Die Gilde Europa 1410: Demo zum Steam Next Fest veröffentlicht




Pünktlich zum Start des Steam Next Fest gibt es neues Futter für Fans von Wirtschaftssimulationen. THQ Nordic hat die Demo zu Die Gilde – Europa 1410 auf Steam freigeschaltet. Wer Lust auf eine Zeitreise ins mittelalterliche Kuttenberg hat, kann dort ab sofort erste Schritte als Schmied, Wirt oder Alchemist unternehmen.

Die Testversion umfasst 17 Runden, was je nach Spielweise etwa zwei bis vier Stunden Spielzeit bedeutet. Aktuell ist die Demo nur auf Englisch spielbar und konzentriert sich auf den Einzelspielermodus. Das Ziel ist es, einen Einblick in die wirtschaftlichen und politischen Abläufe der Simulation zu erhalten, bevor der Titel am 16. Juli 2026 in den Early Access startet. Weitere Sprachen und der Mehrspielermodus folgen erst im späteren Verlauf der Entwicklung. Fans der Serie dürften sicher genau hinschauen, für das neue Gilde sind neue Entwickler verantwortlich.

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Apple bohrt iCloud für Windows auf: Passwort-Import möglich




Wer über Jahre verschiedene Browser oder Passwortmanager genutzt hat, stand beim Wechsel zum iPhone oft vor einer Hürde. Der Umzug der Logins in den iCloud-Schlüsselbund war bisher eine mühsame Angelegenheit, sofern man auf Apples System wechseln wollte. Apple hat nun ein Einsehen und spendiert der iCloud-App unter Windows eine Importfunktion. Damit lassen sich Zugangsdaten in einem Rutsch übertragen, statt alles händisch einzutippen.

Der Vorgang ist simpel. Zuerst erfolgt der Export der bestehenden Passwörter aus dem bisherigen Programm als CSV-Datei. Zum Beispiel bei Firefox geschieht dies direkt über die Einstellungen der Passwortverwaltung. Voraussetzung für den Import ist dann die installierte iCloud-App für Windows sowie die entsprechende Browser-Erweiterung für Chrome oder Firefox.

In der App findet sich nach der Anmeldung oben links eine Schaltfläche mit einem Plus-Symbol. Dort taucht die neue Option zum Importieren von Passwörtern auf. Nach der Auswahl der CSV-Datei landen alle Einträge im Schlüsselbund und stehen auf sämtlichen Apple-Geräten zur Verfügung. Das spart gerade bei umfangreichen Sammlungen von mehreren Hundert Zugängen eine Menge Zeit und Nerven.

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Raycast: Fokus-Sitzungen sind in V2 zurück & erstmals für Windows-Nutzer verfügbar

Mit Version 0.64 bringt Raycast die Funktion Raycast Focus in V2 und damit zurück auf den Mac. Den Fokus-Modus hatte man im vergangenen Jahr eingeführt. Dieser soll Nutzern dabei helfen, ihre Ziele ohne Ablenkungen zu erreichen. Beim Starten einer Fokus-Session legt man ein Ziel und eine Dauer fest. Außerdem wählt man, welche Apps und Webseiten man in dieser Zeit blockieren möchte.

Zum Start der Raycast-Beta V2 hatte man die Funktion noch nicht im Gepäck. Jetzt steht sie wieder für die Mac-Nutzer bereit. Fokus-Sitzungen lassen sich jederzeit pausieren, fortsetzen oder auch beenden. Zudem kann man die Sessions natürlich auch per Hotkey-Befehl starten oder beenden. Verschiedene Apps und Webseiten lassen sich als wiederverwendbare Fokus-Kategorie zudem gruppieren. Das Update hat zudem auch zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen für den AI Chat, die Historie der Zwischenablage sowie auch die Suchfunktion im Gepäck.

Ein Update mit derselben Versionierung für Windows bringt die Fokus-Funktion erstmalig für Windows-Nutzer mit, mit ähnlicher Funktionalität. Kürzlich hat man auch die Dictation-Funktion zu Windows gebracht. Einzug halten hier jetzt noch die verschiedenen Transkriptionsstile, die Ton und Formatierung automatisch an die jeweilige App anpassen. Auch nutzt die Diktierfunktion künftig den Kontext der App, in der man diktiert, um Namen, Fachbegriffe und Wörter auf dem Bildschirm genauer zu transkribieren.

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Telegram bringt native App auf die Apple Watch zurück




Telegram kehrt mit einer komplett eigenständigen App auf die Apple Watch zurück. Nachdem der Messenger vor zig Jahren den ersten Versuch startete und die Unterstützung später einstellte, liefert man nun eine native Lösung für watchOS aus.

Die Einrichtung läuft simpel über das Scannen eines QR-Codes mit dem iPhone, bei Bedarf folgt die Abfrage des Passworts. Wisst ihr ja: Das muss nicht mühselig über die Watch eingegeben werden, das kann auch das iPhone übernehmen.

Nutzer finden dort ihre Kontakte und Chats vor, wobei die Anwendung auch GIFs, Videos sowie Sprach- und Textnachrichten unterstützt. Selbst das Teilen des Standorts und Sticker funktionieren auf dem kleinen Display. Wer die App auf der Uhr nutzen möchte, findet das Update bereits im App Store.

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Microsoft PowerToys 0.100: Großes Jubiläums-Update mit neuem Shortcut Guide

Microsoft hat das unverzichtbare Werkzeug PowerToys in der Version 0.100 veröffentlicht und damit einen ordentlichen Meilenstein erreicht. Das Paket kommt mit einigen Neuerungen um die Ecke, die vor allem die Bedienung und Übersicht verbessern.

Besonders auffällig ist der komplett neu entwickelte Shortcut Guide. Anstatt nur starr Tasten anzuzeigen, passt sich das Tool jetzt als Seitenleiste an das aktive Programm an. Es erkennt, was gerade offen ist, und zeigt genau die Tastenkombinationen, die dort funktionieren.

Die Command Palette hat ebenfalls massiv dazugelernt. Es gibt nun eine Extension Gallery direkt in den Einstellungen. Damit lassen sich Erweiterungen der Community bequem suchen und installieren, ohne das Tool verlassen zu müssen.

Wer mit mehreren Monitoren arbeitet, bekommt jetzt für jeden Bildschirm ein eigenes Dock, das sich unabhängig konfigurieren lässt. Der Performance Monitor liefert zudem ein neues Battery-Widget für den Akkustand und die Restlaufzeit.

Unter der Haube hat sich viel getan, da das Projekt auf .NET 10 hochgezogen wurde. Das macht die ganze Geschichte flüssiger, zudem ist der Installer um etwa 15 Prozent geschrumpft. Die Update-Funktion soll nun zuverlässiger laufen und startet die App nach der Installation automatisch neu. Vor jedem Update sichern die PowerToys zudem die Konfigurationsdateien, falls mal etwas schiefgeht.

PowerDisplay wurde hinsichtlich der Monitorerkennung stabilisiert. Ein neuer Kompatibilitätsmodus hilft bei Bildschirmen, die sich bisher zickig verhalten haben. Schieberegler lassen sich jetzt per Mausrad bedienen und das Flyout schließt per Druck auf die Escape-Taste. ZoomIt-Nutzer können sich über eine Webcam-Einblendung während der Aufnahme freuen und mehrere Clips direkt hintereinander hängen.

Ich habe natürlich nur ein paar Punkte aus dem Changelog angesprochen, lest euch bei Bedarf gern selbst das Changelog durch. Und ja: Gehört eigentlich auf jeden Windows-Rechner.

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