Ausprobiert | Hands-On mit dem Yoga Tablet von Lenovo

Test des Yoga Tablet von Lenovo

Hands on mit dem Lenovo Yoga 10 Android-Tablet – edles Aluminiumgehäuse und dank ausklappbarem Ständer vielseitig einsetzbar: Lenovos Yoga Tablet 10 ist wirklich einzigartig. Wir haben das Lenovo Yoga Tablet 10 getestet und erklären Euch die Funktionen des ungewöhnlichen Gerätes.

Ashton Kutcher ist wohl der neue Produktdesigner bei Lenovo. Das zeigt Lenovo zumindest in einer Video-Spot-Kampagne für das neue Yoga Tablet. Das Besondere: Lenovo hat sich beim Design des Lenovo Yoga Tablet viele Gedanken über die Anwendung eines Tablets gemacht. Herausgekommen ist ein sehr gut am verarbeitetes Android-Tablet, das man auf verschiedene Art und Weise nutzen kann. Der Clou: Das neue Yoga Tablet bringt den Standfuß gleich mit, er ist sogar das wichtigste Designmerkmal dieses Android-Gerätes.

Das Tablet gibts in zwei Größen (8-Zoll-Display (20 Zentimeter) oder mit 10 Zoll (25 Zentimeter), beide Bildschirme lösen mit 1280 × 800 Pixel auf, und die Tablets wiegen 400 oder 600 Gramm. Das Interessante sind nicht unbedingt die technischen Daten, sondern die Form mit dem zylinderförmigen Ende, das zugleich den Akku aufnimmt. Vorteil: Mit der asymmetrischen Gewichtsverteilung fühlt sich das Gerät gleich viel leichter an, wenn es an seinem dicken Ende gehalten wird.

Wer den Ständer an der Rückseite ausklappt, stellt das Yoga bequem auf, um z.B. einen Film zu gucken – der Neigungswinkel lässt sich stufenlos vorgeben. Zwischen Gehäuse und Flügel befindet sich auch der Einschub für Speicherkarten (Micro SD) und gegebenenfalls die Micro-Sim-Karte bei der Mobilfunkvariante. Die Verarbeitungsqualität mit viel Aluminium und Metall ist außerordentlich gut. Continue reading “Ausprobiert | Hands-On mit dem Yoga Tablet von Lenovo”

Samsung Galaxy Grand 2: neuer Mittelklasse-Androide

Samsung hat heute ein weiteres Gerät in sein großes Portfolio aufgenommen, das Samsung Galaxy Grand 2. Das Samsung Galaxy Grand 2 ist 5,25 Zoll groß, löst mit 1280 x 720 Pixeln auf und bringt einen Quad-Core-Prozessor mit, der mit 1,2 GHz taktet. Das Dual-SIM-fähige Gerät verfügt weiterhin über einen 2600 mAh starken Akku, der laut Samsung bis zu 10 Stunden Videowiedergabe und 17 Stunden Telefonie schafft.

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Samsung gibt dem Gerät gleich Android 4.3 mit auf den Weg, eine 8 Megapixel-Kamera soll beim 163 Gramm schweren Samsung Galaxy Grand 2 für die entsprechenden Fotos sorgen. Auch findet man die typischen Samsung-Apps wie S-Translator, S-Travel, Story Album, Samsung Link, Samsung Hub und Co vor. Neben 1,5 GB RAM verbaut Samsung 8 GB internen Speicher, dieser lässt sich aber noch mittels microSD-Karte mit bis zu weiteren 64 GB aufrüsten, sodass Fotos, Filme und Musik ebenfalls in Massen transportiert werden können. Die weiteren technischen Daten könnt ihr der Übersicht entnehmen.

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Das Samsung Galaxy Grand kommt in Schwarz, Weiß und Pink auf den Markt, über genaue Regionen und Preise hat Samsung bisher nicht ausgelassen.

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Videos: Militär-Roboter Atlas auf der Bühne und Backstage

Filed under: Roboter

Auch wenn Lockheed Martin in einem allgemeiner gehalten Video zur DARPA Robotics Challenge den Humanoiden Atlas in heroisches Bühnenlicht mit Lens Flare-Effekten taucht und gerne von unten filmt, um ihn schön kräftig und mächtig wirken zu lassen – im grellen Laborlicht sieht alles gleich ganz anders aus. Die Welt ist eben voller Stolpersteine, auch für Stahlmonster: Videos nach dem Break.

Via IEEE Spectrum

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Große Koalition: Smartphones oder Tablets für alle Schüler

Die Arbeitsgruppe “Digital Agenda”, eine Unterarbeitsgruppe von Union und SPD, hat ihre Beratungen abgeschlossen.  Die Inhalte ihrer Beratungen werden nun der großen Koalitionsrunde vorgelegt und müssen dann noch abgenickt werden. Inhaltlich hat man Forschungsförderung für IT-Unternehmen,  beschleunigte Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und das Investieren in die IT-Sicherheit auf dem Zettel.

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Weitere Punkte finden sich laut Meldung des Mediums Die Welt ebenfalls noch unter Finanzierungsvorbehalt. So auch die forsche Ankündigung, dass man jedem Schüler in Deutschland ein mobiles Endgerät zur Verfügung stellen wolle – also ein Smartphone oder Tablet. Für dieses Projekt veranschlagt man eine halbe Milliarde Euro pro Jahr, zwei Milliarden also für die Legislaturperiode.

Weiterhin soll ein europaweites Gründungs- und Innovationsnetzwerk der Schulen und Hochschulen ins Leben gerufen werden. Insgesamt stehen Forderungen im Gegenwert von 4,5 Milliarden Euro unter Finanzierungsvorbehalt, hier muss die große Koalitionsrunde, beziehungsweise in letzter Instanz die drei Parteivorsitzenden, entscheiden. Auch in den anderen Sparten ist der Bericht durchaus lesenswert, so soll die nationale IT-Sicherheitsbehörde aufgerüstet, eine Meldepflicht für IT-Vorfälle eingeführt und weiterhin gegen den Klarnamenzwang und Cybermobbing vorgegangen werden.

Bleibt die Frage – wer wird es bezahlen?

Bildquelle: Kids with Education Tablet Computers unter CC2.0 von IntelFreePress auf Flickr

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Ehemaliger Amiga-Chef verkauft Amiga 1200 via Facebook

Petro T. Tyschtschenko, ehemaliger Chef von Amiga Technologies GmbH, macht gerade mit einer verrückten Aktion auf sich aufmerksam. Er teilt auf Facebook mit, dass er die letzten Amiga 1200 als Magic Pack aufgetrieben hat und diese als Non-Profit verkauft. Am 10. Dezember sollen die Geräte in Deutschland eintreffen und wer eine Mail an Petro schickt, der kann auf den Amiga 1200 hoffen, inklusive Versand werden 200 Euro fällig.

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Es ist nicht die erste Aktion von Petro T. Tyschtschenko, bereits 2012 konnte er noch original verpackte Amiga 1200 aus Indien einfliegen und an Interessierte verkaufen. Nun mag man denken, dass die Geräte nach der langen Zeit defekt sein könnten, in einem Interview von 2012 ist zu lesen, dass bei der ersten Aktion nur 3 Geräte defekt waren. Der Amiga 1200 kam 1992 auf den Markt und hatte ganze 2 Megabyte Speicher unter der Haube. Bastler und Fans bekommen so ein nagelneues Gerät mit Software und Auktionshäuser liefern ebenfalls Zubehör und Software. Hach ja – schöne Zeit war das damals. Wie schaut es bei euch aus – noch Retro-Computing im Hause? Ich zeige einmal Bilder aus meinem Arbeitszimmer 2008 ;)

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