Amazon Kindle Scribe: Bald auch ohne Frontlicht am Start

Amazon hat seinem digitalen Notizblock bekanntlich seinerzeit ein Update verpasst und schickt den Kindle Scribe der neuesten Generation am 10.6. in Deutschland ins Rennen. Die auffälligste Änderung vorab ist der Preis und die Ausstattung, denn das Gerät kommt in dieser Version ohne Frontlicht daher und wechselt für 449,99 Euro den Besitzer. Dafür gibt es ein 11 Zoll (27,94 Zentimeter) großes Display, das mit 300 ppi ordentlich scharf auflöst und dank der strukturierten Oberfläche ein Schreibgefühl wie auf echtem Papier vermitteln soll.

Das Gehäuse ist mit 5,4 Millimetern ziemlich schlank geraten und bringt 400 Gramm auf die Waage. Im Inneren stecken 16 GB Speicher für Bücher und Notizen. Der beiliegende Eingabestift wiegt 17 Gramm und kommt ohne Akku aus, muss also nie geladen werden. Wer viel liest, kommt mit einer Akkuladung laut Hersteller bis zu 16 Wochen hin, beim aktiven Schreiben sind es etwa zweieinhalb Wochen.

Neu sind vor allem die Softwarefunktionen unter der Haube. Amazon setzt auf KI-Tools, mit denen sich handschriftliche Notizen zusammenfassen oder verfeinern lassen. Man kann seine Klaue auch in maschinellen Text umwandeln lassen, um die Ergebnisse einfacher zu teilen. Ein nettes Feature ist Active Canvas, womit man direkt in Büchern oder Word-Dokumenten schreiben kann und der ursprüngliche Text automatisch Platz macht, damit nichts überdeckt wird.

Die Anbindung an die Cloud wurde ebenfalls ausgebaut. Dokumente lassen sich direkt von Google Drive oder Microsoft OneDrive importieren und bearbeitete Notizen landen auf Wunsch bei Microsoft OneNote. Per Send to Kindle landen auch PDFs, EPUBs oder Bilder auf dem Gerät.

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Samsung One UI 9 Beta startet für das Galaxy S26

Samsung schickt die nächste Runde seiner Benutzeroberfläche ins Rennen. Ab dieser Woche öffnet das Unternehmen das Beta-Programm für die One UI 9, die auf Android 17 basiert. Den Anfang macht die Galaxy S26-Serie. Nutzer in Deutschland gehören zum Kreis der Auserwählten und können sich über die Samsung Members App für den Testlauf anmelden.

Die Neuerungen ziehen sich durch das gesamte System. Samsung Notes bekommt frische Werkzeuge wie dekorative Klebebänder und zusätzliche Stiftstile spendiert. In der Kontakte-App ist nun das Creative Studio direkt integriert, womit sich Profilkarten ohne Umwege basteln lassen. Das Quick Panel lässt sich flexibler umbauen, da Helligkeit, Lautstärke und der Medienplayer jetzt eigenständig in der Größe angepasst werden können.

Beim Thema Barrierefreiheit legt Samsung ebenfalls nach. Es gibt eine einstellbare Geschwindigkeit für die Maustasten-Steuerung und ein zusammengefasstes TalkBack-Paket, das die bisher getrennten Funktionen von Google und Samsung bündelt. Eine neue Text-Spotlight-Funktion vergrößert markierte Inhalte in einem schwebenden Fenster, was das Lesen erleichtert.

In Sachen Sicherheit schärft das System nach und warnt vor risikobehafteten Apps. Die Ausführung und Installation solcher Anwendungen wird blockiert, zudem empfiehlt das System die Löschung durch aktualisierte Sicherheitsrichtlinien. Später im Jahr sollen mit den neuen Flaggschiffen weitere KI-Funktionen folgen, die den Alltag mit dem Smartphone noch flüssiger gestalten sollten. Neben Deutschland startet die Beta auch in Indien, Korea, Polen sowie in den USA und im Vereinigten Königreich.

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Sony Xperia 1 VIII: Neue Bilder vom kommenden Smartphone-Flaggschiff

Das kommende Smartphone-Flaggschiff Sony Xperia 1 VIII ist kein Neuling in der Gerüchteküche. So hatte ich schon über durchgesickerte Bilder sowie Informationen zu den technischen Daten berichtet. Morgen wird das mobile Endgerät dann auch bereits offiziell vorgestellt. Viel Neues wird uns der japanische Hersteller aber nicht mehr mitteilen können. Denn jetzt gibt es kurz vor dem Launch erneut einen Leak.

Über WinFuture sind erneut offiziell wirkende Bilder des Sony Xperia 1 VIII ins Netz gelangt. Die Kollegen zeigen das Smartphone mit seinem AMOLED-Display mit 6,5 Zoll Diagonale und 120 Hz Bildwiederholrate nicht nur, sondern stellen auch einen Preis in den Raum: 1.699 Euro. Das typische Design an der Vorderseite mit den etwas breiteren Rändern um den Screen und dem Verzicht auf Notch oder Punch Hole bleibt zu den Vorgängermodellen identisch. Allerdings wurde der rückseitige Kamerahügel neu gestaltet.

Der rechteckige Bereich bündelt oben die Sensoren für Weitwinkel und Ultraweitwinkel. Darunter sitzt dann die Linse für die Periskop-Telephoto-Cam. Erneut nutzt Sony für die Kamera das Branding von Zeiss. Für die Auslösung der Kamera sitzt im Metallrahmen dann auch eine dedizierte Taste. Erscheinen soll das Smartphone in den Farben Schwarz, Rot, Gold sowie Weiß/Silber. Ziel ist es wohl wieder, hier ein kompaktes Flaggschiff anzubieten.

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PocketBook Era Lite: Neuer E-Book-Reader mit 7 Zoll Diagonale für 199 Euro

PocketBook bringt mit dem Era Lite einen neuen E-Book-Reader auf den Markt. Er erweitert die Modellreihe Era um ein neues Einstiegsmodell mit 7 Zoll Diagonale und 1.264 x 1.680 Pixeln als Auflösung. Aus technischer Sicht kombiniert das Gerät ein monochromes E Ink Carta 1300-Display mit  SMARTlight  mit einem Dual-Core und 16 GByte Speicherplatz für eure digitale Literatur.

PocketBook setzt für die Era-Reihe auf ein Linux-basiertes Betriebssystem. Ab Werk besteht direkter Zugang zur Online-Leihe der öffentlichen Bibliotheken. Dazu kommt die vorinstallierte Libby-App. Ohne Konvertierung könnt ihr 25 E-Book- und Grafikformate wiedergeben. Auch Support für gängige Audio- und Hörbuchformate ist gegeben. Via Bluetooth könnt ihr Kopfhörer oder Lautsprecher verbinden. Der Netzwerkzugang erfolgt via Wi-Fi mit 2,4 GHz. Auf dem PocketBook Era Lite sind Wörterbücher in 11 Sprachkombinationen vorinstalliert – weitere gibt es zum Download.

Der PocketBook Era Lite misst 13,4 x 15,5 x 0,78 cm und ist nach IPX4 vor Spritzwasser geschützt. Das Gerät wiegt rund 204 g. Die erwähnte SMARTlight-Technik passt dabei die Helligkeit und Farbtemperatur des Screens je nach Szenario für euch an. So will der Hersteller entspanntes Lesen garantieren. Es gibt auch eine Text-to-Speech-Funktion, welche euch Texte in verschiedenen Sprachen vorlesen kann.

Der PocketBook Era Lite ist ab sofort in der Farbe Stone Green zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 Euro in inhabergeführten Buchhandlungen, dem PocketBook-Webshop sowie dem Elektronikfachhandel erhältlich.

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Telekom-Netz zum schmalen Kurs: Unbegrenztes Datenvolumen für unter 25 Euro




Kurz vor dem Sommerloch haut freenet noch einmal ein Tarif-Paket raus, das eigentlich eher in die Kategorie Black Friday passt. Ab sofort gibt es den Magenta Mobil M im Netz der Telekom deutlich günstiger. Der Tarif kostet monatlich 24,95 Euro und bietet im Aktionszeitraum eine echte Datenflatrate statt der üblichen 50 GB. Das bedeutet unbegrenztes Surfen mit 5G und bis zu 300 Mbit/s für die volle Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. freenet verzichtet zudem komplett auf den Anschlusspreis, sodass außer der Grundgebühr keine Fixkosten anfallen.

Eine Telefon- und SMS-Flat ist logischerweise mit an Bord. Wer seine Rufnummer behalten möchte, kann dies von fast allen Anbietern kostenlos tun, sofern der alte Vertrag nicht bereits ein freenet-Tarif im Telekom-Netz ist. Der Vertragsbeginn lässt sich flexibel bis zum 30.06.2026 festlegen, was die Sache für Wechsler interessant macht, deren aktueller Vertrag erst in ein paar Wochen ausläuft. Zu bedenken: freenet ist bekannt dafür, die guten Preise nicht über die Vertragslaufzeit beizubehalten, rechtzeitig kündigen ist also vermutlich Pflicht.

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