Samsung HomeSync wird mit Geräten anderer Hersteller nutzbar

Das Android Media Center Samsung HomeSync wird künftig auch mit Android Geräten anderer Hersteller genutzt werden. Voraussetzung hierfür ist Android 4.1 (Jelly Bean) auf dem Gerät der Wahl. Bislang gibt es nur eine Handvoll Geräte außerhalb Samsungs Galaxie, die mit dem persönlichen Cloud-Speicher zusammenspielen können. Bis wirklich alle Jelly Bean Geräte mit der kleinen Box kompatibel sind, könnte noch ein Weilchen vergehen.

Das Video zeigt die Funktionen von HomeSync. Im Prinzip ist es ein NAS mit Android als Betriebssystem, das von mehreren Leuten und Geräten angesprochen werden kann. Freigaben können für alle Mitglieder erfolgen oder man hält seine Daten privat. Auch Screen-Mirroring und die Steuerung per Smartphone oder Tablet sind möglich. Die Vorteile einer solchen Allround-Box liegen wohl in der einfachen Handhabung.

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Google Zeitgeist 2013: Video und Seite gehen live

Über die Suchbegriffe der Deutschen berichteten wir ja bereits in diesem Beitrag. Mittlerweile hat Google die entsprechende Google Zeitgeist 2013-Seite freigeschaltet und auch das passende Video veröffentlicht. Der mit dem Titel ”Feels Like Coming Home” von Jetta unterlegte Clip kann natürlich nicht alle bewegenden Momente 2013 anzeigen, sondern nur ein Bruchteil der Geschehnisse, die uns bewegt haben. Neben diesem Video gibt es die erwähnte Zeitgeist 2013-Seite, über die man nicht nur die Suchbegriffe der Deutschen erfahren kann, auch weltweite Trends lassen sich einsehen. Als Mitmach-Komponente erlaubt es Google weiterhin, eigene Fotos hochzuladen, die dann unter Umständen mit angezeigt werden.

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Apple-Weihnachtsspot soll Smartphone-fixierte Teenager rehabilitieren (Video)

Filed under: Lifestyle

Was treibt der notorisch grummelige Teenager eigentlich, wenn er sich die ganze Zeit hinter seinem Smartphone verschanzt und damit die kuschelige Familienfeieratmosphäre untergräbt? Wenn es nach Apples aktuellen US-Weihnachtsspots geht, ist der komische Nachwuchs allerdings nur vermeintlich asozial und verschleudert die wertvolle Feiertagszeit nur scheinbar mit Facebook, Brutalo-Games und anzüglichen Filmchen, weil er in Wirklichkeit der größte Tränendrüsendrücker der ganzen Familie ist und superkreativ und obereinfühlsam am rührenden Weihnachtserinnerungsvideo arbeitet – wer´s glaubt wird seliger iPhone-Konsument. Videos nach dem Break.

via theverge

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Green Gadgets | Mini-Wärmekraftmaschine: Heiß und kalt macht Strom #Video

one puck
Was auf den ersten Blick hier so aussieht wie ein Untersetzer, ist in Wahrheit ein Stirling-Motor, eine Wärmekraftmaschine, die Strom erzeugt, wenn man etwas kaltes oder Heisses auf der Oberfläche platziert.

Das wiederum sollte man dann tun, wenn man dringend Strom benötigt, finden die Menschen, die das Gerät schon vor einer Weile unter dem Epiphany onE Puck bei Kickstarter vorgestellt haben.

Über einen USB-Port soll Epiphany onE Puck alle Gadgets beliefern können, die weniger als 1000 mA benötigen, also vor allem Handys, MP3-Player und ähnliches.

Wie schnell das Aufladen vonstatten geht, hängt davon ab, wie heiß bzw. kalt die Flüssigkeit ist, die auf der Oberfläche abgestellt ist; es sollen aber Ladegeschwindigkeiten erreichbar sein, die denen konventioneller Ladevorrichtungen entsprechen.

Das Fundraising bei Kickstarter lief schonmal ziemlich erfolgreich, nun warten wir mit Spannung darauf, dass die Mini-Wärmekraftmaschinen Anfang 2014 ausgeliefert werden.

+ Link: Epiphany Laboratories | epiphany-one-puck

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BestFacts: Die 10 unnötigsten Handys aller Zeiten

Platz 10: Nokia 7600. Dieses Handy kam Ende 2003 auf den Markt und hatte einen großen Fokus auf Mode und Design. Und genau das war auch der Fluch: Das Aussehen war äußerst merkwürdig. Die Tasten wurden um das Display platziert. Es konnte kaum mit einer Hand bedient werden. Außerdem war es zu derzeit technisch schwächer, als andere vergleichbare Nokia-Handys.

Platz 9: Das Kyocera Echo war ein Smartphone aus dem Jahr 2011 und lief mit Android OS 2.3 Gingerbread — technisch war alles auf einem hohen Niveau, allerdings tat es so, als wäre es ein Tablet. Denn es kam mit zwei 3,5-Zoll großen Displays, die man untereinander positionieren konnte. Das war zu derzeit ziemlich fremd. Die Verkaufszahlen waren gering, außerdem war die Rückgabequote hoch.

Platz 8: Das Motorola ATRIX war zwar innovativ, denn es kam mit einer Docking-Station, mit der man das Gerät zu einem „Laptop“ transformieren konnte. Wie gesagt: Die Idee war gut. Aber der Versuch, ein solches Zubehör-Ökosystem aufzubauen, scheiterte, denn das sogenannte „Webtop“-System, was auf Ubuntu-basierte, war unpraktisch und langsam.

Platz 7: Eines der komischsten Handys war das SGH-E910 Serene von Samsung Electronics, das in Kooperation mit B&O auf den Markt kam. Es floppte, weil es wie eine Uhr aussah. Der Preis betrug 1.199€.

Platz 6: Garmin nüvifone G60 war ein Touchscreen-Handy mit dem Schwerpunkt auf Navigation. Das von ASUS produzierte Gerät lief mit einer geschlossenen Linux-Variante, weshalb es sich bei Entwicklern unbeliebt machte. Außerdem gab es zu der Zeit ein großes kostenpflichtiges Angebot von Nokia.

Platz 5: Noch vor Windows Phone OS 7 hatte Microsoft seine eigenen Smartphones namens KIN ONE und KIN TWO. Die von Sharp gebauten Geräte hatten ein radikales, zu futurischtisches Design. Im wesentlichen basierten sie auf dem Cloud-System KIN Studio. Sie hatten keine Apps und Spiele. Nach 2 Monaten Marktstart, wurde die Entwicklung eingestellt. Das bringt sie auf Platz 5.

Platz 4: Das LG BL40 newchocolate war eines der merkwürdigsten Telefone aller Zeiten: Es kam mit einem 21:9-Display und wollte dem Kino-Geschäft ernsthaft Konkurrenz machen. Die Bauform war eine Sache, das andere Problem: Es gab keine 21:9-Videos für Handys.

Platz 3: Platz drei der unnötigsten Handys belegt das Xperia X5 Pureness von Sony Ericsson. Es verfügte über ein durchsichtiges Display mit Graustufen-Farben. Das Design war zu sehr luxuriös und es konnte nichts. Dafür kostete es aber 700€

Platz 2: Auf Platz zwei befindet sich die Xelibri Handy-Reihe von Siemens, zu der man nichts — absolut nichts sagen muss. Das Design stammt nicht von dieser Welt. Und daran scheiterte es.

Platz 1: Das unnötigste Handy aller Zeiten kommt ebenfalls von dem deutschen Hersteller Siemens und heißt PenPhone. Es ist ein dicker, unhandlicher und schwerer Stift mit einem eingebauten Handy und einer Handschrifterkennung.


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