Kleiner Saugroboter: SwitchBot K10+ Pro vorgestellt

SwitchBot präsentiert mit dem K10 Pro eine neue Version seines kompakten Roboterstaubsaugers. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer verbesserten Reinigung in Ecken und an Kanten sowie auf der Größe. Mit nur 24,8 cm Durchmesser und 9,2 cm Höhe passt er unter deutlich mehr Schränke und Sofas. Eine höhere Saugleistung von bis zu 3000 Pa und eine längere Akkulaufzeit von 150 Minuten sollen für eine effizientere Reinigung sorgen.

Für die Navigation nutzt der K10 Pro einen LiDAR- und einen PSD-Sensor sowie Sensoren an seiner Unterseite, damit er nicht abstürzt. Der noch nicht so verbreitete PSD steht für Position Sensitive Detector und erkennt anhand der Reflexion des LiDAR-Lasers sehr genau und schnell die Entfernung zu diesem. Damit kann der Roboter theoretisch Objekte schnell und auf kurze Distanz erkennen und benötigt keine weiteren Kollisionsdetektoren wie Kameras oder Berührungssensoren.

Beim Saugen im SilentMode soll der Staubsauger eine Lautstärke von 45 dB erreichen. Für die Mini-Basisstation, die über einen 4-Liter-Staubbeutel verfügt, macht SwitchBot keine Angaben zur Lautstärke. Der Beutel soll aber nur alle 90 Tage geleert werden müssen. Der Saugroboter ist mit Matter kompatibel, sofern ein entsprechender Hub im SwitchBot Ecosystem vorhanden ist.

Außerdem werden Sprachassistenten wie Alexa und Google Home unterstützt. Mittlerweile übliche Funktionen wie Teppicherkennung und adaptive Saugleistung, Kindersicherung und Fernbedienung sind ebenfalls an Bord. Ganz nett ist auch die Funktion „Find My Vacuum“, da er so klein ist und sicher mal unter Möbeln verloren geht. Der Roboter ist bei Amazon und in SwitchBots eigenem Shop für 419 € erhältlich.

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Pixel 9: Serie erscheint mit verbessertem Fingerabdrucksensor

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Nintendo Switch 2: Entwickler erwarten sie erst ab April 2025

Ursprünglich hieß es, dass die Nintendo Switch 2 noch 2024 erscheinen könnte. Mittlerweile ist aber klar, dass dies erst 2025 der Fall sein wird. Fraglich ist natürlich, ob die Konsole am Ende wirklich diesen Namen tragen wird. Entwickler sollen jedenfalls inzwischen informiert worden sein, dass sie nicht mehr in Nintendos aktuellem Fiskaljahr mit der nächsten Konsole rechnen sollten. Demnach dürfte die Switch 2 frühestens im April 2025 starten.

Allerdings hatte Nintendo zuvor bestätigt, dass die Next-Generation-Konsole des Unternehmens noch in diesem Fiskaljahr angekündigt werde, das für Nintendo eben am 31. März 2025 endet.  Wir dürften also immerhin vorher Informationen erhalten. Entwickler hoffen nun darauf, dass Nintendo die Switch 2 am Ende vielleicht im April oder Mai 2025 auf den Markt bringt.

Die Nintendo Switch ist 2017 erschienen und war schon zum Launch in Sachen Leistung deutlich hinter den damals aktuellen PlayStation 4 und Xbox One zu sehen. Im Zeitalter der PS5 und Xbox Series X|S wäre also etwas Mehrleistung sicherlich zu begrüßen.

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AVM FRITZ!: Neue Labor-Version für sechs Router-Modelle

Symbolfoto. FRITZ!Box 6670 Cable

AVM hat neue Test-Software für 6 Modelle der FRITZ!Box veröffentlicht. Es kann also aktualisiert oder neu eingestiegen werden. Alle Router bekommen FRITZ!OS 7.90, das mit neuen Funktionen in Hinblick auf FRITZ!OS 8.0 getestet wird. Versorgt werdend derzeit die Modelle FRITZ!Box 7590, 7530, 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable. Die neue Version kann von Neueinsteigern hier bezogen werden, wer bereits testet, der kann über die FRITZ!Box aktualisieren.

Hinweis für Nutzer, die keine Labor-Version einsetzen, dies aber mal ausprobieren wollen:

  1. Lest und bestätigt den angezeigten Hinweis auf der Labor-Seite von AVM zu eurer FRITZ!Box.
  2. Klickt auf „Download“ und speichert die Datei auf eurem Computer.
  3. Entpackt die Labor-Datei (*.zip).
  4. Führt das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch und wählt in der Fußzeile „Ansicht: Erweitert“ aus.
  5. Wählt im Menü „System / Update“.
  6. Wählt die Registerkarte „FRITZ!OS-Datei“. Sichert die Einstellungen eurer FRITZ!Box. Die Ausführung muss zusätzlich bestätigt werden.
  7. Wählt über „Datei auswählen“ die Firmware-Datei aus, die ihr zuvor heruntergeladen habt.
  8. Klickt auf „Update starten“.
  9. Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Während des Updatevorgangs blinkt die Leuchtdiode „Info“ der FRITZ!Box. Diese erlischt, wenn der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Habt etwas Geduld, dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Sobald das Update abgeschlossen ist, wird die FRITZ!Box neu gestartet und ist anschließend wieder betriebsbereit.

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Google Pixel Buds Pro 2: Das sind die neuen TWS-Kopfhörer

Google hat seine neuen TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo), die Pixel Buds Pro 2, vorgestellt. Der Hersteller setzt mit dem Tensor A1 einen neuen Chip ein, wodurch die Größe der Earbuds gegenüber dem Vorgängermodell um 27 % reduziert werden konnte. Ebenfalls soll der Sitz beim Sport fester sein und die Geräuschunterdrückung effizienter arbeiten.

Google spricht hier auch von „Silent Seal 2.0“ – unter diesem Banner vermarktet man eben seine ANC-Technik. Im Ergebnis sollen je nach Szenario bis zu doppelt so viele Geräusche wie bisher unterdrückt werden. Zumal durch die Erweiterung des Frequenzbereichs von ANC weitere Geräuscharten erfasst werden – auch mit höheren Frequenzen. Für ihren Sound setzen die Google Pixel Buds Pro 2 dabei auf 11-mm-Treiber. Dabei will man durch eine neue Hochfrequenzkammer Verbesserungen bieten.

Auch Telefonate sollen dank der Funktion „Glasklare Anrufe“ sauberer klingen, denn Umgebungsgeräusche werden laut Google effizienter unterdrückt. Die Unterhaltungserkennung der Pixel Buds Pro 2 erkennt zudem automatisch, wann ihr sprecht. Dann wird die Musik pausiert und die Kopfhörer wechseln automatisch in den Transparenzmodus. Beendet ihr das Gespräch, wird die Wiedergabe fortgesetzt und ANC erneut zugeschaltet.

Das kosten die neuen Google Pixel Buds Pro 2

Die Pixel Buds Pro 2 unterstützen das Mein Gerät finden“-Netzwerk, sodass ihr Standort auf einer Karte für euch sichtbar ist, auch wenn ihr sie mal verlegt. Ihr könnt auch ihr Lade-Case klingeln lassen, wenn ihr das Case in der Nähe vermutet. Nutzt ihr Spatial-Audio, so kann das mit der Erfassung der Kopfbewegungen kombiniert werden. Ich bin davon kein Fan, aber mancher mag das bestimmt. Bluetooth Multipoint darf ebenfalls nicht fehlen, um zwei Zuspieler verbunden zu halten und schnell zwischen ihnen zu wechseln.

Dabei sind die Google Pixel Buds Pro 2 nach IP5 gegen Staub und Wasser geschützt – das Case allerdings nur nach IPX4. Als Basis für Verbindungen dient Bluetooth 5.4. Auch LE-Audio wird unterstützt. Einen Knochenschallsensor integriert Google ebenfalls zur Verbesserung der Gesprächsqualität bei Telefonaten. Jeder Earbud verfügt über drei Mikrofone und auch eine Trageerkennung gibt es. Die Bedienung erfolgt über kapazitive Oberflächen. Aufladen könnt ihr die Kopfhörer und das Case via USB-C oder auch kabellos per Qi.

Als Laufzeit der Pixel Buds Pro 2 nennt Google bis zu 12 Stunden ohne ANC. Mit ANC sind es 8 Stunden. Rechnet ihr das Ladecase ein, dann dauert es jeweils 48 bzw. 30 Stunden, bevor ihr wieder eine Steckdose benötigt. 5 Minuten Aufladung reichen für 1,5 Stunden Wiedergabe. In den Handel kommen die Google Pixel Buds Pro 2 in den Farbvarianten Porcelain, Hazel, Wintergreen und Peony. Die Earbuds wiegen jeweils ca. 4,7 g. Im Lieferumfang sind mehrere Eartips in den Größen sehr klein, klein, mittelgroß (an Kopfhörern angebracht) und groß enthalten.

Preislich landen wir hier im Übrigen bei 249 Euro. Wären die Google Pixel Buds Pro 2 euch diese Summe wert?

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