
Viele Menschen arbeiten seit Jahren täglich mit ihren Rechnern – und doch bleiben oft nützliche Werkzeuge unbemerkt. Eins davon ist die Zuverlässigkeitsüberwachung in Windows, quasi ein Bordcomputer, der Dinge im Auge behält. Die Zuverlässigkeitsüberwachung ist ein in Windows integriertes Tool, mit dem Probleme auf einem Computer identifiziert und diagnostiziert werden können. Die Zuverlässigkeitsüberwachung zeichnet alle Ereignisse und Fehler auf, die auf dem Computer auftreten, und erstellt daraus eine Zeitachse.
Die Zeitachse zeigt, wann ein Ereignis oder Fehler aufgetreten ist und welche Auswirkungen es auf den Computer hatte. So kann man als Unterstützer bei Problemen vielleicht schon einen genaueren Blick auf Fehler bekommen, denn häufig hört man von Hilfsbedürftigen ja: „Ich habe nichts gemacht“.
Neben der Zeitachse und der Zusammenfassung bietet die Zuverlässigkeitsüberwachung auch detaillierte Informationen zu den einzelnen Ereignissen und Fehlern. Diese Informationen können helfen, die Ursache eines Problems zu identifizieren und gezielte Lösungen zu finden.

Gestartet werden, kann sie u. a. über das Startmenü, wenn man nach ihr sucht, alternativ findet ihr das Ganze unter „Sicherheit und Wartung“ in den Windows-Einstellungen.
Noch schneller geht’s über Ausführen, einfach perfmon /rel eingeben und schon geht es los. Über die grafische Oberfläche des nützlichen Helfers kann man durch die Zeitleiste navigieren, man kann aber auch den Verlauf speichern, hierfür findet man eine Schaltfläche unten links.
Anmerkung: Dieser Beitrag erschien erstmals im Februar 2023, wurde nun aber auf den aktuellen Stand gebracht und dementsprechend erweitert.
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