DJI Neo: Weitere Details zur Mini-Drohne sickern durch

Ein neuer Leak zeigt die DJI Neo noch etwas genauer. Neben weiteren Bildern gibt es auch grobe Spezifikationen von DJIs kommender Drohne. Der DJI Neo ist eine winzige, Drohne, die laut dem Leak nur 130 x 157 x 48,5 mm misst und wirklich leichte 135 Gramm wiegt.

Es wird berichtet, dass an der Vorderseite der Drohne eine 12-MP-Kamera mit einem 1/2-Zoll-Sensor eingebaut ist, welche einen Blickwinkel von 117,6 Grad bietet. Sie soll in der Lage sein, Videos in einer Auflösung von bis zu 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Aufnahmen bei 60 fps zu machen, allerdings nur in einer niedrigeren Bildqualität, mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel).

DJI hat sein neuestes Modell mit einer maximalen Flugdauer von etwa 18 Minuten bewertet, die sich auf 17 Minuten reduziert, wenn die Propellerschützer montiert sind. Die geleakten Spezifikationen warnen davor, dass Ergebnisse je nach Umgebung, tatsächlicher Verwendung und Firmware-Version variieren können. 18 Minuten sind nur eine ungefähre Angabe basierend auf internen Tests.

DJI Neo pic.twitter.com/bl52kp0g4s

— Arsène Lupin (@MysteryLupin) August 13, 2024

Now this #Neo battery (1435mAh) design really reminds me of the #DJISPARK. You click them under the drone and easily swap them to continue flying. Looks like you have to remove the battery to access the micro-sd slot, because I can’t find any. pic.twitter.com/YLDz4bbOgH

— Jasper Ellens | X27 (@JasperEllens) August 13, 2024

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Schritt zur Neuausrichtung? Intel trennt sich von Anteilen an Arm Holdings

Intel gab laut Reuters bekannt, dass das Unternehmen im zweiten Quartal seinen Anteil von 1,18 Millionen Aktien an der britischen Chipfirma Arm Holdings verkauft hat. Laut einer Regulierungsmitteilung, die am Dienstag eingereicht wurde, könnte Intel durch diesen Verkauf etwa 146,7 Millionen Dollar eingenommen haben, basierend auf dem Durchschnittskurs der Arm-Aktie zwischen April und Juni.

Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der Intel tiefgreifende Umstrukturierungen vornimmt. Der Chiphersteller hat angekündigt, mehr als 15 % seiner Belegschaft abzubauen und die Dividendenzahlungen auszusetzen. Intel konzentriert sich nun verstärkt auf die Entwicklung fortschrittlicher KI-Chips und den Ausbau seiner Auftragsfertigungskapazitäten, um den technologischen Vorsprung gegenüber dem taiwanesischen Unternehmen TSMC, dem weltweit größten Auftragschiphersteller, wiederzuerlangen. Diese strategische Neuausrichtung unter CEO Pat Gelsinger hat jedoch die Kosten in die Höhe getrieben und die Gewinnmargen unter Druck gesetzt, was zu den aktuellen Kostensenkungsmaßnahmen geführt habe.

Weder Intel noch Arm wollten sich zu dem Aktienverkauf äußern.

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IKEA stellt das große PAX-Upgrade vor, Aufbau in 20 Minuten

IKEA haut ordentlich auf die Pauke: Eine verbesserte Langlebigkeit und schnellerer Aufbau ohne Werkzeuge sollen auf dem Programm stehen. Den Anfang macht der Klassiker Pax.

Das überarbeitete Schranksystem bietet laut IKEA spürbare Verbesserungen in Qualität, Langlebigkeit und einer schnellen Montage. Die aktualisierte Version von PAX ist jetzt online und in IKEA-Filialen erhältlich. Auch das neue System bietet zahlreiche Größen, Farben und Innenausstattungsoptionen, die eine individuelle Gestaltung nach den Bedürfnissen der Kunden ermöglichen.

Die größte Neuerung der aktuellen PAX-Version ist der faltbare Rahmen, der eine vertikale Montage ermöglicht. Das bedeutet, dass Kunden den Schrank nicht mehr auf dem Boden zusammenbauen und dann aufstellen müssen. Dadurch wird der PAX noch besser für kleine Räume, da weniger Bodenfläche und eine geringere Deckenhöhe für die Montage ausreichen, so das Unternehmen. Zudem kann der Korpus jetzt problemlos von einer einzelnen Person aufgebaut werden.

Dank der Falt-Konstruktion ist die Aufbauzeit kurz: Die Teile lassen sich in nur 20 Minuten zusammenstecken, ganz ohne Werkzeug. Es gibt nur noch 14 statt 22 Montageschritte und 23 statt 105 Beschläge. Auch nach mehreren Umzügen bleibt der PAX angeblich langlebig und lässt sich einfach montieren und demontieren.

Die neue Version von PAX ist kompatibel mit den Korpussen und Türen seines Vorgängers. Und auch der neue Schiebetürrahmen passt zu allen Paneelen der PAX Serie.

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Valve: Betriebssystem des Steam Deck wird auf Asus ROG Ally laufen

Valve hatte vor langer Zeit die Vision, die sogenannten Steam Machine in jeden Haushalt zu bringen und damit sein eigenes SteamOS, welches auf Linux basiert, breit zu streuen. Heraus kam das erfolgreiche Handheld Steam Deck, das mit relativ wenig Hardware auch herausfordernde Spiele mobil macht. Man hatte vor langer Zeit bereits Pläne, mit dem SteamOS auch andere Handhelds zu unterstützen. Dieses Vorhaben scheint man demnächst in die Tat umsetzen zu wollen.

„Der Hinweis zu den ROG Ally-Tasten bezieht sich auf die Unterstützung von Geräten von Drittanbietern für SteamOS. Das Team arbeitet weiterhin daran, Unterstützung für zusätzliche Handhelds auf SteamOS hinzuzufügen.“

Der Designer Lawrence Yang von Valve bestätigte gegenüber The Verge, dass man gerade dabei ist, Vorbereitungen in SteamOS zu treffen, um auch andere Handhelds zu unterstützen. Das ROG Ally befindet sich beispielsweise bereits in den Release Notes:

Input


Fixed an issue where DualShock 4 and DualSense controllers would sometimes not function properly on their first connection

Added support for the ASUS ROG Raikiri Pro controller

Added support for the Machenike G5 Pro controller

Fixed calibration on some third-party DualShock 4 controllers

Added support for the Steam Deck motion sensors to the built-in non-Steam kernel driver

Added support for extra ROG Ally keys

Man sei jedoch noch nicht so weit, dass SteamOS bereits lauffähig ist. Für Besitzer eines Steam Deck vielleicht interessant, das Thema Dual Boot mit Windows ist noch nicht aus dem Rennen:

Was Windows betrifft, bereiten wir die Bereitstellung der verbleibenden Windows-Treiber für Steam Deck OLED vor (Sie haben vielleicht gesehen, dass wir Firmware für den Bluetooth-Treiber vorbereiten). Es gibt kein Update zum Zeitplan für die Dual-Boot-Unterstützung – es hat immer noch Priorität, aber wir konnten es noch nicht schaffen.

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Kleiner Saugroboter: SwitchBot K10+ Pro vorgestellt

SwitchBot präsentiert mit dem K10 Pro eine neue Version seines kompakten Roboterstaubsaugers. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer verbesserten Reinigung in Ecken und an Kanten sowie auf der Größe. Mit nur 24,8 cm Durchmesser und 9,2 cm Höhe passt er unter deutlich mehr Schränke und Sofas. Eine höhere Saugleistung von bis zu 3000 Pa und eine längere Akkulaufzeit von 150 Minuten sollen für eine effizientere Reinigung sorgen.

Für die Navigation nutzt der K10 Pro einen LiDAR- und einen PSD-Sensor sowie Sensoren an seiner Unterseite, damit er nicht abstürzt. Der noch nicht so verbreitete PSD steht für Position Sensitive Detector und erkennt anhand der Reflexion des LiDAR-Lasers sehr genau und schnell die Entfernung zu diesem. Damit kann der Roboter theoretisch Objekte schnell und auf kurze Distanz erkennen und benötigt keine weiteren Kollisionsdetektoren wie Kameras oder Berührungssensoren.

Beim Saugen im SilentMode soll der Staubsauger eine Lautstärke von 45 dB erreichen. Für die Mini-Basisstation, die über einen 4-Liter-Staubbeutel verfügt, macht SwitchBot keine Angaben zur Lautstärke. Der Beutel soll aber nur alle 90 Tage geleert werden müssen. Der Saugroboter ist mit Matter kompatibel, sofern ein entsprechender Hub im SwitchBot Ecosystem vorhanden ist.

Außerdem werden Sprachassistenten wie Alexa und Google Home unterstützt. Mittlerweile übliche Funktionen wie Teppicherkennung und adaptive Saugleistung, Kindersicherung und Fernbedienung sind ebenfalls an Bord. Ganz nett ist auch die Funktion „Find My Vacuum“, da er so klein ist und sicher mal unter Möbeln verloren geht. Der Roboter ist bei Amazon und in SwitchBots eigenem Shop für 419 € erhältlich.

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