#DealMonitor – Adyen kauft Talon.One (750 Millionen)

#DealMonitor

#DealMonitor Adyen übernimmt Talon.One für 750 Millionen Solar Materials erhält bis zu 20 Millionen Omegga bekommt 10 Millionen Kemaro sammelt 5 Millionen ein VREY streicht 3,3 Millionen ein Christian Lindner investiert in Leegle

Adyen kauft Talon.One (750 Millionen)

Freitag, 24. April 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 24. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE



The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

MERGERS & ACQUISITIONS

Adyen – Talon.One

Der niederländische Payment-Gigant Adyen übernimmt das Berliner Scaleup Talon.One, das eine Loyalty- und Promotion-Software anbietet. Der Kaufpreis beträgt 750 Millionen Euro. Der amerikanische Geldgeber Silversmith Capital Partners, der Late-Stage-Investor Meritech Capital und Altinvestor CRV investierten zuletzt beachtliche 135 Millionen US-Dollar in Talon.One. Zuvor flossen rund 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Talon.One, 2015 von Lieferando-Gründer Christoph Gerber und dem RapidApe-Founder Sebastian Haas gegründet, bietet seinen Kundinnen und Kunden die Möglichkeit an, Coupon-Codes, Rabattaktionen, Bündelangebote, Empfehlungs- und Treueprogramme auf einer Plattform zu erstellen und zu tracken und somit das Promotion-Marketing zu optimieren. Für dieses Jahr peilt das Talon.One-Team rund 60 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR) an. Rund 300 Mitarbeitende wirken derzeit für Talon.One. Mehr über Talon.One

INVESTMENTS

Solar Materials

NOVA, der Investmentarm von Saint-Gobain, EIC Fund und Altinvestor bmp Ventures sowie First Imagine! investieren bis zu 20 Millionen Euro in Solar Materials. „15 Millionen Euro davon in der aktuellen Finanzierungstranche“, teilen die Investoren mit. Das Startup aus Magdeburg, 2021 von Fridolin Franke, Jan Bargel und Jan-Philipp Mai in Braunschweig gegründet, entwickelt eine Technologie zum Recycling von Photovoltaik-Modulen. „Mit dem Recyclingverfahren können sämtliche Rohstoffe der zu recycelnden Solarmodule wirtschaftlich zurückgewonnen werden. Im Fokus stehen insbesondere die Funktionswerkstoffe Silber und Silizium sowie hochwertiges Solarglas“, heißt es zum Konzept. Mehr über Solar Materials

Omegga

Der englische DeepTech-Investor IQ Capital, der Kölner Investor Capnamic und EIC Fund investieren 10 Millionen Euro in Omegga. Das BioTech aus München, 2020 von Katharina Hesseler, Till Nöllgen und Paul Günther gegründet, entwickelt eine „optische, Methode zur in-ovo Geschlechtsklassifizierung von frühembryonalen Hühnern“. Das Team möchte so „Millionen männliche Küken davor bewahren, direkt nach dem Schlüpfen getötet zu werden“. Das frische Kapital soll unter anderem in die „kommerzielle Skalierung der Lösung zur In-Ovo-Geschlechtsbestimmung“ fließen. 17 Mitarbeitende arbeiten derzeit für die Jungfirma. IQ Capital, hierzulande auch an Alpine Eagle und Quantum Diamonds beteiligt, hält nun rund 19,6 % an Omegga. Auf Capnamic entfallen 18,4 %. Mehr über Omegga

Kemaro

Nicht genannte Investoren investieren 5 Millionen US-Dollar in Kemaro. Das Robotik-Unternehmen aus Eschlikon (Schweiz), 2016 von den Ingenieuren Thomas Oberholzer, Martin Gadient und Armin Koller gegründet, entwickelt vollständig autonome Reinigungsroboter für industrielle Anwendungen. Das frische Kapital soll das „internationale Wachstum des Unternehmens beschleunigen“. Insgesamt möchte das Team in der Series B 20 Millionen einsammeln. Mehr über Kemaro

VREY

Der niederländische Investor Rubio Impact Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Kopa Ventures investieren 3,3 Millionen Euro in VREY. Das PropTech aus Berlin, 2024 von Julius Pahmeier und Cedric Jaeger gegründet, möchte sich als „voll integrierter Anbieter für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ etablieren. Konkret ermöglicht das Unternehmen es, „Solarstrom in Mehrparteienhäusern rechtskonform, wirtschaftlich und ohne zusätzliche Pflichten als Energievollversorger bereitzustellen“. Der PropTech-Investor Styx Urban Investments und mehrere Business Angels investierten bereits in das Unternehmen. Mehr über VREY

Repentium

Raiffeisen Salzburg Start-Up eGen, Business Angel Wolfgang Faist und Austria Wirtschaftsservice (aws) investieren eine siebenstellige Summe in Repentium. Das Startup aus Salzburg, 2024 von Lukas Rupsch und Florian Rohrmoser gegründet, entwickelt eine Software für industriellen 3D-Druck. „At the core of our technology is a patented printhead unit combined with a proprietary algorithm, which analyses each print-object upfront“, heißt es zum Konzept. Mehr über Repentium

Leegle

Der ehemalige Bundesfinanzminister Christian Lindner investiert in Leegle. Das Münchner LegalTech, 2022 von Anne Greul, Patrick Tu und Sebastian Wagner als Moonblock gegründet, positioniert sich als „Regulatory & Compliance Operating System für Produkthersteller“. Zur Idee schreibt das Team: „Die KI-Plattform übersetzt regulatorische Komplexität in klare, ausführbare Maßnahmen: für jedes Produkt, jeden Markt, jede Regulierung“. Business Angels wie Leon Szeli, Gründer von Presize, und der ehemalige Audi-CTO Peter Mertens investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in das Unternehmen. Das Investment ist das erste öffentlich bekannte Startup-Investment von Lindner nach seinem Ausscheiden aus der Bundespolitik. Mehr über Leegle

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#Brandneu – 5 neue Startups: Noxon, Janus, B2B Hero, PlayAce, Finto

#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Noxon, Janus, B2B Hero, PlayAce und Finto.

5 neue Startups: Noxon, Janus, B2B Hero, PlayAce, Finto

Dienstag, 14. April 2026VonVeronika

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

Noxon

Das MedTech Noxon aus München setzt auf nicht-invasive Neuro- und Muskeltechnologien. „Ziel ist es, evidenzbasierte, digitale Versorgungskonzepte in den klinischen und häuslichen Alltag zu integrieren“, teilt das Team der Gründer:innen Marius Neugschwender, Maria Neugschwender und Ka Hou Leong mit.

Janus

Hinter Janus aus Hamburg, von Newton Davis, Philipp Tessmann und Tammo Depping angeschoben, steckt eine „Finanzplattform für die globale Speditionsbranche“. „Janus brings pricing, operations, invoicing, and finance into one system, so freight forwarders can move faster, get paid sooner, and operate without friction across borders“, erklärt das Startup.

B2B Hero

B2B Hero aus Braunschweig, von Philipp Dymke und Tim Brathärig ins Leben gerufen, möchte sich als „KI-gestützte Vertriebsplattform“ etablieren. Zum Konzept schreibt das Team: „B2B Hero findet für Sie passende Firmen und Entscheider, liefert geprüfte Kontaktdaten und startet automatisierte E-Mail-Kampagnen – alles an einem Ort.“

PlayAce

Bei PlayAce aus Nordhorn, von Paul Artjomow, Benedikt Maximilian Speidel und Jonas van Aans an den Start gebracht, handelt es sich um eine „All-in-One-Plattform für Tennisspieler und Tennisvereine“. „Wir digitalisieren den gesamten Tennisalltag: von Platzbuchungen, Mannschaftsverwaltung bis zu Eventmanagment – alles auf einer Plattform“, heißt es.

Finto

Die Jungfirma Finto aus Bad Mergentheim bietet eine „KI-Plattform für Rechnungswesen“. Das von Jonas Morgner, Lorenz Neuner und Linus Boehm an den Start gebrachte Startup deckt dabei Themen wie Rechnungserfassung, Rechnungsprüfung und Kontenzuweisung ab. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

#DHDL – Mudda Natur, Flash Chance, Cocooner, Bulletpoint, Cupbrella treten vor die Löwen

#DHDL

Es geht wieder in die Löwen-Höhle! An diesem Montag flimmert bei Vox erneut die erfolgreiche Gründer-Show “Die Höhle der Löwen” über den Bildschirm. Im Staffelfinale pitchen Mudda Natur, Flash Chance, Cocooner, Bulletpoint und Cupbrella.

Mudda Natur, Flash Chance, Cocooner, Bulletpoint, Cupbrella treten vor die Löwen

Montag, 28. Oktober 2024VonTeam

Seit zehn Jahren gibt es nun die erfolgreiche Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen (DHDL). Auch im Jubiläumsjahr wittert das mehrköpfige Löwenrudel in der mittlerweile 16. Staffel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel aus der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, der Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, dem Produkt-Löwen Tillman Schulz und der Diversity-Löwin Tijen Onaran.

Die DHDL-Startups der Woche

Mudda Natur aus Wölfersheim


Johannes Grenzebach (31) und Simon Weiss (33) möchten mit ihrem einzigartigen Vollkorn überzeugen. Quinoa, ursprünglich aus Südamerika, wird dort seit über 5.000 Jahren angebaut und gehört seit jeher zu den Hauptnahrungsmitteln. “Quinoa ist reich an Proteinen, beinhaltet viele Ballaststoffe, extrem viel Eisen und alle essenziellen Aminosäuren, die unser Körper braucht”, so Johannes Grenzebach. Das glutenfreie Superfood muss allerdings per Frachter nach Deutschland importiert werden und verbraucht über die 10.000 Kilometer rund 2,8 Millionen Liter Schweröl. “Südamerikanische Quinoa enthält Bitterstoffe (Saponine), um diese zu entfernen, muss die Quinoa gewaschen und geschält werden. Das ist leider ein sehr energiereicher Prozess”, erklärt Simon Weiss. Die Gründer haben sich während ihres Studiums der Agrarwissenschaften kennengelernt und haben gemeinsam den Quinoa-Anbau in Deutschland möglich gemacht. Johannes Grenzebach: “Über 400 verschiedene Quinoa-Sorten habe ich angebaut, getestet und final die eine Sorte gefunden, die für unsere Zwecke perfekt ist.” Das Ergebnis: Mudda Natur – Quinoa aus Deutschland. Das Vollkorn-Quinoa gedeiht nicht nur so gut wie in den Anden, sondern bildet keine Bitterstoffe in der Schale. Simon Weiss: “Das macht sie zum einen zu einem bekömmlichen und nährstoffreichen Vollkorn. Außerdem ersparen wir uns die ressourcenintensiven Produktionsschritte Schälen und Waschen. Und der größte Vorteil: Wir haben für dieses spezielle Saatgut das exklusive Vertriebsrecht in Deutschland!” Ihr veganes und glutenfreies Sortiment umfasst u. a. pure Vollkorn-Quinoa, Vollkorn-Quinoa-Fusilli sowie verschiedene Frühstücks-Cerealien und Fertiggerichte mit Quinoa im Glas. Alle Produkte sind ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Mit Mudda Natur sind Johannes Grenzebach und Simon Weiss bereits auf dem Markt. Um den Vertrieb, die Marketingaktivitäten und Produktentwicklung voranzutreiben, benötigen sie ein Investment von 150.000 Euro und bieten dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile an.

Flash Chance aus A-Wien


“Gefällt mir statt verfällt Dir” – so lautet das Motto von Ines-Jeanne Paupie? (40) und stellt mit Flash Chance einen nachhaltigen Online-Marktplatz fu?r Gelegenheiten mit Ablaufdatum vor. Ihre Vision: den Nutzern den Freizeitstress nehmen, und das immer und überall. Ob Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen oder Gutscheine für Freizeit- und Wellnessangebote, Koch- und Tanzkurse – sie sollen nun nicht mehr ungenutzt in der Schublade landen oder bei Nicht-Nutzung verfallen. Flash Chance biete eine sichere und einfache Lösung. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können bei Flash Chance aus drei Bereichen wählen: Die 1. Kategorie betrifft Gutscheine, die kein fixes Ablaufdatum haben und nicht namensgebunden sind. In der 2. Kategorie sind Tickets & freie Plätze mit einem fixen Datum, ebenfalls nicht namensgebunden. In der 3.Kategorie 2nd Chance können z.B. Blumenarrangements oder ein kurzfristig abgesagtes Catering angeboten werden. Als Käufer kann man sich wiederum Ideen holen, wenn man z. B. kurzfristig ein Geschenk benötigt. Mit einem Investment von 120.000 Euro möchte die Gründerin die Plattform weiter ausbauen. Im Gegenzug bietet Ines-Jeanne Paupie? 15 Prozent ihrer Firmenanteile an Flash Chance an.

Cocooner aus Reiskirchen


“Die Höhle der Löwen” kennt kaum Grenzen für innovative und zukunftsträchtige Ideen. Niklas Grohs (56, Biomedizin-Ingenieur) und Dr. Rolf Tobisch (70, promovierter Elektriker) von der Firma Ronikja haben eine neue Verhütungsmethode für den Mann entwickelt und möchten damit “Verhütung gerechter für Mann und Frau machen.” Denn bislang ist den meisten Fällen die Frau für die Verhütung zuständig. “Ob die Anti-Baby-Pille oder die Spirale – alle von den 250 verschiedenen Objekten und Medikamenten haben eins gemeinsam: Sie bringen den Hormonhaushalt der Frau komplett durcheinander und haben riesengroße Nebenwirkungen”, so Niklas Grohs. Dr. Rolf Tobisch ergänzt: “Und für den Mann bleibt als Verhütungsmittel nur das Kondom oder die Vasektomie.” Mit ihrer Erfindung soll sich das nun ändern. Der Cocooner ist ein Gerät, das Spermien durch gezielte Erwärmung des Nebenhodens für etwa vier Wochen unbeweglich macht. “Bei einer einmaligen Anwendung von zehn Minuten je Hoden ist der Mann vier Wochen zeugungsunfähig und sobald man die Behandlung einstellt, ist er nach spätestens acht Wochen wieder zeugungsfähig”, erklärt Niklas Grohs. Das Gründerduo ist von ihrer Erfindung mehr als überzeugt: Doch sehen die Investorinnen und Investoren in dem Prototyp genug Potenzial für eine bahnbrechende Weltneuheit? Ihr Angebot: 1,2 Millionen Euro für 25 Prozent der Firmenanteile an der Ronikja GmbH.

Bulletpoint aus Hannover


“Mit Bulletpoint möchte ich innovative und effektive Lernmethoden mit Notizen verbinden. Und damit die Art, wie wir lernen, revolutionieren”, erklärt Gründerin Linda Büscher. Viele Schüler:innen und Studierende sitzen vor langen Texten und müssen sie für sich verständlich machen. Mit Textmarker, Papier und Stift gerüstet wird das Material mühsam seziert und katalogisiert. Der Zeitaufwand ist dabei oft immens. Mit ihrer App Bulletpoint können Markierungen nun direkt in Stichpunkte umgewandelt werden. “Ein weiterer Vorteil ist, dass ich aktiver lese. Ich mache mir mehr Gedanken, was wirklich relevant für mich ist, ich verstehe den Text besser und kann ihn mir am Ende besser merken. Gleichzeig lerne ich, wie ich wichtiges von unwichtigem unterscheiden kann”, so die Gründerin. Aktuell arbeitet die Gründerin mit ihrem Team bereits an mehreren neuen Features: z. B. das Generieren von Karteikarten und Quizzes direkt aus den Notizen und PDFs. Linda Büschers Ziel: “Ich möchte mit Bulletpoint die All-in-One-Lösung für aktives Lernen, Notizen, Karteikarten entwickeln und so Millionen von Schüler:innen und Studierenden das Lernen vereinfachen.” Bislang hat die 20-Jährige die Entwicklung ihrer App komplett selbst finanziert. Neben ihrem Abitur hat sie als Nachhilfe-Lehrerin gearbeitet und am Wochenende im Notdienst einer Zahnklinik. Werden die Löwen in die Bulletpoint-App investieren? Für 150.000 Euro bietet Linda Büscher zehn Prozent ihrer Firmenanteile an.

Cupbrella aus Braunschweig


Alexander Wolf (33) lässt die Löwinnen und Löwen zum großen Staffelfinale nicht im Regen stehen, dank seines Regenschirms mit integriertem Getränkehalter. Der Cupbrella schützt nicht nur vor einem Schauer, sondern ermöglicht auch jederzeit eine freie Hand. “Es regnet, wir haben in der einen Hand den Regenschirm und das Getränk in der anderen Hand. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Shoppen, bei einem Fußballspiel oder auf einem Festival – ans Telefon gehen oder jemandem die Hand reichen, kann ich so auf jeden Fall nicht”, beschreibt der Gründer eine allseits bekannte Situation. Den Schirm unbequem zwischen Kopf und Schulter schieben oder den Kaffeebecher unter den Arm klemmen – beides keine praktische Lösung. Es fehlt eine “dritte Hand”. Mit Cupbrella ist das nun kein Problem mehr. Mit dem Daumen einfach die die versteckte Getränkehalterung aufklappen, den Getränkebecher einsetzen und schon hat man eine Hand frei. Carsten Maschmeyer macht den Härtetest, spannt den Schirm auf und lässt sich vom Gründer übergießen. Test bestanden oder fällt der Deal ins Wasser? Für 60.000 Euro bietet Alexander Wolf 25 Prozent.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer

#Brandneu – 5 neue Startups: Factor4Solutions, VRalive, Shiftup, AnimalsTag, Thymis

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Factor4Solutions, VRalive, Shiftup, AnimalsTag und Thymis.

5 neue Startups: Factor4Solutions, VRalive, Shiftup, AnimalsTag, Thymis

Freitag, 18. Oktober 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Factor4Solutions


Factor4Solutions aus Berlin, von Stefan Petersen und Walther Hüls an den Start gebracht, hilft “eine Lücke in der Automatisierung von Kältezentralen zu schließen” und dabei 25 bis 75 Prozent des Energieeinsatzes zu sparen. Möglich wird dies durch eine Soft- und Hardwarekombination sowie “einen technologieoffenen, universellen, Know-how basierten Systemregler (KI)”.

VRalive


Das Braunschweiger Startup VRalive setzt auf die “Förderung der psychosozialen Gesundheit pflegebedürftiger SeniorInnen mithilfe von Virtual Reality”. Zum Konzept schreibt das Team der Gründer:innen Irina Shiyanov, David Zais, Matthias Hüttmann, Henry Bechthold und Adalbert Pakura: “Der Fokus liegt auf der Förderung sozialer Interaktion, des Wohlbefindens und der Teilhabe im stationären Setting.”

Shiftup


Hinter Shiftup aus Ubstadt-Weiher, von Florian Bonert ins Leben gerufen, verbirgt sich ein “digitales Beteiligungs- und Kommunikationstool für Energie- und Infrastrukturprojekte”. Das Team möchte dabei eine “digitale Kunden­kommunikation über alle Phasen des Projekts hinweg” ermöglichen.

AnimalsTag


AnimalsTag, in Dresden von Pierre Pivorius gegründet, möchte das Leben von “Vierbeinern noch sicherer und schöner” machen. “Dabei kombinieren wir individuelle, hochwertige Tags mit einer starken Plattform, die all die Daten über dein Tier hält, die du beim Tierarzt und im Alltag brauchst”, heißt es zu Idee.

Thymis


Die Paderborner Firma Thymis hat vor, sich als “Software-Suite zur Automatisierung und Organisation von IoT-Infrastruktur” zu etablieren. Mit dem von Konstantin Kost, Eli Kogan-Wang und Adrian Block aus der Taufe gehobenen Startup soll die “aufwändige und zeitintensive Einrichtung der IoT-Landschaft zum Kinderspiel” werden. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#Brandneu – 6 jüngst ins Leben gerufene FinTech-Startups, die ihr euch merken solltet

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge FinTech-Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir folgende Jungfirmen vor: Finlium, sizzly, Pool, MovePayment, Participayed und EFPIN:AI.

6 jüngst ins Leben gerufene FinTech-Startups, die ihr euch merken solltet

Mittwoch, 25. September 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige frische FinTech-Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Finlium


Beim FinTech Finlium aus Berlin geht es um Vermögensaufbau. Das erste Produkt der Jungfirma ist ein “stable return”-Fonds für Privatanleger:innen. “Die eigens entwickelte Investment-Technologie steuert den Fonds nahezu autonom”, teilt das Team der Gründer Florian Mann, Adrian Fabarius, Carsten Mann und Jan Liero mit. 

sizzly


sizzly aus Stuttgart, von Raphael Büdel, Vincent Büdel und Leon Papadakis an den Start gebracht, bringt sich als “Mobile Ordering & Payment Plattform für die Gastronomie und Eventindustrie” in Stellung. Dabei setzt das Team auf komplett Smartphone-basierte Bestell- und Bezahlprozesse. Das Ziel dabei ist eine “nahtlos integrierte Lösungen von der Bestellung bis zu Abrechnung und Reporting”.

Pool


Hinter Pool aus München verbirgt sich “eine Musik-Investment-Plattform, die es Fans ermöglicht, in ihre Lieblingskünstler zu investieren”. “Kaufe die Pool Shares deiner Lieblingskünstler und mache Profite”, heißt es auf der Website des von Gregor Müller und Karl Würfel ins Leben gerufenen Unternehmens.

MovePayment


Beim Braunschweiger FinTech MovePayment, von Mohamed Seddiki gegründet, dreht sich alles um Zahlungsabwicklungen. Das Team beschreibt das Konzept als SEPA-Überweisung ohne IBAN: “Es reicht die Handynummer beziehungsweise die App, um von Konto zu Konto Geld zu transferieren.”

Participayed


Das Hamburger FinTech Participayed , von Christoph Roling und Jes Hennig aus der Taufe gehoben, setzt auf “digitale Zahlungsmittel für Menschen in Betreuung”. Mit der digitalen Lösung von Participayed steht den “betreuten Personen ihr Betrag digital zur Verfügung und kann mithilfe einer Debitkarte genutzt werden”.

EFPIN:AI


EFPIN:AI, ein FinTech aus Berlin, bietet Datenqualität-as-a-Service. Zum Konzept versprechen die Hauptstädter Gründer Jan Heins, Julian Kriesten und Neil Schmodde eine “einzigartige Datentransparenz durch KI-gestützte Harmonisierung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Quellen”.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies