Google Pixel Buds: Update für die Firmware und neue App-Optik

Google bringt etwas frischen Wind in sein Audio-Sortiment und verteilt derzeit die Firmware 5.203 für die Pixel Buds Pro 2 sowie das Modell 2a. Wer auf bahnbrechende Neuerungen hofft, wird allerdings enttäuscht, denn der Fokus liegt nach dem Feature Drop aus dem letzten Jahr dieses Mal rein auf der Systemstabilität und kleineren Fehlerkorrekturen unter der Haube.

Parallel dazu spendiert Google der zugehörigen App ein Update auf Version 1.0.915175631, das vor allem optische Änderungen mitbringt. Das App-Icon wurde modernisiert und zeigt nun ein offenes Ladecase vor einem bunten Hintergrund. Nutzer mit mehreren Kopfhörerpaaren profitieren von einer überarbeiteten Startseite, die den Wechsel zwischen den Geräten durch farbliche Akzente deutlich übersichtlicher gestaltet, heißt es.

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Apple arbeitet offenbar an automatischer Sperre gegen iPhone-Diebstahl

Apple arbeitet offenbar an einer neuen Sicherheitsfunktion für das iPhone, die das Gerät automatisch sperren soll, wenn es dem Nutzer aus der Hand gerissen wird. Der Ansatz erinnert an Androids „Theft Detection Lock“ und soll verhindern, dass Diebe mit einem bereits entsperrten iPhone zu viel anstellen können.

Genau das ist bislang der kritische Punkt. „Wo ist?“, Aktivierungssperre und der Schutz für gestohlene Geräte helfen zwar, bringen aber weniger, wenn das iPhone im entsperrten Zustand weg ist. Laut 9to5Mac finden sich im Code Hinweise darauf, dass Apple hier an einer Erkennung arbeitet, die unter anderem den Beschleunigungssensor nutzt. Auch die Entfernung zu einer gekoppelten Apple Watch soll wohl einbezogen werden.

Ist das Ganze vollständig umgesetzt und aktiviert, sollen zusätzlich bekannte Regeln des Schutzes für gestohlene Geräte greifen. Dazu gehören vertraute WLANs, bekannte Orte wie Zuhause oder Arbeit und Einschränkungen für sensible Bereiche, wenn das iPhone offenbar an einem fremden Ort entwendet wurde.

Wann Apple die Funktion ankündigt oder ausrollt, ist offen. Klingt aber nach einer sinnvollen Ergänzung, gerade weil Sekunden bei einem entsperrten Gerät im Zweifel viel ausmachen.

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Spotify und Universal Music: KI-Remixe werden offizielles Premium-Feature

Spotify und Universal Music Group machen gemeinsame Sache bei einem Thema, das bisher eher in der rechtlichen Grauzone stattfand. Die beiden Schwergewichte haben neue Lizenzvereinbarungen unterzeichnet, die es Fans ermöglichen, Coverversionen und Remixes ihrer Lieblingssongs direkt auf der Plattform zu erstellen. Dafür kommt ein neues Werkzeug zum Einsatz, das auf generativer KI basiert.

Der Fokus liegt hierbei auf einem Modell, das Künstler und Songwriter an den Einnahmen beteiligt, die durch diese KI-generierten Inhalte entstehen. Spotify integriert die Funktion als kostenpflichtiges Zusatzpaket für Nutzer von Spotify Premium. Damit erschließt der Dienst laut eigener Aussage eine weitere Geldquelle für Musiker neben den herkömmlichen Streaming-Einnahmen. Was das kosten soll, ist bisher nicht bekannt.

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Apple Watch angeblich vor Redesign

Ultra 3

Bei der Apple Watch deutet sich ein Umbruch an. Während die aktuelle Apple Watch 11 eher Evolution statt Revolution bietet, planen die Verantwortlichen in Cupertino angeblich pünktlich zum Amtsantritt des neuen Chefs John Ternus im September eine umfassende optische Generalüberholung der High-End-Modelle.

Branchenexperten gehen davon aus, dass dieses neue Design zusammen mit erweiterten Sensorfunktionen die Verkaufszahlen ordentlich ankurbelt. Die Rede ist von einem potenziellen Absatzplus zwischen 20 und 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vorstellen kann ich mir eine „umfassende Neugestaltung“ derzeit gar nicht, mal schauen, wie viel Fleisch der digitimes-Bericht nach der Vorstellung noch am Knochen hat.

Das Redesign geht Hand in Hand mit einer verbesserten Technik zur Gesundheitsüberwachung. So ist eine Benachrichtigungsfunktion bei Bluthochdruck geplant, die über den optischen Sensor auf der Rückseite das Verhalten der Blutgefäße analysiert. Obwohl die Hardware bereitsteht, wartet Apple hier noch auf die behördliche Freigabe durch die FDA.

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PIN für den elektronischen Perso vergessen? Der Briefversand kommt zurück

Wer seinen elektronischen Personalausweis für Online-Dienste nutzen will, aber die PIN nicht mehr weiß, muss bald nicht mehr zwingend zum Bürgeramt laufen. Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung holt den PIN-Rücksetzdienst zurück. Ein Sprecher hat gegenüber heise.de bestätigt, dass der Bund die Kosten für das Verfahren übergangsweise wieder übernimmt. Losgehen soll es in der zweiten Jahreshälfte 2026.

Der Zeitpunkt passt wohl zum kommenden Start der deutschen EUDI-Wallet, bei der die digitale Identität eine zentrale Rolle spielen wird. Das Verfahren zur Rücksetzung bleibt wie gehabt. Man bestellt online einen Brief mit dem Aktivierungscode und der neuen PIN. Die Zustellung läuft per Postident, damit die Daten auch wirklich beim rechtmäßigen Inhaber landen. Der Postbote checkt also vor Ort kurz den Ausweis, bevor der Umschlag den Besitzer wechselt.

Eigentlich war der Dienst Ende 2023 aus Kostengründen eingestellt worden, doch für die Verbreitung der Online-Funktion ist der Briefweg wohl doch noch zu wichtig.

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