Logitech hat mit dem Rugged Combo 4c und dem Rugged Combo 4c Touch zwei neue Tastaturhüllen für das iPad (A16) sowie das iPad der 10. Generation vorgestellt. Schulen und andere Bildungsumgebungen, in denen Hardware im Alltag auch mal etwas mehr wegstecken muss, sind hier die Zielgruppe.
Interessant ist vor allem der zusätzliche USB-C-Anschluss. Warum? Dadurch lässt sich das iPad laden, während gleichzeitig ein kabelgebundenes Headset genutzt werden kann. Gerade im Schulbetrieb könnte das ein praktischer Faktor sein, weil man so nicht zwischen Stromversorgung und Audio wählen muss. Wobei, gibt es in Schulen Schon Kopfhörer mit USB-C?
Dazu kommen die bekannten Features solcher Cases, zu denen ein versiegeltes, spritzwassergeschütztes Keyboard, laut Logitech Fallschutz aus bis zu 2 Metern Höhe, vier Nutzungsmodi sowie beim Rugged Combo 4c Touch ein integriertes Trackpad gehört. Auch an Administratoren hat man gedacht, etwa mit QR-Code und Sichtfenster für Inventar-Tags.
Der Preis liegt bei 179,99 Euro für die Touch- und 159,99 Euro für die normale Version.
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Wer daheim Homebridge nutzt, um nicht zertifizierte Geräte in HomeKit einzubinden, bekommt mit HomeBridger ein praktisches Werkzeug für das iPhone oder iPad an die Hand. Die Einrichtung der App ist simpel gehalten, da nach der Eingabe der IP-Adresse des Servers die Konfiguration automatisch erfolgt. Das Dashboard liefert die nötigen Eckdaten zur Speicherauslastung sowie zur Laufzeit des Systems und verzichtet auf unnötigen Ballast.
Innerhalb der Anwendung lassen sich sämtliche Plugins verwalten. Das Einspielen von Updates klappt per Fingertipp, zudem können Einstellungen direkt angepasst oder Benachrichtigungen für einzelne Erweiterungen scharfgeschaltet werden. Wer auf Child Bridges setzt, findet hier eine zentrale Steuerung zum Starten oder Stoppen dieser Instanzen. Häufig genutzte Funktionen lassen sich zudem als Favoriten auf der Startseite der App ablegen.
Für den schnellen Blick zwischendurch stehen fünf verschiedene Widgets zur Verfügung, die Informationen auf den Home-Bildschirm oder den Sperrbildschirm bringen. Die App sichert täglich den aktuellen Stand, wodurch sich frühere Versionen bei Bedarf ohne großen Aufwand wiederherstellen lassen. Sollte es einmal haken, helfen die Echtzeit-Logs bei der Fehlersuche, wobei Problemstellen farblich markiert werden. Die App ist wie gehabt kostenlos zu haben.
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#StartupTicker Entlassungen: DeepL streicht 250 Jobs (Viertel der Belegschaft) Motatos zieht sich aus Deutschland zurück Welche KI-Startups Investoren jetzt wirklich interessieren Das Leben nach einem Millionenexit So funktioniert Sizeless
Freitag, 8. Mai 2026VonTeam
Was gibt’sNeues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 8. Mai).
#STARTUPLAND
STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
DeepL Harter Einschnitt beim KI-Unicorn! Das Kölner KI-Unternehmen DeepL, bekannt für seine Übersetzungsdienste, streicht 250 Jobs (ein Viertel der Belegschaft) und baut seine Strategie komplett um. „This decision wasn’t made lightly – it is the most difficult I’ve had to make in my career. However, it is a deliberate structural choice about how DeepL needs to operate to remain a global AI leader“, schreibt Gründer Jarek Kutylowski auf Linkedin. Kurzum: Die mächtige KI-Konkurrenz setzt DeepL massiv zu. Im Zuge der Entlassungen kündigt Kutylowski zudem weitere größere Veränderungen an: „We are completely reshaping how we operate, with AI at the center – not just in the products we create, but in how we work every day“. Eine Entwicklung, die derzeit viele Unternehmen durchmachen. Eine Schocknachricht ist dieser Doppelschlag deswegen kaum, eher eine erwartbare Reaktion auf den unglaublichen Wandel, der derzeit überall stattfindet. DeepL muss nun wieder schneller werden, um im weltweiten KI-Wettstreit weiter mithalten zu können. Nach eigenen Angaben verfügt DeepL derzeit über 200.000 Geschäftskundinnen und -kunden. Zuletzt wurde das Unternehmen mit 2 Milliarden US-Dollar bewertet. Der geplante IPO von DeepL scheint damit auch erst einmal in weitere Ferne gerückt zu sein. (Linkedin) Mehr über DeepL
Motatos Rückzug! Der schwedische Online-Supermarkt Motatos (gehört zu Matsmart), bei dem sich alles um die Rettung von Lebensmittel dreht, zieht sich aus Deutschland zurück. „Angesichts der aktuellen Marktdynamik haben wir uns entschieden, unsere Bemühungen auf den Ausbau unserer Präsenz in den nordischen Ländern zu konzentrieren“, teilt das Unternehmen zum Rückzug mit. In Deutschland ging Motatos 2020 an den Start. Nach eigenen Angaben verfügte das Unternehmen hierzulande über „rund 300.000 aktive Kundinnen und Kunden“. Dabei erzielte der Retter-Shop einen Umsatz in Höhe von 35 Millionen Euro. Profitabel war das Geschäft aber lange nicht. Online-Supermärkte sind und bleiben in Deutschland ein schwieriges Geschäft. Auch der Berliner Motatos-Wettbewerber Sirplus musste dies bereits erleben. Das Unternehmen schlitterte 2024 in die Insolvenz und schaffte dann mit deutlich verändertem Konzept vor und hinter den Kulissen den Neustart. Mehr über Sirplus
Millionenexit Lesenswert! Drüben beim Tagesspiegel spricht Blinkist-Gründer Sebastian Klein, der rund 90 % seines Vermögens in eine Stiftung übertragen hat, über sein Leben nach dem Millionenexit. „Mein Eindruck war: Diese Millionen sind jetzt zu viel. Es passieren Dinge, die für mich als Individuum schlecht sind, und auch für den Rest der Gesellschaft“, sagt er unter anderem. Zur Erinnerung: Das Berliner Startup Blinkist wanderte 2023 unter das Dach von Go1 (Kaufpreis rund 200 Millionen). Nach dem Exit baute Klein den gemeinwohlorientierten Investmentfonds Karma Capital auf. „Ich habe das Geld gestiftet, es ist dauerhaft gemeinnützig gewidmet, ich kann es also nicht wieder herausnehmen“, führt der Ex-Millionär aus. (Tagesspiegel) Mehr über Blinkist
KI-Startups Die aktuelle KI-Phase ist weniger von Möglichkeiten geprägt als von Umsetzung. Unternehmen erwarten belastbare Lösungen statt Experimente. Investoren achten stärker auf reale Nutzung statt auf Versprechen. Mehr im Gastbeitrag von Hauke Hansen (AI.FUND)
Sizeless Der Weg, bis aus Sizeless ein Startup wurde, war lang! „Die Entwicklung war technisch fordernd, weshalb wir bereits vor der offiziellen Gründung mehrere Jahre im universitären Startup-Ökosystem geträumt, gebaut und validiert haben“, sagt Gründer Leander Peters. Mehr über Sizeless
#DEALMONITOR
Investments & Exits Gesundheitskonzern Fresenius investiert in HealthTech Avelios Medical HealthTech ViViRA sammelt Kapital ein Finanzspritze für Onyx Biotech. Mehr im Deal-Monitor
Microsoft schraubt am neuen Outlook für Windows und erweitert die Möglichkeiten für den Offline-Betrieb. Wer viel unterwegs ist oder schlicht eine schlechte Leitung hat, bekommt demnächst mehr Spielraum beim lokalen Speichern von Nachrichten. Bisher waren die Optionen zur Synchronisation recht begrenzt, doch ab Juni 2026 landen neue Zeiträume in den Einstellungen.
Nutzer können dann unter dem Pfad Einstellungen, Allgemein und Offline festlegen, dass E-Mails aus den vergangenen ein oder zwei Jahren direkt auf dem Gerät vorgehalten werden. Das ist eine ordentliche Schippe mehr als bisher und hilft vor allem denjenigen, die auch ohne aktive Internetverbindung tief im Archiv graben müssen.
Der Rollout startet im Juni 2026, sodass man die neuen Schieberegler bald in den Optionen finden dürfte. Wer also auf seine Mails angewiesen ist, wenn das WLAN mal wieder streikt, bekommt hier ein nützliches Werkzeug an die Hand.
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Nach längerer Wartezeit steht mit „LEGO Batman: Legacy of The Dark Knight“ ein neuer Ableger der populären Klötzchen-Reihe in den Startlöchern. Das Spiel, das am 22. Mai 2026 erscheinen soll, verfolgt einen ambitionierten Ansatz und deckt die gesamte Historie des Dunklen Ritters ab – von den ersten Comic-Auftritten bis hin zu den modernen Kinofilmen. Der neue Launch-Trailer liefert einen sehr guten Eindruck von dem, was da kommt. Ich freue mich jedenfalls schon einmal auf einen neuen LEGO-Titel für daheim.
In technischer Hinsicht setzt TT Games auf eine Mischung aus bewährten Stealth-Techniken, Combo-basierten Kämpfen und der Erkundung einer offenen Spielwelt. Spieler navigieren durch Gotham City, wobei neben dem bekannten Greifhaken und dem Gleitflug auch diverse Fahrzeuge wie das Batmobil oder das Batcycle zum Einsatz kommen.
Neu eingeführt wird der sogenannte „Dark Knight Mode“, ein erhöhter Schwierigkeitsgrad für erfahrenere Spieler. Zudem spielt die Detektivarbeit eine größere Rolle: Auf den Dächern und in den Straßen von Gotham müssen Hinweise kombiniert werden, um Verbrechen aufzuklären und Geheimnisse freizuschalten.
Ein Aspekt der Langzeitmotivation scheint die umfangreiche Galerie an Batsuits zu sein. Das Spiel bietet Kostüme aus verschiedenen Bat-Zeitaltern, etwa den „Golden Age“-Anzug von 1939, den blau gefütterten Cape-Look aus der Zeichentrickserie der 90er-Jahre oder den Sonar-Anzug aus „Batman Forever“. Interessant für Sammler: Bestimmte Spielinhalte lassen sich durch den Kauf realer LEGO-Sets freischalten – clever, clever, Herr und Frau LEGO.
Das Spiel erscheint für PlayStation 5, Xbox Series X|S sowie für PC (Steam und Epic Games). Eine Version für die Nintendo Switch 2 ist ebenfalls bestätigt, wobei hier noch kein konkretes Datum feststeht. Käufer haben die Wahl zwischen zwei Versionen:
Standard Edition: Enthält das Hauptspiel sowie bei Vorbestellung den „The Dark Knight Returns“-Anzug.
Deluxe Edition: Bietet zusätzlich die „Legacy Collection“ (u.a. Arkham-Trilogie- und Batman-Beyond-Pakete) sowie drei Tage früherem Vorabzugang.
Im September 2026 folgt zudem die „Mayhem Collection“, eine Erweiterung, in der Spieler die Rollen von Joker und Harley Quinn in neuen Story-Missionen übernehmen können. Diese ist bereits Bestandteil der Deluxe Edition.
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