AliasVault 0.29.0 steht zum Download bereit




Der Passwortmanager AliasVault (hier meine Vorstellung) hat ein ordentliches Update auf Version 0.29.0 erhalten und konzentriert sich vor allem auf den Umstieg von anderen Diensten. Wer bisher mit 1Password, Bitwarden oder Proton Pass unterwegs war, kann nun komplette Tresor-Archive im Format .1pux oder als ZIP-Datei einspielen. Das ist deshalb praktisch, weil so auch Anhänge und benutzerdefinierte Felder mit umziehen, was bei reinen CSV-Listen oft auf der Strecke bleibt.

Beim Autofill hat der Entwickler ebenfalls nachgebessert. Sollte die App unter iOS oder Android mal keine passende Anmeldung finden, lässt sich die URL direkt mit einem bestehenden Eintrag verknüpfen. Das spart beim nächsten Mal das Suchen. Die Browser-Erweiterung erkennt Formulare nun zuverlässiger und zeigt den TOTP-Code für die Zwei-Faktor-Authentifizierung passender an. Nutzer von iPhones können zudem festlegen, ob kopierte Passwörter nur in der lokalen Zwischenablage landen oder über die universelle Zwischenablage auf anderen Apple-Geräten verfügbar sein sollen.

Für die Fraktion der Self-Hoster gibt es mehr Stellschrauben im Bereich der Sicherheit und Konnektivität. Die mobilen Apps unterstützen jetzt benutzerdefinierte Proxy-Header, was beim Betrieb hinter einem VPN hilft. Administratoren können zudem den Zugriff auf den Admin-Bereich per IP einschränken, die maximale Dateigröße für Uploads festlegen oder eine Ratenbegrenzung für neue Registrierungen aktivieren. In diesem Sinne, falls ihr das Ganze nutzt – das Update wartet.

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WalletWallet mit Neuerungen: Digitale Karten unkompliziert selbst erstellen




Wer die Hosentaschen lieber leerhält und physische Kundenkarten aus Plastik loswerden möchte, kann sich das Projekt WalletWallet anschauen. Hatte ich bereits vorgestellt, mittlerweile ist aber Neues hinzugekommen, sodass sich das erneute Vorstellen lohnt.

Das kleine Werkzeug dient dazu, Barcodes von Mitgliedsausweisen oder Treuekarten in digitale Pässe für Apple Wallet oder jetzt eben Google Wallet zu verwandeln. Der gesamte Prozess findet direkt im Browser statt, was eine zusätzliche Installation von Apps überflüssig macht. Nutzer geben einfach die Daten ihres Barcodes ein und können im Anschluss das Design sowie die Beschriftungen der digitalen Karte anpassen. Neben der neuen Google-Wallet-Integration verfügt der Service über vorgefertigte Vorlagen für soziale Netzwerke.

Nach der Konfiguration lässt sich die Datei für Apple-Geräte direkt herunterladen oder über einen Link bei Google Wallet sichern. Das Tool verzichtet komplett auf eine Registrierung, sodass keine Nutzerkonten angelegt werden müssen. Da die Verarbeitung lokal im Browser läuft, bleiben die Informationen privat und landen nicht auf fremden Servern.

WalletWallet ist vollständig kostenlos und beschränkt sich auf das Wesentliche, ohne den Nutzer mit unnötigem Schnickschnack aufzuhalten. Wer also noch die alte Fitnessstudio-Karte oder den Bibliotheksausweis digitalisieren will, findet hier eine schnelle Lösung für den Alltag.

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Sindre Sorhus verschenkt seine macOS-Apps für ältere Systeme

Der Entwickler Sindre Sorhus (war mit seinen Apps schon häufiger bei uns zu Gast) hat mal wieder eine nette Aktion gestartet und stellt seine Bezahl-Apps für Nutzer älterer Betriebssysteme kostenlos zur Verfügung. Wer noch mit macOS 15 oder einer früheren Version unterwegs ist, kann sich die Anwendungen direkt über seine Webseite ziehen. Diese speziellen Builds sind für Leute gedacht, die nicht auf die allerneueste Hardware oder Software setzen können oder wollen. Ein kleiner Haken ist natürlich dabei, denn auf macOS 26 werden diese Versionen nicht laufen. Wer also ein aktuelles System nutzt, muss weiterhin den normalen Weg über den App Store gehen.

Für alle anderen ist das eine gute Gelegenheit, nützliche Werkzeuge ohne Kosten abzugreifen. Sorhus ist bekannt für seine schlanken und praktischen Tools, die oft genau eine Aufgabe richtig gut erledigen. Wer also noch ein älteres MacBook oder einen iMac im Einsatz hat, schaut am besten mal auf seiner Seite vorbei. Man bekommt dort keine abgespeckten Varianten, sondern vollwertige Apps, die eben auf den Stand der jeweiligen macOS-Version eingefroren wurden. Da der Entwickler diesen Schritt jedes Jahr geht, bleibt die Software für die Retro-Fraktion oder Nutzer von Altgeräten weiterhin zugänglich. Ein kurzer Blick in das Angebot lohnt sich auf jeden Fall, da viele seiner Helferlein den Alltag am Mac deutlich erleichtern.

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Lego bringt den Sega Mega Drive als Bausatz




Lego hat mal wieder in der Nostalgiekiste gewühlt und bringt zum 1. Juni 2026 eine Miniatur des Sega Mega Drive in den Handel. Das Set mit der Nummer 40926 richtet sich an Baumeister ab 12 Jahren und besteht aus 479 Teilen. Für einen Preis von 39,99 Euro bekommt der Käufer nicht nur die Konsole, sondern kann sich beim Aufbau entscheiden, ob er die japanische Version des Mega Drive von 1988 oder das nordamerikanische Sega Genesis von 1989 nachbaut. Mit dabei sind zwei Controller, die über eine Breite von 24 Zentimetern verfügen, sowie ein einsteckbares Spielmodul. Wer genau hinschaut, findet im Inneren zudem ein Porträt von Sonic the Hedgehog als kleines Extra.

Die Konsole selbst ist mit einer Breite von 16 Zentimetern und einer Tiefe von 12 Zentimetern recht kompakt gehalten und dürfte eher als Deko im Regal landen. Im Vergleich zu den großen Konsolen-Sets der Vergangenheit fällt dieses Modell deutlich kleiner aus. Das Set ist sicherlich eine nette Spielerei für Fans alter Videospiele, die sich ein Stück Hardware-Geschichte aus Klemmbausteinen auf den Schreibtisch stellen wollen.

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Narnia-Reboot: Netflix plant den Kinostart für Anfang 2027

Netflix schraubt laut Bericht am Zeitplan für die Neuverfilmung von Narnia. Ursprünglich sollte der Streifen pünktlich zum diesjährigen Weihnachtsfest auf den Bildschirmen landen. Jetzt wandert der Starttermin weit nach hinten. Netflix plant den Kinostart für den 12. Februar 2027. Auf der Streaming-Plattform schlägt der Film erst am 2. April 2027 auf.

Die Verschiebung hat einen Grund. Netflix gönnt dem Werk erstmals ein langes Kinofenster. Ganze 49 Tage lang wird das Fantasy-Epos exklusiv in den Lichtspielhäusern zu sehen sein, bevor die Heimkino-Auswertung startet. Bisher hielt sich der Dienst bei Kinostarts eher zurück und schickte Produktionen wie Knives Out nur kurz auf die Leinwand. Mit Narnia probiert man nun die große Bühne. Imax unterstützt das Vorhaben und stellt weltweit Säle zur Verfügung. Inhaltlich geht es an den Anfang der Saga, da das Buch chronologisch die Entstehung der magischen Welt beschreibt.

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