
Logitech hat mit dem Spotlight 2 seinem Flaggschiff-Presenter aus Aluminium ein Nachfolgemodell spendiert. Das Gerät kombiniert eine drucksensitive Bedienung mit haptischem Feedback und digitalen Hervorhebungsfunktionen. Während der Präsentation gibt der Presenter taktiles Feedback beim Hervorheben von Folieninhalten. Dafür stehen gleich mehrere digitale Werkzeuge bereit: Spotlight, Squarelight, Magnify und Annotate sowie ein digitaler Pointer und ein klassischer Laser.
Anpassen lässt sich Spotlight 2 über die Logi Options App. Die Aktionstaste kann mit Funktionen wie Start, Pause, leerer Bildschirm oder Stummschalten belegt werden. Verbunden wird das Gerät wahlweise per Bluetooth oder über den mitgelieferten Logi Bolt USB-C-Empfänger. Die kabellose Reichweite gibt Logitech mit bis zu 30 Metern an. Anschließend funktioniert das Ganze mit PowerPoint, Google Slides und Keynote unter macOS und Windows. Ansonsten? Das taktile Feedback kann mit einer geführten Atemübung vor der Präsentation beim Runterkommen unterstützen.

Eine Akkuladung soll bis zu drei Monate halten, eine Minute am Kabel reicht laut Hersteller für rund drei Stunden Präsentationszeit. Man setzt da abermals auf einen fest verbauten Akku. Suboptimal war jener etwa für meinen Spotlight der ersten Generation. Nach Monaten der Nichtnutzung während Corona hat dieser zwischenzeitlich seinen Dienst versagt. Damit bin ich, wenn man sich diverse Produktbewertungen so anschaut, auch absolut nicht alleine.
Der Spotlight 2 ist in Grafit und Sand erhältlich. Light Lilac und Schwarz folgen in ausgewählten Märkten. Für 129,99 Euro wandert der Presenter über die virtuelle Ladentheke.
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