Anker Nano mit Display: Kleiner 45-Watt-Lader ist da

Anker bringt mit dem neuen Nano-Ladegerät frischen Wind in die Steckdose. Das Netzteil liefert 45 Watt und kommt mit einem integrierten Display daher, das Informationen zur Ladeleistung, Temperatur und zum Status in Echtzeit ausgibt. Wer ein iPhone der Serien 15 bis 17 oder ein iPad Pro ab dem Modelljahr 2020 nutzt, profitiert von einer automatischen Geräteerkennung, die den Ladevorgang direkt abstimmt. Das Ladegerät kostet regulär 39,99 Euro, wird zum Start bis zum 10. Mai jedoch für 29,99 Euro angeboten.

Technisch setzt Anker auf ein dynamisches System, das die Energiezufuhr bedarfsgerecht regelt. Ein Feature ist der per Fingertipp aktivierbare Care Mode. Dieser Modus ist vom TÜV zertifiziert und sorgt dafür, dass das Ladegerät bis zu 20 Grad Celsius kühler arbeitet, während das iPhone um bis zu 5 Grad Celsius weniger Hitze entwickelt. Das schont angeblich die Hardware und den Akku.

Trotz der verbauten Technik fällt das Gehäuse kompakt aus. Im Vergleich zu alten 30-Watt-Modellen spart man 47 Prozent an Volumen und 20 Prozent an Gewicht ein, was das Teil zum passenden Begleiter für die Tasche macht.

Verfügbar ist das Ladegerät ab sofort direkt bei Anker, auf Amazon und im restlichen Handel. Muss man natürlich schauen, ob einem das Display oder der Care-Modus etwas bringt. Wären für mich persönlich keine Kaufargumente bei so einem Netzteil.

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Samsung Wallet: Neue Trips-Funktion bündelt Reisepläne in ersten Ländern




Das Samsung Wallet bekommt Zuwachs bei den Funktionen. Samsung führt das neue Feature namens Trips ein, um die Reiseplanung direkt in der App zu bündeln. Statt Bestätigungen in verschiedenen E-Mails oder Apps zu suchen, landen Hotelbuchungen, Flugdaten, Mietwagenreservierungen und sogar Tickets für Busse, Züge oder Sportveranstaltungen in einer gemeinsamen Zeitleiste.

Das System gruppiert die Einträge automatisch nach Zeit und Ort. Wer mag, kann Reiseabschnitte manuell hinzufügen oder Notizen für wichtige Details hinterlegen. Samsung möchte damit das Chaos aus unterschiedlichen Quellen beseitigen und alles an einem Ort griffbereit halten. Die Sicherheit übernimmt dabei die hauseigene Knox-Plattform mit Verschlüsselung und biometrischer Sperre.

Der Rollout startet noch diesen Monat für Nutzer mit passenden Galaxy-Smartphones in Korea, den USA und Großbritannien. Wann Deutschland an der Reihe ist, steht momentan noch nicht fest.

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YouTube testet weniger aufdringliche Werbung bei Livestreams

YouTube experimentiert immer wieder mit der Werbung. Zuletzt war das eher zum Nachteil der Nutzer, da man immer längere Werbeblöcke ohne Möglichkeit zum Überspringen ausprobierte. Jetzt gibt es Erfreulicheres zu berichten. Denn YouTube versucht sich an weniger aufdringlicher Werbung bei Livestreams.

Die Neuerung betrifft die mobile App, denn am Desktop und Smart-TVs hatte YouTube dieses Format schon erprobt (via Android Authority). Es geht um Werbung, die während eines Livestreams nicht die laufende Übertragung komplett unterbricht, sondern im unteren Bildbereich läuft, während der obere Teil weiterhin den von euch aufgerufenen Stream anzeigt. Nachteil: Zugunsten des Werbespots wird der Livestream temporär stummgeschaltet.

Diese Lösung ist natürlich dennoch etwas eleganter, als den Livestream komplett auszublenden. Aktuell ist das Ganze aber noch ein laufendes Experiment. Kann also sein, dass ihr in den Genuss kommt, es ist aber auch möglich, dass sich bei euch noch nichts tut. Auch ist unklar, ob YouTube im Hintergrund vielleicht KI nutzt, um passende Augenblicke im Livestream zu erkennen, in denen die Werbung verhältnismäßig sicher platziert werden kann.

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Digitaler Euro: EZB setzt auf bestehende Standards




Die Europäische Zentralbank gibt Schub beim digitalen Euro und hat Verträge mit den Standardisierungsorganisationen ECPC, nexo standards und der Berlin Group unterzeichnet. Statt das Rad komplett neu zu erfinden, nutzt die EZB vorhandene technische Grundlagen für Online-Zahlungen. Das Ziel: Die Abhängigkeit von internationalen Kartenanbietern und globalen Wallets soll sinken, während europäische Bezahllösungen einfacher über Grenzen hinweg funktionieren.

Die Zusammenarbeit deckt verschiedene Bereiche ab. Die CPACE-Standards der ECPC kümmern sich um das kontaktlose Bezahlen per NFC am Terminal. Nexo standards verbindet die Systeme der Händler mit den Zahlungsdienstleistern, was etwa für die Annahme von Zahlungen oder an Geldautomaten wichtig ist. Die Berlin Group liefert die Basis für Zahlungen per Alias, zum Beispiel über die Mobilfunknummer, und regelt den Abgleich zwischen Geräten oder in Händler-Apps.

Durch den Rückgriff auf diese offenen Standards möchte die EZB die Kosten für den Markt gering halten. Händler und Dienstleister erhalten „eine kostenfreie Alternative zu den bisherigen proprietären Systemen“. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen durch die EU-Gesetzgeber stehen, haben Unternehmen Planungssicherheit für ihre Investitionen.

Ein nationales Kartensystem könnte so theoretisch im gesamten Euroraum an Terminals genutzt werden, ohne dass die Hardware vor Ort mühsam aufgerüstet werden muss. Weitere Standards könnten später folgen, sofern der EZB-Rat zustimmt. Am Ende soll eine einheitliche Nutzererfahrung stehen, die europäische Anbieter im Wettbewerb stärkt.

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Notepad++ landet nativ auf dem Mac




Wer früher viel unter Windows unterwegs war, kennt sicherlich Notepad als treuen Begleiter für Code und Text. Notepad steht ab sofort als echter nativer Port für macOS zur Verfügung. Es handelt sich dabei nicht um eine komplett neue App oder eine Emulation, sondern um den originalen Quellcode, der direkt für Apples Betriebssystem umgesetzt wurde. Doch aufgepasst: Es handelt sich nicht um den bekannten Entwickler, sondern jemand anderes hat sich des Codes angenommen.

Die Anwendung kommt als Universal Binary und läuft somit ohne Leistungsverluste auf Intel-Rechnern sowie auf Apple Silicon von M1 bis M5. Da der Entwickler auf Objective-C und native Schnittstellen setzt, fühlt sich das Ganze auch wie eine echte Mac-App an. Dunkelmodus, Systemmenüs und die typischen Tastenkürzel sind mit an Bord. Sogar die Apple-Notarisierung ist erledigt, sodass der Gatekeeper beim ersten Start nicht meckert.

Voraussetzung ist mindestens macOS 11. Unter der Haube steckt weiterhin die Scintilla-Engine, die für die flüssige Darstellung sorgt. Wer auf Funktionen wie Syntax-Highlighting für über 80 Sprachen, Makros oder die mächtige Suche mit regulären Ausdrücken angewiesen ist, findet hier alles am gewohnten Platz.

Auch bei den Erweiterungen tut sich einiges. Rund 50 Plugins wurden bereits portiert und lassen sich über den integrierten Plugin-Admin verwalten. Bald soll die komplette Palette von etwa 140 Plugins zur Verfügung stehen.

Das kann man vielleicht mal lose im Auge behalten. Wobei meine Meinung dazu ist, dass es am Mac schon genug Alternativen zu (Code-)Editoren gibt. Neue Mac-Einsteiger sollten vielleicht auch nicht dauernd nach 1:1-Umsetzungen aus der Windows-Welt suchen, sondern sich auf Neues, vielleicht gar Besseres, einlassen. Außerdem: Es gibt bereits NotepadNext.

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