schon verlauten lassen: Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Android und iOS über RCS startet. Was mir allerdings auffiel: o2, Telekom und 1&1 unterstützen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, bei Vodafone wird nur RCS genannt. Ein Fehler in der Mitteilung? Mitnichten, denn ich habe mich einmal informiert. Technisch ist man auf Seiten von Vodafone schon vorbereitet, man ist aktuell aber wohl noch mit Apple zum Thema im weiteren Austausch. Ob es einen Termin für die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Android und iOS über RCS bei Vodafone gibt? Nein. Sollte es losgehen, lege ich hier gerne noch einmal nach.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Avatar-Foto

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

Googlebook: Intel ist an Bord




Google bastelt bekanntlich an einer neuen Laptop-Plattform namens Googlebook und hat sich dafür Intel ins Boot geholt. Die Bestätigung seitens Intel liegt vor, auch wenn der Chiphersteller bisher keine Details zu den konkret verwendeten Prozessoren verraten hat.

Es ist davon auszugehen, dass x86-Hardware ein fester Bestandteil dieses neuen Ökosystems wird. Exklusiv scheint die Partnerschaft allerdings nicht zu sein. Googlebook soll nach aktuellem Stand auch Chipsätze auf ARM-Basis von anderen Herstellern unterstützen. Das deutet auf eine breite Hardware-Basis hin, wie man sie von anderen Google-Projekten kennt.

Ob Google am Ende eher auf Leistung oder Effizienz setzt, bleibt abzuwarten, sobald erste Spezifikationen der Geräte auftauchen. Weitere Informationen zur technischen Umsetzung oder zu konkreten Modellen fehlen derzeit noch. Im Herbst sollen die ersten Kisten auf den Markt kommen – und ich bin gespannt, was sie konkret anders machen wollen als die anderen Google-Geräte, die ja eher unter „ferner liefen“ zu finden sind. Fest steht: KI, KI, KI…

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies