AliasVault: Update auf Version 0.29.2 bringt Verbesserungen beim Autofill




Die aus den Niederlanden stammende Open-Source-Lösung AliasVault hat ein Update auf Version 0.29.2 erhalten. Das Werkzeug kombiniert die Verwaltung von Passwörtern mit E-Mail-Aliasen und setzt dabei auf eine vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Wer die Kontrolle über seine Daten behalten möchte, kann das System per Docker selbst hosten oder auf die öffentliche Cloud zurückgreifen. Die aktuelle Aktualisierung konzentriert sich auf die Optimierung der mobilen Anwendungen für Android und iOS sowie auf neue Analysefunktionen in der Web-App.

Bei der Nutzung unter Android und iOS kopiert die Anwendung den Zwei-Faktor-Code nach dem automatischen Ausfüllen direkt in die Zwischenablage. Nutzer von Android profitieren zudem von einem überarbeiteten Entsperrvorgang des Tresors, der nun über ein Overlay statt über die Haupt-App abläuft. In der Web-Oberfläche gibt es eine neue Seite für Speicher-Einblicke, die über die Belegung des Tresors informiert. Ein neues Wartungswerkzeug hilft dabei, nicht verwendete Icons und Dateianhänge zu entfernen, um die Größe des verschlüsselten Datensatzes zu reduzieren.

Im Hintergrund hat der Entwickler verschiedene Fehler behoben. Das System erkennt Passwortfelder im Browser nun präziser und vermeidet doppelte Anhänge beim Import von Daten. In der Browser-Erweiterung wurde zudem die Trefferquote beim automatischen Ausfüllen von TOTP-Feldern verbessert, um Fehlzuordnungen zu verhindern. Die Leistung beim Abrufen von E-Mails über die Schnittstelle fällt jetzt höher aus. Kleinere Korrekturen am Passwort-Generator sowie Aktualisierungen bei den Abhängigkeiten runden das Paket ab.

Bleibt zu hoffen, dass das Open-Source-Projekt noch zahlreiche Mitstreiter bekommt, damit weitere Alternativen entstehen. Schaut man sich den Einstieg von Investoren bei Bitwarden an, dann muss man auch da hoffen, dass Vaultwarden weiterhin aktiv gepflegt und weiterentwickelt wird.

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Neu auf Apple TV: Serienadaption von „Kap der Angst“ startet im Juni

Der Thriller-Klassiker „Kap der Angst“ bekommt eine neue Umsetzung, diesmal als zehnteilige Miniserie für Apple TV. Was die Produktion von früheren Adaptionen abhebt, ist die Beteiligung zweier Namen, die bereits 1991 miteinander gearbeitet haben: Steven Spielberg, der das damalige Remake produzierte, und Martin Scorsese, der Regie führte, sind jetzt gemeinsam als Executive Producer an Bord.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Anwaltspaar Anna und Tom Bowden, gespielt von Amy Adams und Patrick Wilson. Ihre geordnete Existenz gerät aus den Fugen, als der verurteilte Mörder Max Cady nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Rache an der Familie nimmt – schließlich waren es die Bowdens, die ihn hinter Gitter brachten. Javier Bardem übernimmt die Rolle des Cady und ist gleichzeitig zusammen mit Adams als Executive Producer tätig.

Zum weiteren Cast gehören Joe Anders, Lily Collias, Malia Pyles, CCH Pounder, Jamie Hector und Anna Baryshnikov. Gestartet wird am 5. Juni mit den ersten beiden Episoden, danach erscheinen die restlichen Folgen freitags im Wochentakt. Das Finale läuft am 31. Juli.

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Apple Watch angeblich vor Redesign

Ultra 3

Bei der Apple Watch deutet sich ein Umbruch an. Während die aktuelle Apple Watch 11 eher Evolution statt Revolution bietet, planen die Verantwortlichen in Cupertino angeblich pünktlich zum Amtsantritt des neuen Chefs John Ternus im September eine umfassende optische Generalüberholung der High-End-Modelle.

Branchenexperten gehen davon aus, dass dieses neue Design zusammen mit erweiterten Sensorfunktionen die Verkaufszahlen ordentlich ankurbelt. Die Rede ist von einem potenziellen Absatzplus zwischen 20 und 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vorstellen kann ich mir eine „umfassende Neugestaltung“ derzeit gar nicht, mal schauen, wie viel Fleisch der digitimes-Bericht nach der Vorstellung noch am Knochen hat.

Das Redesign geht Hand in Hand mit einer verbesserten Technik zur Gesundheitsüberwachung. So ist eine Benachrichtigungsfunktion bei Bluthochdruck geplant, die über den optischen Sensor auf der Rückseite das Verhalten der Blutgefäße analysiert. Obwohl die Hardware bereitsteht, wartet Apple hier noch auf die behördliche Freigabe durch die FDA.

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Sony PlayStation Plus wird teurer

Sony passt zum 20. Mai die Preise für PlayStation Plus in ausgewählten Regionen an. Wer sich neu für den Dienst entscheidet, zahlt künftig für das einmonatige Abonnement 10,99 USD beziehungsweise 9,99 Euro. Für den Zeitraum von drei Monaten werden 27,99 USD oder eben 27,99 Euro fällig. In Großbritannien liegen die Kosten bei 7,99 GBP für einen Monat und 21,99 GBP für drei Monate. Ob auch andere PlayStation Plus-Abonnements Preiserhöhungen erfahren werden, ist noch unklar.

Sony begründet diesen Schritt mit den aktuellen Marktbedingungen. Bestandskunden bleiben von der Erhöhung verschont, sofern das Abonnement aktiv bleibt und nicht verändert wird. Ausnahmen bilden hier lediglich Nutzer in der Türkei und Indien, wo auch bestehende Verträge teurer werden. Wer also ohnehin über einen Einstieg nachgedacht hat, sollte die verbleibenden Tage bis zur Umstellung nutzen. Sobald die Mitgliedschaft ausläuft oder gekündigt wird, greifen bei einer Neuanmeldung die höheren Tarife. Da die Preise für die Jahresabos bereits im vergangenen Jahr angehoben wurden, trifft es nun die kürzeren Laufzeiten.

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Neue Google-Icons gehen in die Verteilung

Google räumt bei den Icons für seine Workspace-Dienste auf. Die neuen Logos mit Farbverläufen landen aktuell im App-Launcher oben rechts auf den meisten Google-Webseiten sowie auf der Startseite von Chrome und natürlich in den mobilen Apps. Gmail behält zwar den bunten Look, wirkt aber frischer. Bei Drive, Docs, Tabellen, Präsentationen, Kalender, Chat, Meet, Vids, Formularen, etc. fallen die Änderungen deutlicher aus, da die Formen und Farben wieder markanter voneinander getrennt werden.

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