BleachBit 6.0.0: Großes Update für den quelloffenen Systemputzer




Wer seinen Rechner abseits von Bordmitteln sauber halten oder entschlacken möchte, kommt irgendwann bei BleachBit vorbei. Das Open-Source-Werkzeug ist für viele die erste Wahl. Vorgestellt hatte ich es in den letzten Jahren bei großen Neuerungen immer wieder mal. Jetzt hat der Entwickler 6.0.0 veröffentlicht, die einen ordentlichen Schwung an Neuerungen mitbringt. Wer viel im Netz unterwegs ist, darf sich über den neuen Cookie-Manager freuen. Damit lässt sich endlich gezielt festlegen, welche Cookies in Browsern auf Chromium-Basis oder in Firefox erhalten bleiben sollen, während der Rest im digitalen Schredder landet. Wo wir gerade bei Browsern sind: Vivaldi und Zen werden nun ebenfalls offiziell unterstützt. Die Reinigungstiefe bei Chrome und Firefox wurde zudem erhöht, sodass nun auch Shader-Caches, Benachrichtigungsdaten oder Favicons erfasst werden. Wer die Browser unter Linux als Snap oder Flatpak nutzt, profitiert von einer verbesserten Cache-Behandlung.

Die Benutzeroberfläche hat ebenfalls etwas Liebe erhalten. Es gibt jetzt einen Expertenmodus, der fortgeschrittene Funktionen hinter einer kleinen Hürde versteckt, damit Einsteiger nicht versehentlich wichtige Daten löschen. Warnungen lassen sich nun dauerhaft unterdrücken, und im Hauptfenster können Dateipfade einfach per Tastenkombination aus der Zwischenablage eingefügt werden, um sie sicher zu löschen. Das Programm unterscheidet optisch zudem besser zwischen eigenen Pfaden und der Ausnahmeliste.

Unter der Haube hat sich bei der Windows-Version ebenfalls etwas getan. Der Installer liegt nun komplett auf Deutsch vor und nutzt moderne Sicherheitszertifikate. BleachBit 6.0.0 reinigt jetzt auch Spuren von LibreOffice 4 und erkennt Anwendungen, die ihren Installationspfad in der Windows-Registry hinterlegt haben. Ein wichtiger Fehler in Bezug auf den Papierkorb wurde behoben, durch den unter Umständen Daten über Verknüpfungen verloren gehen konnten. Zudem wurde der Wechsel zwischen verschiedenen Benutzerprofilen vereinfacht und die Geschwindigkeit beim Überschreiben von Dateien mit Administratorrechten verbessert. Wer die neue Version ausprobieren möchte, findet die Downloads wie gewohnt auf der Projektseite.

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Rufus mit stiller Windows-11-Installation und neuen Tools




Pete Batard hat eine neue Vorabversion von Rufus ins Netz geschoben. Das kleine Werkzeug für bootfähige USB-Sticks bekommt in der Version 4.14 Beta ein paar Funktionen spendiert, die vor allem Windows-Nutzer freuen dürften. Ich will euch natürlich nicht zu Betatests animieren, sondern hiermit lediglich informieren, was so kommt, falls ihr Rufus nutzt oder mal drauf geschielt habt.

Wer keine Lust auf die ständigen Aufdringlichkeiten von Microsoft hat, findet nun eine neue Option unter den Windows User Experience Einstellungen. Damit lassen sich Teams, Outlook, der Copilot und andere nervige Beigaben direkt bei der Erstellung des Mediums deaktivieren.

Für Leute, die es eilig haben, gibt es einen neuen Modus für die stille Installation. Aktiviert man diesen, bügelt Rufus Windows ohne weitere Nachfrage auf die erste erkannte Festplatte des Zielrechners. Das ist praktisch für Masseninstallationen, erfordert aber Vorsicht, damit man nicht versehentlich die falschen Daten löscht. Passend dazu gibt es jetzt Tooltipps für alle Optionen im Dialog, damit man weiß, was man da eigentlich anklickt.

Unter der Haube hat sich ebenfalls etwas getan. Die Handhabung von UEFI-Images wurde verbessert, was vor allem bei BIOS-Updates für Rechner von Dell hilft. Wer Distributionen wie Bazzite oder andere Fedora-Ableger nutzt, profitiert von einer besseren Kompatibilität bei den EFI-Konventionen. Zudem erkennt Rufus nun versteckte virtuelle Festplatten von Bitdefender und schließt diese aus.

Auch Fehlerkorrekturen sind an Bord. Probleme beim Erstellen von „Windows To Go“-Medien durch neuere Versionen von bcdboot gehören der Vergangenheit an, so das Chamgelog. Nutzernamen für lokale Konten, die versehentlich mit einem Leerzeichen beginnen oder enden, führen nicht mehr zu Fehlern. Wer die SkuSiPolicy.p7b für die Installation benötigt, kann diese nun automatisch in die ESP kopieren lassen.

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Windows Update: Mehr Kontrolle über Neustarts und Pausen

Die Funktion Windows Update bekommt ein frisches Gesicht und Microsoft reagiert damit auf die ewigen Beschwerden über nervige Neustarts zum falschen Zeitpunkt. Wer im Insider Programm unterwegs ist, darf sich das Ganze ab sofort anschauen. Im Kern geht es um mehr Kontrolle und weniger Unterbrechungen im Alltag.

Eine Neuerung betrifft die Einrichtung eines frischen Rechners. Wer schnell auf den Desktop will, kann Updates während des Setups jetzt direkt überspringen und das Ganze auf später verschieben. Das spart Zeit beim Auspacken, lässt das System aber erst mal auf einem älteren Stand. Das ist nicht nur bei den Insiderversionen so, das Ganze sah ich schon neulich bei der aktuellen Windows-11-ISO, als ich eine virtuelle Maschine installierte.

Praktisch ist die neue Pausenfunktion. Man kann Updates nun für bis zu 35 Tage aussetzen und dafür einen festen Tag im Kalender wählen. Reicht das nicht aus, lässt sich dieser Zeitraum beliebig oft verlängern, ohne dass Windows irgendwann zwangsweise zuschlägt.

Auch beim Ausschalten gibt es eine Änderung, die eigentlich schon lange Standard sein sollte. Das Power-Menü trennt künftig strikt zwischen einfachem Herunterfahren oder Neustarten und den Optionen mit Update-Installation. Wer es eilig hat, kann die Kiste also einfach ausmachen, ohne dass im Hintergrund noch ewig installiert wird. Nach einem Neustart versucht Windows zudem, geöffnete Apps schneller wiederherzustellen.

Bei den Treibern sorgt Microsoft für mehr Übersicht. In der Update-Liste steht nun dabei, wofür ein Treiber eigentlich gut ist, etwa für Audio, Grafik oder den Akku. Bisher waren die Bezeichnungen oft kryptisch und schwer voneinander zu unterscheiden. Um das monatliche Gebastel zu reduzieren, werden Treiber, .NET-Updates und Firmware-Aktualisierungen künftig gebündelt. Ziel ist es, dass im Idealfall nur noch ein einziger Neustart pro Monat fällig wird. Die verschiedenen Downloads werden im Hintergrund gesammelt und warten auf einen gemeinsamen Termin.

Zusätzlich schraubt Microsoft unter der Haube an der Zuverlässigkeit. Die Downloadgrößen sollen schrumpfen und der Installationsprozess beschleunigt werden. Falls ein Update mal klemmt, gibt es eine automatische Fehlerkorrektur im Hintergrund, die ohne Eingriff des Nutzers versucht, das Problem zu lösen. Das kann im Einzelfall zwar länger dauern, erhöht aber die Erfolgsquote. Die Änderungen landen zuerst im Dev-Channel und im neuen Experimental-Channel.

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Framework: Neue Konfigurationen und Zubehör für das Framework Laptop 16

Neben einem komplett neu gestalteten Framework Laptop 13 Pro hat der Hersteller mit Fokus auf Modularität und Reparierbarkeit auch weitere Vorstellungen getätigt. Mit von der Partie waren auch Aktualisierungen für das Framework Laptop 16.

Das Framework Laptop 16 steht fortan mit neuen Prozessor-Konfigurationen bereit, womit man den Einstiegspreis für das modulare 16-Zoller-Notebook weiter senken will. So bietet man jetzt eine Konfiguration mit Ryzen-5-Prozessoren an. Die DIY-Edition startet ab 1.249 US-Dollar, während die vorgefertigten Konfigurationen bei 1.599 US-Dollar losgehen.

Es gibt jetzt zudem Optionen für ein einteiliges, haptisches Touchpad und eine einteilige Tastatur. Hierbei wird das Touchpad in einem einzigen, starren, CNC-gefrästen Aluminium-Handballenbereich zentriert. Hierbei setzt man auf die Touchpad-Architektur, wie sie auch im neuen Framework Laptop 13 Pro verwendet wird und welche ein besseres Klickgefühl und einstellbares, haptisches Feedback verspricht. Außerdem steht eine neue Rahmenfarbe zur Auswahl.

Das neue OCuLink Dev Kit erlaubt den Anschluss von Peripheriegeräten mit extrem hohem Durchsatz, etwa eGPUs. Diese sollen das Framework Laptop 16 zur tragbaren Workstation aufwerten.

Man setzt hierbei auf die Nutzung der nativen PCIe-Lanes (über eine interne PCIe-x8-Schnittstelle) des Expansion Bay und ermöglicht eine direkte Hochgeschwindigkeitskommunikation zwischen der CPU und externen Chips. Man führt hierbei den internen PCIe-Anschluss über einen Stecker nach außen, um externe Peripherigeräte – auch ohne den Overhead von Thunderbolt – zu nutzen. Der Durchsatz liegt bei bis zu 128 Gbit/s.

Das Dev Kit besteht aus drei Teilen: dem OCuLink-Adapterboard, welches in den Erweiterungsschacht des Framework Laptop 16 eingesetzt wird, dem OCuLink-Dock für Grafikmodule sowie dem PCIe-OCuLink-Dock für die Verwendung von handelsüblichen PCIe-Karten wie Grafikkarten, 100-Gbit/s-Netzwerkkarten oder auch Video-Capture-Karten. Der Versand des OCuLink Dev Kits soll später im Jahr erfolgen. Preise nannte man noch keine.

Ebenfalls neu: eine 10-Gb-Ethernet-Erweiterungskarte, die man mit Wisdpi entwickelt hat.

Mit dem Framework Wireless Touchpad Keyboard stellt man zudem eine kabellose Tastatur mit integriertem Touchpad in Aussicht. Jenes soll noch im Laufe des Jahres erhältlich sein – einen Preis nannte man noch keinen.

Das Framework Wireless Touchpad soll etwa den Framework Desktop um eine passende Tastatur-Lösung ergänzen. Die Tastatur setzt auf die mechanische Tastenstruktur und die Touchpad-Architektur aus dem Framework Laptop 12. Verbaut ist ein Nordic nRF54-Funkchip, der eine Kopplung mit vier BLE- und USB-A-Dongle-Hosts sowie eine kabelgebundene USB-C-Verbindung erlaubt. Man entwickelt eine (USB-A-)Adapter-Erweiterungskarte, die bündig mit dem Framework Laptop oder ?Desktop abschließt. Das Dongle kann auch in der Rückseite der Tastatur verstaut werden.

Die Tastatur verfügt über einen Tastenhub von 1,5 mm und einen Tastenabstand von 19 mm, genau wie in den Laptops. Das klickbare Touchpad misst 68,8 mm x 85,6 mm große Touchpad und setzt auf Windows Precision Touchpad, was Multi-Finger-Gesten sowohl unter Windows als auch unter Linux unterstützt.

Ansonsten? Der verbaute Akku soll sich leicht austauschen lassen. Auch die (Kern-) Komponenten, wie die Steuerplatine, stehen als separat kaufbare Bauteile für Reparaturzwecke bereit.

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Framework Laptop 13 Pro vorgestellt: Neu gestaltetes Modell setzt auf zahlreiche Überarbeitungen

Mit dem Framework Laptop 13 Pro baut das Unternehmen Framework sein Produktportfolio weiter aus. Es kommt mit einem neu gestalteten Gehäuse, richtet sich an Power-User und man hat einiges Feedback vom Framework Laptop 13 (hier unser Testbericht) mit einfließen lassen. Man hat hier kein geringeres Laptop, als das MacBook Pro als Vorbild, dem man mit dem Laptop-13-Pro-Modell für Linux-Nutzer nacheifern will, allerdings mit den üblichen Ansprüchen bei der Reparierbarkeit und den Möglichkeiten zum Aufrüsten.

Das Framework Laptop 13 Pro wurde von Grund auf neu entwickelt und steckt in einem vollständig aus CNC-gefrästem Gehäuse aus Aluminium. Als Herzstück werkeln Intel-Core-Ultra-Prozessoren der Series 3, die dank neuer Architektur effizienter ausfallen sollen als beim Vorgängermodell. Es gibt drei Konfigurationen zur Wahl: Core Ultra 5, Core Ultra X7 und Core Ultra X9. Somit sind bei der CPU bis zu 16 Kerne (4 Performance-, 8 Efficient- und 4 Low Power Efficient-Kerne) konfigurierbar. In puncto GPU will man damit die bislang leistungsstärkste Grafikeinheit in einem Framework-Laptop abliefern. Auch AAA-Titel, wie Cyberpunk 2077 seien möglich.

Mit LPCAMM2 bietet man ein neues Format für die Speichermodule, um Arbeitsspeicher mit LPDDR5X im aufrüstbaren Format anzubieten. Diese Art von Arbeitsspeicher sei zudem sehr energieeffizient und ermögliche mit 7467 MT/s höhere Geschwindigkeiten als mit DDR5. Die LPCAMM2-Module sind mit Kapazitäten von 16 GB, 32 GB und 64 GB verfügbar. Höhere Kapazitäten sollen in Zukunft folgen und lassen sich jederzeit bei Bedarf aufrüsten. In Sachen Speicherplatz setzt man jetzt auf PCIe 5.0 und erlaubt damit NVMe-SSDs mit Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von über 14.000 MB/s und Kapazitäten von bis zu 8 TB. Auch der Speicher (im M.2-2280-Formfaktor) ist aufrüstbar. Ebenfalls mit von der Partie: Wi-Fi 7.

Eine der weiteren wesentlichen Neuerungen beim Framework Laptop 13 Pro ist das Display. Hier setzt man jetzt auf eine maßgeschneiderte Panel-Lösung (LCD mit LTPS-Backplane) mit 13,5 Zoll (ca. 34,3 cm) und im 3:2-Format. Das Display verfügt über eine Auflösung von 2880 x 1920 und eine adaptive Bildwiederholrate zwischen 30 und 120 Hz. Die Spitzenhelligkeit des blendfreien Panels, welches auf einen matten Polarisator setzt, beträgt 700 Nits. Neu ist hierbei die Touch-Unterstützung, die vonseiten der Community wohl vielfach gewünscht war.

Ansonsten? Der Laptop kommt mit einem austauschbaren 74-Wh-Akku, mit höherer Energiedichte. Geladen werden kann mit 100 Watt (per Power Delivery). Beim 4K-Streaming von Netflix-Inhalten soll man da auf eine Akkulaufzeit von über 20 Stunden kommen, wobei man vor allem von den Low-Power-Efficient-Kernen profitiert. Das sind über 12 Stunden mehr als bei einem Framework Laptop 13 der vorigen Generation, und man kann da auch mit diversen Konkurrenzmodellen mindestens gleichziehen. Hierzu hat man auch systemseitig einige Optimierungen vorgenommen.

Framework hat dem Laptop 13 Pro vier Thunderbolt-4-Schnittstellen für die modularen Erweiterungskarten spendiert. Hierdurch kann man die Anschlüsse und deren Platzierung nach wie vor frei und nach (Tages-) Bedarf wählen. Weiterhin verbaut man einen Fingerabdruckscanner mit Linux-Unterstützung.

Ich hatte beim Vorgängermodell etwas am verbauten Touchpad gemeckert, das soll das neue Laptop wesentlich besser machen. So setzt man erstmals auf ein haptisches Touchpad mit vier Piezoelementen. Die Tastatur setzt wieder auf 1,5 mm Tastenhub und ist jetzt in weiteren Farbvarianten erhältlich.

Auch dem Thema Audio hat man sich gewidmet und man verbaut die Lautsprecher jetzt an den Laptop-Seiten, um Lautstärke und Klarheit zu verbessern. Erstmals ist das Audiosystem auch Dolby-Atmos-fähig.

Abermals richtet man sich mit dem Modell an Linux-Nutzer und die gesamte Komponentenauswahl ist auf diese Kompatibilität abgestimmt. Man lässt verlauten, dass man mit dem Framework Laptop 13 Pro ein erstes Ubuntu-zertifiziertes System bietet. Weiterhin ist es auch möglich, das Laptop mit Windows 11 zu betreiben.

Die Vorbestellungen für das Framework Laptop 13 Pro starten ab heute. Für die DIY-Edition werden 1.199 US-Dollar fällig. Die vorgefertigten Konfigurationen starten ab 1.499 US-Dollar. Verfügbar in der neuen eloxierten Farbe Graphite. Die Auslieferungen starten dann im Juni.

Wer bereits ein Framework Laptop 13 besitzt, der kann weiterhin upgraden. Trotz der tiefgreifenden Veränderungen setzen das neue Mainboard und das Display-Kit auf dieselben Formfaktoren und Schnittstellen wie die früheren Generationen, was weiterhin eine Kompatibilität und somit Upgrades ermöglicht. Auch die Einzelteile sind ab heute vorbestellbar. Man bietet die neuen Gehäuseteile auch weiterhin in silber eloxierter Ausführung an. Mit entsprechenden Upgrade-Kits lassen sich auch der neue Akku oder das neue Touchpad verbauen.

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